Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

Empfohlene Beiträge

Am 22. April 2016 um 13:57 schrieb TeeStövchen:

Das lass ich mir nicht zweimal sagen :)

Immer einen Stop wert, man hört ihn schon reden bevor man ihn sieht :D

Diesen Samstag hatte es eine ordentliche Auswahl an interessanten Tees im Kännchen, ein Highlight im wahrsten Sinn des Wortes war der Mingqian Wenzhou Huang Ya B)

Blumig, nussig ganz ohne rauchige Noten, perfekte Handwerkskunst :$

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vor 5 Stunden schrieb Cha-Shifu:

Immer einen Stop wert, man hört ihn schon reden bevor man ihn sieht :D

Diesen Samstag hatte es eine ordentliche Auswahl an interessanten Tees im Kännchen, ein Highlight im wahrsten Sinn des Wortes war der Mingqian Wenzhou Huang Ya B)

Blumig, nussig ganz ohne rauchige Noten, perfekte Handwerkskunst :$

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Ist DAS der sogenannte "gelbe Tee"?

bearbeitet von Manfred

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Hatte heute zum Frühstück den Rest des hervorragenden Guifei von Tea Exclusive. Wollte ihn auch schon direkt nachordern,  doch leider ist der Tee zur Zeit vergriffen, habe aber trotzdem einige Leckereien dort bestellt.

Nun mache ich mich an eine weitere Perle aus meiner Sammlung, einen gerösteten Li Shan Oolong.

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Eben einen Darjeeling Flugtee Nagri von Manßhardt. Sehr grün, aber trotz Erkältung sehr lecker...

Ich hab ihn mit folgenden Parametern gegossen: 5g Tee, 250ml Wasser (90-95°C) und der erste Aufguss 30s. Mit diesen Parametern komme ich bei vielen FF Darjeelings gut klar.

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Sehr gut finde ich die Zubereitungstips von @luke

http://blog.teekeramik.com/zubereitung/

Ich trinke meine hong cha's (also auch Darjeelings,  bei FF's gehe ich mit der Themperatur etwas nach unten. da die Guten etwas heikel sind) eigentlich nur noch nach seiner Methode für "Schwarztees gehobener Qualität":

1 g pro 50 ml, kochendes Wasser, Ziehzeit 60, 90, 120 s

Ich gieße in einer Shiboridashi mit 80 ml auf, d, h. 1,5 gr.

Genial,  Luke sei Dank!

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vor 18 Stunden schrieb Paul:

Sehr gut finde ich die Zubereitungstips von @luke

http://blog.teekeramik.com/zubereitung/

Ich trinke meine hong cha's (also auch Darjeelings,  bei FF's gehe ich mit der Themperatur etwas nach unten. da die Guten etwas heikel sind) eigentlich nur noch nach seiner Methode für "Schwarztees gehobener Qualität":

1 g pro 50 ml, kochendes Wasser, Ziehzeit 60, 90, 120 s

Ich gieße in einer Shiboridashi mit 80 ml auf, d, h. 1,5 gr.

Genial,  Luke sei Dank!

Ich glaube, dass ich damals auch diesen Tipp gelesen und mich daran orientiert hatte. Für die meisten Hong Cha halte ich es auch so.

 

Nur für Darjeeling FF bin ich mit der Ziehzeit deutlich runter gegangen, weil sie

a: meist sehr viel kleinblättriger, zerupfter sind (zumindest die, die ich habe... viellleicht gibt es auch sehr teure, hochqualitative Darjeeling mit ganzen Blättern). Und dadurch wird natürlich schneller als größeres Blattgut.

b: Ich mag es meist einfacher und umständlicher, wenn ich nebenher Tee trinke, und nehm somit lieber kochendes Wasser, aber gehe somit mit der Ziehzeit runter.

 

Aber wie immer: Jeder hat einen anderen Geschmack.

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Momentan gibt`s Long Jing vom letzten Jahr. Schmeckt noch sehr gut! War dann auch der letzte und ich freue mich auf frische Ware. Hab ja einige Zeit nicht viel neuen Tee gekauft und so einige aus meiner Sammlung sind zur Neige gegangen, mein Teeschränkchen wird aber trotzdem irgendwie nicht leerer,.... O.o.

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Heute gab es den letzten Rest vom Benifuuki No.1 von Keiko.

Tolle Tassenfarbe und geschmacklich in Ordnung, wird aber erstmal nicht nachgeordert.

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Verkoste gerade den ersten Tee der Tea Exclusive Lieferung, den Formosa Ruby Hong Cha. Ein wahres Prachtstück!

