Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Ich habe beim Thema outdoor in letzter Zeit die herausragende Entdeckung gemacht, dass wenn ich kaum Oolong oder Pu Nachschlag in den Garten bringe, vorhandene Grünteereste vergangener Jahre wie automatisch und ohne Meckern oder Murren wegkonsumiere. Ein guter Trick, muss ich mir merken. Es schwirrt da noch einiges an Grün- und Rottee vergangener Jahre umher, das trotz meiner übernatürlicher Lagerbegabung in den meisten Fällen kaum undeutlich weniger aber falls, also wie auch immer, wenn ihr es genau wissen wollt, im Moment dreht z.B. gerade der letzte Rest eines 17er Long Jing Musters von X. seine Runden, der es nicht in ihr Sortiment geschafft hat vergangenes Jahr - weiss nicht genau weshalb, vielleicht zu teuer. Auf jeden Fall noch top. Über den Winter quasi Kühlschrank- resp. Tiefkühllagerung im Gartenhäuschen.

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PS: Während dem Schreiben dieses Beitrags habe ich diese doch gesegnete Dosierung beim 2. Aufguss locker 5 Minuten ziehen lassen, 8 von 10 Teegäste könnte ich mit dem Resultat in die Flucht schlagen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Schön gesagt, :)@Raku

@paxistatis, dem "Genießen näher gekommen" klingt doch sehr gut :) Was die Geschmacksnuancen angeht: Nur kein Stress deswegen. Sensorik ist Erfahrungssache und man sollte sich nicht von so manchen Beschreibungen beeindrucken lassen, die 1001 verschiedene Aroma- und Geschmackskomponenten von hippen tropischen Früchten, exotischen Gewürzen oder Hölzern aneinanderreihen.

In diesem Zusammenhang auch mal ein "Vielen Dank!" an @doumer für Deine vielen Teeeindrücke. Lese ich gerne :)

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Diesen Oolong habe ich vor Jahren in Hsinchu gekauft, in einem Wohnzimmerladen. Keine Ahnung wo er herkommt (außer Taiwan), was für ein Garten, welcher Bauer. Der Mann, der ihn mir zur Probe goß, hatte sehr zittrige Hände und ein umso unbeweglicheres Gesicht. Er plemperte nur so mit dem Wasser, sehr heiß, es sprudelte noch. 

Ich habe ihn mit 5g auf ca. 90ml gegossen bei 85 Grad. 5 Aufgüsse konnte er, der erste war süß wie kandiert, der zweite blumig, die letzten eher unbestimmt in Richtung einer unbekannten Frucht. Ein unkomplizierter Tee, wie man ihn auf Reisen mitnimmt, wenn improvisiert werden muß und der trotzdem immer gelingt.
Schade. Für zwei Male ist noch was in der Büchse. Ein treuer, namenloser Begleiter. 

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Beim letzten Ausflug in die große Stadt (Trier - brauchte ein paar neue Wanderstiefel) auch mal bei Gschwendner 'reingeschaut und etwas Baihao Yinzhen mitgenommen, der dann heute aufgegossen wurde. In Stimmung für weißen Tee bin ich eher selten, aber heute hat's gepasst. 

 

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vor 2 Minuten schrieb Tobias82:

Hast Du die Tasse zufällig von diesem Töpfer aus Cornwall, Michel Francois?

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wo ich die Tasse mal her hatte. Ich habe sie ein paar Jahre nur als 'Reisetasse' im Urlaub benutzt bis mir kürzlich auffiel, dass sie eigentlich ganz gut zu dem Gaiwan von Bero passt.

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Ein guter Freund hat mir eine Probe eines 2016er Wuliang Sheng geschickt. Diesen habe ich gerade in meiner Shibo.

Gleichzeitig ist es die Premiere meiner Tetsubin und die Eindrücke sind vielfältig und interessant.

Der Tee liefert grundsätzlich einmal das, was ich von einem ordentlichen Wuliang-Pu erwarte. Schöne Tabaknoten, gepaart mit einer fruchtigen Süsse (Steinobst).

Sehr überrascht bin ich über das Volumen/den Körper des Tees. Der Geschmack ist voll und breit. Er spricht fast sämtliche Areale im Mundraum an.

