Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

Empfohlene Beiträge

vor 10 Minuten schrieb AnTuras:

Der Tee geht in die leicht cremige Richtung und zeichnet sich im Wesentlichen durch dezent fruchtige Noten aus.

Ich hab den Tee heute Abend auch noch eine Runde gegossen, in einer Zini Kanne kam der Tee interessanter und man merkt die Lilie im Tee.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Heute mal wieder der 2011er BangPen von prSK:
Im Taiwan-Ton-Kännchen von Emilio werden die Primärnoten wie Bitterkeit und das kräuterartige deutlich abgemildert, dafür ist der Tee deutlich mineralischer und sehr viel schwerer. In Verbindung mit dem Seladon-glassierten Schälchen kommt noch eine gewisse Cremigkeit hinzu (wie ich schon mal erwähnt habe, hat auch das Trinkgefäß mindestens so viel wenn nicht noch mehr Einfluss auf den Tee als das Aufgussgefäß), die zusammen mit den erwähnten Veränderungen dem Tee einen ganz anderen, ebenfalls sehr schönen Charakter verleit.

Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass ich das Kännchen gekauft habe – es ist einfach wunderschön, macht sehr viel Spaß und ist ein weiterer Multiplikator für die Tee-Vielfalt :) 
Lediglich Detailbilder sind auf Grund der kleinen Öffnung etwas schwieriger...

IMG_20171228_100131.thumb.jpg.1bf804c90c23e27a28ac128ad5c5b1fc.jpg

IMG_20171228_114502.thumb.jpg.5cd77def60d7130fa1d10c831becace3.jpg

IMG_20171228_114512.thumb.jpg.c43305bf83d41c982f70f4ce4f4a14b4.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Heute (und gestern und vorgestern und morgen sicher auch noch): 2017er Heumann von Mary's Apotheke Großhadern. Trotz kochenden Wassers (1  Messlöffel in 150ml doppelwandiger Edelstahltasse) keinerlei Bitterkeit oder Adstringenz, dabei jedoch recht süßlich. Trotzdem (oder deshalb) nicht zu empfehlen. Foodpairing-Empfehlungen siehe Foto.

4C280B28-1187-48FE-8538-940F9E1834E3.jpeg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Minuten schrieb Magic Jenny:

Heute (und gestern und vorgestern und morgen sicher auch noch): 2017er Heumann von Mary's Apotheke Großhadern. Trotz kochenden Wassers (1  Messlöffel in 150ml doppelwandiger Edelstahltasse) keinerlei Bitterkeit oder Adstringenz, dabei jedoch recht süßlich. Trotzdem (oder deshalb) nicht zu empfehlen. Foodpairing-Empfehlungen siehe Foto.

4C280B28-1187-48FE-8538-940F9E1834E3.jpeg

lass den mal noch ein paar Jahre altern, dann kann man ihn trinken, die fehlende Adstringenz weist allerdings auf kein besonderes Reifepotential hin.

Schade. 

;)

davon abgesehen: gute Besserung und hau das Zeug weg, guter Sheng allein sollte doch ausreichen um dich fit zu bekommen in jeglicher Hinsicht.

bearbeitet von digitalray

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Minute schrieb digitalray:

lass den mal noch ein paar Jahre altern, dann kann man ihn trinken, die fehlende Adstringenz weist allerdings auf kein besonderes Reifepotential hin.

Schade. 

;)

 

Falsch. Und richtig. Hatte vorgestern den direkten Vergleich zu einem Aged Heumann von ca. 2008. Falsch weil genauso pfui. Richtig weil kein Potential. 

Der Vintage "Tee" wurde korrekt dunkel im Glas gelagert, aber die Alterung half auch nicht. Hätte ihn ggf. kurz anrösten sollen!?

vor 21 Stunden schrieb Cel:

Ich trinke zur Zeit sehr viel Dan Cong. Wieder der Lao Cong von DKdT. Heute einmal eine anderes Schälchen.

15144687980261627428594.jpg

1514468887985-2110432297.jpg

15144689085391041336859.jpg

Sehr chic!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Minuten schrieb Magic Jenny:

Falsch. Und richtig. Hatte vorgestern den direkten Vergleich zu einem Aged Heumann von ca. 2008. Falsch weil genauso pfui. Richtig weil kein Potential. 

Der Vintage "Tee" wurde korrekt dunkel im Glas gelagert, aber die Alterung half auch nicht. Hätte ihn ggf. kurz anrösten sollen!?

das bringt in dem Alter nichts mehr.

Ein Heumann ist einfach kein Yumann.

