Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Zur Ausgießung des Heiligen Geistes mal was besonderes im Kännchen ein 2011 er Jingmai Gushu aus Madame Mas (das ist kein Geheimname von der Kröte, sondern so offiziell angegeben) Laden in Puer City.

Fazit?

Kurz und trocken?

Magenschmerzen und Sodbrennen.:(

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vor 19 Minuten schrieb Paul:

Magenschmerzen und Sodbrennen.

Ob das wohl an die zahlreichen Entbehrungen und Leiden der Jünger erinnern soll, nachdem sie den Heiligen Geist empfangen hatten..? ;) 

Auch in meine Shibo gelangte heute Gutes. 

Ein 2008er Bulang Ancient von EoT. Hierfür herzlichen Dank an @doumer!

Das ist Bulang für mich. Voller Körper, würzig, eine angenehme Bitternis. In späteren Aufgüssen kommt eine angenehm fruchtige Süsse zum Vorschein (sehr dezent) die das Geschmacksbild herrlich abrundet. Allerdings habe ich ihn "mädchenmäßig" dosiert (3,5gr auf 100ml). Ich bin einfach kein solcher Fels in der bitteren Brandung, wie doumer.. :ph34r::lol:

Er zeigt wunderbare Lagernoten; nichts ist "off". Ein wirklich herrlicher Pu, von dem ich mir, täte es ihn noch geben, sofort einen Kuchen zulegen würde! :) 

Vielen Dank für dieses tolle Bulang-Erlebnis! (Zum Glück habe ich noch einen Rest für eine weitere Sitzung! :) )

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bearbeitet von Anima_Templi
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@Anima_Templi oh ja, sehr schöner Tee – freut mich, dass er dir gefällt! Für einen Bulang dank der verhältnismäßig feuchten (aber perfekt durchgeführten, sauberen) Lagerung relativ zahm – einer meiner liebsten Shengs dieser Altersklasse, da er alles hat, was ich mir bei einem Sheng wünsche :) Zu schade, dass es den nicht mehr gibt...

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vor einer Stunde schrieb Paul:

Zur Ausgießung des Heiligen Geistes mal was besonderes im Kännchen ein 2011 er Jingmai Gushu aus Madame Mas (das ist kein Geheimname von der Kröte, sondern so offiziell angegeben) Laden in Puer City.

Fazit?

Kurz und trocken?

Magenschmerzen und Sodbrennen.:(

Was, wirklich!? Ich finde ja ihren 09er Jingmai Gushu gut, muss die 11er Version auch noch irgendwo haben ... kann mich zumindest nicht an solche Nebenwirkungen beim 11er erinnern. Vielleicht war deine Tagesform nicht so gut, und es wäre auch bei anderen Tees passiert?

vor 50 Minuten schrieb Anima_Templi:

Ob das wohl an die zahlreichen Entbehrungen und Leiden der Jünger erinnern soll, nachdem sie den Heiligen Geist empfangen hatten..? ;) 

Uff.. :ph34r:

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vor einer Stunde schrieb GoldenTurtle:

Was, wirklich!? Ich finde ja ihren 09er Jingmai Gushu gut, muss die 11er Version auch noch irgendwo haben ... kann mich zumindest nicht an solche Nebenwirkungen beim 11er erinnern. Vielleicht war deine Tagesform nicht so gut, und es wäre auch bei anderen Tees passiert?

Uff.. :ph34r:

Im Zweifelsfall,  gute Kröte, liegt es immer im Auge des Betrachters/am Magen des Trinkers:D

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vor 2 Stunden schrieb Paul:

Im Zweifelsfall,  gute Kröte, liegt es immer im Auge des Betrachters/am Magen des Trinkers:D

Leider wahr, zumindest subjektiv, da gibts dann nichts rum zudeuten. Ich hoffe eine positivere Rückmeldung bei den Tees die ich dieses Jahr mitgebracht habe. :thumbup:

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sehr "günstiges" Gunpowder ... Puerh Vorrat nahezu aufgebraucht... gestern Nachschub bei Chris bestellt :)

by the way: wegen Beruf, Familie usw. wenig Muße hier die letzten Monate mal reinzuschauen... Grüße in die Runde

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Mein erster Shincha 2018. Ich habe diesen Fukamushi direkt beim Shop "Kyoto – japanische Teekultur" (in der Düsseldorfer Immermannstraße) erworben.

