Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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bei mir heute mal wieder testweise der Dayi Taetea Green Emerlald Brick 2014.

ja, er ist wieder ein gutes Stück weiter gereift, allerdings muss man einfach sagen, er erinnert stark an einen 7532, recht bitter, nur junge kleine Triebe. Typisches Dayi Aroma, aber halt meilen von nem guten Dashu entfernt ;)

 

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Hallo Liebe Leute,

ich bin ja noch fleißig dabei mich auszuprobieren und hatte eben wieder meinen Gyokuro Tensho von Koyamaen in der Tasse. Ich weiß gherade nicht so ob ich Gyokuros mögen soll oder nicht. Der Geschmack ist definitiv ungewohnt aber nicht schlecht. Ich bevorzuge ja eigentlich eher leicht herbe und grasige (sagt man das so für einen frischen Geschmack?) Tees. Aber Gyokuros sind definitiv mal was schönes :)

Ich hab mich mal direkt an den Hinweis auf der Verpackung gehalten. 8g auf 100ml bei 40 °C 5 Minuten ziehen lassen. Ja, das dachte ich mir auch was ihr jetzt denkt.

Der Geschmack des 1. Aufgusses war die reinste Umami Bombe mitten ins Gesicht :) (Das erste mal hatte ich 2 Minuten bei 50 °C aufgegossen), aber leider kam da im Abgang eine sehr unangenehme herbe mit. Ich mag es zwar herb (trinke für mein Leben gerne Jever :D) aber das war für mich auch schon kein Edelbitter mehr. Der Zweite Aufguss bei ca. 55 °C und 60 Sekunden war deutlich angenehmer. sehr leichte Umami Note, dafür eine angenehmere Herbe dabei mit einem frischen grünen Geschmack, welcher immer noch leicht heuuig, grasig auf der Zunge liegt. Das ist eigentlich der Geschmack, den ich gerne habe :)

Lustigerweise wird der Tee mit jedem weiteren Aufguss immer grüner und grüner in der Tasse :)

Ansonsten habe ich ja freundlicherweise ein paar Proben von @cml93 bekommen. Die werde ich als nächstes mal aufgießen :)

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vor 12 Stunden schrieb Volker Putt:

 

Wo bekommt man diese Kanne für 6€?  Unter 15€ find ich nix...o.O

Green Tea Guru, England, hat günstige Versandkosten, glaub nur 5 Euro, die angebotenen Tees sind auch gut, Yunnan Sourcing verkauft er auch.

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vor 17 Minuten schrieb GoldenTurtle:

@digitalray Sieht aus wie Tee. :thumbup:

Selten schmecken gewisse tagelang gezogene Oolongs wie guter Rum, nur ohne Alkohol, aber trotzdem gut. Und vielleicht deswegen noch besser.

Und im Kontrast zu deinem Sheng sogar was die Optik anbelangt. Trotzdem ist ein Sheng natürlich nichts schlechtes.

du wirst dich wundern, er schmeckt sogar total und ganz einfach nur nach Tee.

also nicht nach nem total fruchtigen Aroma oder so, einfach nur nach Tee. aber mir hat er die Lebensgeister wieder gebracht, ne innere Ruhe und Gelassenheit, und mein jährlicher Exkurs mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Berufsverkehr (fahr sonst nur Auto täglich), dazu mit insg. 1 Std Wartezeit an den Bahnhöfen bei 0 °C im Pulli hatten mir heute tagsüber innerhalb von Stunden ne Erkältung mit Kopfweh usw eingebracht (wohl auch von den ganzen Bakterien in den U Bahnen usw).

Der Shengtai hats definitiv wieder gerichtet. 

Ist halt doch Medizin. Auch wenns nur nach Tee schmeckt.

Bin übrigens inzwischen über ein Jahr komplett gesund, keine Erkältung, nichts. gar nichts :D

 

bearbeitet von digitalray

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Heute zur Abwechslung mal wieder ein Yancha, um genau zu sein ein Da Hong Pao (Qing Xiang) Sample, das ich von Moychay bekommen habe: Typischer Da Hong Pao Charakter, recht floral und z.B. im Vergleich zum Aged DHP von @chenshi-chinatee deutlich leichter – OK, aber nichts besonderes.

Finde dazu auf deren Website leider kein Eintrag und kann daher nicht viel dazu sagen außer meinen subjektiven Eindrücken, aber wenn ich das recht in Erinnerung habe ist Qing Xiang die "trendy" Version die leichter geröstete, Nong Xiang (?) die stärker geröstete, oder? Bin was Nicht-Pus angeht nicht ganz so firm mit den Begrifflichkeiten :$

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vor 5 Minuten schrieb doumer:

Finde dazu auf deren Website leider kein Eintrag und kann daher nicht viel dazu sagen außer meinen subjektiven Eindrücken, aber wenn ich das recht in Erinnerung habe ist Qing Xiang die "trendy" Version die leichter geröstete, Nong Xiang (?) die stärker geröstete, oder? Bin was Nicht-Pus angeht nicht ganz so firm mit den Begrifflichkeiten :$

