Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Heute ist seit langem mal wieder der 2016er XinZhai von EoT im Kännchen: 
Inzwischen hat die Süße und Frische etwas nachgelassen und etwas herbe Noten kommen zaghaft zum Vorschein - insbesondere in einem glasierten Kännchen kann man, wenn man den Tee etwas pusht, auch eine angenehme Bitterkeit herauskitzeln. Ein netter Tee, der sich jedoch nicht wirklich von der Masse hervorheben kann und daher etwas hinter den EoT Shengs aus der Zeit zurück bleibt (und insbesondere nicht mit dem tollen 2014er Long Lan Xu mithalten kann, der ebenfalls aus Bangwai stammt - und im Verhältnis bei den aktuellen Preisen nicht viel mehr kostet, wobei glaube ich beide in den letzten Jahren (völlig legitim) ordentlich angepasst wurden).

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Bei knapp 30 Grad am Sonntag Nachmittag gibt es jetzt einen kōridashi Gyokuro zur Erfrischung. Für meinem Geschmack hätte es gerne etwas höher dosiert sein können, aber mehr als 3g waren nicht mehr vorhanden. -_- 

Sehr Angetan hingegen bin ich von dem kleinen Guinomi (Trinkgefäß für Nihonshū), der hier zweckentfremdet wurde. :D Durch die helle Glasur der Innseite eignet er sich auch gut für Tee. 

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Ein erster Annäherungsversuch an den heute frisch eingetroffenen Badamtam Silver Moon Darjeeling FF

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Ein himmlischer Duft, fruchtig süss. Für meinen Geschmack aber ein wenig zu dünn geraten der Aufguss, werde wohl noch etwas mit den Parametern spielen müssen.

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Heute ist einer meiner Lieblinge der letztjährigen Grünteesaison in meinem Kännchen. Und zwar der Kamiri-cha Kōshun in der 2019 Version. Und der hat ebenfalls das Potential es bis ganz weit nach oben auf meiner imaginären Hitliste zu schaffen. 

Der dritte Post in folge, trinkt ihr keine Tees mehr? O.o.

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@seika doch, nur unter der Woche fehlt meist die Zeit für einen ordentlichen Post ;) 

Eigentlich hatte ich auch nicht vor heute einen zu machen (deshalb stammt das erste Bild auch erst vom 3. Aufguss) aber die heutige Session mit dem 2006er Pasha Mountain Gushu war/ist wirklich spannend: 
Auch wenn das Ton-Porzellan-Kännchen von Emilio dem Kännchen von von Jan eigentlich (in der Wirkung auf den Tee) sehr ähnlich ist, ist diese Session ganz anders: Der Tee ist zwar auch sehr herb aber nicht so aggressiv und scharf - dafür mit einem extrem starken Qi, das in der Wirkung deutlich an den 2004er Tejipin erinnert, wenn auch nicht so subtil ist. Natürlich sind die übrigen Parameter wie Körper etc. absolut nicht vergleichbar, dafür kostet der Tee auch nicht einmal 1/10 vom Tehipin.
Die sehr unterschiedlich ausfallenden Sessions bestätigen auch was die Optik des Blattes vermuten lassen: Es wurden höchstwahrscheinlich sehr unterschiedliche Blattqualitäten zusammen verarbeitet und von einer sauberen oder gar "korrekten" Verarbeitung (wenn man z.B. nach Yu geht) ist der Tee weit entfernt - wenn man sich dennoch darauf einlässt (und nicht empfindlich ist was herbe Tees betrifft) wird man mit einem durchaus tollen Tee belohnt, dessen Qi deutlich über seinem Preisniveau liegt - wenn auch nicht immer.


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@doumer Hatte dich eigentlich gar nicht gemeint. Von dir liest man ja regelmäßig, was in deinen Kännchen schwimmt. :)

Muss ja nicht immer ein aufwendiger Bericht mit Fotos sein. Ein paar Zeilen zum Tee, der Zubereitung, den Eindrücken oder den verwendeten Utensilien ist meinem Dafürhalten ausreichend. Hatte das Gefühl (nicht nur) der Thread ist in letzter Zeit etwas eingeschlafen... 9_9 

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Ein Bio China Oolong "Golden Beauta-Pearls Hung Di"

Erinert mich mehr an einen sanften, chremigen, leichten Schwarztee. Um diese Uhrzeit sehr lecker und mild.

