Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 6 Stunden schrieb doumer:

(inzwischen ist er aber heftig im Preis gestiegen!).

Wow, ja, der war doch 35€ oder so ... So eine Preissteigerung bei deutlich nicht-Gushu ist doch völlig ungerechtfertigt. @Anima_Templi ich finde den auch nicht gut.

Evtl. weil der Ort sich in Yiwu und in der Nähe von BHT befindet. Aber bei nicht-Gushu zählt das Argument nicht mMn. Oder wegen Doumer's relativ guter Bewertung. :D

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vor 26 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Oder wegen Doumer's relativ guter Bewertung. :D

Haha :D  So gut war die Bewertung dann auch wieder nicht und ist schon ein Weilchen her, dass ich den Tee zuletzt hatte...

Aber ja, hatte auch was Richtung 35€ im Kopf - andererseits ist Peter ja nicht der einzige mit Preissteigerungen: YS legt da auch bei nicht-Gushu gut vor - Manzhuan hat zwischen 2012 und 2018 550% zugelegt! Der Durchschnitt liegt laut TeaDB (für solche nerdigen Aufstellungen mag ich die Jungs ganz gerne: https://teadb.org/a-look-at-prices-from-nine-yunnan-sourcing-productions/) bei 275% - klar 2014 ist nochmal 2 Jahre jünger aber wenn man das etwas runter rechnet liegt Peter trotzdem noch im Rahmen. Trotzdem bin ich ganz bei euch: Peter hat definitiv Tees mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis...zumindest zum aktuellen Preis - beim früheren Preis gab es absolut nichts zu meckern - also doch jung kaufen und selbst mit dem Tee reifen ;)  

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So, hab ihn grad in der Tasse - den 2014er Yiwu Wangong. Ein ganz netter Vergleich zum YS 2017 San Ceng Yun, den ich heut früh hatte. Da ist der Yiwu deutlich dünner, weniger füllig-samtig. Aber insgesamt durchaus elegant und wertig, wenn auch keinesfalls Gushu-verdächtig. Für 35€ prima, für 85 eher nicht so. Sonderlich trüb ist er jedenfalls nicht...

 

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@Anima_Templi puh so übel? :( 
Mein letzter Eintrag dazu ist immerhin auch schon 2 Jahre alt - muss ihn auch mal wieder brühen, um es mir wieder ins Gedächtnis zu rufen (hatte in zwischendurch schon auch mal aber was man nicht notiert.. :D)

@miig ja, so hatte ich ihn in Erinnerung: ein Daily Drinker eben

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vor 48 Minuten schrieb miig:

So, hab ihn grad in der Tasse - den 2014er Yiwu Wangong. . Für 35€ prima, für 85 eher nicht so. Sonderlich trüb ist er jedenfalls nicht...

So war meiner auch, ein sehr ordentlicher daily trinker und nicht trüb - was ist da bei Dir passiert @Anima_Templi?

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@Paul, es war auch ein größerer Anteil an sehr kleinem Blattgut mit dabei. Vielleicht war das der Grund für die Trübung.

Nichtsdestotrotz war er geschmacklich wirklich nicht weiter der Rede wert. Habe hierfür auch eine kompetente Zweitmeinung. :)

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Ein sog. "Wild Arbor Tea" aus Baoshan, Taiwan (Kultivar: Camellia formosensis, Hand-geerntet in 2018).
Ein sehr schöner Oolong mit geringer Oxidation (30%) und ohne Röstung (???, zumindest kann mein Gaumen keinerlei Röstaromen feststellen). Der Tee bietet einen sehr blumig-süßlichen Geschmack, der zumindest bei den ersten beiden Aufgüssen lange anhält. Beim vierten Aufguss ist bei mir Schluss. Ich bin froh, dass  ich von diesem Kraut gleich mehrere 25g Packungen erworben habe. Dieser Oolong wird mir noch viel Freude bereiten.

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bearbeitet von Helmi

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vor 6 Stunden schrieb miig:

Der klingt schön, @Helmi. Von TTC?

