Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Heute morgen mal wieder ein Liu Bao und zwar der 1990er CNNP Guangxi Large Leaves Liu Bao (via Chawangshop)- gerade wenn es Schnee hat, habe ich verstärkt Lust auf Heichas.
Ein sehr schöner, für mich sehr typischer Liu Bao, der schon einigen Jahren hinter sich hat. Primär warme, erdig-nussige Töne mit einem etwas "staubigem" Lagercharakter was mich an alte Bücher erinnert (was mir aber ganz gut gefällt). Ein schöner, ruhiger Liu Bao, so wie er (für meinen Geschmack) sein muss - ohne den extravaganten White Frost eines 2001er Si Rui.

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Am 1/12/2019 um 12:18 schrieb doumer:

 der 1990er CNNP Guangxi Large Leaves Liu Bao

... ist ein echtes Schnäppchen, wenn ihr mich fragt.

 

Ich hab heut den 2011 Sun Moon Red Lake Taiwan Schwarztee von Essence of Tea im Tässchen. Bin auf 10g hochgegangen, da er doch etwas mild geworden ist. So kamen die Fliedernoten wieder sehr schön heraus, und auch der Körper kam dann mit genug Kraft rüber. Ein schöner Tee, auch wenn ich bezweifle, dass er davon profiteren würde, wenn man ihn noch länger altern ließe. Trotzdem eine Leckerei, die man sich gut einteilen sollte... auch weil es ihn bei EoT nicht mehr gibt.

 

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Myanmar Curly Girly

Erinnert an diverse Yunnan... malzig, leichte honigummantelte walnuss mit leicht rauchigem anklang. Mild und anmutig in der gesamtheit... verträgt wohl wums in dosierung und ziehzeit ?!

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Das feuchte blatt ist eher wie ein assam

 

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Davor in der tasse:

 

Georgien Chiatura Finest Black

Schönes langes gedrehtes blatt, geschmacklich geht er ne angenehme verbindung aus assam und hochklassigem ceylon ein. Muss ihn mal noch mehr unter die lupe nehmen

Passt auf alle fälle zum kalten veregneten wetter draußen

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2017 Yiwu Wang Bing Zi Yo Purple Tree

Von Anfang an weich und sanft.

Das Tetsubin-Wasser weitet den Körper des Tees. Keine Bitternis. Er liefert keine grosse Palette an Aromen, jedoch konstant typische Yiwu-Süsse. 

Purple-Aromen sind schmeckbar, aber eher dezent. In den ersten Aufgüssen liegt ein sehr schönes Qi. Dieses reduziert sich später, dafür bleiben fruchtbetonte Aromen + Süsse stärker im Vordergrund.

Fast zu nett.... ;)

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@Anima_Templi Klingt nach einem guten Tee :) Wenn ich mal so fragen darf: Wo hast du den gekauft? :)

 

Bei mir war heute der  Oolong Wuyishan Yancha Qianli Dahingpao von @chenshi-chinatee in der Tasse (ca. 4gr/60ml). Ebenfalls mit Holzkohle geröstet wie der Classic Dongding den ich letztens erst in der Tasse hatte. Allerdings finde ich den Qianli durchaus vom Geschmack etwas besser. Er ist etwas milder, hat gewisse Aromen bei denen man die Holzkohle merkt, aber es gibt einige mildere und süßere Aromen, die dem Tee einen etwas umfangreicheren Körper geben und so meiner Meinung nach man mehr Geschmack im Mund hat. Den Dongding habe ich ja eher als kräftiges Brot beschrieben, ihn würde ich eher als etwas süßeres Brot beschreiben :D Gegen Ende wird er meiner Meinung auch etwas süßer, er hat da etwas mehr Kraft als der Dongding, auch wenn dafür das Holzkohlearoma schneller verschwindet.

Die Blätter sind auch wieder sehr dunkel, was ja zu erwarten war :D

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Schönen Sonntag euch noch :) 

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@paxistatis

Den Tee habe ich beim Teekontor Kiel erworben, und die haben ihn von Olivier Schneider, glaube ich.

Mir persönlich hat der YS Jinggu Ye Sheng besser gefallen, da vollerer Körper und breitere Aromenpalette.

Ich (vor allem meine Partnerin!) kann ihn dennoch empfehlen, wenn man einen wirklich, wirklich netten Purple versuchen möchte.

bearbeitet von Anima_Templi

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Heute mal wieder Sheng aus Laos im Kännchen: Der 2014er Laos Ban Komaen (Blue).
Etwas leichter dosiert in der Kyusu von Jan Pavek werden die Schwächen etwas kaschiert - das Ergebnis ist ein ordentlicher Tee mit einem schön groben Stallcharakter, einer leichten Rohrzucker-Süße und subtiler Bitterkeit, der sich aber vor allem durch die Kräuternote von anderen Shengs abhebt.

