Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Eigentlich wollte ich gerade einen guten Tropfen zubereiten, musste aber feststellen, dass gar kein Strom da ist. Kein Wunder also, ist der Baulärm von nebenan verstummt. Scheint demnach eine grössere Sache zu sein.
Nun wäre ein Kessel mit Kohlebetrieb ganz nett.. aber so bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu warten.  :rolleyes:

bearbeitet von theroots

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@theroots: hast du den Beitrag dann via Handy geschrieben? ;) Nicht unwahrscheinlich, dass die Bauleute den Stromausfall selbst verursacht haben, mit dem Bagger eine Leitung gekappt haben o.ä. :lol:

Ich würde schnell den Storm Kettle aufbauen, Wasser kochen geht so fix.

Eigentlich wollte ich gerade einen guten Tropfen zubereiten, musste aber feststellen, dass gar kein Strom da ist. Kein Wunder also, ist der Baulärm von nebenan verstummt. Scheint demnach eine grössere Sache zu sein.
Nun wäre ein Kessel mit Kohlebetrieb ganz nett.. aber so bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu warten.  :rolleyes:

@Topic: sooo warm heute, ich glaube, ich sollte passende Eiswürfel für eine entsprechende Teebereitung machen. Gerade den Rest eines Matcha :)

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@theroots: hast du den Beitrag dann via Handy geschrieben? ;) Nicht unwahrscheinlich, dass die Bauleute den Stromausfall selbst verursacht haben, mit dem Bagger eine Leitung gekappt haben o.ä. :lol:

Ja, denn durch den Ausfall des WLAN's wurde mir erst bewusst, dass etwas nicht stimmen konnte. Jetzt fehlt nur noch ein Wasserkocher, der durch ein Handy betrieben werden könnte.  :lol:

Ich würde auch auf die Baustelle(n) tippen, eine Stunde später funktionierte nämlich wieder alles. Daher bin ich doch noch zu meinem Tee gekommen, auch wenn mich heute beide Produkte (Green-Gold Sencha und ein Yancha) nicht überzeugen konnten. Lag aber wohl an mir, denn manchmal will es einfach nicht schmecken. ;)

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Ich habe ein Problem (*ahem*): ich habe das Teetrinker-Pendant zu Frauen, die in einem übervollen Kleiderschrank wühlen und jammern, sie "hätten nix anzuziehen". Ich stehe vor dem Teeschrank und "habe nix zu trinken", obwohl das ja definitiv nicht stimmt :rolleyes:



Was mache ich jetzt nur? :unsure:





Jetzt fehlt nur noch ein Wasserkocher, der durch ein Handy betrieben werden könnte.  :lol:






Ein Wasserkocher, der via Handy steuerbar ist, gibt es bereits - Strom braucht er aber noch ;)


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Eigentlich wollte ich gerade einen guten Tropfen zubereiten, musste aber feststellen, dass gar kein Strom da ist. Kein Wunder also, ist der Baulärm von nebenan verstummt. Scheint demnach eine grössere Sache zu sein.

Nun wäre ein Kessel mit Kohlebetrieb ganz nett.. aber so bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu warten.  :rolleyes:

Du hättest natürlich bei längerem Stromausfall auch den Grill anwerfen können und da im guten alten gusseisernen Topf das Wasser kochen können ^^

LG

Entchen

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Seti, nimm  aus der 3.Reihe den 2,von links  ;)

Die Idee ist gar nicht schlecht, danke! 3. Reihe = große Yancha-Schublade. 2. von links liegen 6 Tees, ich habe blind zugegriffen und es wurde... ein aged DHP! Das Forumsorakel hat entschieden, ich akzeptiere demütig mein Schicksal :lol:

Gute Wahl ;)

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Für's nächste Mal, wenn du vor dem Dilemma stehst: tu doch deine jungen Shengs in unbeschriftete Dosen. Dann kannst du auch was dabei lernen ;)


Das habe ich auch geplant, jedoch müssen sich noch angemessene Behälter finden lassen. Die Idee hab ich übrigens von James (TeaDB).



@topic: 2005 Mengku S. Daxueshan - ein Tee über den schon alles gesagt wurde.


Parallel dazu habe ich einen Lupinen-"Kaffee" getrunken. Hört sich exotisch an, war aber garnicht schlecht. :mellow:


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Für's nächste Mal, wenn du vor dem Dilemma stehst: tu doch deine jungen Shengs in unbeschriftete Dosen. Dann kannst du auch was dabei lernen ;)

Interessante Idee, aber wahrscheinlich wäre es ganz gut, sie z.B. durchzunummerieren und irgendwo eine Liste zu haben mit Details, Bezeichnung, Jahr usw. Falls man beim Trinken doch dann unbedingt Genaueres wissen will u/o einfach nicht darauf kommt, was man da in der Tasse hat ;)

Danke für den Tipp :)

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Die ersten Tees im neuen Heim; gestern Kamairi-cha Keihou, gerade in der Schale: Komakage von Ryuouen. Das Wasser scheint OK zu sein, werde aber auch noch mal andere ausprobieren. Jetzt heißt es warten, bis das Teegeschirr kommt. Hoffentlich in ganzen Stücken. ;)

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Gerade ein Jasmin Grüntee. War ein Mitbringsel von der chinesischen Freundin eines Freundes. Hat sie direkt beim Farmer gekauft. Ich muss sagen, der schmeckt richtig gut. Erinnert mich an diese rosanen Kinder-Zahnpflege-Kaugummis die mir auch immer geschmeckt haben.


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Heute den einfachsten und günstigen Sheng von Menglin im Töpfchen (2014er Yiwu).


Also, eine gute Kanne braucht der mMn schon. Aber damit schmeckt er mir echt ausgezeichnet.