Der Rote wird auf der Händlerseite als Tee ohne Herbe beschrieben. Das ist nicht ganz richtig, finde ich. Im Gegensatz

zu anderen rot verarbeiteten Tees aus Taiwan, die ich bisher hatte, zeigt dieser eine deutlich herbere Note, die aber

sehr gut zu diesem Tee passt. Ich habe noch Vier weiter Hong Cha`s aus Taiwan bei mir. Alle sind sehr fein und mild

mit vielen fruchtigen Tönen ohne Herbe und erinnern zum Teil eher an weit oxydierte Oolongs. Der Formosa Ruby tanzt

da auf eine gute Art aus der Reihe. Alle Aromen sind sehr deutlich wahrzunehmen. Als erstes schmecke ich dunklen

Honig, Kräuter und etwas Lakritz. Der Nachgeschmack ist süß und etwas fruchtig.

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An Taiwan Hongcha mag ich meist diese brotig-malzige Note nicht sonderlich, auch i.d.R. an denen vom Sun Moon Lake.
Da bevorzuge ich üblicherweise doch Yunnan Hongcha.
Nur bei Taiwan Hochland Frühling Hongcha habe ich beglückende Noten in dem Spektrum gefunden, leider sind qualitativ hochwertige Produkte in dem Bereich ziemlich rar.
Dieser Ruby ist nicht so brotig-malzig? Wenn ich Ruby höre, muss ich stets an Portwein denken. 9_9

@Topic: Bei den Bildern von Diz muss ich jetzt mal einen gelagerten Maocha in die Kanne hauen. Mengla 2010. Nahe der Perfektion. Er ist zwar nicht soooo ergiebig, schon Gushu, aber nicht von uralten Bäumen, aber er hat seine Stärken. :lol:

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vor 12 Minuten schrieb GoldenTurtle:

An Taiwan Hongcha mag ich meist diese brotig-malzige Note nicht sonderlich, auch i.d.R. an denen vom Sun Moon Lake.
Da bevorzuge ich üblicherweise doch Yunnan Hongcha.
Nur bei Taiwan Hochland Frühling Hongcha habe ich beglückende Noten in dem Spektrum gefunden, leider sind qualitativ hochwertige Produkte in dem Bereich ziemlich rar.
Dieser Ruby ist nicht so brotig-malzig? Wenn ich Ruby höre, muss ich stets an Portwein denken. 9_9

@Topic: Bei den Bildern von Diz muss ich jetzt mal einen gelagerten Maocha in die Kanne hauen. Mengla 2010. Nahe der Perfektion. Er ist zwar nicht soooo ergiebig, schon Gushu, aber nicht von uralten Bäumen, aber er hat seine Stärken. :lol:

Brotig-malzig würde ich nicht sagen. Da hatte ich schon andere, bei denen das sehr stark der Fall war. Ich perönlich mag die Formosa Hong's schon sehr gerne. Die bisherigen waren da aber eher, wie schon gesagt, sehr fruchtig und leicht mit vielen Nuancen.

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Schwarztee in Form des Chá Gorreana (Orange Pekoe) von den Azoren. Ein toller und recht günstiger Tee. Man muss nur etwas aufpassen dass

er nicht zu lange zieht, sonst wirds sehr adstringent. Mit der richtigen Ziehzeit hat er ein tolles, fruchtiges und leicht würziges Aroma.

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Oh schön, hätte ich nicht gedacht, sowas mal übers Netz von euch oben aus zu Gesicht zu bekommen! Wahrscheinlich der Trice Blend von Kollege F. ... habe diesen zwar noch nie verkostet, aber mal pur den enthaltenen 15er BHT Lao Ye - echt ein schönes Tee-Erlebnis, wenn auch kein richtiger Sheng, mehr ein Süsstee mit Sheng-Affinitäten ^_^, aber sehr ausdauernd.

@Topic: Heute 13er Anxi TGY (von Atong veredelt), einfach ein unglaublich toller Tee durch die Reife. Es ist schlicht erschreckend der Unterschied zu vor 2 Jahren, so lange lagere ich den Tee tatsächlich schon, obwohl ich damals nur 50g zugetan habe. Und darauf: 14er Schneeflocken Lao Cong.

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Der beste Hong den ich bisher hatte,der Golden Snail von Whisperingpinestea!!

Der Golden Snail von letztes Jahr war schon sehr gut aber der 2016er topt den um meilen!!Allein der Geruch der trockenen Blätter,der Wahnsinn,nach gebackenem und Schokolade.Sehr angenehm und lecker,es hat eine Bonbonsüße,gepaart mit Brot,Malz und toll nach Schokolade!!Und ein Unterschied zu den anderen Hong Cha´s ist das er länger zieht wie gewöhnlich,dachte schon ich habe einen pu im Gaiwan..

Wer Hong möchte sollte den definitiv probieren,absolut empfehlenswert!!!  

Zubereitung : 100ml Porzellan Gaiwan und 6g Blätter ohne rinsing!!

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    • Von Torya
      Liebe Tee Community,

      ich wusste gar nicht, dass es so ein tolles Forum wie dieses hier gibt, welches aktuelle Beiträge enthält. Ganz tolle Inhalte.  Der Tee ist so gut und das soll keine offensichtliche Werbung sein. Er ist mit Guayusa und im Grobschnitt

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      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
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