Dies bleibt auch bei späteren Aufgüssen bestehen. Die Spitzen der einzelnen Aromen verschwinden, der Tee wird homogener und es bildet sich eine leckere, stimmige Grundaromatik. Mir schmeckt er sehr gut! Erwähnenswert ist auch der Nachhall... Sehr lange, sehr süss, sehr lecker!

@Paul

Wie sind Deine Eindrücke zu diesem Tee? Ich bin gerade etwas baff... Ich muss ihn unbedingt einmal mit "normal" gekochtem Wasser testen, um einen Vergleich zum Tetsubin-Wasser zu haben. Hab Dank für diese Probe! :) 

 

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Wie angekündigt hier nochmal ein Bericht zu dem Duchek-Kännchen, dieses mal mit dem 2014er Long Lan Xu, einem Tee den ich sehr gut kenne und sehr schätze:

Das "Schiefer"-Kännchen hat einen sehr spannenden Einfluss auf den Tee: Es werden vor allem (wie schon letztens beschrieben) die Primärnoten verstärkt und bei einer hohen Dosierung vor allem auch die Bitterkeit. Die ist zwar auch in anderen Kännchen vorhanden und macht den Tee interessant, hier ist sie aber schon Bulang-artig stark – bei einer Blindverkostung wäre ich nie darauf gekommen, dass es sich um den Long Lan Xu handelt!

Nach einigen Sessions kristalisiert sich für mich heraus, dass mir das Kännchen vor allem für junge und mittelalte Shengs gefällt, da hier der Effekt am meisten Gewinn bringt und wie oben beschrieben die Tees stellenweise in einem ganz anderen Licht darstellt. Ältere Shengs kann man daraus natürlich auch trinken, aber hier finde ich den Effekt weniger ansprechend, da der Tee dadurch jünger, leichter und aggressiver wirkt – gerade bei älteren kommt es (zumindest für meinen Geschmack) eher auf einen ordentlichen schweren Körper und ein rundes Gesamtbild an und dafür eignen sich andere Kännchen besser. Und noch eine Feststellung: das Kännchen ist prädestiniert dafür, leichter zu dosieren, da wie gesagt Körper und Schwere hier nicht so zum Vorschein kommen (was man durch eine hohe Dosierung ja mitunter verstärken kann), sondern die Primärnoten (die in anderen Kännchen zu Gunsten von Körper und Schwere bei einer hohen Dosierung abgeschwächt werden), die man bei einer niedrigeren Dosierung differenzierter beobachten kann, wenn man es nicht gerade auf Bitterkeit anlegt ;)

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Heute Morgen bei schönem Wetter mit kühler Prise:

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Miyazaki Oolong von Chris.    Diesmal habe ich Ihn bei 70C Aufgegossen, und dadurch habe ich bessere Grüntee Noten schmecken können.:trink_tee:Leider weiß ich nicht mehr genau welcher Miyazaki Oolong es ist, da ich Ihn in meiner Teedose umgefüllt habe.^_^

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vor 4 Stunden schrieb Anima_Templi:

@Paul Wie sind Deine Eindrücke zu diesem Tee? Ich bin gerade etwas baff... Ich muss ihn unbedingt einmal mit "normal" gekochtem Wasser testen, um einen Vergleich zum Tetsubin-Wasser zu haben. Hab Dank für diese Probe! :)

Ich fand ihn auch recht nett, zumal für so einen jungen Sheng - allein wir werden im Laufe des Jahres  sicherlich Gelegenheit finden gemeinsam die neue Tetsubin und den Tee zu verkosten.

 

vor 3 Stunden schrieb doumer:

Wie angekündigt hier nochmal ein Bericht zu dem Duchek-Kännchen, dieses mal mit dem 2014er Long Lan Xu, einem Tee den ich sehr gut kenne und sehr schätze:

Das "Schiefer"-Kännchen hat einen sehr spannenden Einfluss auf den Tee: Es werden vor allem (wie schon letztens beschrieben) die Primärnoten verstärkt und bei einer hohen Dosierung vor allem auch die Bitterkeit.

