Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 15 Stunden schrieb TaoTeaKing:

@Der-Große-Shu

ich habe etwas überstürzt und schusselig versucht das klemmende Schloß an meinem Schreibtisch aufzubekommen und dann mal eben den Schlüssel abgebrochen...  :kopfandiewand:meine Teeauswahl ist jetzt bis Montag, bis der Schlosser * kommt, sehr begrenzt... wobei es auch sein gutes hat, die Proben von @Tobias82 rücken jetzt voll in den Fokus, denn sie sind, neben 2,3 anderen Pröbchen als einzige nicht vom Einschluss betroffen und werden jetzt relativ zügig ins Kännchen bzw. in den Gaiwan wandern...  

* (ein Schlosser ist wirklich nötig, denn es ist so ein massives altes Teil, dass man nicht anders aufbekommt als ein Loch hineinzusägen...  es sei denn ihr kennt jemand hier in HH der Schlösser knacken kann?)

Ist dies eine wirklich wahre Gschichte? Wir gratulieren Ihnen Herr Tao Tea King sehr zum diesem Prunkstück und werden Ihren Fall mit ein paar anderen Tee Tieren besprechen.

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Ein exquisiter Maocha hat heute nach etwa 3 Tagen ziehen eine schöne, ölige Schicht auf der Wasseroberfläche gebildet gehabt ... lecker! :thumbup:

Vor dem Trinken habe ich aber schon nachgeschaut, ob sich irgendwo an aus der Suppe herausragenden Blättchen oder an feuchten Stellen am Deckel Schimmel gebildet hat, aber es war kühl, durchschn. wohl etwa 10° im Gartenhäuschen ... kein Problem (verlangsamte Schimmelbildung). Im Winter kann ich wahrsch. wie Atong eine Woche ziehen lassen, grosses Stängelextraktionskino.

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Warum in die Ferne schweifen.......

Heute im Kännchen ein Rou Gui Old Style aus Mingjian/Taiwan (hinter dem Begriff: Schnorr's Oolong Raritäten steckt der allseits bekannte Atong - na klingelts?).

So was gibt es bei Schnorr für Flaneure (eine leider heutzutage fast ausgestorbene Spezies).

3, 5 gr auf 120ml Wasser gibt einen erstaunlichen Tee: kräftig geröstet hat er nicht die sonst so häufige "PfadfinderFeuerAnmutung" sondern Kraft und Zwischentöne, Früchte und Süße. Ein Durchhaltevermögen das die überall herum schwirrenden zweistelligen Aufgußzahlen tatsächlich erreicht.

50 gr bei Schnorr 29,95 €

P.S. für @GoldenTurtle herrliche Blätter und Stengel;)

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Heute gab es Zealong Dark von TKK. Da ich heute neuen Sencha erwerben wollte, pilgerte ich ins Teehaus Schnorr und erwarb dort auch noch den von Paul genannten Tee, bin sehr gespannt auf diesen. Hatte die letzten Tage mal ein wenig über Chen gelesen und dachte mir, dass ich mal einen Tee dieser Art probieren sollte. :>

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@Paul Könntest du bitte kurz den "AtongStyle" erläutern?:> 

Es soll auch ein Einstieg in diese Tees sein, deswegen scheint meine Wahl die Richtige gewesen zu sein :>

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@GoldenTurtle siehe Bild, kein Jahrgang und kein Guifei - ich durfte den Rou Gui Guifei mal probieren aber mit Leuten, die sowas im Büro trinken kann ich nicht mithalten, da ziehe ich mir eine Packpapiertüte über den Kopf und stelle mich in die Ecke;)

Erklär doch mal @Rene den AtongStyle, Du bist näher an der sprudelnden Quelle als ich.

Ich verstehe darunter eine Art aus richtig angebauten Tees mit der richtigen Behandlung das Optimale herauszuholen und nicht das, was der Markt gerade verlangt.

Was aber ist Richtig? Kröte übernehmen sie!

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vor 20 Minuten schrieb Paul:

Ich verstehe darunter eine Art aus richtig angebauten Tees mit der richtigen Behandlung das Optimale herauszuholen und nicht das, was der Markt gerade verlangt.

Sehr gut ausgedrückt!