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@Tobias82 danke - und ja, poste mal welche guten Tropfen bei dir so im Kännchen landen :) 

@seika hab es auch nicht auf mich bezogen, keine Sorge - hab deinen Post um ehrlich zu sein erst gelesen als ich meinen geschrieben habe :$ Ich denke nur, dass es einigen hier so gehen wird.

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vor 4 Stunden schrieb doumer:

poste mal welche guten Tropfen bei dir so im Kännchen landen :) 

hatte heute morgen den "Phoenix TuoCha" von dKdT in der Kanne. Den hab´ ich schon länger hier liegen, und auch schon den dritten Tuo angebrochen.
Der Tee ist schon eher scharf mit viel Säure, aber ich trinke den ganz gern, da an heute ja nicht das beste Wetter ist, und man ein bisschen Wärme ganz
gut gebrauchen kann. Hab´ heute zur Abwechslung mal eine verhältnismäßig größere Kanne mit etwa 130ml benutzt, aber auch gut was rein getan. Da
kriegt man schon schöne volle Tassen raus, und kann ordentlich trinken.

Bin gerade etwas am Ernährung umstellen, und probiere dazu verschiedene Tees aus... mit den mittelalten Sachen fahre ich da ganz gut, und man wird 
etwas sensibler im Umgang mit den verschiedenen Wirkungsweisen. 

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Heute Morgen ein China Yunnan "Pine Needle"
Ein heller, leichter Schwarztee. Wenn der 2 und 3 Aufguss richtig gelingt, ein süßlicher Geschmack, ich meine sogar mit Karamell Noten.
Aber schaut auch mal diese landen schmalen Teeblätter an.

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heute morgen gibt´s dann mal wieder einen LungJing nach dem Aufstehen. Trinke den eigentlich ziemlich regelmäßig in letzter Zeit, gerade wenn es etwas 
Leichtes sein soll, und pu´erh zu viel Energie oder Geschmack hat. Brüh´ den Kram meistens in einer Tonkanne, oder heute auch in einem JianShui-Gaiwan
den ich mal bei ChaShiFu gekauft habe. Der Kontrast von schwarzem Ton zu dem hellen Grün von JianShui passt dann richtig gut. Nur mit der Temperatur muss
man dann wirklich aufpassen, da das Material schnell sehr heiß wird.

Naja, jetzt erst mal ein Tässchen...

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Am späten Nachmittag ein erneuter Versuch mit Badamtam Darjeeling FF. Hatte ihn die Tage mal als Mehrfachaufguss probiert, so richtig begeistert hat mich das aber nicht. Mit jedem Aufguss kamen immer pflanzliche Noten und Kräuter. War nicht so mein Fall.

Heute „konventionell“ aufgegossen gefällt er mir viel besser. Sehr filigran mit einer schönen fruchtigen Süße ohne Kräuter. :)

Kyusu und Schale aus Arita Porzellan tun ihr übriges und machen diese Runde zu einem Vergnügen. 

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Nach langer Abstinenz im Forum, werde ich auch Mal wieder was Posten. Nach dem in vom Shu trinken fertig war, gab's noch zum Abschluss einen 2005 Gushu Jiang pian Pillar.  Und demnächst treffen auch noch neue Shengs von Les Thea Terre der ciel ein. Damit werde ich wohl neuen Input in Sachen Tee kriegen, da ich es ein wenig vernachlässigt habe.9_9

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...war heute mal kurz beim Gschwendner und hab´ mal wieder ´ne Dose Matcha gekauft. Dazu auch einen Grüntee aus Myanmar, den ich mal als Probe hatte.
   Ist schon etwas derberes Blatt und auch relativ günstig mit etwa 6€ auf 100g. Hat einen leicht keksigen Geruch im warmen Gaiwan, und der Geschmack ist
   sehr voll, aber auch aromatisch. Erinnert mich ein bisschen an den "Meeres-Oolong, GangKong" von dKdT, der ja auch leicht in die jodartige, oder gelb-umami
   Richtung geht... auf jeden Fall gut, wenn man mal ´ne kräftige Tasse möchte :thumbup:

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vor 8 Stunden schrieb seika:

Heute „konventionell“ aufgegossen gefällt er mir viel besser. Sehr filigran mit einer schönen fruchtigen Süße ohne Kräuter. :)

"Konventionell" heißt für Dich?