Klar, ein richtiger Billigfladen ist das auch nicht - habe einerlei die losen Blätter. :D


Aber von Yu gibts gar keine Billigware, nicht dass ich jemals was davon gesehen oder gehört hätte. Der Typ hat echt ein richtiges Ehrgefühl.


MMn in dem Fall stammt das Material bestimmt von knapp 100 Jahre alten Bäumen. Klar von nicht wirklich alten Bäume, aber zu dem Preis.


Das ist aber halt das, an was sich bisher nach meiner Erfahrung noch alle anderen Händler daran die Zähne ausgebissen haben.


Menglin ist solide von ganz unten bis ganz oben. Kein einziger Let-Down. Aber die Konkurrenz ist am aufholen!



Gestern erst auch noch Wu's 2014er Yin Zhen gesüffelt. Muss sagen, bei +- gleichem Preis


ist Wu mit Menglin's 2014 Yin Zhen +- gleichauf. Diese beiden schlagen alle anderen Yin Zhen in dem


Preisbereich, die ich bisher im europäischen Teemarkt probiert habe (und das sind doch ein paar).


Aber anzumerken ist dazu auch noch, dass Weisstee eines von Wu's Steckenpferden und Stärken ist.


bearbeitet von GoldenTurtle

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      Ich bin ja mittlerweile sehr skeptisch, wenn nicht gar etwas zynisch bei solchen Dingen. Es ist ja wirklich eine gute Sache, dass hinsichtlich Tee geforscht wird, aber jedesmal, wenn gesundheitliche Vorzüge beschrieben werden, seh ich schon den nächsten Scharlatan dieses Zeug in sinnverzerrenden Zitaten auf seine Homepage klatschen, um irgendwelche Wundermittelchen oder Wundertees zu vermarkten und kranken, gutgläubigen oder sonst irgendwie anfälligen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
      @digitalray: Bitte sei mir nicht böse wenn ich die von dir zititerte Untersuchung als Anlass nehme. Dein Post ist sehr interessant und lesenswert, und ich bin dankbar dafür, dass du das geteilt hast. Ich hoffe sehr, dass diese beiden Dinge nicht vermischt werden.
       
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      Ich hab das nachsichtige Lächeln von Psychologen und Ärzten mittlerweile gut verinnerlicht, das quasi automatisch auf den Gesichtern auftaucht, wenn man sagt, "da gibt es eine Studie, welche besagt, dass...". In dem vorliegenden Falle sind es Mäuse, die durch Zwangsernährung fett gemacht wurden, also vermutlich ohnehin schon mehr oder weniger todkrank sind. Wieviel sagt das für einen Menschen aus, der sich ansatzweise vernünftig ernährt?
       

       
      Und dann ist ja eine Low-Fat-Diät keinesfalls automatisch eine gesunde, und High Fat nicht zwangsläufig eine schädliche Sache.  Siehe das French Paradox: Es hängt eben auch vom persönlichen Typ und von der Art der Fette ab. Isst man mediterran, mit viel hochwerigem Gemüse in frischem, selber zubereitetem Essen und öfter mal einem extra Schuss guten Olivenöls, oder ernährt man sich von Fritten und Tiefkühlpizza? Beides "High Fat".
      Was man doch wohl noch sagen darf: Die meisten Menschen im Westen essen zu viel und zu hoch verarbeitetes und bewegen sich viel zu wenig. Selbst wenn Tee dazu beiträgt, eine der damit einhergehenden Begleiterscheinungen, nämlich die von Übergewicht, zu reduzieren, so hat dieser Lebensstil trotzdem eine Vielzahl schädlicher Auswirkungen, was davon völlig unberührt bleibt.
      Dann stellt sich noch die Frage, wie stark diese ganzen, statistisch nachgewiesenen Effekte bei normalem Teekonsum dann tatsächlich sind. Ich erinnere mich noch an eine Studie, die wissenschaftlich belegt hat, dass Pu-Erh-Konsum die Fettverbrennung ankurbelt - um 1-2%. Sprich: Ja, der Effekt ist durch wissenschaftlich seriöse Studien nachgewiesen. Und trotzdem - in der Praxis ist der Effekt völlig irrelevant. Somit ist die Aussage "Puerh trinken hilft beim Abnehmen" zugleich wissenschaftlich belegt und eine komplete Verschaukelung der Konsumenten. Um noch polemischer zu werden: Ist mir egal, dass ich den Link zu der Studie nicht hab, ich versteh sowieso schon das Abstract nicht. Und nein, Wunderheiler Nr. 27 (m/w) welcheR in einem von Affiliate-Links strotzdenden Artikel von den fantastischen Wirkungen des Teetrinkens fabuliert, versteht es garantiert auch nicht!
       
      Dazu kommt dann noch die Versuchung, sich bezüglich ungesundem Essen weniger zurückzuhalten im Wissen, man trinke ja viel Tee. Der Effekt ist z.B. bei Fahrradhelmen und Airbags nachgewiesen. So, wenn es meine Ansicht stützt, dann verweise ich doch wieder gern auf Untersuchungen als Beweise. Ganz toll...

       
      Bitte versteht mich nicht falsch - ich will da nicht zynisch klingen. Es ist toll, wenn hier darüber gesprochen wird, und ich danke jeder Person, die hier Resultate, Erkenntnisse, und Meinungen teilt. Aber zu oft, wenn die gesundheitlichen Auswirkungen von Tee gepriesen werden, geschieht dies in einem schmierigen Kontext, der manipulativen Zwecken dient und innerhalb einer knochentrocken kalkulierten Strategie den Blick auf tieferliegende Probleme verstellt. Deswegen steigt mein Blutdruck meistens bereits, wenn ich sowas lese... sollte ich wohl schnell mal einen Tee dagegen trinken.
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