Anmerken könnte man z.B. noch, dass ein Hauptfokus darauf liegt, dass der Tee dem Trinker gut tut, er ist also z.B. etwas stärker als modern oxidiert, für den Magen, damit der Tee auch am Morgen nicht auf ebendiesen schlägt. Dies resultiert aber gerne auch in ungewohnten Geschmäckern, denn im Mainstream ist man sich eher blumige (unreife) Oolongs gewohnt, bei Atong gehen sie häufig mehr in Richtung Frucht, Würze und Geschmacksfülle, an die ich mich auch erst einmal gewöhnen musste, die ich aber schnell lieben lernte. Und wie beim traditionellen Weinbau ist man mehr auf die Lagerentwicklung bedacht, als auf den sofortigen Konsum, darum die Röstung. Auch achtet er mehr auf ökologische Nachhaltigkeit als üblich, und zwar an ungewohnten Ort, d.h. durch Wissen, was leider vielen Teebauern noch verborgen ist, z.B. müssen durch eine zu frühe Ernte die Teepflanzen viel früher ersetzt werden, als wenn man jeweils noch etwas warten würde. Aber auch ihm gelingt nicht jeder Oolong gleich gut. Auf meine Frage, ob jeder Tee für ihn eine eigene Persönlichkeit habe und ob er denn während der Produktion mit ihm spreche, sagte er: "Selbstverständlich!"

bearbeitet von GoldenTurtle

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http://yunnansourcing.com/en/2013-yunnan-sourcing-teas/2483-2013-yunnan-sourcing-wu-liang-ye-sheng-raw-pu-erh-tea-cake.html

Hatte noch eine Probe aus der TTB offen...

Ja, schließe mich dem von oben an. Interessanter Tee, der noch sehr jung, aber schon auf dem Weg ist. Für Einsteiger auch gut geeignet, da er sehr angenehm rüberkommt. Nicht Bitter und unkompliziert im Aufguss, erinnert mich an andere warscheinlich ähnliche Puerh und ein wenig auch an bestimmte Dancongs

War übrigens von Entchen 19 in die Box gelegt worden.

Hat mich gefreut ... :tee_zeitung:

vor 20 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Sehr gut ausgedrückt!

Anmerken könnte man z.B. noch, dass ein Hauptfokus darauf liegt, dass der Tee dem Trinker gut tut, er ist also z.B. etwas stärker als modern oxidiert, für den Magen, damit der Tee auch am Morgen nicht auf ebendiesen schlägt. Dies resultiert aber gerne auch in ungewohnten Geschmäckern, denn im Mainstream ist man sich eher blumige (unreife) Oolongs gewohnt, bei Atong gehen sie häufig mehr in Richtung Frucht, Würze und Geschmacksfülle, an die ich mich auch erst einmal gewöhnen musste, die ich aber schnell lieben lernte. Und wie beim traditionellen Weinbau ist man mehr auf die Lagerentwicklung bedacht, als auf den sofortigen Konsum, darum die Röstung. Auch achtet er mehr auf ökologische Nachhaltigkeit als üblich, und zwar an ungewohnten Ort, d.h. durch Wissen, was leider vielen Teebauern noch verborgen ist, z.B. müssen durch eine zu frühe Ernte die Teepflanzen viel früher ersetzt werden, als wenn man jeweils noch etwas warten würde. Aber auch ihm gelingt nicht jeder Oolong gleich gut. Auf meine Frage, ob jeder Tee für ihn eine eigene Persönlichkeit habe und ob er denn während der Produktion mit ihm spreche, sagte er: "Selbstverständlich!"

Hatte grad Montag einen Oolong, da war mir so dermaßen unwohl im Magen, dass ich abbrechen musste, und der war eigendlich nicht so "grün". Woran es liegt, kann ich nicht sagen. Aber für mich ist der Eindruck im ganzen Körper wichtig. Der " Ersatztee" war dann gut, so dass es wohl wirklich am Tee selbst lag. Aber gerade im abgekühlten Aufguss zeigt sich ja nochmal , wo bestimmte Oolongs problematisch sind, warum auch immer...

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vor 1 Stunde schrieb Krabbenhueter:

Hatte grad Montag einen Oolong, da war mir so dermaßen unwohl im Magen, dass ich abbrechen musste, und der war eigendlich nicht so "grün". Woran es liegt, kann ich nicht sagen. 

Der war aber sicher nicht von Atong, oder?! Hätte ich zumindest noch nie erlebt bei ihm. Könnte natürlich auch irgendwie belastet gewesen sein.

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Ich führe ja eine geheime Datenbank solcher Fälle, wo (zu) freundliche Teetrinker Namen nicht preisgeben wollten, irgendwie sind die Informationen doch noch immer an mich gelangt.

Auf der einen Seite wirkt es menschenfreundlich, auf der anderen Seite ist es dies eben gerade nicht, sondern könnte aus Feigheit einen Missstand decken, denn genau da wäre Feedback wichtig, von jemandem, der durch Erfahrung auf einen echten Mangel hinweisen kann. Allerdings bin ich auch Verfechter der Gnade, der 2. und 3. Chance. Und eine öffentliche Nennung kann doch auch mehr destruktiv sein als nötig, aber vielleicht eben auch abschreckend, dass Händler noch mehr darauf achten - die Balance hier zu finden ist eine schwierige Angelegenheit. Ich fände es mindestens wichtig, wenn du persönlich den Händler darüber informierst, schliesslich sind wir hier auf der Erde um alles in eine positive Richtung zu bewegen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Gestern Mittag habe ich endlich mal die Zeit gefunden mich den Da Hong Pao 1996 von @Cel zu genießen.