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Und es ist schön dass man stets über das aktuelle Wetter bei doumer auf dem Laufenden gehalten wird. :thumbup:

Diese beiden 14er Blue und Black Laos Shengs habe ich mir in den vergangenen Jahren bestimmt 20 Mal angeschaut, mindestens, stets gedacht hmm, das wär vielleicht noch was, aber letztlich nie was davon gekauft, nicht mal ein Sample. :D

vor 1 Stunde schrieb doumer:

das Ergebnis ist ein ordentlicher Tee

Oh nein, schon alleine das verspricht nichts gutes, so wie doumer das sagt. :lol:

In der Schweiz hingegen könnte das bei der hiesigen Understatement Glorifizierung jedoch geradezu ausgezeichnet bedeuten.

@topic Vielleicht trinke ich morgen ein Tröpfchen 18er msg, heute warens wieder durchwegs Kräutertees. ^_^

bearbeitet von GoldenTurtle

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@miig tatsächlich, wenn auch eher unbeabsichtigt ;) 

vor 1 Stunde schrieb GoldenTurtle:

Und es ist schön dass man stets über das aktuelle Wetter bei doumer auf dem Laufenden gehalten wird. :thumbup:

hihi ja, auch das eher unbeabsichtigt :lol:

vor 1 Stunde schrieb GoldenTurtle:

Oh nein, schon alleine das verspricht nichts gutes, so wie doumer das sagt. :lol:

o.O bin mir jetzt nicht ganz sicher, wie ich das auffassen soll :D

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@doumer Das Foto als Ölbild gemalt würde ich mir aufhängen.

Überhaupt setzt ihr hier so schöne Bilder rein. Der Schwarztee von @miig schimmert geradezu blauschwarz, dazu all die wunderbaren Schälchen und Kännchen von euch. Der Purple von @Anima_Templi hört sich interressant an, da werde ich gleich mal bei Geli auf der Seite stöbern gehen.

Durch den Vormittag begleitet mich der Sowa Sencha Zairai - ebenfalls mit schönem Equipment, jedoch ohne es zu fotografieren, da es entspannter ist.

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Anfang 2014 startete meine "ernsthafte" Puer-Phase mit einem Sheng Tuo Cha aus dem Cha Dao. Nach einer Handvoll Sessions mit ihm wuchs das Probenlager an und er tauchte im Teelager unter. Nicht weil er schlecht war, ganz im Gegenteil. Er war schließlich so beeindruckend, dass er mich in die Sheng-Puer-Richtung führte. Aber vielleicht auch gerade weil es nur ein 100g Tuo war, scheute ich mich davor, ihn zu schnell aufzubrauchen.
In der Zwischenzeit kann ich nicht mehr nachvollziehen wie der Tuo damals angepriesen wurde, aber wenn ich es richtig entziffere, kann ich Bulang Shan und 2008 entziffern ;) Auf englisch ist dann noch etwas von alten Bäumen und so zu lesen. (Falls zufällig jemand noch mehr über das Kleinod weiß, lasst es mich bitte wissen. Es gibt hier ja noch einige langjährige Cha Dao-KundInnen.)
Wie auch immer: Dieser Meilenstein meines Teewegs landete nun gestern Nachmittag erneut im Kännchen und wird seitdem immer wieder aufgegossen. Ein tolles Erlebnis.

Inwiefern sich der Tee im Laufe der letzten 4-5 Jahre entwickelt hat, kann ich nicht mehr sagen. Aber er begeistert mich gerade ungemein. Sowohl aromatisch als auch geschmacklich zeigt sich der Sheng äußerst intensiv mit extrem langen Nachgeschmack und einem phantastischen Facettenreichtum. Es sind fruchtige Noten in Richtung Pfirsich zu finden, eine leichte Bitterkeit und Herbe, aber auch Rohrzuckerassoziationen. Perfekt angenehme Adstringenz, gleichzeitig speichelflussanregend und das alles sehr schön ausbalanciert. Toll :)

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Bei mir gab es den Changtai Yu Pu Zhi Dian 2003. 

Nach meinem Rückblick auf das Teejahr 2018, habe ich meine beiden Schlussfolgerungen aus 2018 genommen und für mich mal frisch hinterfragt. 

Deswegen wanderte heute besagter Tee in den Gaiwan. Was kam war staubige Erde, Leder, altes Papier und etwas Menthol, zu dem sich bei langen Aufgüssen die Bitterfruchtigkeit von Apfelschalen gesellte, und zunehmend getrocknete Aprikosen, Kräuter, sowie auch Süße sich hervortrauten. Manchmal hat man den Eindruck dass sich der Vorhang soweit hebt, dass man gerade erahnen kann, wie der Tee noch vor der Übernahme der tiefen Töne geschmeckt haben muss. In diesem Momenten gefällt mir der Tee am besten. 

