Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Trank vor dem Sport einige Runden vom Berg der gefangenen Rehe, 16er, eines meiner bevorzugten Dopings des vergangenen Winters.

Und der Tee schmeckt mir immer besser.

Was die zarte Reifung mit der Bitterkeit anstellt.. mit dieser ortstypischen, tiefen, extrem ausgeprägten Bitterkeit, sie verwandelt sich, langsam, zu bittersüssen Tropfen des Himmels.

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2009 Gushu Mangzhi 

Mich hat es sehr gefreut, dass im Probenpaket auch ein Herbst-Pu dabei war. Bin ich doch ein bekennender Herbst-Fan.

 Ihm fehlt wie vielen Herbst-Sheng ein wenig die geschmackliche "Breite", welche ein Pu aus Frühjahrsernte oft besitzt.

Und genau deswegen ist er so gut! Der eine, klar fokussierte "Punch", den dieser Tee setzt, ist einfach Spitze....!

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Gushu „Lao Cha Tou“, Menghai/Yunnan, 2013.
Zubereitung: drei solcher Nuggets (ca. 6g) im 150ml Jianshui Kännchen.
Besitzt ein sehr geschmeidig-erdiges Aroma mit einer äußerst anregenden Wirkung. Dieser Pu Erh ist hinsichtlich Mehrfachaufgüsse nahezu unerschöpflich. Deshalb wäre beim nächsten Mal ein kleineres Kännchen besser geeignet. Meine 100ml "Tree Bark" Kanne von P.Novak könnte ein geeigneter Kanditat sein  ...  die setzt nämlich schon langsam Staub an ;)

 

 

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Heute gibt es den 2017er Mansa Gushu von Diz/Panda:
Zu Beginn ultra-grün, macht dann jedoch eine spannende Wandlung durch. insgesamt sehr frisch und leicht, je nach Stadium leicht bitter und mit einem dezenten angenehmen "Stall"-Charakter (schwer sonst zu benennen – etwas bodenständiges, gröberes wie z.B. auch beim Lucky Bee oder beim EoT Baotang vorhanden). Auch hier fällt wie bei dem Bulang auf: Ein eher dezenter, subtiler Tee verglichen mit anderen selben Alters und aus der selben Region, dafür schön facettenreich :) 

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Kobayashi Sencha "Master Blend" von Yutaka Tee.

Diese Probe war bei meiner ersten Bestellung dabei.

Ich habe mich genau an die Zubereitungsempfehlung von @cml93 gehalten.

Es war eine wirklich tolle Erfahrung! Jeder Aufguss brachte ganz unterschiedliche Facetten des Tees zum Vorschein. Ich brühe Sencha normalerweise nie mit so kühlem Wasser.

Die Optik der Blätter und der Geschmack überzeugen mich jedenfalls! Sehr hochwertige Qualität! :) Den Rest der Probe werde ich mit gewohnten Parametern brühen. Bin gespannt, wie er sich da zeigen wird.

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... auch von Yutaka Tee: "Tokujô Sencha" (Yabukita, Mai 2017) von der Kono-Teafarm, Kyoto.
Zubereitung: 5-6g auf 150 ml, 70°C, mind. 1 Minute für den ersten Aufguß.
Chris empfiehlt (bei einer höheren Dosierung) 50°C  und eine längere Ziehdauer von 2 Minuten. Da ich aber mit meiner oben genannten Sencha-Standardzubereitung zufrieden bin, sehe ich keinen Grund für "Experimente" bei der Zubereitung.
Ein ausgezeichneter Sencha mit deutlich Umami und nur einer dezenten grasig/bitteren Note. Irgendwie hätte ich bei einer Blindverkostung auf einen Kabusecha getippt. Bei der empfohlenen (geringeren) Wassertemp. könnte man eventuell den süßlichen Umami-Charakter noch mehr hervorheben.

 

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bearbeitet von Helmi

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Heute Abend gab es den 2016er Jingmai Arbor von Panda/Diz:
Im Vergleich zu dem Bulang und dem Mansa überraschend kräftig (das Sample war aber auch etwas stärker gepresst und enthielt mehr Kleingruscht als die anderen), ähnlich dem Lucky Bee mit einer angenehmen etwas "groben" Note. erinnert überraschend an diese leicht sauren Gummibären mit dem groben Zucker außen. Interessant!