Nein... surprise surprise: ein deutscher Anbieter (= Xian-Tea).
Die 2018 Ernte ist bereits ausverkauft. Die neue Ernte (April 2019) kann man zwar vorbestellen, sie wird aber erst im Mai ausgeliefert (Lieferzeit: ca. 30 workdays). Anscheinend befindet sich der Tee noch in Taiwan. Ich habe gestern eine neue Bestellung (nur zwei Tee-Sorten) aufgegeben. Der 2019er GABA ist zwar als sofort lieferbar gekennzeichnet, aber heute wurde mir per mail mitgeteilt, dass dieser Tee auch erst Anfang Mai verschickt wird. Der letzte GABA (Ernte 2018) hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es keine "Liebe auf den ersten Blick" war (die Tee-Kügelchen wirkten relativ mickrig). Außerdem ließ mich das etwas zerrupfte Blattgut an eine "Hand-Ernte" zweifeln. Aber das Resultat in der Tasse hat mich vollkommen überzeugt.
Ich habe als "zweite Sorte" den sog. "dunklen Tee, Dark&Wild" bestellt. Dieser wurde heute als Teil-Lieferung versendet. Mir war zuerst nicht klar, ob es sich hierbei um einen "echten" schwarzen Tee oder einen stark oxidierten Oolong handelt. Als ich den Anbieter um nähere Infos gebeten habe, erhielt ich die folgende Antwort:
" Bezüglich deiner Frage - der Dark & Wild ist im Grunde ein Dunkler Tee "Hei Cha" 黑茶 - ein post-fermentierter Tee, d.h. der Tee wird hergestellt und dann am Ende noch "nass" für 72h liegen gelassen, in dieser Zeit fermentiert der Tee etwas. Es ist eine sehr traditionelle Methode, die fast zu vergleichen ist mit fermentierten Puerh Tees ."

 

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Vor ein paar Tagen geöffnet und zum wiederholten Male in der Schale gehabt: hatsukama matcha von Ryūōen. Ist, wenn ich es richtig verstanden habe, ein saisonaler Matcha, der in der ocha no yū zum ersten Tee-Treffen (chakai) im neuen Jahr getrunken wird. Hat eine ansprechende cremige Struktur, ist relativ süß und hat ordentlich Umami. Nichts leichtes, was zu dem derzeitigen frühlingshaften Wetter passen wäre, aber man kann ja nichts alles haben. :D

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Da ich heute auch endlich mal wieder Zeit für Tee finde habe ich den 2014er Xiaoshu Yiwu Wangong von prSK in der Tasse, nachdem wir da kürzlich darüber diskutiert hatten: 
Auch wenn ich den Tee als nett in Erinnerung hatte bin ich doch positiv überrascht - zur besseren Vergleichbarkeit habe ich das selbe Kännchen wie vor 2 Jahren verwendet: Obwohl es sich "nur" um Xiaoshu Material handelt kann der Tee mit tollen Geschmacksnoten punkten und im Aroma finden sich spannende Kräuternoten, die in der eher schmalen hohen Schale besonders gut zur Geltung kommen. Definitiv kein lieblich-blumiger Yiwu sondern wie auch schon 2017 zu erkennen war stark auf der würzigen Seite. Der Körper ist zwar nicht so ausgeprägt wie bei anderen Tees aber dafür ist er glasklar und sauber - gegenüber Gushu-Material fehlt aber natürlich etwas das Qi. Definitiv ein schöner Tee mit dem ich heute eine herrlich ruhige Session hatte - gegenüber dem spannenden 2013er 2013 Yiwu HuangYe Autumn ist das nämlich auch ein sehr unkomplizierter Tee. 
Ich muss sagen: ich würde den Tee definitiv jedem YS-Sheng vorziehen - für den damaligen Preis von 35€ ein Schnäppchen, zum aktuellen Preis von 85€ würde ich es mir zwar nochmals überlegen aber im Vergleich mit anderen Anbietern (von nicht-Gushu) nicht gar so abwegig, wenn auch am oberen Ende angesiedelt.

