Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Hehe - ja, Petr hat glaub nur einen einzigen Shu im Sortiment. Das ist auch nicht so seins. Aber dieser ist es nicht :D

Und ach, mit den Proben sollte man sich auch nicht zu viel Streß machen. Es soll ja noch ein Vergnügen bereiten, die ganze Sache. Meine kannst du guten Gewissens dann trinken, wenn die Lust da ist. Kaan Streß :)

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Blos kaan Streß,  ja, das sehe ich auch so. Gerade passt es und ich habe deinen "takeo Tea Farm organic oolong" von 2015 in der Shiboridashi. Nun muss ich schmunzeln, denn auch dieser ist anders, als mir bekannte Oolongs. Er ist dunkel, geradezu malzig und auch fruchtige Anklänge und dieser hier hat sehr viel von einem guten Schwarztee (ich hätte gewettet, das wäre einer) .

Nun ist es ja ein paar Tage her, seit du das gepackt hattest,  doch steckt vielleicht auch hinter diesem Namen was anderes als Oolong? Jedenfalls trotz Beschriftung ein spannendes Rätselrateteepaket, nochmals merci @miig. :)

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Hehe @Raku, an den erinnere ich mich gut. Ich weiß nicht genau, warum dieser Tee als Oolong klassifiziert ist. Wenn du mich fragst, dann ist der so hoch oxidiert, dass man ihn auch als Schwarztee verkaufen könnte. Siehe auch hier:

http://www.hanamichiflowerpath.com/2014/12/tea-review-organic-oolong-tea.html

Da wird das ganz gut ersichtlich. Ich mochte ihn sehr gern, er stammt aus der einen, großen Bestellung die ich damals bei Yunomi getätigt hab, als der Shop noch ganz neu war.

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Aha, ein japanischer Oolong, das erklärt, warum er mich, an diesen Schwarztee erinnert, den ich kürzlich getrunken habe: https://www.yutaka-tee.de/de/suzuki-schwarzer-tee-koshun.html

Ich lasse meinen kürzer ziehen, als in dem Link von dir, er wird immer süßer (bin gerade bei Aufguß Nummer 4). Ich mag Oolong ja eh lieber, wenn sie dunkler und auch geröstet  und gelagert sind. Sie sind für mich dann runder und auch voller,  was sie für mich erst richtig interessant macht. Dieser hier ist echt eine schöne Erfahrung.

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@Lateralus Die Blätter sehen in der Tat spektakulär aus. Und wie eigentlich immer bei dir auch toll fotografisch festgehalten. Mit den wenigen handgerollten Senchas die ich bisher probiert habe, meine es wären 3 oder 4 gewesen, habe ich ähnliche Erfahrung gemacht. Aufgegossen habe ich sie mit relativ niedrigen Temperaturen, das Ergebnis empfand ich wenig ausdrucksvoll. Vielleicht bin ich aber auch mit falschen Erwartungen an die Sache ran gegangen. Jedenfalls habe ich nach den für mich eher enttäuschenden Versuchen das Kapitel handgerollte erstmal geschlossen. Jetzt, wo ich deine Bilder sehe, bekomme ich doch wieder Lust es noch mal zu probieren, dann aber auch mit höheren Temperaturen.

@SoGen Interessantes Kännchen, mit eigenem Wasserbad. Sehe so etwas zum ersten Mal. :$ Könntest du vielleicht ein paar Zeilen dazu schreiben. Wo hast du sie her? Sind die Henkel aus Draht? Sieht auf dem Foto zumindest so aus. :)

Gleich wird es einen Tee geben, vermutlich den Sencha Asahi von Ryūōen. Bin mir aber noch nicht 100% sicher. 

bearbeitet von seika

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@seika: auf das Kännchen bin ich etwa Mitte der 80er im Teebazar in Worms gestoßen. Auch ich habe seither in der Art nichts ähnliches gesehen. Die originelle Form und die Bemalung hatten mich zum Kauf veranlasst. Und ja, die Henkel sind aus Draht - das ist jetzt weniger unüblich, das findet sich auch bei einer schon etwas älteren Foo-Dog-Kanne in meinem Besitz. Leider ist da einer der beiden Henkel gebrochen; ist ein reines Vitrinenstück:

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Die Bemalung stellt vermutlich eine Szene aus einer Geschichte dar, die ich aber bislang nicht identifizieren konnte (Die Räuber vom Liang Shan Moor?).

