Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Dank der noch recht angenehmen Temperaturen heute früh hatte ich nach den ganzen jungen Shengs in letzter Zeit mal wieder Lust auf etwas leicht gealtertes: Den 2011er Guafenghzhai Autumn von Tea Urchin.

Sehr schönes kräftiges Blatt, intensiver Duft was sich auch in den Geschmacksnoten widerspiegelt: extrem schwer floral, sirupartig-süß, dezent holzig, etwas bitter, leicht saurer Stall-Charakter (was aber positiv gemeint ist, sehr schönes Beispiel für einen Semiaged Sheng) und überraschenderweise deutet kaum etwas auf einen Herbst-Sheng hin, da die Textur eher leicht und klar ist, die Geschmacksnoten alles andere als gedämpft sind und nach 7 Jahren auch eine Frischeunterschied nicht mehr so auffällt. Definitiv einer der spannensten Herbst-Shengs die ich kenne! 

Den Tee gibt es inzwischen nur noch als 200g Bing, ich hatte glücklicherweise einen der letzten 357g-Bings ergattern können (nachdem Matt dann darüber berichtet hatte, waren alle weg ;) )

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Heute Vormittag ist der 2018er "Piercing the Illusion" von EoT, vielen Dank @miig für das Sample!
Der Tee vereint leider die negativen Eigenschaften von Yesheng und "normalem" Sheng: so gut wie kein Körper (trotz kräftiger Dosierung) und wenn man ihn hart pusht (sprich: schon früh längere Ziehzeiten, weil viel mehr Tee bekomm ich nicht ins Kännchen) kommt die Adstringenz recht dominant durch. Ansonsten hat der Tee hauptsächlich eine sehr leichte fruchtige Note, die ihn immerhin zu einem guten Durstlöscher macht, aber da der Tee weder die geschmackliche Intensität eines reinen Yesheng (oder die reine Eleganz der nicht-bittern Yeshengs wie dem 2017er Wuliang Wild) hat noch den Körper eines reinen traditionellen Shengs, finde ich ihn ziemlich langweilig. Um ehrlich zu sein: Für mich ist das der mieseste EoT Sheng den ich bisher hatte, weil er einfach nichts hat, was mir im Gedächtnis bleibt (das selbe Problem wie bei vielen YS Shengs) – selbst der DEUTLICH günstigere Wuliang B von 2016 gefällt mir da viel besser (und hat gottseidank kein so schrecklichen Wrapper). :(

Die 2018er Preorder-Shengs haben den EoT-Charakter, den ich die letzten Jahre so geschätzt habe, aber wenn das die Zukunft ist...bin ich sehr froh, dass es noch andere gute Produzenten gibt :P

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Wie ist eure Erfahrung mit dem Tee?

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Ah, schön, dass du ihn probieren konnest @doumer. Dank gebührt vor allem @nemo, der mir wiederum das Muster zur Verfügung gestellt hat.

Insgesamt fällt mein Fazit etwas positiver aus als deins, aber nur in Nuancen *g*

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Ich hatte dein Eindruck, dass 80% des Tee-Charakters von der Purple-Seite her bestimmt werden. Insofern finde ich, hat man einen Grundtee aus wertigem "sweet purple" - was ja schonmal nicht jedermanns Sache ist. Und das dann quasi abgeschmeckt mit einem Schuß grünem Sheng, der dem Tee einige weitere Kanten verleiht, aber ihn nicht unbedingt auf ein neues Level hebt. Ich würde sagen, ein etwas gepeppter, gewürzter Yesheng.

 

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Und das gefällt mir durchaus gut - ich find ihn etwas teuer. Würde mir schon ein Binglein davon zulegen, wenn er ein drittel günstiger wäre und ich nicht schon ähnliche Tees hätte - er grenzt sich doch nicht so deutlich von den anderen Purples ab. Aber so eine Mischung könnte man schon recht interessant abschmecken...

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Grade ein etwas körperreicher Sheng, der aber keine zu intensiven Primäraromen hat, wie z.B. einen smoothen Yiwu, könnte ich mir mit den Sweet Purples zusammen schon gut vorstellen. Ich bin mal gespannt, ob aus dieser Richtung nochmal was kommt.

