Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Kleiner Nachtrag zum EoT Wild Peacock: Dieser sowie der 2005er Naka von w2t sind beide geschmacklich keine Offenbarung. Aber wegtrinken lassen die sich, meine Herren. Die Aufgüsse sind nur noch einen Hauch von gefärbtem Wasser entfernt und dennoch, so ein kleiner Aufguss geht noch, nur ein kleiner, wirklich. So in der Art trinken Pfälzer Wein zu Feierlichkeiten. Ach komm die Flasche wird auch noch leer, sonst muss ich das ja nachher in den Keller tragen, dass kann doch niemand wollen.
Obwohl der Peacock Yiwu Character hat ist er kein Yiwu Tee, soweit mir bekannt. Wie findet man einen Tee der in diese Richtung geht? Der Naka ist weit außerhalb des Budgets und der Pfau ausgestorben ;)

Heute Im Gaiwan, Rachen und Magen und danach in .. naja wo Flüssigkeit eben hingeht: LaoMane Huang Pian 2012 Spring als Probe von @Manfred. Junge Huang Pian Shengs wurden bisher getrunken weil sie eben da waren und weg mussten. Der hier kann aber was. Besonders angenehm für mich ist, dass der kehlenzusammenziehende Effekt mit Trinkdauer und Ziehzeit skaliert. Meint: Wenn man eine Erkältung mit kratzen im Hals simulieren möchte, bitteschön. Möchte man es eher langsam angehen lassen und dann dennoch bei einer von durchgegrölten Nächten traumatisierten Kehle ankommen, be my guest.
Im Ergebnis ist der Tee kein Favorit, aber Huang Pians werden nicht mehr kategorisch ausgeschlossen. Hat der Tee jetzt zur Integration marginalisierter Tees geführt?

 

PS: Post enthält künstlerische Übertreibung und das mit dem Wein nicht zuhause nachmachen :D

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Heute zum Terassenfrühstück bei sommerlichen 22 Grad gab es heute einen „Royal Peach Orchid“ (Mi Lan Xiang Dan Cong) von Mei Leaf zu Pain au Chocolat und Salame di Cioccolato.

Bei den intensiven Schoko- und Butteraromen konnte der Mi Lan Xiang mit seiner fruchtigen Pfirsichkeit (oder pfirsige Fruchtigkeit?) gut dagegenhalten, sodass die Kombination einen erfreulichen Kontrast darstellte. Da wir Gäste unterhielten, konnte ich leider keine Fotos anfertigen. Bei den anwesenden nicht-Teetrinkern ist der Tee allerdings auf überraschtes Wohlgefallen gestoßen.

bearbeitet von St.Millay

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Teil 4 der Russland-Expedition, heute mit dem 2016er Shu Neng Sheng Qiao
Schwer und dick, bitter und erdig ohne unangenehme oder "funky" Noten. Für den Preis absolut in Ordnung aber im Gegensatz zu dem Shu von Gestern nichts außergewöhnliches. Von den 4 Pus ist das der schwächste, wobei Preis-Leistung immer noch gut ist – habe schon schlechte Shus zu höheren Preisen gehabt.

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Heute im Kännchen: Fuhai BGT Nannuo 2007. Vom Blatt getrunken, hält der Bursche lange durch und ist ein recht schöner Tee für den Herbst. Chris sagt selbst, daß er etwas wüst aussieht (der Tee!) und er hat Recht. Aber das Äußere täuscht,  ein feiner vielschichtiger Tee für diesen Preis, und Huangpian ist sicherlich dabei und das tut dem Tee sehr gut:

https://www.chenshi-chinatee.de/de/fuhai-bgt-nannuo-2007.html

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Kontrastprogramm zu den letzten Tagen: Der 2017er Bingdao Mushu von He Qi Fang (danke @RobertC für das Sample):
Seidig weich, perfekt ausbalanciert und rund. Sehr subtil mit intensiver, unterschwelliger Kraft und Würze sowie entspannendem Qi. Sehr ausdauernd und vor allem in den ersten Aufgüssen ist ein leicht kühlender Effekt zu bemerken, später wandelt es sich zunehmend in eine dezente, langanhaltende Süße. 