Im beschreiben von Geschmack bin ich noch etwas in der Übung :)

Er hatte einen starken röstgeschmack so wie einen typischen Felsen tee Geschmack.  Was ich beides sehr gerne mag. Selbst bei lange ziehzeiten wurde er nicht zu bitter. Aber ich finde es hat tiefe im Geschmack gefehlt nach dem 6 Aufguss war Schluss und schon davor hat man nicht viele Nuancen raus schmecken können. Weis nicht ob das an der starken Röstung lag.

Aber ich tendiere inzwischen immer mehr zu den Oolong und felsentees. 

Leider ist mir dabei ein kleines Missgeschick passiert und der Deckel meiner gaiwan runtergefallen. Jetztbin auf der Suche nach einer neuen. 

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@Michi Dosierung war ca. 6 gramm auf 120ml gaiwan :)

so sahen meine Aufgüsse aus :)

1. 10 sek. Geschmacklich super

2. ca. 20 etwas zu wenig geschmack

3. ca 35 (minimalst zu bitter)

4. 45 sek. (geschmack lässt schon deutlich nach)

5. über 1 min. (wird schon sehr geschmacklos)

6. über 2min. (kaum noch etwas vorhanden)

 

Morgen werde ich mir dann mal den Da Hong Pao von Teegschwendner holen mal schauen was der so bringt.  

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vor 1 Stunde schrieb Winkla:

 

so sahen meine Aufgüsse aus :)

1. 10 sek. Geschmacklich super

2. ca. 20 etwas zu wenig geschmack

3. ca 35 (minimalst zu bitter)

4. 45 sek. (geschmack lässt schon deutlich nach)

5. über 1 min. (wird schon sehr geschmacklos)

6. über 2min. (kaum noch etwas vorhanden)

Danke:) werde ich mal versuchen. Ich habe meinen 2 Min ziehen lassen.

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So und heut Nachmittag gabs dann den Nepal Ilam Mao Feng vom TeaGschwendner.

Die Tasse und andere Tea Gschwendner Tees waren ein Geschenk von meiner Schwester zum Geburtstag.:)

 

 

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Bo He Tang 2014 vom CNNP Privat Label He Qi Fang, wirklich ein toller Tee! Bereits schön dunkel in der Tasse und mächtig Kraft. Wir hatten diesen ja bereits auf der Teezui 2016 parallel mit der Version von Yu getrunken - wirklich ein interessanter Vergleich.

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    • Von Dave888
      Hallo Allerseits, 
      nach längerer - und etwas frustrierender - Suche nach einem Buch über japanischen (gerne auch zusammen mit chinesischem) Tee hoffe ich auf Rat aus dem Forum.
      Ich suche ein umfassendes Buch über die verschiedenen Teesorten (und dies möglichst detailliert). Gerne auch mit tips zur Zubereitung, aber: keinen Bildband, keine Teegeschichten, keine kulturhistorische Abhandlung und keine Buch über Teezeremonien. Auf Deutsch scheint es nichts zu geben. Kann mir jemand einen entsprechendenden Titel auf englisch empfehlen. Ich würde mich SEHR freuen!
      Viele Grüße, David
    • Von Torya
      Liebe Tee Community,

      ich wusste gar nicht, dass es so ein tolles Forum wie dieses hier gibt, welches aktuelle Beiträge enthält. Ganz tolle Inhalte.  Der Tee ist so gut und das soll keine offensichtliche Werbung sein. Er ist mit Guayusa und im Grobschnitt

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      Ganz liebe Grüße und habt einen schönen Wochenstart!
      Eure Tory
      Was haltet ihr davon und welche Lieblingsteemarke habt ihr?
    • Von Krabbenhueter
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      https://www.instagram.com/giselasmartertea/
    • Von Krabbenhueter
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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
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      Nannuoshan und C*SPACE laden Euch herzlich zur Tea Time 下午茶 ein! In der kunstvollen Location von C*SPACE treffen sich jeden Freitagnachmittag die Teeliebhaber der Hauptstadt um bei ein paar Tassen Tee zu reden, entspannen und sich zu erfrischen.
      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
      Fotos, Copyright: Jan Siefke.
    • Von Rainer S
      Hallo aus Sachsen
      Aus der Nähe von den Weinbergen Meißen. Über Kräutertee, Lappacho, Schwarztee bin ich aus Neugierde auf das Catechin an den Grüntee, Matcha und co.gekommen. Eine Krankheit hat mich darauf gebracht. Seit drei Jahren trinke ich nun Grüntee, Matcha und Oolong.
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