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Vom handling her, wie schon geschrieben, leider etwas unpraktisch.

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Egal wie viel ich auch links und rechts davon trinke, ich komme immer wieder auf japanischen Grüntee zurück.
Der triggert irgendetwas auf einer ganz niedrigen Ebene bei mir...

Heute gibt es den tief gedämpften Shincha aus 2018 von Hrn. Watanabe

Für mich gibt es Senchas mit einer wunderbaren Nussigkeit, und dieser hier ist ein Vertreter dieser Gattung. Umami ist jetzt eher im mittleren Bereich, braucht es für mich aber bei diesem Tee auch nicht. Ich könnte alleine an den abgegossenen Blättern in der Kyusu stundenlang schnüffeln...

Vielleicht muss ich meine Fühler auch mal Richtung chinesischem Grüntee ausstrecken? Da bin ich aber total blank, was sollte man da sampeln um einen groben Überblick zu bekommen?

 

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vor 18 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Warme Frühlingsgrüsse an euch meine lieben Teefreunde mit 60er Yiwu Huangpian.

...und dass am frühen Morgen? Oder hast Du 06er Yiwu gemeint? 

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Der Long Jing 2019 zum Frühstück war schonmal ein guter Start in den Tag.

Allerdings sind dieses Jahr die Pflsnzen relativ schnell gewachsen wegen dem warmen Wetter, daher dürften auch einige andere Tees dieses Jahr relativ dünn ausfallen. 

Später gab es dann den besten Yancha den ich jemals hatte 😉

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vor 17 Minuten schrieb Tobias82:

...und dass am frühen Morgen? Oder hast Du 06er Yiwu gemeint? 

Tippe hierauf: https://www.tea-exclusive.de/1960-Yiwu-Pu-Erh-Tee;) 
Sollte ich bei Gelegenheit vielleicht auch mal in meine Liste mit aufnehmen...

 

@topic: Auch wenn es evtl. langweilig erscheint gibt es bei mir heute nochmals den 2015er HuaZhu Liangzi, der mich letzte Woche so positiv überrascht hat.
Eine Session mit vertrauten Parametern in dem Zhuni-Kännchen bestätigt das Erlebnis von letzem mal: Der Tee hat sich wirklich toll entwickelt und bietet sehr viele verschiedene Facetten, deren Zusammensetzung sich im Laufe der Session von bitter-würzigen Noten hin zu fruchtig-süßen verändern, ohne dabei jedoch zu dick aufzutragen - der Tee hat immer eine leicht distanzierte Eleganz. Ganz im Gegensatz zum Qi: Wie bei der Session mit dem Hanus-Kännchen durchflutet es den Körper mit dem ersten Schluck mit einer enormen Energie, die aber ähnlich wie die Geschmacks-Ebene sich einer konkreten Klassifizierung (wie z.B. das "Stoner-Qi" eines Tejipin oder das kopflastige, "hibbelige" Gegenteil) entzieht. Was für ein Tee!

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Zudem ist der Tee nicht ganz zufällig gewählt, weil mit etwas Glück heute Mittag eine Lieferung von Peter ankommt: Zum Vergleich habe ich Anfang der Woche gleich mal den 2015er Xiaoshu HuaZhu bestellt - wenn dieser trotz jüngerem Material (was per se ja nicht gleich etwas schlechtes sein muss - der 2015er Xiaoshu Lincang von ihm gefällt mir z.B. sehr sehr gut) ähnliche Charakteristiken aufweißt dürfte der preis-leistungs-technisch sehr interessant sein. So habe ich für morgen noch frische Erinnerungen :) 

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vor 29 Minuten schrieb RobertC:

Allerdings sind dieses Jahr die Pflsnzen relativ schnell gewachsen wegen dem warmen Wetter, daher dürften auch einige andere Tees dieses Jahr relativ dünn ausfallen. 

