Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Am 24.8.2017 um 19:01 schrieb GoldenTurtle:

Über den Gedeng könnten wir noch ein kleines Buch schreiben. Obwohl ich auch gestutzt habe, als ich den Preis nachschaute. So ein teurer Sheng vom Gedeng hatte ich noch fast nie, ich glaube nur ein einziges Mal zuvor, eine Berg Etappe in Yu's Yunnan Minitong Rundreise 2016. Meistens wird von der Gegend, zumindest was es bis zu uns schafft, günstiges, einfacheres Material selektiert. Auf jeden Fall ein klasse Sturmtee. Ich denke auf dem Berg gibt es ein noch klar unterbewertetes Potential. Und zu 2017 ... eigentlich war 2017 klimatisch gesehen kein einfaches Jahr in Yunnan für den Tee.

Was ist Sturmtee? Und was ist passiert das es klimatisch kein gutes Jahr für Yunnan war? :(

 

Ich habe heute einen chinesischen Mao Jian aus der Provinz Hunan in meinem Gaiwan wiedergefunden. Ich schmecke frische Erbsen, Karotten und grünen Spargel. Ein sehr rundes Geschmackserlebnis. Passt gut zu asiatischem Essen, da der Tee sehr unaufdringlich ist! ;)

Heute abend hol ich mir aber mal wieder etwas Pu-Erh aus dem Schrank... :D brauche was mit ordentlich Schmackes

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vor 2 Stunden schrieb TeaDrunk:

Was ist Sturmtee? Und was ist passiert das es klimatisch kein gutes Jahr für Yunnan war? :(

Well, ein klassischer Sturmtee ist, wenn es stürmt, blitzt und donnert, man dabei draussen ist und dazu einen Tee trinkt. :P

Zum zweiten Punkt: die Blättchen waren zumindest mancherorts ein, zwei Wochen später dran als üblich, das hatte verschiedene Ursachen, hauptsächlich meinte ich war es unüblich trocken anfangs Frühling, teils fast wie eine kleine Dürre, und als die Blättchen dann gesprossen waren kam doch auch noch Hagel. Das hatte auf die letztendliche Ertragsmenge schon reduzierenden Einfluss. Trotzdem sind auch diesen Frühling manch grosse Shengs dem Pressstein entsprungen. Klimatische Herausforderungen haben in der Teewelt ja nicht die gleichen Resultate wie in der Weinwelt, was dort klar zu geschmacklichen Einbussen wegen geringerer Reife führt, schlägt sich beim Tee stärker in der Ertragsmenge nieder. Wir sprechen hier aber über die frühe Frühlingsernte will ich betonen. Auf die späteren Pflückungen die zu den billigeren Shengs verarbeitet werden hatten diese temporären Herausforderungen weniger Einfluss.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Und noch etwas..

Ich bin, wie irgendwann in der Vergangenheit einmal erwähnt, bekennender Wasserlilienblüten- und Lotusblütenteeliebhaber, zumindest was sehr hohe Qualität anbelangt. Ich trinke sonst keinen einzigen Kräuter- oder Blumenblütentee oder so, nur echten Tee, aber allein der Geruch dieser Wasserlilien in der Verpackung ist für mich einer der betörendsten auf der gesamten Welt, und der Tee davon, ach, ein Gedicht.

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Ebenfalls direkt aus der Mondkuss Schale geschlürft.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Heute gab es bei mir drei Futsumushi-Sencha aus Miyakonojo, Miyazaki, alle vom selben Teebauern.

Als erstes ein Sencha des Kultivats "Okuyutaka." 

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Sehr sueffig mit einer schoenen Suesse, rundem Umami und einer tollen nussigen Note. Auch die folgenden Aufguesse lecker, wo auch ein kleines bisschen Herbe hinzukommt. 

 

Als naechstes ein Sencha des Kultivats "Harumoegi," ein seltenes Kultivat aus Miyazaki.

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Extrem suess und rundes Umami, auch hier wieder eine aehnliche nussige Note. Auch die nachfolgenden Auguesse sehr suess und mild, komplett ohne Herbe.

 

Und als letzes ein Sencha des Kultivats "Yabukita."

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Suess mit ganz leichter Herbe, schones Umami und wieder die nussige Note. Die nachfolgenden Aufguesse auch wieder aehnlich, insgesamt sehr ausgewogen.