Nach einigen Sessions kristalisiert sich für mich heraus, dass mir das Kännchen vor allem für junge und mittelalte Shengs gefällt, da hier der Effekt am meisten Gewinn bringt und wie oben beschrieben die Tees stellenweise in einem ganz anderen Licht darstellt. Ältere Shengs kann man daraus natürlich auch trinken, aber hier finde ich den Effekt weniger ansprechend, da der Tee dadurch jünger, leichter und aggressiver wirkt – gerade bei älteren kommt es (zumindest für meinen Geschmack) eher auf einen ordentlichen schweren Körper und ein rundes Gesamtbild an und dafür eignen sich andere Kännchen besser. Und noch eine Feststellung: das Kännchen ist prädestiniert dafür, leichter zu dosieren, da wie gesagt Körper und Schwere hier nicht so zum Vorschein kommen (was man durch eine hohe Dosierung ja mitunter verstärken kann), sondern die Primärnoten (die in anderen Kännchen zu Gunsten von Körper und Schwere bei einer hohen Dosierung abgeschwächt werden), die man bei einer niedrigeren Dosierung differenzierter beobachten kann, wenn man es nicht gerade auf Bitterkeit anlegt ;)

 

Das hätte ich auch nicht besser beschreiben können!!!

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Heute mal die erste Teesession mit meinem bisher teuersten Tee gemacht: Ein Sheng: Manzhuan Huang Shan 2012 ~4gr in meinem 125ml Gaiwan, aufgegossen immer mit Wasser zwischen 90 und 100°C 

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wie viele Aufgüsse es waren, aber es waren sehr, sehr viele :$

Grundsätzlich zum Geschmack: Sehr lecker, am Anfang hat man definitiv einen erdigen Geschmack gehabt, der nach und nach in eine gewisse Schärfe/Würze in Richtung Minze übergegangen ist. Also keine süße Minze, wie in vielen Süßigkeiten (z.B. sowas wie After Eight) sondern durchaus kräftig, scharf, aber auf keinen Fall so, dass es nicht geschmeckt hat. Dazu ein gewisses Kitzeln auf der hinteren Zunge bzw. im Gaumen. Die Tassenfarbe war definitiv das auf dem Zettel genannte dunkle Karamell. 

Eine gewisse Süße hat sich dann immer stärker in den Vordergrund gespielt und war auf der Zungenspitze zu schmecken. Nach und nach hat diese Süße überwogen und ich habe die Ziehzeit immer ein wenig erhöht (nach ca. jedem 2. Aufguss).

Der letzte Aufguss hat dann rund 90sec gezogen, da bin ich von 45sec direkt auf 90sec gegangen... Da war der Tee allerdings definitiv erschöpft: selbst nach 90sec wurde die Süße etwas weniger und die Tassenfarbe ist definitiv verblasst. Da habe ich dann auch aufgehört. 

Zusammenfassend:

- Sehr lecker, ich merke definitiv einige Unterschiede im Geschmack. 

- Ein Tee für den man sich Zeit nehmen muss, ich habe 1.5h gebraucht, habe aber sehr viel getrunken und trotzdem versucht die Nuancen zu schmecken. Man braucht definitiv kleine Portionen, sonst ist man erschöpft vom ganzen Trinken

- Er ist definitiv ein Tee der wach macht. Ich habe ihn gerade erst fertig und werde jetzt wohl erstmal rausgehen und Inliner fahren :D Wach bin ich auch, aber ich bin auch ausgeschlafen, ich will die Wirkung in der Woche gar nicht wissen... Oder wer weiß? o.O :D

 

Ein paar Bilder dazu (mit dem neuen Teetisch und Gaiwan):

Vor dem ersten Aufguss: IMG_20180421_130215.thumb.jpg.85393e16f20a4cb45bd62bbb97dab676.jpg

Der erste Aufguss: IMG_20180421_130506.thumb.jpg.9d464628cf975e81d3cf2be1a96f6beb.jpg

imageproxy.php?img=&key=5240af305177122aimageproxy.php?img=&key=5240af305177122aDie Teeblätter am Ende: IMG_20180421_142821.thumb.jpg.6f412cc7bcf61c159a5ed2f9d103f995.jpg

 

Ich muss mal schauen, ob ich morgen meinen Lucky Bee 2017 trinken kann (habe schon was geplant...), mich würde der Jahresunterschied interessieren, ob ich den schmecken kann.. 