Da hättest du lieber gleich mehr bzw. in einen gescheiten Thymian Tee aus der Apotheke von Sidroga investieren sollen (ausnahmsweise ernst gemeint, der hilft echt) , der ist organic und von älteren Bäumen.

vllt auch mal das Tee/Wasser Verhältnis anpassen.

bearbeitet von digitalray

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 11 Minuten schrieb digitalray:

davon abgesehen: gute Besserung und hau das Zeug weg, guter Sheng allein sollte doch ausreichen um dich fit zu bekommen in jeglicher Hinsicht.

Das ist ja das Schlimmste: ich mag mir seit Tagen keinen echten Tee zubereiten. Würde wohl eh nichts schmecken. Obwohl, da kommt mir ein Gedanke: könnte den Monkey Shu von @Cha-Shifu hernehmen...  🤪🤧😷🤒

vor 1 Minute schrieb digitalray:

das bringt in dem Alter nichts mehr.

Ein Heumann ist einfach kein Yumann.

Da hättest du lieber gleich mehr investieren sollen und in einen gescheiten Thymian Tee aus der Apotheke von Sidroga investieren sollen (ausnahmsweise ernst gemeint, der hilft echt) , der ist organic und von älteren Bäumen.

vllt auch mal das Tee/Wasser Verhältnis anpassen.

@digitalray: In welchem Alter? Meinem oder Heumanns?

"von älteren Bäumen" also Thymian Gushu? Lass mal, habe Salbei im Garten. Aber Sidroga Zeug ist erträglich, stimmt. Aber wenn die Regierung den "Tee" kauft wird hslt gehorcht.

Tee/Wasser-Verhältnis: ich glaube das Problem ist eher die lange Ziehzeit. Bis ich mich überwinden kann ist die Brühe meist schon kalt.

bearbeitet von Magic Jenny

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Magic Jenny ich fühle mit dir, mich hat es leider auch etwas erwischt! konnte die Nacht nur 3h oder so schlafen, zum Glück ist aber die Nase einigermaßen frei, daher hab ich den 2011er Mansa von prSK im Kännchen – da geht es gleich viel besser :) 

Im Taiwan-Ton-Kännchen von Emilio wirkt der Tee etwas abgerundeter, dafür aber auch etwas schwerer – die charakteristische Honignote bleibt erhalten.
Im Gegensatz zum BangPen wird der Charakter des Tees hier nicht so stark verändert.

IMG_20171229_093132.thumb.jpg.26480e3c9a6e44ae02dec9b890089cac.jpg

IMG_20171229_101242.thumb.jpg.fc68a3c56616be452663ca2343376008.jpg

IMG_20171229_111739.thumb.jpg.1356493d0823da0a797c348d92b28bdf.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 52 Minuten schrieb Magic Jenny:

Sehr chic!

Die Schale führt bei mir eher ein Nischen da sein, mir gefällt aber die Form sehr gut und es bringt ordentlich Masse mit um die Temperatur zu halten. Hier noch zwei die selten in Gebrauch sind

1514547860442240831470.jpg

1514547873961-1445607950.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einen hervorragenden Dong Ding von Chenshi. Gute Röstung, cremig, karamell, blumig, wie immer viel zu wenig zu kaufen gewesen....

Macht sich auch super im Grampa Style, neigt nicht zum nach- oder überbittern und hält laaaaaaange durch.

15145592319241874014056.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb doumer:

@Magic Jenny ich fühle mit dir, mich hat es leider auch etwas erwischt! konnte die Nacht nur 3h oder so schlafen, zum Glück ist aber die Nase einigermaßen frei, daher hab ich den 2011er Mansa von prSK im Kännchen – da geht es gleich viel besser :) 

Im Taiwan-Ton-Kännchen von Emilio wirkt der Tee etwas abgerundeter, dafür aber auch etwas schwerer – die charakteristische Honignote bleibt erhalten.
Im Gegensatz zum BangPen wird der Charakter des Tees hier nicht so stark verändert.

@doumer: ok, den Mansa nehme ich gern! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 01/11/2017 um 20:49 schrieb Helmi:

 

Am 01/11/2017 um 20:49 schrieb Helmi:

Shincha 2017 Shizu-Inzatsu 131 Cultivar (aus Nearai/Shizuoka)
Heute geöffnet und gerade die ersten drei Infusionen verköstigt. Dieser Fukamushi ist eher auf der herben/bitteren Seite. Trifft nicht ganz meinen Geschmack.
TDJ empfiehlt eine Wassertemperatur von 80 Grad-Celsius. Bei mir waren es nur 75 Grad-Celsius. Vielleicht sollte ich es mal eher mit max. 70 Grad-Celsius versuchen.