Für meinen Geschmack bietet dieser milde Tee zu wenig  (kaum Umami).

 

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Heute Abend hab ich den 2007er Li Ming Ba Jiao Ting im Kännchen, von dem Wilson mir freundlicherweise bei meiner Bestellung ein Sample mitgeschickt hat: Als ich ihn das letzte mal aus meinem Zhuni getrunken habe, hat er mir nicht sonderlich gefallen aber heute im offenporigen Novak Kännchen ist er sehr angenehm! Ledrige Süße mit leicht holziger, medizinischer Note und schöner Textur – zwar kein Meisterwerk aber für einen entspannten Abend (bei angenehm kühlen Temperaturen) absolut in Ordnung :thumbup:

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Ich hatte heute einen interessanten Sencha in der Kanne.

Ich weiss nur, dass er aus Wazuka stammt, anscheinend ein Yabukita ist (habe nur eine Probe von ihm, vielleicht bekomme ich noch mehr Infos).

Die Farbe der Blätter ist interessant, es ist ein deutlicher Gelbstich da, den man auch in der Tasse vorfindet. Ich hätte mich fast dazu hinreissen lassen zu sagen, dass der Tee alt ist... :ph34r:

Die Aromatik ist toll! Eher untypisch für Japaner liefert er eine prägnante Würze, welche fast ins holzige geht. Erinnert mich auch stark an Sellerie (die Knolle, nicht die Stange).

Beim dritten Aufguss schwenkt er um zu einer blumigen Note, aber nicht "tuntig", wie manch ein grüner Oolong. Bei jedem Aufguss schwingt eine bereichernde Bitternis mit.

Es war sehr interessant einmal einen Sencha zu haben, der sich von der breiten Masse etwas abhebt, und ein wenig kräftiger und kerniger daher kommt.

 

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@GoldenTurtle

Schönes Foto. :)

@Anima_Templi

Für einen Yabukita wäre es in der Tat etwas seltsam. Vielleicht ist es die Folge einer Mutation, gibt da ja mittlerweile weiss- und gelbfarbige Senchas. Einen sogenannten Weissen aus Yame hatte ich mal. Fand ich nach anfänglicher Gewöhnungszeit gar nicht mal so schlecht. Wobei, meinem Gusto nach, hier weniger Fukamushi mehr gewese wäre.

Einen Tamaryokucha mit seltsamer Blatt- und Aufgussfarbe hatte ich auch mal. Bin leider nie dahinter gekommen, woran das lag. Für mich war es einer der interessantesten Grüntees in der Hinsicht, dass die Diskrepanz zwischen optischen objektiven Qualitätsmerkmalen bezüglich Blatt- und Aufgussfarbe, so wie sie mir damals bekannt waren, und subjektiven Eindrücken am grössten war. Habe ich in der Form bei keinem anderen Grüntee mehr so erlebt. Es hat mich jedenfalls veranlasst, das Kriterium der Farbe der Blätter als Qualitätsmerkmal zu überdenken. 

Sieht nach einem interessanten Tee aus, den du da hast. Solltest du mehr Infos bekommen, bitte posten. :) 

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@Anima_Templi Das ist eine bestimmte Sencha-Art aus Uji, bzw. so schmeckten und sahen die Senchas vor vielen Jahren aus. Da die Blätter eher gelblich sind und der Tee vom Geschmack her sehr robust ist, gibt es heutzutage so gut wie keinen Markt mehr dafür und solche Senchas werden deswegen so gut wie gar nicht mehr angebaut. Ich hatte vor ein paar Monaten auch so einen Sencha aus Uji-Tawara, der so wie du beschrieben hast eine holzige Würze hatte und dazu noch ein starkes Sakura-Aroma hatte. Wie genau der Anbau usw. sich vom jetzigen unterscheidet hatte der Teebauer leider nicht erwähnt, das Einzige was ist weiß ist, dass es sich bei solchen Senchas um sogenannte Jun-Senchas (nicht beschatteter Sencha) handelt.