Wobei ich sagen muss, dass der 2012er definitiv "ruhiger" war, also das sich der Geschmack nur langsam verändert hat und auch eher etwas ruhiger war (mit Ausnahme der Minze). Da kam mir der Lucky Bee wesentlich spritziger und frischer daher. Allerdings ist der Vergleich natürlich auch schlecht, sind ja ganz unterschiedliche Tees die ja noch mehr unterscheidet als nur der Jahrgang...

Grundsätzlich bin ich zufrieden mit der Session, allerdings denke ich, dass man beim Geschmack noch mehr schmecken kann :) 

bearbeitet von paxistatis

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Erneut habe ich den Wuliang in meiner Shibo.

Ich habe die gleiche Menge Tee genommen, verwende nun aber, wie gewöhnlich, meinen Wasserkocher um das Wasser zu erhitzen.

Der Tee heute morgen war körperreich und schmackhaft mit toll differenzierten Aromen, welche typisch für Wuliang Sheng sind.

Der Tee jetzt ist, naja... nett.

In sämtlichen Bereichen (Mundgefühl+Aromatik) deutlich reduzierter, fast eindimensional.

Konnte ich heute morgen zweifelsfrei nach dem ersten Schluck sagen, dass es ein Wuliang ist, wäre mir dies nun, blind verkostet, nicht unbedingt möglich.

Ich bin baff, und die Neugierde auf zukünftige Epiphanien solcher Art ist geweckt! :)

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@Anima_Templi Interessant, und war es eher mineralarmes Wasser? Ich nehme ja an du hast das Gleiche verwendet?! Aber nicht zu unterschätzen wäre es, wenn am Nachmittag auch schon nur ein kleiner Happen im nicht allzuweit entfernten Vorfeld konsumiert worden wäre - die Belegung der Geschmacksrezeptoren durch vorangehendes Essen wird gerne unterschätzt. Ich finde z.B. ein Apfel "reinigt" ein relativ grosses Spektrum der Geschmacksrezeptoren vor dem Tee, also wenn ich vorher etwas "richtiges" gegessen habe, ist dies für mich ein relativ guter Resetter.

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@Anima_Templi Das ist ja gerade das außergewöhnliche am Tee, wenn es in die Feinheiten geht... Und deshalb wäre es auch interessant, mach doch mal bitte den Vergleich, morgens mit Wasserkocher. Ich wage die revolutionäre Behauptung, daß tagesabhängig auch die Geschmacksnerven unterschiedlich konditioniert sind.

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Ich muss das Problem noch etwas tiefgehender erklären; es gibt z.B. in industriellem Essen gerne eine Kombination von öligen und süssen Komponenten, welche die Geschmacksrezeptoren für die Schönheit der Bitterkeit fast so etwas wie verstopfen, und ein Apfel befreit diese wieder.

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vor 9 Minuten schrieb GoldenTurtle:

mineralarmes Wasser?

Ja.

 

vor 9 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Ich nehme ja an du hast das Gleiche verwendet?

Ja.

 

vor 6 Minuten schrieb Joscht:

revolutionäre Behauptung

Nun, so revolutionär finde ich die Behauptung nun auch wieder nicht. Das die Tagesform, vorangegangene  Mahlzeiten/Getränke etc. den Geschmackssinn durchaus beeinträchtigen, ist mir schon klar.

Allerdings war der Unterschied so prägnant, dass ich mir relativ sicher bin, dass die Tetsubin grossen Anteil an der positiven Beeinflussung heute morgen hatte. Außerdem geht es ja nicht nur um den Geschmack, sondern auch um den Körper und auch dieser Unterschied war prägnant!

Gerne werde ich den Tee morgen früh auf nüchternen Gaumen noch einmal brühen, um Klarheit zu schaffen.

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2007 Sheng Ba Jiao Ting Pfauen Label

lecker würzig süsslich erfrischend, optimal für ne laue frühlingsnacht :)

 

 

bearbeitet von phoobsering

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ei ei ei... süßlich und erfrischend für eine Frühlingsnacht 

hab´ mir meinen Wochen-Abschluss-Sheng mit ordentlich Einwage in meine 150ml Kanne gepackt. Tiefschwarze Tassenfarbe...

Frühlingsnacht O.o. bei uns ist fast schon Hochsommer...

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