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@doumer Du trinkst und verkostest beinahe wie eine Sheng-Verkostungsmaschine. :thumbup:

1/2@offtopic: Also Tee habe ich ja einen gewissen Vorrat, aber der Kaffeebestand wurde mir gestern komplett leergetrunken. Also nur schon mal als Vorwarnung, morgen trinke ich dann wahrscheinlich selbst einen.. wenn wieder ein kleiner, frischgerösteter Bestand zugelegt ist, diesmal wird es wahrscheinlich dieser.

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Bild stammt von der Kaffeequelle

bearbeitet von GoldenTurtle

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Gast GTaag

@GoldenTurtleEin ungewaschener!
Kaffepur gibt es auch in Berlin, die Webseite ist abschreckend, da ich aber alle "Naturals" abklappere, ... den, den Du da hast, gibt es nicht in der deutschen Dependance. :-(

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Heute hab ich den Lao Cong Mi Lan Xiang von @Diz

@GoldenTurtle: Da das Sample zu klein für meine Zhuni war, hab ich stattdessen mein kleinsten glasierten Houhin genommen.

Ein sehr schöner Yanncha mit intensiv süßen, fruchtigen und lang anhaltenden Noten ohne ins zu Blumige abzurutschen. Im Vergleich zu anderen Dancongs eher etwas milder ohne aber schwächer zu sein. Gefällt mir gut :) 
(Ich muss aber dazu sagen, dass ich mich mit Yanchas (eigentlich alle Tees außer Pu) nur bedingt auskenne – da hab ich bei weitem nicht so viele probiert wie Pus)

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vor 18 Minuten schrieb GTaag:

da ich aber alle "Naturals" abklappere, ... den, den Du da hast, gibt es nicht in der deutschen Dependance. :-(

Ja, ein nur kurzzeitig erhältliches Special, davon konnte der Röster nur eine bestimmte Menge ergattern, hat er mir heute besonders empfohlen. Bei uns ist ihr Mothership, aber vielleicht haben sie bei euch lokal im Store schon auch etwas davon, womöglich bloss nicht online.

vor 16 Minuten schrieb doumer:

Ein sehr schöner Yanncha

Mein lieber Herr Gesangsverein, da sieht man einmal wieder dass du definitiv zu viel Pu schlürfst, das ist doch zweifelsohne ein Fenghuang mein Bester! :D

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 9 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Mein lieber Herr Gesangsverein, da sieht man einmal wieder dass du definitiv zu viel Pu schlürfst, das ist doch zweifelsohne ein Fenghuang mein Bester! :D

Uhm, schon klar, sagt ja Dancong - zählt man die den nicht mehr zu den Yanchas? o.O

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Hm, und ich dachte Yancha wird ähnlich wie Puerh als Überkategorie verwendet, Wuyi, Fenghuan etc. sind natürlich schon klar unterschiedliche Regionen aber naja, ich bezeichne auch Heicha aus Laos, der wie ein Puerh hergestellt wurde als Puerh, von dem her... sagte ja, ich habe keine Ahnung von Tee, ich trink nur viel (und hauptsächlich Pu) ;) 

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Die "Überkategorie" wäre Oolong. Also Tee - Oolong - Dan Cong - Mi Lan Xiang. Für Yancha wäre es dann Tee - Oolong - Yan Cha - Da Hong Pao (z.B.). :)

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vor einer Stunde schrieb Diz:

Die "Überkategorie" wäre Oolong. Also Tee - Oolong - Dan Cong - Mi Lan Xiang. Für Yancha wäre es dann Tee - Oolong - Yan Cha - Da Hong Pao (z.B.). :)

[klugscheissermodus on] besser noch mit Herkunftsbezeichnung: Fenghuang Dan Cong und Wuyi Yancha [klugscheissermodus off]B)

_()_

Weil für heute Sonne angesagt war (die dann tatsächlich auch ausdauernd schien): Xinyang Maojian (DTH nonpareil) Mizudashi-Style.