 

Fazit: die Senchas aus Miyazaki haben mir gut gefallen und sind vom Preis-Leistungs-Verhaeltnis sehr gut... aber das Problem, was ich immer mit Tees aus Kyushu habe, ist die persoenlich zu starke "Hi-Ire"(Anroestung), wodurch die Tees natuerlich ein tolles nussiges Aroma bekommen, jedoch die Tees auch an Charakter verlieren. Die Tees haben natuerlich alle verschieden geschmeckt, aber die Aromenvielfalt ist doch deutlich geringer als bei z.B. Uji-Tees und der nussige Roestgeschmack ist mir persoenlich etwas zu vorherrschend. Insgesamt haben mich die Tees alle etwas an Tamaryokuchas erinnert, was aber wie gesagt nicht Schlechtes ist und im Vergleich zu Tees aus Uji und Shizuoka auch mal eine schoene Abwechslung ist :) Ich glaube ich werde ein paar Tees von dem Teebauern ins Sortiment nehmen :thumbup:

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Die Krux mit dem hi-ka. Bei Fukamushi mag ich es ganz gerne, kenne es (aus Kumamoto und Umgebung) auch gar nicht anders. Bei normal oder kurz bedampften Tees wiederum gefällt es mir weniger. In Yame machen sie so tolle Tees, und dann verbrutzeln sie die. :kopfandiewand: 

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vor 39 Minuten schrieb seika:

Die Krux mit dem hi-ka. Bei Fukamushi mag ich es ganz gerne, kenne es (aus Kumamoto und Umgebung) auch gar nicht anders. Bei normal oder kurz bedampften Tees wiederum gefällt es mir weniger. In Yame machen sie so tolle Tees, und dann verbrutzeln sie die. :kopfandiewand: 

Joa, also auf Kyushu uebertreibt man es definitiv mit dem Hi-Ire, in Uji wird Hi-Ire ja auch oft bei Senchas betrieben, nur werden sie hier halt nicht verbrutzelt (in den meisten Faellen):lol: Es wird in Kyoto aber zum grossen Teil gemacht, um die Schwachpunkte eines Tees auszubessern oder um die Haltbarkeit des Tees zu verlaengern. Hi-Ka kann ne feine Sache sein, ist aber echt nen zweischneidiges Schwert. 

bearbeitet von cml93

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Heute erfreut mich ein Teepaket von @Manfred und ich geniesse den „Hosen“ von Ippodo. 

Er hat schöne, dunkel glänzelnde Nadeln und der frisch geöffneten Packung enströmte ein zart fruchtiger Duft.

Ein angenehmer Sencha, leicht nussig mit einer angenehmen Säure, die mit den Aufgüssen intensiver wird. Von der Fruchtigkeit schmecke ich zwar nichts, doch im Nachgeschmack habe ich eine Süße auf der Zunge.

Während manche Tees ein ölige Textur haben, macht dieser Tee das Wasser irgendwie dünner. 

 

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Trinke gerade Huangpian Fenghuang Dan Cong Oolong von Gabriele (nannuoshan), Jahrgang 15 oder 16.

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Nachtrag, ein interessanter Ölfilm:

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@Manfred Genau. :trink_tee:

PS: Dieser Ölfilm trat erst heute auf, nachdem ich den Oolong über Nacht gezogen, getrunken und wieder neu aufgegossen habe. Meine Vermutung ist, dass nach vielstündigem Ziehen sich natürliches Öl aus den Stengel zu lösen beginnen kann. Dies ist aber von Tee zu Tee unterschiedlich, es geschieht so deutlich eher selten.

PPS: Eine äusserliche Verschmutzung ist es mMn klar nicht, da diese nicht erst nach 20 Stunden ziehen, sondern unmittelbar auftreten würde.

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Das Bild ist das gleiche wie aus der Brita-Werbung, im Bild wie es ist, wenn das Wasser zu hart ist.

Es ist kein Öl. Wenn Du das mit einem Blatt Tissue aufgenommen hättest, hättest Du sehen können, daß es ein dann schmutzig-braun erscheinder Belag ist. Es entsteht bei der Zersetzung/Oxidation der Chatechine. Ähnlich sieht es aus, wenn Pyrogallol in Wasser gelöst wird und sich zersetzt.

Der Vorgang tritt vor allem auf, wenn das Wasser leicht alkalisch ist. In leicht saurem Wasser passiert das nicht.

P.S.: Da die Oxidation nun einmal an der Oberfläche, wo der Sauerstoff den Tee erreicht, stattfindet, bildet sich eben auch dort diese Film aus.

bearbeitet von Manfred

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vor 2 Stunden schrieb Raku:

Zumindest sieht es schön aus - so, als ob man von Scholle zu Scholle springen könnte. Nur trinken würde ich es nicht wollen.

Es war lecker, aber ja, ich habe auch an Eisbären gedacht.

vor 4 Stunden schrieb Manfred:

Vielleicht haben sich durch das Ziehen über Nacht mehr Cathechine gelöst.

Das ist eine bedenkenswerte Aussage lieber Manfred ... ein Glück liest Dr. S. wahrsch. nur sehr unregelmässig mit, sonst hätten wir wohl schon wieder einen neuen Gesundheitstrend an der Backe.