RobertC, weiß sogar wie die Pflanzen wachsen... lässt tief blicken :lol: oder weit schauen, von seiner Warte aus

vor 9 Minuten schrieb doumer:

der Tee hat immer eine leicht distanzierte Eleganz. Ganz im Gegensatz zum Qi: Wie bei der Session mit dem Hanus-Kännchen durchflutet es den Körper mit dem ersten Schluck mit einer enormen Energie,

kommt mir bei dem "Xiaguan 5 stars" gerade auch so vor ;)

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vor 57 Minuten schrieb Tobias82:

...und dass am frühen Morgen? Oder hast Du 06er Yiwu gemeint? 

Haha, das war doch gestern Nachmittag. Tobias scheint etwas durch den Wind zu sein. Ich hoffe deine Seele findet wieder Frieden.

@doumer Ja, aber ich hab den Gott sei Dank schon seit etwa 5 Jahren, als er noch günstiger war, und aus einer anderen Quelle (st). Oh ich hab gerade gesehen, dass er bei deinem Link bei TE ja gar nicht mehr verfügbar ist. Hast du den gerade alle gemacht? 😄

vor 53 Minuten schrieb RobertC:

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Sieht eher hell aus für einen Yancha! Ist das so einer der mehr im Fenghuang denn im Wuyi Stil ausgebaut ist? Mehr fruchtbetont?

vor 23 Minuten schrieb Tobias82:

RobertC, weiß sogar wie die Pflanzen wachsen... lässt tief blicken :lol: oder weit schauen, von seiner Warte aus

Sowas spricht sich doch relativ schnell herum.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 33 Minuten schrieb RobertC:

Allerdings sind dieses Jahr die Pflsnzen relativ schnell gewachsen wegen dem warmen Wetter, daher dürften auch einige andere Tees dieses Jahr relativ dünn ausfallen.

Danke für die Vorwarnung. Wobei ich schon bei der diesjahrigen Pflückung bei zwei Tees, die ich bereits im dritten Jahr bezogen habe (Enshi Yulu und Huangshan Maofeng) den deutlichen Eindruck hatte, dass diese 2018 leichter (um nicht zu sagen "schwächer") ausgefallen waren.

Verwunderlich ist es natürlich nicht, dass sich der Klimawechsel auch auf Tee auswirkt. Ich vermute, dass in den kommenden Jahren zum einen mit neuen Kultivaren zu rechnen ist und auch, dass bislang weniger 'gängige' Anbaugebiete ins Blickfeld rücken werden. Eine entsprechende Entwicklung beim Wein (wobei da die Anbaugebiete EU-weit festgelegt sind und sich insofern vorerst keine Verschiebungen ergeben werden) kann ich praktisch vor meiner Haustür beobachten - da sind es insbesondere die Rieslinge, die sich bei dem aktuellen Klimatrend nicht gerade positiv entwickeln - wenn man nicht nur die Ertragsmengen im Auge hat.

Vielleicht sollten wir Teetrinker als betroffene Gruppe mal auch eine Demo für mehr (und vor allem ernstzunehmenden) Klimaschutz organisieren B).

Genießt trotzdem den schönen warmen Frühlingstag!

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vor 6 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Sieht eher hell aus für einen Yancha!

Da dürfte es sich wohl eher um den eingangs erwähnten Longjing handeln.

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vor 2 Minuten schrieb SoGen:

da sind es insbesondere die Rieslinge, die sich bei dem aktuellen Klimatrend nicht gerade positiv entwickeln - wenn man nicht nur die Ertragsmengen im Auge hat.

Die Riesling sind in den letzten Jahren oft etwas zu spritzig, oder auch säuerlich gewesen. Wir kennen das vom Weinbau her, komme ja aus einer Weinbaugegend,
aber das junge Zeug kann ja auch über die Jahre etwas an Reife gewinnen.