 

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@miig richtig, das hab ich vergessen zu erwähnen: der Yesheng-Anteil überwiegt deutlich! Freut mich, dass er dir mehr zusagt als mir – ich kann mich mit solchen Mischungen nicht wirklich anfreunden, hat immer was von Resteessen.
Um ehrlich zu sein mach ich das durchaus selbst: Ich hab eine kleine Teedose, in der ich wenn ich ein bisschen zu viel von einem Bing abmache (weil ich immer versuche möglichst wenig Bruch zu verursachen) mal ein Gramm hiervon und ein Gramm (oder weniger) davon sammel, ganz unterschiedliche Shengs (eine Sheng-Shu-Mischung wie bei YS kommt mach ich definitiv nicht!) was Jahrgang und Art betrifft (normal vs Yesheng, trocken vs feucht, highend vs lowend etc.) – das Ergebnis ist mal spannender, mal weniger spannend, mal harmonischer mal weniger passend, für einen Feierabend-Tee OK, aber niemals etwas, was ich mir kaufen würde (aber besser als die "verlorenen Gramm" zu entsorgen).

@topic: Am Nachmittag/Abend ist dann ein etwas erfreulicherer Tee im Kännchen: der 2018er Wutaipo von HQF.
Zu Beginn intensiv nussig mit angenehmer Bitterkeit und schöner Textur, jedoch geht die nussige Note relativ schnell stark zurück und die Bitterkeit tritt in den Vordergrund wobei der Körper jedoch eher etwas leicht ist. Am Anfang gefällt mir der Tee sehr gut, da er jedoch relativ schnell etwas langweilig wird gibt es einen Stern Abzug.

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Heute morgen in der Tasse der 2006 Aged White Fuding Shou Mei von greenteaguru.     Sehr leichter Geschmack, mir schon etwas zu leicht. Süße und liebliche Geschmacksnoten kommen etwas hervor. Evtl muss ich ihn mal etwas länger ziehen lassen, habe in jetzt etwa 1 Minute ziehen lassen.

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Hatte jetzt neulich mehrmals den "Kunlu" von Essence of Tea in der Tasse. Ich muss sagen, ich find ihn mittlerweile gar nicht mehr so bitter. Es wurden wohl mittlerweile genug Geschmacksnerven abgetötet :D

Ansonsten hab ich mich damit heut mal als Tee-Druide betätigt und den Kunlu (einen bitteren Purple) mit dem YS Bang Dong Autumn gemixt, 50/50. Eine interessante Kombination! Anfangs merkt man kaum was vom Autum, weil der Kunlu sich einfach total durchsetzt. In den späteren Aufgüssen, in denen der Purple dann doch deutlich dünn wird, sorgt der Herbst-Sheng dann für mehr Kraft und einen vollen Körper.

Ich find, das passt gar nicht schlecht! Und kostet nur die Hälfte vom "Piercing the Illusion" :P

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Nach 2 Monaten, 2 Hände voll Hotels, 4000km Westeuropa und wenig Tee, dafür mehr die anderen Getränke, heute in der vertrockneten nördlichen Uckermark wahllos in einen Stapel gegriffen und
2007 Bang Wei - Tea Urchin
Dieser Tee ist irgendwie Boden der Tatsachen, schwer, holzig, mit einiger Phantasie auch floral, gleichbleibend ein starkes Gefühl von Energie, ich dosierte frei Schnauze, vielleicht etwas viel, was für eine Wucht! Wunderbar. Willkommen zu 5 Tagen frei, sagte der Typ auf dem Wrapper. Danke. Morgen suche ich was leichteres. 

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Heute am frühen Nachmittag einen Okuyutaka Kamairi Shincha. Einen Tee, den ich in letzter Zeit trotz der Hitze sehr gerne trinke. Ist verhältnismäßig mild, bei niedriger Dosierung richtig süffig. Darüber hinaus hat er, wie ich finde, eine leicht cremige Textur. Heute gab es eine mittlere Dosierung, etwa 90 Grad heißes Wasser bis zum Rand der Hōhin und 45 Sekunden Ziehzeit im ersten Aufguss. Zweiter Aufguss sofort abgegossen, dritter nach etwa 30 Sekunden. Anfangs war ich nicht so begeistert von diesem Tee, fand ihn ein wenig lasch. Doch je öfter ich ihn getrunken habe, desto besser gefällt er mir. 

