Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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hallo @Frau Mahlzahn, dachte, der Tee wäre an @Teelix gegangen, dem habe ich das auch erklärt. Bei dem Tee handelt sich um einen DanCong von
yunnansourcing. Das Teechen ist schon ein paar Jahre alt, ich hatte davon mal mehr. Hab´ dem Teelix auch gesagt, dass er vorher probieren soll...

Wenn Du so willst ist es ein "aged Oolong", war aber ziemlich gut und hat mir gut gefallen...

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hab´ den Tee gar nicht mehr probiert, bevor ich ihn für das Treffen eingepackt habe, wäre wirklich mal interessant, ob es auch eine positive Veränderung
durch die lange Lagerzeit gibt... aber schön, das er Dir schmeckt! 

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Am 20.7.2018 um 15:22 schrieb Cel:

@seika Ist es bei Euch zur Zeit wirklich so heftig mit der Hitze wie man so liest?

Ich weiss nicht, was so geschrieben wird, aber es ist schon sehr heiss. Vor allem nachts ziemlich unangenehm.

Und zum Teetrinken auch nicht besonders animierend. 

Am 22.7.2018 um 15:47 schrieb Lateralus:

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich verstanden habe was ich da trinke, aber schon alleine der Geruch ist umwerfend.
Weißer Sencha soll von hellen Blättern stammen. Nur warum? Wieso sind sie hell?

Egal, ich könnte den ganzen Tag daran riechen. Geschmacklich allerdings auch sehr drastisch. Unglaublich süß und erstaunlich viel Umami. 
Nur schade dass im Gebinde sehr viel pulverisiertes Blattgut wartet. Eine doch eher kleinteilige Angelegenheit.

Schöne Fotos. Der Hersteller schreibt etwas von natürlicher Mutation. Dass die Blätter so lange bedampft wurden scheint ein Trend in den letzten Jahren in Yame zu sein. 

Man findet kaum noch etwas anderes als Fukamushi. Schade, wie ich finde. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Waren gestern mit @Diz und zwei, drei anderen Nasen auf Teerunde bei Gabriele @nannuoshan, der Kerl hat gerade eine knappe halbe Tonne Tee zu Hause, kein Scherz, stell sich einer vor wenn der jetzt einen unstillbaren Durst hätte - der säuft noch glatt alles weg!

Auf jeden Fall auch 1, 2 interessante Tees getrunken, u.a. ein "private collection" Lao Cong Phoenix mit einem sonderbaren Namen - der Kultivar heisst das breite Blatt vom Wudong :lol: war aber prächtig, würzig und Orchideen-Touch zugleich, tolle Oxidation, eher milde Bitterkeit und sanfte aber doch relativ tiefe Röstung. Dann etwas sehr erwähnenswertes, was in einer Weile in sein Sortiment kommt: traditioneller, sehr guter TGY aus Anxi von Teemeister Chen, einem alten Freund von Teemeister Chen. Stell sich das mal einer vor! Gut, irgendwo hat man sein Handwerk ja auch gelernt, womöglich gar gemeinsam gelernt, jedoch sie handhaben nicht alles gleich, aber sie machen es beide wirklich gut.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 40 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Sorry, ich kann das nicht löschen.

Also, wie war das? "sehr guter TGY aus Anxi von Teemeister Chen, einem alten Freund von Teemeister Chen. Stell sich das mal einer vor!"

Ja das fällt mich echt schwer. Also Teemeister Chen ist mit sich selbst befreundet?

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Mein Schwager heisst auch Lee. Nur nicht Bruce Lee. Capisce? :D

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vor 16 Stunden schrieb Cel:

Die Hauptinsel, vor allem den Westen, hat es erst mit dem Regen ganz übel getroffen und jetzt die Hitzewelle. Hier ist es zum Glück nicht ganz so schlimm. 