清香 qingxiang ist tendenziell weniger geröstet - in einem für sich abgeschlossenen TGY-Universum ist das z.B. meist die "floralen-leicht-gerösteten" TGY bis "atom-grüne-Magen-Verderber" TGY - hatte auch mal einen leicht gerösteten DHP - war aber wie Bier ohne Alk :)  schmeckte dazu noch etwas sonderbar

On-Topic:

Am Wochenende Hotpot mit 3 chinesischen Familien, zu meinem (Un-?)Glück wissen einige von meinen Tee-Eskapaden. Als Gastgeschenk gab es einen Hunan Heicha Zhuancha oder Brick (ich meine Backstein!!!) von 2000 rum. Sehr würziger Kollege. Muss mal bei Gelegenheit fragen wo das Teil herkommt.

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bearbeitet von chenshi-chinatee

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Heute ein 1996er CNNP Zhongcha... im Rahmen meiner Gushu Reihe als Gegenstück. Er ist interessant, mit medizinischem Aroma  aber nicht so dick, wie ich dachte, unbedarft würde ich sagen, "alter Stiel" ...

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... moderate Bitterkeit in den mittleren Aufgüssen, aber auch nur geringe Süße dabei...

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vor einer Stunde schrieb Krabbenhueter:

Heute ein 1996er CNNP Zhongcha... im Rahmen meiner Gushu Reihe als Gegenstück. Er ist interessant, mit medizinischem Aroma  aber nicht so dick, wie ich dachte, unbedarft würde ich sagen, "alter Stiel" ...

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... moderate Bitterkeit in den mittleren Aufgüssen, aber auch nur geringe Süße dabei...

Ist halt damals wohl auch nichts teures gewesen. 

Einfach ein alter preiswerter cnnp denke ich. 

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vor 11 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Lalashan Guifei, wenig interessant für dich mein Lieber, ist nur Oolong.

Ah okay, danke fürs auflösen ;)

Einen von Zikaden beehrten Guifei hatte ich vor längerer Zeit auch mal (bevor ich mit meiner Teeliste angefangen habe), aber sicher nicht vom Lalashan. Habe trotzdem ganz gute Erinnerungen daran...aber wie du sagst nur ein Oolong, die müssen halt schauen, ob die Pus noch etwas Budget übrig lassen :D (was meist eher nicht der Fall ist :ph34r:).

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Am 27.11.2017 um 14:39 schrieb Zockerherz:

Ich hab mich mal direkt an den Hinweis auf der Verpackung gehalten. 8g auf 100ml bei 40 °C 5 Minuten ziehen lassen. Ja, das dachte ich mir auch was ihr jetzt denkt.

Der Geschmack des 1. Aufgusses war die reinste Umami Bombe mitten ins Gesicht :) (Das erste mal hatte ich 2 Minuten bei 50 °C aufgegossen), aber leider kam da im Abgang eine sehr unangenehme herbe mit.

Klingt gut. Versuch doch nächstes Mal für den ersten Aufguss 15 Minuten mit Zimmertemperatur (vorausgesetzt Dein Zimmer ist kein Iglu). Vielleicht wird's dann noch umamiger.

vor 14 Stunden schrieb digitalray:

Ist halt damals wohl auch nichts teures gewesen. 

Einfach ein alter preiswerter cnnp denke ich. 

Cool, können wir mal gegen meinen Hunan Heicha Anhua Fuzhuan 1997 vom @chenshi-chinatee verkosten. Deine Beschreibung klingt ähnlich wie meine Empfindung.

Super auch, wie Du passend zum Tee eine analoge Vintage-Kamera mit Mold im Objektiv gewählt hast.  :P

Ach ja, heute in der Tasse der 2011er Lao Bai Cha vom @Cha-Shifu. 11g auf 150ml. 1 Minute reicht nicht, 2 Minuten erscheint mir die ideale Brühzeit. Immer gnadenlos mit 100°C geprügelt - der verträgt. Gewinnt sicher keinen Contest, aber schmeckt angenehm mild, sanft, duftet sogar. Einfacher und einfach guter Alltagstee zu einem sagenhaft günstiger Preis.

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Am 28.11.2017 um 22:00 schrieb chenshi-chinatee:

Am Wochenende Hotpot mit 3 chinesischen Familien, zu meinem (Un-?)Glück wissen einige von meinen Tee-Eskapaden. Als Gastgeschenk gab es einen Hunan Heicha Zhuancha oder Brick (ich meine Backstein!!!) von 2000 rum. Sehr würziger Kollege. Muss mal bei Gelegenheit fragen wo das Teil herkommt.

@chenshi-chinatee: Ich glaube ich verstehe, was Du andeutest. In meiner nicht so subtilen Sprache: den miesesten Oolong aller Zeiten hat mir mal ein Taiwaner geschenkt...

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Wow, die Bangwei Kugel produziert beim 3. Aufguss lang kalt aufgegossen Schaum fast wie ein Bier. 