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@doumer, auf Deine Beschreibung des Piercing the Illusion war ich schon gespannt. Ich hatte hier meine Assoziationen beschrieben und konnte die getrockneten Tomaten/das rote Pesto seitdem auch bei einigen anderen 2018er Tees von Essence of Tea nicht mehr ausblenden, so dass sie erst einmal gaanz weit hinten in der Probenschublade gelandet sind. Mir ist er also im Gegensatz zu Dir deutlich in Erinnerung geblieben. Nur halt leider nicht positiv ;)

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Es wird interessant sein, zu sehen, wie der Tee sich verkauft @nemo. Insgesamt scheinen die Purples ja schon zu gehen, sonst hätten EoT die nicht wiederholt aufgelegt. Grad der 2009 Wuliang Wild war ja dann trotz deutlich angehobenen Preises ausverkauft.

Der Piercing wurde ja hier von uns allen dreien eher skeptisch beurteilt, und besonders @doumer und ich sind ja meistens recht angetan von dem, was David so fabriziert.

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Ja, da bin ich auch gespannt, @miig. Ich hatte ja noch nicht soo viele Tees dieses Händlers/Produzenten, aber ein paar waren darunter, die mir insbesondere in ihrer Klarheit (geschmacklich gesehen) gut gefallen haben. Die Purples, wie Du weißt, und dieser Blend treffen meinen persönlichen Geschmack nicht, aber ich würde mir wünschen von den anderen in den kommenden Jahren mehr im Shop zu finden. Daher hoffe ich, die Entwicklung geht eher in diese Richtung. Und wer weiß, wenn das Lager in Malaysia gehalten wird, kommen ja auch irgendwann mal ein paar gereiftere Tees in den Verkauf. Das fände ich vielversprechend :)

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@nemo also die 2018er EoT aus dem Preorder sind top, da hab ich nichts einzuwenden. Nur diese Mischung beim Mops-Tee ist schlicht unnötig. Purple an sich gefällt mir durchaus und wie @miig sagt bin ich sonst auch ein absoluter EoT Fan aber naja, mal schauen was in Zukunft von David noch kommt - ich bin auf jeden Fall auch gespannt wie sich der Tee verkauft, falls nicht so dolle lernt er ja vielleicht etwas daraus. Anderseits: ich find's gut dass er den Mut zum Experimentieren hat - dadurch war EoT bisher nie langweilig, aber nicht jedes Experiment gelingt eben ;)

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2018 Wuliang Forest, EoT

Erste Aufgüsse liefern einen leichten Körper ohne wahrnehmbare Bitternis. Eine feine Süsse schwingt mit.

Längere Ziehzeiten bringt den gewünschten volleren Körper. Der Mundraum wird mit der Aromatik "belegt". Pulsierendes Zahnfleisch + Gaumen.

Wuliang typische Tabaknoten sind da, aber noch subtil.

Er wirkt älter, als er ist. Langer Nachhall, welcher langsam immer süsser wird. Tolle Aromatik!

In späteren Aufgüssen reduziert sich der Körper langsam, dafür kommt eine angenehme "Frische" hinzu.

Außerdem aktiviert der Tee meinen Magen, und macht Appetit!

Ein wirklich leckerer, hochwertiger Wuliang-Tee, wie ich ihn mag. Ich schreibe ihm gutes Potenzial bzgl. der Reifung zu. 

Hab vielen Dank, @doumer!

 

Da meine Partnerin heute an einem Junggesellinnen-Abschied teilnimmt, kann ich mich voll dem Tee und der Musik widmen. :)

Ich darf dennoch die Gesellschaft einer ganz besonderen Dame genießen, wie ihr auf dem Bild erkennen könnt.... ;) 

Grüsse an die Teetalk-Botschafter auf der Cajomir; lasst es euch gut gehen! 