Ein perfekt produzierter, hochwertiger junger Sheng, der vor allem nach den letzten Tees nochmals deutlich den Unterschied zwischen Daily Drinker und High End aufzeigt: Die High End Produktionen bestechen durch die eher subtilen Qualitäten, die von den günstigen Daily Drinkern (meist) nicht groß angeschnitten werden – diese punkten fast ausschließlich beim Geschmack. Was natürlich nicht heißen soll, dass hochwertige nicht schmecken – es ist wie @miig gesagt hat: High End Shengs decken alle Bereich ab, bei den günstigen muss man in gewissen Bereichen Abstriche machen was aber vollkommen OK ist und nicht bedeutet, dass es dadurch schlechte Tees sind.
Mir sind beide Kategorien gleichermaßen wichtig: Ich genieße es sehr, lange intensive Sessions mit hochwertigen Shengs zu haben, in denen man sich ganz auf den Tee einlassen kann. Nun ist es aber i.d.R. so, dass das mindestens 5 Tage die Woche nicht möglich ist – wie schon erwähnt wäre es da absolute Verschwendung, solch einen Tee aufzugießen. Daher hier lieber ein (Daily Drinker) Sheng, deren Vorzüge leichter zu erfassen sind und mir in dem Moment mindestens genau so viel Freude (wenn nicht noch mehr) bereitet wie ein High End Sheng (da ich wüsste, dass etwas fehlt).

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Tolottis Forno - meine absolute Lieblingsmate aus Brasilien. :) Ich habe bei meiner letzten Bestellung das allerletzte Pfund der aktuellen Ernte ergattert und freue mir ein Loch in den Bauch.

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Hmmm, ist echt interessant, HQF und Yu machen diverse zumindest dem Namen nach identische Tees, wobei ich einen Grossteil schon vom letzten oder vorletzten Jahr kenne und schätze (und bei Chashi zumindest nicht günstiger als bei meinen Quellen - der Maocha hat aber wirklich schon bei den Bauern einen ordentlichen Preis, muss man mal betonen). Ich ahne, wer für die Selektion bei HQF zuständig ist, wahrscheinlich einer der paar besseren Maochajägerfreunde von Yu.

In letzter Zeit bin ich allerdings u.a. mit der Selektion vom Cranemaster auch auf ganz anderen Pfaden in Yunnan unterwegs. Doomie, die als Freund von gepflegten Bitterkeiten muss ich dir auch zwei, drei Sachen von ihm zeigen, du hast ja schon ne Weile was zu gut von mir, geht nicht vergessen.

Übrigens! Dein bittere Lao Man E ist letzte Woche leider noch nicht eingetroffen! Wir haben aber vom alten, rein bitteren Lao Man E Maocha von Yu verkostet, von dem mlc eben nicht mehr genug hatte. Und es war eine erstaunlich klare Bitterkeit. Spannenderweise hat sie sich etwa bei Aufguss #5 plötzlich in Süsse transsubstantiiert! :ph34r:

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@GoldenTurtle Buoahh was habt ihr denn bitte für ein wundervoll sonniges Wetter da in Zürich? Und was für ein hübscher Flip. Bei uns regnet es Bindfäden, da hilft nur extra viel Tee. Gerade schwimmt ein köstlicher Sencha aus der Sommerernte in meiner Teeschale.

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bearbeitet von teekontorkiel

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Da wir von Boutique-shengs gesprochen haben (#Schnösel #nobel #teuer #geilomat) hab ich mir heute mal die letzten Blättchen des white2tea Tuhao as f*** in die Tasse gegossen. Ein wunderbarer, imposanter, abgefahrener Sheng. Bin dankbar, ihn ihm Rahmen der Sammelbestellung probieren zu können, aber einen Fladen davon würde ich mir nicht leisten wollen.

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vor einer Stunde schrieb miig:

Da wir von Boutique-shengs gesprochen haben (#Schnösel #nobel #teuer #geilomat) hab ich mir heute mal die letzten Blättchen des white2tea Tuhao as f*** in die Tasse gegossen. Ein wunderbarer, imposanter, abgefahrener Sheng. Bin dankbar, ihn ihm Rahmen der Sammelbestellung probieren zu können, aber einen Fladen davon würde ich mir nicht leisten wollen.

sehe ich auch so: nett, aber ein Bing ist es mir nicht wert ;) 

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vor 3 Stunden schrieb teekontorkiel:

Buoahh was habt ihr denn bitte für ein wundervoll sonniges Wetter da in Zürich?