 

shizu2.jpg

so, den hab ich heute auch erwischt, war als Probe von TDJ dabei.

Sencha aus Nearai, cultivar Shizu-Inzatsu 131

tja, krasses ding muss ich sagen.

ich hab wirklich noch nie so was in der Art getrunken und man muss schon echt tapfer sein.

Ich will jetzt nicht von negativ und positiv schreiben, aber sagen wir mal die harte Seite besteht darin, dass er wirklich ne Kreuzung aus Assamica und Japan Strauch ist, d.h. man stelle sich einen nicht süßen Assamica Green vor (der ja eh immer recht schnell bitter und gelb im Aufguss wird, also auch etwas derb daher kommt), dazu einen Anklang von verrotteten Eiern, gemischt mit einem umami armen japan. Fukamushi Sencha.

die angenehme Seite besteht eher darin dass er irgendwie faszinierend ist, leichte Holztöne aufweist, und trotz dem ganzen im Nachhall sehr sanft ist.

Durch den Assamica Einfluss ist die Wirkung sehr ausgeprägt.

Ich könnte nicht sagen dass ich ihn vom Aroma her nochmal trinken würde, oder es überhaupt jemandem empfehlen würde, allerdings hab ich die vollen 8 Aufgüsse durchgezogen (ja, der bleibt echt bis Ende total da und wird nicht wässrig) und es von der Wirkung her absolut nicht bereue.

Man weiss eigtl. nicht wirklich was man dazu sagen soll, aber bestellen werd ich ihn mir nicht :D 

dazu hat einfach die Süße gefehlt und dieser faule alte Eier Geschmack war jetz auch nicht so meins..

http://www.thes-du-japon.com/index.php?main_page=product_info&products_id=552

 

DSC_2000_2.JPG

vllt könnte er mit nem anderen Tee / Wasser Verhältnis (angegebn war 4g auf 70ml)  und geringerer Temperatur (anstatt 80 °C) milder daher kommen.

Gerade Assamica Greens profitieren ja eigtl. davon, und Senchas sowieso.

ich werd das mal ausprobieren mit 60 °C, 3g auf 200 ml und ner Ziehzeit von 30-40 sek.

 

bearbeitet von digitalray

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ps: also jetz ne stunde drauf muss ich sagen, die Wirkung stellt echt einiges in den Schatten, Deftigkeit von Assamica, gemischt mit der Genialität von Sencha. 

Hör mir grad fette D&B Mixes an und das fährt so mega gut :D

tja.. alles mega gute hat wohl auch seine Schattenseiten wo man durch muss. ohne Yang kein Ying oder so ;)

also was auch immer die da reingesteckt haben.. unvergleichbar in der Wirkung. der kramt ja mal wirklich sämtliche Wickedness an körperlichem Wahrnehmungspotential hevor..

(ja der Satz wäre wohl ein Kandidat fürs Zitatenkistchen)

also die Wirkung wird immer noch krasser und hat mich von den Vibes komplett runtergeholt auf den Boden meiner selbst.

Wenn ichs nicht besser wüsste, würd ich sagen ich hab Gras getrunken.. vllt. is dem guten da was ausgeruscht :D

also wenn das so is, kauf ich dem noch ne Packung ab, auch wenns wirklich ziemlich "exklusiv" schmeckt.

dieses Erden auf der Vibes Ebene... kann man höchstens noch auf aussergewöhnliche Aminosäuren zurückführen würde ich sagen. 

Aber so was von ner breiten und heftigen Wirkung hab ich ja bisher echt noch nicht erlebt.

Senchas können einen schon echt hoch bringen, aber gepaart mit dieser deftigen Wirkung.. da scheint echt was dran zu sein an dieser Kreuzung.

ganz ehrlich, das ding is psychedelisch.. wenn dem nix ausgerutscht ist, ist das mit abstand echt mal ne ganz krasse kreuzung geworden.

bearbeitet von digitalray

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

vllt ist ja der "grüne Schiefer" für den eigenartigen Geschmack und auch die Wirkung verantwortlich..

"Dieser Inzatsu 131 ist mit organischen Methoden durch Zugabe von grünem Schiefer aus dem oberen Lauf des Tenryu Flusses, auf den Rat von Professor Arima angereichert gewachsen. "

weiterer Artikel dazu: https://japaneseteasommelier.wordpress.com/2017/01/24/shizu-inzatsu-131-an-historical-cultivar/

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Grünschiefer

 

bearbeitet von digitalray

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 27/12/2017 um 12:09 schrieb doumer:

 Erinnert mich auch durchaus an den 2009er Wuliang Wild, auch wenn ich dort keine Zimt-Note hatte (berichtige mich @miig, falls ich falsch liege – du kennst den Tee besser als ich). 