@Anima_Templi das Ergebnis der Session heute passt so gar nicht zu dem Ergebnis deiner Session von letztens - daher zwei Möglichkeiten: 
1. du hattest einfach einen schlechten Tag erwischt, zu viel Bruch whatever - bei dem 2013er Yiwu HuangYe Autumn ging es mir Anfangs ja auch so: ich war schwer enttäuscht von dem Tee, nach den letzten Sessions hat sich das aber komplett ins Gegenteil gewandelt - einfach bei Gelegenheit nochmals probieren und ohne Vorurteile schauen was passiert :) 
2. der Tee hat sich auf Grund der unterschiedlichen Lagerung ganz anders entwickelt - Peter lagert seine Tees ja bei gleichmäßigen 60% Luftfeuchtigkeit und konstanterer Temperatur als ich es in meiner Wohnung hinbekommen (da sind zwischen Sommer und Winter schon mal 20° Unterschied) - zumal das einer meiner ersten Bings war und daher nicht von Anfang an in einem leicht befeuchteten Tontopf gelagert wurde sondern nennen wir es "ultra dry" :D  daher kann es schon sein, dass sich dein Bing mehr entwickelt hat und in der "awkward phase" befindet - wenn du magst können wir gerne mal einen Vergleich zwischen unseren Bings machen :) 

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(extra Bilder gemacht, wo man in die Schale sieht - bei der krassen Sonne erkennt man das sonst kaum)

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Am Nachmittag gibt es den 2008er Fangmingyuan Nannuo bei dem das andere Schälchen von Ferdinand Hovančík zum Einsatz kommt.
Ein weicher, freundlicher Tee der vor allem durch eine vanillige Süße mit leicht floral-holzigen Noten besticht, jedoch nur einen sehr dünnen/leichten Körper bietet. Für sein Alter wirkt er noch recht grün und hat eine etwas adstringent-saure Note, die unangenehm werden kann, wenn man ihn sehr kräftig dosiert - dafür gibt es aber auch ein dezentes Qi.

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Hi @doumer, trinke auch gerade einen pu´erh... hab´ was neues an Maocha, und hab´ mal ein bisschen Tee in einer 150ml Kanne gebrüht.
Lange ziehen lassen, und dann in einer größeren Tasse langsam getrunken. Muss mal wieder ein paar Bilder zu einer Session machen, dann
kann man sich mal wieder über was privates austauschen. Kommst Du eigentlich auf das Treffen im Sommer? Bist Du beide Tage da? 

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Heute gibt es mal wieder einen Lao Man E - und zwar die 2018er Version von Cha-Shifu:
Ein sehr ausgewogener LME: bei weitem nicht so bitter wie der LME von HQF und nicht so sehr auf Textur fokussiert wie der LME von prSK sondern genau in der Mitte, was ihn zu einem sehr repräsentativen LME-Vertreter macht, auch wenn mir die "extremeren" Versionen etwas mehr liegen. Wenn man einen klassischen LME kennen lernen möchte ist man hier gut aufgehoben :)

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vor 6 Minuten schrieb doumer:

und zwar die 2018er Version von Cha-Shifu

Ah Chashi produziert wieder (?!?) selber? @RobertC weiss da bestimmt mehr ...

2017 hab ich mal einen Bangwei über ihn probiert von HQF, aber ich meinte in dem Jahr hat er selbst keinen Pu mehr gemacht ...

vor 8 Minuten schrieb doumer:

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Das Blattgut sieht ja ganz ordentlich aus! :thumbup:

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Seit ein paar Tagen steigen die Temperaturen über 25 Grad, beste Voraussetzungen also für kaltgezogene (kōridashi) Tees. Den Anfang macht heute der Yame Gyokuro Kiwami. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich kaltes Umami liebe? Falls nicht möchte ich dies hiermit nachholen. Unglaublich lecker und erfrischend! :love:

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bearbeitet von seika

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Heute ist ein Tee im Kännchen, der sehr gut zu einem ruhigen Feiertag passt: Der 2014er Yibang von prSK.
Ein sehr ruhiger und eher subtiler Tee: er hat zwar eine schöne ölige Textur, wirkt dabei jedoch nicht sonderlich schwer; bietet nussig-florale leicht würzige Noten, die aber eher zurückhaltend sind und hat ein durchaus kräftiges, entspannendes Qi was aber eher subtil wirkt. Passt auf jeden Fall hervorragend zu dem Geruch von einem alten Buch in der Sonne ;) 

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(ups, das linke Bild ist etwas unscharf geworden)

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