Nennt man bei uns "Altweibersommer". :D

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Heute Vormittag gab es den 2017er GeDeng  von He Qi Fang: dezent und subtil würzig mit minimaler Bitterkeit. Insgesamt sogar noch leichter als der 2017er GeDeng von prSK.
Ich muss sagen, GeDeng ist für mich eher eine Region wie Bulang, die auf kräftige Aromen setzt, daher gefällt mir der Gedeng von prSK besser (und hier auch 2016 besser als 2017), was aber nicht heißt, dass der HQF schlecht ist – es ist einfach ein eher subtiler Sheng, was nicht so ganz in mein subjektives Bild von GeDeng passt ;) 

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Am 14.10.2017 um 13:41 schrieb miig:

Das ist natürlich schon schade, dass du im Cha Dao keinen Earl Grey bekommen hast :P Schwache Leistung, Herr Thamm! Zum Glück hatte er wenigstens noch einen Yiwu!

@miig Ja, wie gut, dass mir dann der EG im Beutel den Tag gerettet hat. Heute auf der Heimreise wird's sogar noch besser. Die Chefin wollte kurz beim Schotten ein leichtes Frühstück mit Kaffee nehmen, und ich Nasenbär wollte unbedingt Tee. Ich sehe natürlich sofort ein, wenn ich dafür erstmal aus dem Forum verbannt werde:

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Positiv aber, es gibt eine Bedienungsanleitung:

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Positiv (zumindest auf den ersten Blick) auch: da war nicht nur Staub drin. 
Negativ dagegen: die Anleitung hilft auch nicht. Obwohl deutlich sichtbar gehäckselte Blätter anhalten waren (vermutlich sogar Tee?), schmeckte es nur nach Wasser mit naturidentischem Ingwer und Zitrone. Was allerdings zu erwarten war.

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Jetzt aber wieder daheim in MUC erstmal einen Matcha genossen und die Nerven haben sich entspannt.

 

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    • Von Torya
      Liebe Tee Community,

      ich wusste gar nicht, dass es so ein tolles Forum wie dieses hier gibt, welches aktuelle Beiträge enthält. Ganz tolle Inhalte.  Der Tee ist so gut und das soll keine offensichtliche Werbung sein. Er ist mit Guayusa und im Grobschnitt

      Seit einigen Jahren mache ich schon Sport (gehe laufen und ins Fitness). Daher habe ich auch angefangen, regelmäßig, meist am Morgen, Tee zu trinken. Dieser hydriert nicht nur, sondern liefert dem Körper auch essentielle und belebende Nährstoffe. Leider gab es nie eine Teemarke, mit der ich mich als junge Person identifizieren konnte. Vor 2 Wochen hat mir jmd. von sipcult, einem jungen Tee Startup aus Deutschland erzählt. Ich habe mir sofort deren Tee bestellt und war begeistert.

      Überzeugen kann ich euch nicht, das macht jeder für sich selbst. Allerdings unterstütze ich dieses junge Unternehmen sehr gerne, da der Tee zwar höherpreisig, allerdings natürlich und trotzdem extrem lecker ist. Absolute Empfehlung. Bitte mehr davon!

      Die Webseite findet ihr unter http://sipcult.de

      Ganz liebe Grüße und habt einen schönen Wochenstart!
      Eure Tory
      Was haltet ihr davon und welche Lieblingsteemarke habt ihr?
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    • Von Krabbenhueter
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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
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      Nannuoshan und C*SPACE laden Euch herzlich zur Tea Time 下午茶 ein! In der kunstvollen Location von C*SPACE treffen sich jeden Freitagnachmittag die Teeliebhaber der Hauptstadt um bei ein paar Tassen Tee zu reden, entspannen und sich zu erfrischen.
      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
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      Rainer
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      Nun möchte ich auch selbst die Zubereitung von Matcha vertiefen und die Kunst erlenen und hoffe, hier einige nette Menschen zum Austausch zu finden und einige Tipps und Tricks zu erfahren.
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