Scheint ein interessanter Tee zu sein! Gute Frage, man könnte es wohl so sagen, worauf es zumindest nicht meine erste Assoziation gewesen wäre :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zur Einstimmung auf das Teetreffen mit William habe ich heute an einem Teetreffen seinen 17er Frühling Nannuoshan in die Runde geworfen, für mich nur zur Nachverkostung, und war doch erleichtert und positiv überrascht von der Entwicklung in den vergangenen Monaten, am Anfang war ich ja etwas enttäuscht gewesen, war es heute doch eine gute Runde, Wirkung, Ausdauer, moderne fast rauchfreie Verarbeitung, für den Preis alles da.

Hier noch eine Impression vom Nachhauseweg, habe das Foto eigentlich für weit weg gemacht, aber ihr seid ja auch ganz nett, meistens zumindest. :thumbup:

20171229_225946.thumb.jpg.65da26d546731d1aacdf877bda7b3b34.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Momentan ist der 2011er Bada von prSK im Kännchen: 
Im Taiwan-Ton-Kännchen von Emilio ist der Tee zwar mineralischer, cremiger und schwerer aber der typische bitter-süße Bada-Charakter bleibt überraschend unverändert erhalten.

Nach den bisherigen Versuchen mit dem Kännchen und vor allem in Anbetracht dessen, wie stark der Charakter des BangPen verändert wurde hatte ich vermutet, dass auch der Bada starkt verändert wird, da der Bada-Charakter ja auch auf Bitterkeit basiert. Um so überraschender das Ergebnis, was aber auch einmal mehr zeigt, dass man die mit einer Erwartungshaltung an einen Tee herangehen sollte oder sich auf irgendwelche Vermutungen verlassen kann – letztlich zählt nur das Teetrinken an sich :) 

IMG_20171230_095020.thumb.jpg.918a89dc8526222999993fe1cc19593f.jpg

IMG_20171230_105501.thumb.jpg.a979f0bbd45eb7e16be3f773fdac1447.jpg

IMG_20171230_111546.thumb.jpg.1db6d995a377a0356090353fbaf688a2.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So, nach 3 Tagen Abstinenz nun wieder echter Tee.
Heute der 2002er Tulin Tuocha von @chenshi-chinatee.
Riecht wie starke Rinderkraftbrühe, das kann aber auch an meiner völlig zerstörten Nasenschleimhaut liegen.
Zumindest habe ich hier die Hoffnung, etwas zu schmecken. 
Das Wasser kocht schon, gleich geht's los.
Ein Feedback gebe ich besser nicht ab, wäre wohl nicht fair...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Heute mal kein Pu (Wird es heute Abend/Nacht noch genügend geben, mal schauen, wie viele Nicht-Teetrinker ich dafür interessieren kann :D) sondern ein Oolong: Der Zheng Cong Tie Guan Yin von The Jade Leaf (allerdings nicht die aktuell angebotene Variante sondern eine Frühjahrsernte von 2014).

Deutlich schwerer als ein typischer, grüner TGY mit intensiven Röstaromen und einer floral-mineralischen Süße. Anfangs leichte Weihrauch-Noten, die sich später in dezente Pfirsich-Noten wandeln. Ein sehr schöner TGY (wenn auch aus Taiwan), fernab von Atomic-Green und sicherlich auch für alle interessant, denen Holzkohle zu viel des guten ist ;) 

IMG_20171231_101639.thumb.jpg.1669b46c5aff3ef14cc0b1f19512e660.jpg

IMG_20171231_112447.thumb.jpg.a2878a9c2c718410ebd101c71a76b440.jpg

IMG_20171231_114400.thumb.jpg.2c9533698739e1ddd58fbeb2e0c2e304.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Minuten schrieb doumer:

Heute mal kein Pu (Wird es heute Abend/Nacht noch genügend geben, mal schauen, wie viele Nicht-Teetrinker ich dafür interessieren kann :D) sondern ein Oolong: Der Zheng Cong Tie Guan Yin von The Jade Leaf (allerdings nicht die aktuell angebotene Variante sondern eine Frühjahrsernte von 2014).

Du trinkst Oolong? Sachen gibt's.... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Gleiche Inhalte

    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
  • Neue Themen