@ topic

Habe gerade einen mit Orangen und anderen Zitrusfrüchten aromatisierten Schwarztee im Glas. Über Nacht im Kühlschrank etwa einen Liter davon ziehen lassen. Trinke ich hin und wieder ganz gerne. Auf Eis und mit einem Blatt Minze drin ist das sehr erfrischend. :) 

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@seika Kannst du bei dir in der Nähe im Meer schwimmen zur Abkühlung? Und wohnst du wieder an der gleichen Strasse? Ich erinnere mich diese vor ein paar Jahren mit Google Streetview abgeklappert zu haben. Hatte deine Anschrift ja von alten Ryuoen Zeiten. :) Kaufst du dort noch (oder wieder) ein? War schon nicht schlecht für einen Grüntee. :P

Aber auch dein local Kumamoto Stuff war teilweise sogar sehr lecker, dieses starkgedämpfte Kannenverstopfermaterial. :D

@topic: Jetzt trink ich einen Wintertee vom Lishan von Teeister Chen, und dann obendrauf vom anderen Teemeister Chen einen frischen, dunkelgrünen TGY aus sehr reifem Blattmaterial (für Sheng-Freaks: also fast ein Huang Pian TGY).

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Heute ist ein unbekannter Sheng von @AnTuras im Kännchen, den ich auf der Teezui als "Rätsel" mitbekommen habe, zunächst mal vielen Dank hierfür :)

Das Blatt ist durchaus OK, nichts übermäßiges was auf einen "Boutique" Sheng schließen lässt, aber absolut in Ordnung und hat einen angenehm würzigen, holzigen Duft. Die holzige Note setzt sich auch im Aufguss fort, was zusammen mit einer leichten Bitterkeit und einem ordentlichen Maß an Adstringenz auf einen Bangwei-Blend hindeuten könnte. Minimal rauchig, keine unangenehmen Storage-Noten – das Alter würde ich auf 2012 - 2014 schätzen (oder etwas jünger wenn in Asien gelagert). Zwar kein sonderlich schwerer Körper und die Adstringenz ist doch etwas Dominant aber die Holzigkeit gefällt mir – wenn der Preis stimmt ein schöner Daily Drinker :thumbup:

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Und, was hab ich da getrunken, @AnTuras? :lol:

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vor 10 Stunden schrieb GoldenTurtle:

@seika Kannst du bei dir in der Nähe im Meer schwimmen zur Abkühlung? Und wohnst du wieder an der gleichen Strasse? Ich erinnere mich diese vor ein paar Jahren mit Google Streetview abgeklappert zu haben. Hatte deine Anschrift ja von alten Ryuoen Zeiten. :) Kaufst du dort noch (oder wieder) ein? War schon nicht schlecht für einen Grüntee. :P

Aber auch dein local Kumamoto Stuff war teilweise sogar sehr lecker, dieses starkgedämpfte Kannenverstopfermaterial. :D

@topic: Jetzt trink ich einen Wintertee vom Lishan von Teeister Chen, und dann obendrauf vom anderen Teemeister Chen einen frischen, dunkelgrünen TGY aus sehr reifem Blattmaterial (für Sheng-Freaks: also fast ein Huang Pian TGY).

@GoldenTurtle Auf den vorgelagerten Inseln hier gibt es schöne Strände, sind aber von der Stadt leider nicht so zeitnah zu erreichen, als das man mal eben hinfahren könnte. Lieber ist mir aber ehrlich gesagt eine Schlucht in den Bergen. Da ist es angenehm kühl und man merkt die Luftfeuchtigkeit nicht so, ausserdem ist das Wasser eisig. Ist für mich auch besser zu erreichen. Das kommende Wochenende fahren wir mit 2 befreundeten Familien auf die Insel, Besuch in einer Töpferei eingeplant. Werde berichten. :D

Gut gemachter Fukamushi ist schon was feines. :) Schwerpunktmässig gab es da bei mir in diesem Jahr mehr aus Yame. 