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10g / 0,4 l; 16 Std. bei 8°C (die beim Xinyang Maojian charakteristischen herben Noten wollte ich bewusst nicht ausblenden). Sehr differenzierte Aromenstruktur, 'duftig'. Vor allem wunderschön fruchtige Nase. Trotzdem - von der erforderlichen Teemenge mal abgesehen - ist kalter Tee nicht so ganz mein Fall.

_()_

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Heute war ich in Shiga unterwegs - einer Präfektur, die nicht sehr bekannt ist für ihren Tee ist, obwohl dort seit über 800 Jahren Tee angebaut wird. Das liegt aber daran, dass die ganzen hochwertigen Shiga-Tees als Uji-Tees verkauft wurden. Ippodos Sencha waren z.B. früher alle komplett aus Shiga. Doch vor einigen Jahren hat Shiga angefangen vermehrt Tees als Shiga-Tee (oder auch Asamiya-Tee) zu verkaufen und auch aufgehört Tees an große Teeläden aus Uji zu verkaufen (auch ein Grund warum Ippodo deutlich an Qualität verloren hat). Wenn man sich zum Beispiel die Ergebnisse der nationalen odere Kansai Wettbewerbe anguckt stellt man fest, dass Shiga da jedes Jahr Top-Platzierungen holt. Auch noch sehr interessant: In Shiga werden nur (!) Asamushi Tees hergestellt, die sich im 7 - 15 Sekunden Bereich bewegen.

So jetzt zum Thema:

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Unter anderem habe ich diese drei Tees hier getrunken. Allesamt Contest Grade und alle unter den Top 6 des letztjährigen Kansai-Wettbewerbs. Ich denke dir Blätter sprechen für sich :love:

Auch geschmacklich echt eine Wucht: Unglaublich ausdrucksstark mit angenehmen herben Noten, kräftigem Umami und einer starken Süße. Insgesamt finde ich, dass sie so ein Zwischending zwischen Shizuoka und Uji sind: Dieses typische Shizuoka Bergtee-Aroma und das Umami und die Süße von Uji Tees in perfekter Balance.

Auch ein absolutes Highlight: Der Tamaryokucha aus dem Cultivar Okumidori. Tamaryokucha wird ja eigentlich ausschließlich auf Kyushu hergestellt, in Shiga gibt es jedoch eine (!) Person (82 Jahre alt), die auch Tamaryokucha herstellt. Und was für einen: Ich hatte bisher viele preisgekrönte Tamas aus Miyazaki, Ureshino und Kumamoto, die kamen aber nicht annährend an den heute verkosteten heran.

Achja: die abgebildete Shibo hat mir auch super gefallen und wurde natürlich auch direkt gekauft 9_9

Fazit: Shiga rocks :thumbup: Unglaubliche Qualität, große Vielfalt und mega nette Leute - was will man mehr ;)

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vor 3 Stunden schrieb Diz:

Die "Überkategorie" wäre Oolong. Also Tee - Oolong - Dan Cong - Mi Lan Xiang. Für Yancha wäre es dann Tee - Oolong - Yan Cha - Da Hong Pao (z.B.). :)

Eigentlich ...... ist ja .... Dan Cong ... keine Sortenbezeichnung, das hat sich nur falsch eingebürgert. Sonst wäre Lao Cong ja eine andere Teesorte. :lol:

Bei Sheng sagt man ja auch nicht "Ich trinke Gushu", ausser vielleicht die ganz Abgedrehten, sondern man trinkt einfach Sheng, vielleicht halt Gushu Sheng, aber eben doch Sheng.

Also für mich fast so wie SoGen gesagt hat, Fenghuang oder Phoenix Oolong. Ob es dann Dan Cong, Lao Cong oder Gartentee ist hat da eigentlich nichts weiter mit zu tun. Stimmt meistens ja eh nicht. :lol:

Ok, es ist eine Frage der Betrachtungsweise. Wenn man sagt die Sortenbezeichnung hat nur mit der Herstellungsweise zu tun, dann sind gs, dc, lc etc. höchstens ergänzende Information, aber nicht grundsätzlich sortendefinierend. Hui ich hoffe dass jemand versteht worauf ich hinaus will.

Natürlich nur meine Meinung.

@Topic: Jetzt muss ich mal .... n'anständigen Tee trinken. @theroots Hab es nicht an die Teerunde geschafft, you been there?

bearbeitet von GoldenTurtle

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