bearbeitet von cml93

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@cml93

Tausend Dank für diese fundierte Antwort! :) Es ist schon schade, dass ein Händler diesen Sencha in Zukunft anbieten möchte, aber quasi so gar keine Infos dazu liefern kann... :ph34r:

Falls du mal wieder so eine Spezialität am Lager hast, lass es mich bitte wissen! :)

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Heute gab es zum Geburtstag einen Besuch im Bamboo TeaRoom, wo ein toller Long Jing vom 8.05 Pflückung und ein Dian Lu PuErh Yunnan Mengla 2018 in den Korb durften.

Dazu ein neues Teeset von Lin's.

 

Und jetzt sitzen wir im Café mit "alternativem Teeset", aber losem Tee im Einmalfilter ;-)

 

Liebe Grüße

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Gast Gast1790

2016 Menghai Monkey Year - TeaVivre

Inzwischen bin ich verunsichert. Wann schmeckt ein Tee gut und wann schmeckt er schlecht. Wann ist es einfach nur ein Tee und wann ist er ein besonderer Tee. Wann kann man sagen, naja und wann begeistert sein. Wann hat ein Tee Potential. Wann ist, noch mal, ist es einfach nur ein PuErh. 
Der heutige ist für mich einfach nur ein PuErh. Holzig, erdig, was ich typisch PuErh-Geschmack bezeichne. Keine Entwicklung in den Aufgüssen. Schmeckt wie... kommt mir auch nicht in den Sinn, außer: Schmeckt wie ein stinknormaler PuErh. Gibt es so etwas wie eine "breite Masse", die nur durch ihre schönen Namen glänzen, aber trotzdem Stangenware sind? Gut zu trinken, aber eben ohne einer Betrachtung wert. Man trinkt um zu trinken, aber mehr auch nicht. 
Kann dieser PuErh trotzdem vielleicht später mehr? Oder sollte man jetzt schon etwas ahnen? 

Ich habe mir das alles in einem Beipackzettel notiert. Vielleicht lächle ich in 2 Jahren darüber, weil ich dann viel mehr weiß. Und trinke einen stinknormalen PuEhr. Oder einen, von dem ich sagen kann, vor 2 Jahren hat der mich knapp 30$ gekostet. Wow. Was für ein Goldstaub. 

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vor 35 Minuten schrieb Joscht:

ch habe mir das alles in einem Beipackzettel notiert. Vielleicht lächle ich in 2 Jahren darüber, weil ich dann viel mehr weiß

sag das nicht. ich hatte mir in den 90ern ne zeitlang eine bewertungskartei angelegt. mit bestimmt an die 50 karten.

was würd ich geben, wenn ich die noch hätte und lesen könnt was ich damals notiert hab

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Herzlichen Glückwunsch, @Entchen19! :) Würde mich über einen Bericht über den Mengla und Dein neues Teeset bei Gelegenheit freuen ;)

@Joscht: Schriebst Du nicht neulich etwas in die Richtung: Puer-Tee "schmeckt grundsätzlich nicht"? ;)
Ich würde die Frage mit der Stangenware definitiv mit "Ja" beantworten. Ansonsten mach ich´s mir hier wieder mal einfach: Tee schmeckt, wenn er schmeckt und begeistert, wenn er eben begeistert. Das ist keine Frage einer Entscheidung, die ich treffen kann oder muss. Aber vielleicht ist es bei Dir so ähnlich, wie wenn ich davon spreche, dass ein Tee irgendetwas Unbeschreibbares an sich hat, dass ich ihn gerne mögen würde, es aber (noch) nicht wirklich tue. Wie schön, dass vernünftiger Puer nicht eindimensional und grundsätzlich gefällig ist :)

Ein Tee, den ich definitiv sehr gern mag zur Zeit, und gerade mal wieder im Schälchen hatte, ist der Herbst Bulang Gushu aus 2016 von @chenshi-chinatee. Schöne Blattgut und auch wenn man über Herbstpflückungen natürlich generell diskutieren kann, dieser hier überzeugt mich absolut in Bezug auf Geschmack und Wirkung. Geschmacklich vielleicht auch, weil er für die Herkunft und seine Jugend nur eine leichte Bitterkeit an den Tag legt, die im Laufe der Aufgüsse sogar mal ganz verschwinden kann.