P.S. Wohne jetzt woanders. :P

@ topic

Hatte gestern Nachmittag zum ersten Mal den Okuyutaka Kamairi-cha in der Hōhin. Sehr mild ohne wirkliche Ecken und Kanten, aber mit einer überraschend samtigen Textur. So etwas kannte ich bisher nur von manchen Ōlongs aus Taiwan. Muss ich heute noch mal trinken.

Während ich das hier tippe süffele ich einen über Nacht kaltgezogenen (mizudashi) Yame Shincha.  

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Nachtrag zu meinem Post von gestern: Ich glaube, ich hatte das Tütchen falsch beschriftet und das Sample stammt nicht von @AnTuras sondern von @Teske sorry für die Verwirrung!
@Teske wenn ich so darüber nachdenke, warst doch du das mit dem Bing in der Papschachtel, oder? Puh, das Gedächtnis ist auch nicht mehr das, was es einmal war 9_9

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Erstmal zum Thema:

Heute bei der extremen Lichteinstrahlung auf ein kleines im Tal liegendes Wohngebiet steht einem kaum der Sinn nach heiß aufgebrühtem Tee. Daher heute eine Kugel aus gepresstem Weißtee von @Stiefelkante (vielen Dank!) in einer Glaskaraffe auf der Fensterbank. Das Wasser erreicht eine Temperatur von 57 °C und erzeugt ein wirklich extrem Viskoses Getränk für den ganzen Tag. Geschuldet der langen Ziehzeit kommt natürlich auch ein wenig Bitterkeit auf, welche aber von Aprikose und Datteln schön überlagert wird.

 

@doumer Das dürfte wohl die Probe von mir sein, denke ich :lol: Ohne Verwirrungen ist das Leben doch auch nur halb so amüsant.

Bei dem Tee handelt es sich um einen 2009er wild arbor sheng vom Daxueshan in Yongde. Du liegst also mit Bangwei wohl von der Distanz her nicht sehr weit daneben. Ich gehe davon aus, dass der Fladen sehr trocken gelagert wurde, weiß allerdings nicht mehr aus dem Kopf, wo der Händler seinen Sitz hat. Laut Händler soll das Blattgut von wilden Teesträuchern stammen und die Fladen in der Mengku Tea Factory gepresst worden sein, lässt sich aber schwer nachvollziehen.

Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant zu Lesen, wie du diesen Tee einschätzt und empfindest. Ich habe gestern vor genau einem Jahr (Zufälle gibts :D) das erste mal von diesem Tee getrunken und auch hier im Faden davon berichtet. Das war damals mit der erste 'Aha'-Moment meiner frühen Experimente mit Tee.

Am 24.7.2017 um 10:59 schrieb Teske:

Ich trinke gerade den 2009 Yong De Da Xue Shan Wild Arbor von finepuer und ärgere mich gerade, dass von diesem nur noch Proben vorhanden sind.

Ein sehr ausdauernder Sheng, der zu beginn mit reifer Frucht, später mit floralen Noten begeistert. Die angenehm kräftige, aber nicht überschattende Adstringenz macht den Tee lebendig und geht in einen langanhaltenden, süßen Nachgeschmack über.

Leider leider gibt es diesen Tee offiziell nicht mehr als kompletten Kuchen zu kaufen, da aber noch Proben angeboten werden, habe ich mal auf gut Glück nachgefragt. :$

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@Teske aha, vielen Dank für die Info! Da Xue Shan wäre meine zweite Vermutung gewesen, aber die Gegend kenne ich etwas süßer/fruchtiger, passt aber zu dem nicht all zu schweren Körper – andererseits kann das auch durch die recht prominente Adstringenz (die durch den beim Transport entstandenen Bruch verstärkt wird) etwas verfälscht werden. Dennoch wie gesagt ein ordentlicher Tee – ist bzw. war er denn preislich auch attraktiv genug, um als Daily Drinker zu fungieren?