"Neuen Wein in alte Schläuche"

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vor 7 Minuten schrieb GoldenTurtle:

 

@doumer Ja, aber ich hab den Gott sei Dank schon seit etwa 5 Jahren, als er noch günstiger war, und aus einer anderen Quelle (st). Oh ich hab gerade gesehen, dass er bei deinem Link bei TE ja gar nicht mehr verfügbar ist. Hast du den gerade alle gemacht? 😄

Haha nein, hab noch einen kleinen Rest von vor 5 Jahren oder so - der lagert seither in einer hübschen kleinen Bero-Dose :) 
tea exclusive war tatsächlich einer der ersten Shops, bei dem ich ordentlichen Tee gekauft habe - den 60er wusste ich aber zu Beginn meines Teewegs nicht so recht zu schätzen, weshalb er erstmal eingemottet wurde ... als ich dann etwas mehr Verständnis entwickelt hatte, hat der Preis aber schon ziemlich angezogen, weshalb ich mich auf erschwinglicheres konzentriert habe ;) 

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vor 2 Stunden schrieb Lateralus:

Egal wie viel ich auch links und rechts davon trinke, ich komme immer wieder auf japanischen Grüntee zurück.
Der triggert irgendetwas auf einer ganz niedrigen Ebene bei mir...

Das ist schon interessant, ich weiss was du meinst, die Japaner haben da schon etwas ausgeklügelt, ein scheinbar allen klares Ziel, auf das die Meisten exakt hinarbeiten bei der Produktion, und zumal bereits der Kultivar in mehr als 2/3 aller Fälle derselbe ist. Ich finde es auch so spannend wie die Tees der unterschiedlichen Länder resp. Regionen die Kultur und Wesensart der Menschen widerspiegelt.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Mr. Feng FD Sheng

Es ist schön wenn man die Schubladen öffnet, und dabei Proben von Teefreunden wiederentdeckt, die man schon gar nicht mehr auf dem Schirm hatte.

Diesen Sheng bekam ich einst von @miig, und bei der ersten Verkostung sagte er mir nicht sehr zu.

Gerade im Moment schätze ich die leicht ausgeprägten Lagernoten, die sich über die Jahre im Doypack entwickelt haben. Campher, Apothekerschrank und altes Holz dominieren.

Für uns Beide gerade ein echter Genuss! 😊

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Hatte grad einen Fancy Oolong old style von TKK. Gefällt mir sehr gut. Geht in die richtige Richtung. Vor allem scheint er massiv die Laune zu heben. Mag ich :)

Nette Dose hat er auch bekommen

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bearbeitet von maik

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@Lateralus uff, ich hab zwar noch nie Chicoreesaft getrunken, aber das hört sich nur bedingt einladend an :sick:

 

@topic: Wie gestern schon angekündigt (auf die Kombination von slovakischer und deutscher Post ist halt Verlass, ohne Zollbeamte ist das Leben so viel leichter) ist bei mir heute der 2015er Xiaoshu HuaZhu von prSK im Kännchen. Einen so direkten Vergleich (gleiche Region (und das genauer, nicht nur übergeordnete große Regionen wie z.B. Bulang), gleiches Jahr, gleicher Produzent) ist schon ein Glücksfall und an sich schon ein sehr spannendes Unterfangen :) Nun aber zum Tee:
Im Gegensatz zu dem 2015er HuaZhu Liangzi wurde für diesen Tee (wie der Name schon sagt) Material von jungen Bäumen verwendet, bei denen es sich aber nicht um Plantagen-Sträucher handelt. Im Geschmack sind deutliche Parallelen zwischen den beiden Tees zu erkennen und auch wenn die Xiaoshu-Verison etwas weniger Tiefe und leicht andere Charakteristiken (z.B. weniger Bitterkeit und später Süße dafür eine schöne holzige Note) aufweist, gibt es hier absolut nichts auszusetzen - beides wunderbare Beispiele für einen top Huazhu! Ein signifikanter Unterschied besteht jedoch im Qi: die Kraft, die mich bei der Gushu-Version so begeistert findet sich hier nicht - was aber nicht heißt, dass dass der Tee kein Qi hat, im Vergleich was andere Tees bieten ist das immer noch respektabel, vor allem zu dem Preis - auch wenn mir die Gushu-Version deshalb deutlich besser gefällt (wie man vielleicht am vorherigen Kommentar erkennen kann), liegt dieser nämlich nur bei der Hälfte der Gushu Version (Stand letztes Jahr, als der Tee noch im Shop verfügbar war).

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