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Es gibt ja einen nicht gänzlich unbedeutenden Teehändler, der Gushu am Saponingehalt festzustellen gedenkt.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 17 Stunden schrieb Krabbenhueter:

Heute ein 1996er CNNP Zhongcha... im Rahmen meiner Gushu Reihe als Gegenstück. Er ist interessant, mit medizinischem Aroma  aber nicht so dick, wie ich dachte, unbedarft würde ich sagen, "alter Stiel" ...

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... moderate Bitterkeit in den mittleren Aufgüssen, aber auch nur geringe Süße dabei...

@Krabbenhueter: Sorry, mein obiges Feedback ging fälschlich an @digitalray, der wiederum Dich zitiert hatte.

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vor 2 Stunden schrieb Magic Jenny:

@chenshi-chinatee: Ich glaube ich verstehe, was Du andeutest. In meiner nicht so subtilen Sprache: den miesesten Oolong aller Zeiten hat mir mal ein Taiwaner geschenkt...

Hihi so schlimm ist es doch wieder nicht. Ich bin jedoch immer noch dieser fast schon aggressiv-würzigen Note fasziniert, die ganz hinterhältig erst bei Aufguss 4 und später im Nachgeschmack zeigt. Es brennt schon fast - bisschen wie als wäre da Ingwer oder sowas drin. 

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Heute seit langem mal wieder den 2015er Jingmai Gushu von Farmleaf (damals noch Bannacha) im Kännchen:
Der Tee hat inzwischen deutlich an Würze gewonnen, allerdings ist der ursprünglich extrem süße Charakter dadurch etwas verloren gegangen. Im Ton-Porzellan Kännchen kommt zwar der Körper gut zum Vorschein, allerdings hat mir der Tee vor einem Jahr tatsächlich besser gefallen, da der Charakter eigenständiger war. Mal sehen, wie er sich weiter entwickelt...

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vor 25 Minuten schrieb doumer:

Heute seit langem mal wieder den 2015er Jingmai Gushu von Farmleaf (damals noch Bannacha) im Kännchen:

Da stimm ich dir voll und ganz zu - hab auch festgestellt, wie weit er sich zwischenzeitlich verändert hat. Fand es schade, nicht mehr zu haben, weil es echt interessant wäre, den weiteren Werdegang zu verfolgen. Aber das weiß man halt nie :)

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FL Jingmai Tian Xiang 2017

>> Bitter Buddy <<

Ist einfach noch zu grün.. Hat aber wohl n gutes Aroma Potential in der Hinsicht in 2,3 Jahren. 

Zunge is taub 😝 

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vor 1 Stunde schrieb miig:

Da stimm ich dir voll und ganz zu - hab auch festgestellt, wie weit er sich zwischenzeitlich verändert hat. Fand es schade, nicht mehr zu haben, weil es echt interessant wäre, den weiteren Werdegang zu verfolgen. Aber das weiß man halt nie :)

Der wird schon wieder :) spätestens in 10 Jahren 

Ps: der Tian Xiang erinnert an ehesten an eine Zitronenschale mit dem bitteren weißen dran, Säure, leicht Herb, Taube Zunge.. Kommt echt sehr gut hin. 

bearbeitet von digitalray

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vor 10 Stunden schrieb miig:

Da stimm ich dir voll und ganz zu - hab auch festgestellt, wie weit er sich zwischenzeitlich verändert hat. Fand es schade, nicht mehr zu haben, weil es echt interessant wäre, den weiteren Werdegang zu verfolgen. Aber das weiß man halt nie :)

Ja, denk auch dass der schon noch wird – am Material an sich ist ja nichts auszusetzen, auch wenn ich bei Jingmai im allgemeinen weniger Alterungspotential sehe als z.B. bei Bangei, Baotang oder Bulang. Und: schlecht ist er deswegen trotzdem nicht, nur ist das, was bislang den Charakter des Tees ausgemacht hat, weniger vorhanden ;) 

 

vor 8 Stunden schrieb digitalray:

FL Jingmai Tian Xiang 2017

>> Bitter Buddy <<

Ist einfach noch zu grün.. Hat aber wohl n gutes Aroma Potential in der Hinsicht in 2,3 Jahren. 

Zunge is taub 😝 

 

Ps: der Tian Xiang erinnert an ehesten an eine Zitronenschale mit dem bitteren weißen dran, Säure, leicht Herb, Taube Zunge.. Kommt echt sehr gut hin. 

Uiuiui, das hört sich aber interessant an! :devil:

Und so gar nicht nach FL – zumindest die, die ich habe kommen meist doch eher zahm rüber. Selbst der Bulang von FL ist im Vergleich zu anderen Bulangs zahm ;) 

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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
      Also wer Interesse hat, sollte einfach mal vorbeischauen.
       
       
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      Nannuoshan und C*SPACE laden Euch herzlich zur Tea Time 下午茶 ein! In der kunstvollen Location von C*SPACE treffen sich jeden Freitagnachmittag die Teeliebhaber der Hauptstadt um bei ein paar Tassen Tee zu reden, entspannen und sich zu erfrischen.
      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
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