Auf jeden Fall spannend, vielen Dank nochmals :)

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@doumer Ich wüsste nicht, wo ich den Pu nachkaufen könnte :/ Dementsprechend fällt er als Daily Drinker wohl aus. Ursprünglich hat der Tee wohl 2012 58 USD pro 500g Fladen gekostet (wie schön, dass es Archivfotos von früheren Websiteversionen gibt :lol:), was umgerechnet etwa 10€ pro 100g wären. Für den Preis auf jeden Fall alltagstauglich.. Ich habe selbst wohl fast das Doppelte bezahlt inklusive Versandkosten und Aufschlag (war sein letzter Kuchen im Lager). 

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vor 14 Stunden schrieb seika:

P.S. Wohne jetzt woanders. :P

Muss ich also nächsten Frühling mal wieder Ryuoen auf den Zahn fühlen … dann kann ich auch wieder deine aktuelle Gegend streetviewen. :D:thumbup:

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Bei über 30° bekomm ich dann doch auch mal Lust auf einen grünen Tee ... und dabei hab ich festgestellt, dass ich den russischen Grünen noch gar  nicht vorgestellt hatte: Krasnodar Green von Moychay.
Ein recht grober grüner Tee aus Russland. Erinnert nicht nur optisch an Maocha sondern hat auch eine adstringent-bittere Note, ohne jedoch den Körper eines Shengs – mal ein etwas anderer Grüner Tee.

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ah, @doumer, zu heiß für pu?

Hab´ gerade sowas wie "border-tea" im Kännchen, aus Myanmar, aber auch noch frisch und grün, also (fast) sowas wie Grüntee...

wann wäre denn das Treffen mit pu-erh.sk ungefähr geplant? nur das ich mal eine Vorstellung habe... noch den Sommer, oder eher
in den Herbst rein?

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@Tobias82 wie im anderen Thread erwähnt im September – wann genau müssen wir dann mal noch schauen.

PS: Ne, Pu geht immer, nur auf Grünen hab ich nur Lust, wenn es heiß ist :)

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dachte mir schon, dass es schon noch mal 10° heißer sein muss, bis man dich von deinem Baotang weg bekommt :lol:

warme Sommernächte sind optimal für etwas älteren pu... muss gleich noch mal nach sehen, was noch so in Reserve ist.

hatte das mit dem September überlesen, aber mit Sicherheit eine top Gelegenheit! 

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Heute gleich zwei Tees in der Tasse - die 2018er Preorders, die mir höchst netterweise zur Verfügung gestellt wurden. Hab nicht so viel dazu notiert, habmir mal eine entspannte Session gegönnt.

 

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Zwei imposante Tees, links der Gedeng, das ist ein weißer Tee, oder? Er hat jedenfalls ein deutliches, typisches Weißtee-Aroma, auch wenn man es dem Blatt nicht ansieht.

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Rechts der Wuliang Forest, der deutlich kräftigere von beiden (das will ja bei einem Wuliang auch was heißen...).

 

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Beide mit vielen intessanten, komplexen Aromen und allen möglichen Luxusattributen *g* Einen Favoriten gibts nicht, der Wuliang ist typischer, mit kräftigerem Sheng-Körper - sieht man auch an der Aufgussfarbe. Die Aromen sind schon ganzschön deutlich und präsent für einen derart jungen Tee - der hat sicher großes vor sich. Der Gedeng dagegen ist mit seinem Weißtee-Charakter etwas ziemlich originelles - wird sicher spannend, zu verfolgen, wo da die Reise hingeht.

 

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Ich muss jedoch sagen, dass es im Rückblick eigentlich etwas verschwenderisch war, zwei so schöne Tees zusammen zu trinken. War auch mal interessant, so zu mischen, aber man weiß halt dann irgendwann doch nicht mehr, welcher Eindruck von welchem Tee kommt.

 

Danke @doumer!

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      Robert
    • Von Roberts Teehaus
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