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vor 1 Stunde schrieb Joscht:

Schmeckt wie ein stinknormaler PuErh. Gibt es so etwas wie eine "breite Masse", die nur durch ihre schönen Namen glänzen, aber trotzdem Stangenware sind? Gut zu trinken, aber eben ohne einer Betrachtung wert. Man trinkt um zu trinken, aber mehr auch nicht. 
Kann dieser PuErh trotzdem vielleicht später mehr? Oder sollte man jetzt schon etwas ahnen? 

@Joscht wenn ich in deinem Text „PuErh“ durch „Silbernadeltee“ ersetze, sind das nahezu genau die Gedanken, die ich mir heute bei einer Session mit dem 2015 Fuding Silbernadel Bai Hao Yin Zhen von Teasenz gemacht habe B5FC423B-3DFF-41E1-960C-868ACC444987.thumb.jpeg.66014326ccb8508ae16b323ada4e6ed7.jpeg

Der linke im obigen Bild ist der genannte und so sieht er aus:

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Eigentlich hätten diese Bilder in den „neueste Teeanschaffungen-Faden“ gehört, aber anlässlich von Joschts Ausführungen passen Sie auch gut hierher. Apropos neueste Teeanschaffungen: am lustigsten fand ich die kostenlose Beigabe von Teasenz, keine Probe, sondern (ihr werdet es kaum glauben)

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:yahoo::yahoo::yahoo:

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So, dann probiere ich heute mal zum ersten mal einen Zhengyan Felsen-Tee. Genauer gesagt einen Rou Gui. Nachdem ich einen Verkäufer gefragt habe ob diese Tees eigentlich ihren höheren Preis wert sind oder kann man auch mit Banyan-Tees gleiches erreichen? Kurz gesagt: ist Terroir tatsächlich so wichtig?

 

Der Verkäufer sagte mir: "Wenn sie diese Fragen stellen müssen werden sie sowieso nicht in der Lage sein den Tee zu verstehen".

 

Mein französischer Stolz wurde angegriffen und so bestellte ich 10g von einen Zhengyan Rou Gui. Nur natürlich nicht von diesen Verkäufer sondern von "Die Kunst des Tees". Ich habe auch einen anderen Banyan Rou Gui in den Korb reingeworfen um einen Vergleich machen zu können. 

 

Die Rou Guis sind eientlich schon ein bisschen grüner als ich sonst probiert habe. Die Geschmacksnoten sind eher fruchtig. Man hat ja diesen üblichen angenehmen Gefühl an den Seiten der Zunge als ob man in eine Traube reinbeißen würde. Es erinnert mich damit an solche Sachen wie Oriental Beauty. Sie haben aber auch beide starke würzige Aromen. Die Tasse riecht danach ein bisschen wie Chai Tee. Da im Chai Tee viel Zimt reinkommt, kann ich den Namen des Tees jetzt besser nachvollziehen auch wenn wir hier weit von einen Weihnachtstees sind.

 

Aber kommen wir jetzt zum "Zhengyan". Und da muss ich sagen, ist der Unterschied tatsächlich deutlich. Es geht hier um diesen mineralischen Gefühl. Beim Banyan-Tee, ist er präsent. Beim Zhengyan, ist er nicht nur präsent sondern spielt fast die Hauptrolle.  

 

Ist es den höheren Preis wert? Ja. Aber wenn man die Aromen und den Geschmack von diesen Tees mag, ist die Banyan Version vollkommen ausreichend. Ich werde dementsprechend in Zhengyan eher selten bestellen, aber einen Versuch und eine gelegentliche Probier-runde ist es definitiv Wert. 

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