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Heute gibt es den ersten Pu aus der ZSL Bestellung und zwar einen, bei dem ich gleich ein "großes Sample" genommen habe: Den 2015er Wa Long.
Weicher und ausgewogener Tee mit einer sehr schweren Waldhonig-Süße, die mich an die typische Mansa-Note erinnert, begleitet durch eine dezent fruchtige Adstringenz und minimal sauren und bitteren Noten (bei entsprechender Dosierung), die dem Tee den typischen Stallcharaker eines guten Puerhs verleihen. Ein wahrer Puerh-Sirup aus schönem Blatt, der sehr lange nachhallt! Er wirkt für seine 3 Jahre auch deutlich älter – hier merkt man, dass es China-Storage ist und nicht UK-Storage (Tiago hat immer nur relativ wenig Bings auf Lager und lässt sich bei Bedarf von Mr. Zheng etwas nachliefern), sehr schön!

Es mag nicht der schwerste, geschmacklich intensivste oder Qi-stärkste Sheng sein, den ich kenne, aber es ist wie bei den 2012er/2014er Shengs von EoT: Das Gesamtpaket passt für mich perfekt, daher volle Punktzahl! Ich bin schon sehr gespannt auf die ganz jungen Shengs von ZSL :)

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@doumer Eben jenen hab ich vor 5 Tagen neben 2 anderen bestellt. Ich will das betonen: bevor Du darüber geschrieben hast. Nicht dass der naheliegende Verdacht aufkommt, ich fahre in Deinem Fahrwasser. 
Sagen wir mal so: ich emanzipiere mich.
Oder hattest Du ihn schon mal erwähnt? 

Ich bin ja mein ganzes Berufsleben lang Autodidakt, sowieso in allem, was ich tue. Bei Tee habe ich das erste Mal das Gefühl, mich stark orientieren zu müssen, so was wie einen Lehrmeister haben zu wollen. 
 

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@joscht spannend, ich hab neben diesem auch 2 bestellt (+ Samples), welche sind es bei dir? Wir scheinen ja eine relativ große Übereinstimmung in unseren Tee Vorlieben zu haben, wäre lustig wenn sich die anderen auch überschneiden :D

Achso und nein, ich hatte nur Abfang des Monats über den Shop geschrieben, aber nicht was ich bestellt habe daher wirklich Zufall :)

Interessant finde ich übrigens auch deine Selbsteinschätzung: ich bin wie du ebenfalls sehr autodidaktisch veranlagt und finde es zwar super spannend mich mit anderen über Tee und alles drumherum zu unterhalten, insbesondere natürlich mit erfahrenen Teetrinkern, mag aber um ehrlich zu sein das ganze Experimentieren, dauerhaft (ungezwungen) dazulernen, zu erfahren und sowohl positive als auch negative Erfahrungen zu machen - ob das was ich tue nun nach irgend welchen Definitionen korrekt ist oder nicht ist mir um ehrlich zu sein herzlich egal, solange es mir Spaß macht und mir das Ergebnis gefällt. Genau so wie es sinnfrei ist, Tee in "korrekt" und "nicht korrekt" kategorisieren zu wollen, macht es keinen Sinn sich wie zb Global Tea Hut auf nur eine korrekte Zubereitungsart festzulegen - es ist alles eine Sache der persönlichen Vorlieben. Das ist, wie wenn man Menschen in "korrekt" und "nicht korrekt" einteilen möchte - ein Punk wird mit einem Spießer ebensowenig anfangen können wie umgekehrt, dennoch ist keiner von beiden ein besserer Mensch als der andere. Aber ich schweife ab... 9_9

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@doumer es sind noch https://www.tea-encounter.com/product/test-product-2/?attribute_pa_amount=400-grams-cake und https://www.tea-encounter.com/product/tea-5/?attribute_pa_amount=400-grams-cake

Was mich angesprochen hat, gerade diese 3 zu bestellen und nicht drei andere kann ich nicht mehr nachvollziehen. Vielleicht der letzte Satz: "Wir sind froh, Ihnen diesen Tee anbieten zu können." Ach nee, steht ja unter jeder Beschreibung. 

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Hätte fast auch die beiden genommen (Gedeng ist immer spannend, der andere weil ich das Dorf noch gar nicht kenne), hab mich dann aber doch für die 3 "ältesten" entschieden (der 2015er und die beiden 2016er) ;)

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