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einen echten marokkanischen Minztee, traditionell zubereitet mit Rohrohrzucker (habe keinen Palmzucker da), marokkanischer Minze vom Balkon und Gunpowder. 

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Back to the roots (da einer der ersten "echten" Grüntees, die ich für mich entdeckt habe): Heute mal wieder ein Long Jing (in guter Qualität von Herrn Thamm) – sehr angenehm bei dem Wetter!

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vor 1 Minute schrieb KlausO:

@doumer, hast dich wohl bei der Wahl deiner Kanne nicht entscheiden können?

Uhm, meinst du wegen den vielen im Hintergrund? :P
Nein, die stehen immer da, die Tamba-Kyusu ist meine Standard-Kanne für grüne Chinesen (und eine der schönsten, die mir je untergekommen ist).

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Bei mir gab es heute einen handgepflueckten japanischen Oolong aus Shizuoka. Das Kultivat "Soufuu," eine Kreuzung aus Yabukita und Shizu-Inzatsu 131, ist bekannt fuer seine starke Suesse und tolles Aroma.

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Sehr schoenes Blatt, was ein tolles suesses Aroma verstroemt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei jap. Oolongs besser eher bei so 70 Grad anfaengt und dann langsam hochgeht. Dosierung: ca. 6 g auf 100 ml

1. Aufguss: Suess, fruchtig, Weintraube, aber eher in Richtung Rosine, etwas Jasmin, japanische Pflaume (Ume) und langanhaltener suesser Nachgeschmack. Echt ein wahres Feuerwerk an verschiedensten Aromen, aber ausbalanciert.

2. + 3. Starke Suesse + fruchtig, Weintraube ist vorherrschend mit langem Nachgeschmack. Sehr sueffig, etwas einfacher als der erste, aber immer noch komplex.

4. Es kommen immer mehr florale Noten hinzu und etwas weisser Pfirsich.

5. + 6. Wieder mehr Rosine und Ume-Geschmack sind jetzt vorherrschend.

7. + 8. Der rosinenartige Geschmack haelt sich die ganze Zeit, wird jetzt etwas vorherrschender, aber insgesamt sehr leicht und sueffig.

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Man haette bestimmt auch noch 2 - 3 Aufguesse mehr rausbekommen, ich hatte dann aber leider keine Zeit mehr.

Fazit: Unglaublich facettenreicher Oolong, fruchtig, suess, leichte florale Noten, ohne jemals zu bittern. Ein echter Genuss:love:

bearbeitet von cml93

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Seit kurzem öfters in meiner Tasse ein Matcha Choco ! :yahoo:

Meinen ersten Matcha-Choco habe ich in der Shennong Tea Lounge in Düsseldorf getrunken. Nun habe ich in endlich wieder gefunden bei Christian, und er schmeckt.

Der Matcha-Choco ist mit Kakao und Milchpulver vermischt und man gießt in bei 100c auf.  Er schmeckt nach Matcha, aber auch nach einem warmen Kakao.  Einfach lecker.:trink_tee:

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb cml93:

Bei mir gab es heute einen handgepflueckten japanischen Oolong aus Shizuoka. Das Kultivat "Soufuu," eine Kreuzung aus Yabukita und Shizu-Inzatsu 131, ist bekannt fuer seine starke Suesse und tolles Aroma.

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Sehr schoenes Blatt, was ein tolles suesses Aroma verstroemt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei jap. Oolongs besser eher bei so 70 Grad anfaengt und dann langsam hochgeht. Dosierung: ca. 6 g auf 100 ml

1. Aufguss: Suess, fruchtig, Weintraube, aber eher in Richtung Rosine, etwas Jasmin, japanische Pflaume (Ume) und langanhaltener suesser Nachgeschmack. Echt ein wahres Feuerwerk an verschiedensten Aromen, aber ausbalanciert.

2. + 3. Starke Suesse + fruchtig, Weintraube ist vorherrschend mit langem Nachgeschmack. Sehr sueffig, etwas einfacher als der erste, aber immer noch komplex.

4. Es kommen immer mehr florale Noten hinzu und etwas weisser Pfirsich.

5. + 6. Wieder mehr Rosine und Ume-Geschmack sind jetzt vorherrschend.

7. + 8. Der rosinenartige Geschmack haelt sich die ganze Zeit, wird jetzt etwas vorherrschender, aber insgesamt sehr leicht und sueffig.

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Man haette bestimmt auch noch 2 - 3 Aufguesse mehr rausbekommen, ich hatte dann aber leider keine Zeit mehr.

Fazit: Unglaublich facettenreicher Oolong, fruchtig, suess, leichte florale Noten, ohne jemals zu bittern. Ein echter Genuss:love:

Ist das der das der Sōfū von Marutaka-nōen? 

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