Für mich trifft der Tee mein Verständnis von semi-aged, mit eben jenem Geschmacksprofil, das deutlich tiefentöniger ist, ein gewisses Alter schmecken lässt, aber dennoch noch Bitterkeit herauskitzeln lässt. Die hohen Töne fehlen bis auf leichte Anklänge, jung ist er nicht mehr - verschlossen ist er auch nicht (mehr), ebenso dominiert nicht mehr das junge Geschmacksprofil.

Meine Vorbehalte was das von mir undifferenziert als „zu weich“ eingestufte Profil (vielleicht trifft es eher „stark tieftönig dominiert“), der mir bisher bekannten semi-aged Pu Erhs, sind ein wenig relativiert. Trotzdem, die hohen Töne, die hier fast gänzlich ausbleiben, runden für mich (im Moment) dann doch irgendwie auch ein Geschmacksprofil noch ab. 

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Gerade im Hōhin den Daifuku (= großes Glück) Sencha von Ocha no Kanbayashi. Der Tee soll, so sagt es jedenfalls die Legende, Gesundheit im neuen Jahr bringen. Kam in dieser, wie ich finde sehr schönen mit japanischen Papier verzierten Aluminiumdose mit Plastik-Innendeckel.  

Was mir bei diesem Tee ausgeprochen gut gefällt ist der erste Aufguss. Sehr mild, aber mit einer ordentlichen Portion Umami, die dem Tee viel Körper verleiht. Und etwas, das mich an Mandeln oder Marzipan denken lässt. :love: 

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Damit es jetzt nicht frech erscheint, wenn ich @Anima_Templii nach eigener monatelanger Abstinenz in diesem Thread beipflichte, hier mein Tee des Tages ;) :

Bei mir gibt es heute die Tian-Kugel aus dem Palate-Probier-Set von BitterLeafTeas:

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Ein sehr schöner Tee, der würdig ist, meinen neuen Teetisch einzuweihen.

Bei diesem Tee soll die Süße, die einem PuErh innewohnen kann, im Vordergrund stehen. Und ja, das tut sie. Die ersten 3 Aufgüsse waren jetzt nicht so berauschend, sehr mild. Vielleicht im Tonkännchen verloren gegangen...

Doch dann allmählich entwickelte sie sich immer mehr raus. Jetzt, beim mittlerweile 8.,9. oder 10. Aufguss (ich habe beim genießen den Faden verloren) ist die Süße beim Trinken sowie im Nachhall sehr präsent. Sie füllt den Mund spürbar aus und regt sogleich den Speichelfluss an. Es fühlt sich an, als hätte ich eine zuckrige Lösung im Mund, die sich jedoch nicht vertreiben lassen will.

Sehr schöner Tee.:love:

Überhaupt hatte ich in den letzten Wochen einige Tees dieses Händlers. Marketing- und preistechnisch hatte ich ihn in die Kategorie "W2T&CLT-Ähnlich" eingeordnet, jedoch muss ich mittlerweile sagen, dass ich die Blätter durchweg auch bei günstigeren Vertretern als besser verarbeitet bewerten würde und, und das ist für mich letzten Endes ausschlaggebend, dass dieser Händler wesentlich mehr noch meinen ganz persönlichen Geschmack anspricht. :)

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    • Von daru84
      Hallo an alle,
      ich hoffe ich erstelle diesen Beitrag ins richtige Forum.
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      Ich bin auf der Suche nach einem Teehändler der eine große und gute Auswahl an Teesorten besitzt, am besten von verschiedensten Marken zu einem angemessenen Preis.
      Bin für jeden Tip dankbar!
       
    • Von TeaSheep
      Hallohallo,
      nach längerer "Stillzeit", also Zeit als stiller Leser, möchte ich mich/uns nun auch endlich vorstellen.
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      LG Robert&Kim
       
    • Von Gefa
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      Liebe Grüße 
    • Von Teemann12
      Hallo,
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      ich hätte gerne 3,50 Euro für das Thermometer (Neupreis lag bei 7 Euro). Versand müsste extra  bezahlt werden. Sollte in einem kleinen Umschlag aber nicht so teuer sein.
    • Von ttrnkr
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      nicht immer, aber es kommt vor.
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      Neben den körperlichen denke ich hierbei auch an gelbe Zähne...
      Mein Lieblingstee ist der Rooibos Vanille Tee, den man in jedem Laden findet.
      Wie sieht es mit dem aus?
       
      Schönen Dank
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