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@Paul „konventionell“ heißt hier: ein Aufguss mit wenig Tee, verhältnismäßig viel Wasser und einer langen Ziehzeit (ca. 3 min). 

Zum Frühstück gibt es heute einen English Breakfast von Kusmi Tea :ph34r:

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@Tobias82 interessant, ist das ein Tee ähnlich diesem hier? Hatte vor einer Weile auch einen Oolong direkt aus dem Ursprungsland bekommen - der aber mit diesem Grünen so gut wie identisch war/ist :D Auf jeden Fall mag ich beide ganz gerne da wie du sagst sehr derb, in meinem Fall recht rauchig (ohne Aschenbecher) und fast schon etwas an Sheng erinnernd :) 

@topic: Heute ist der 2007er Wuliang im Kännchen, den ich vor einiger Zeit bei Terre de Ciel erworben habe (@michi: lustiger Zufall, hab deinen Post erst gesehen als ich hier mit Schreiben angefangen habe :) ), allerdings keine Eigenproduktion ist.
Zu Beginn ist der Tee für einen Wuliang überraschend kräftig mit einer schönen ausgewogenen Mischung aus Alterungs-, bitteren und holzigen Noten allerdings lässt das bereits ab dem dritten Aufguss deutlich nach und da der Tee leider keinen sonderlich interessanten Körper hat sind die weiteren Aufgüsse eher schwach - lediglich eine nette leicht zimitge Note bleibt noch von Interesse.

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vor 2 Stunden schrieb doumer:

 interessant, ist das ein Tee ähnlich diesem hier?

ne, meine den hier: "Myanmar Green Pindaya"

hatte den als Probe bei einer kleinen Bestellung von TG dabei und fand den richtig gut! Kriegst Du auf so´n richtig suppig, dichtes Umami-Level gebrüht und macht 
richtig satt. Kann sogar sein, dass der anfermentiert ist, sind zumindest Rückstände von diesem "white-frost" drauf, oder halt an Meeresnähe getrocknet. Ähnlich
wie dieser "Meeres-Oolong", den es vor Zeiten mal gab.

Hatte mir auch eine Packung von dem Kochmatcha von TG bestellt. Wenn Du da mit etwa 70°C ran gehst, und Dir ein bisschen Mühe mit dem Brühen gibst, also
Matcha mit wenig Wasser ankneten, dann übergießen, und schlagen, ist der richtig gut trinkbar. Vorausgesetzt man mag halt kräftige Geschmäcker?

Hatte heute einen GFZ von HaiLangHao, der teuerste Kuchen, den ich mir bei YS mal bestellt habe. Kommt aber richtig gut, und man kann schön mit dem Tee spielen.
Ist noch relativ frisch meine von 2018, und ganz solides Gushu. Nehme dann meistens Porzellan-Gaiwan und Eisenkessel. Brauchst aber doch Zeit dafür, bzw. macht 
beim konzentriert trinken richtig Spaß :thumbup:

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Wenn meine Inventar-Liste korrekt ist, ist heute der letzte noch nicht besprochene 2018er Sheng den ich habe im Kännchen - demnächst kommen dann die 2019er :yahoo:

Und zwar wird die Ehre dem 2018er Man Zhuan von ZSL zuteil:
Schöne dezente Honig-Noten im Aufguss und warmes Heu im Aroma, zudem deutlich schwerer als die 2017er Version, mit dem großartigen 2013er Man Zhuan von prSK kann er jedoch nicht mithalten, da es an Kraft, Qi und Klarheit fehlt (ZSL-typisch ist das eher ein "Limo-Sheng"). Dennoch ein schöner Tee zu einem fairen Preis!

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Am Nachmittag kam dann der neue Shibo zum Einsatz - natürlich mit einem alten Bekannten, um den ersten Versuch besser einschätzen zu können: Dem 2012er Baotang.
Auch der Shiboridashi von Ferdinand hat eine eher abrundenden Effekt auf den Tee, insbesondere die Bitterkeit wird etwas verringert - allerdings wird der Tee dadurch kein bisschen freundlicher, da nun der derbe Stallcharakter mit überraschend rauchiger Note verstärkt in den Vordergrund tritt. Das Qi ist nach wie vor das Highlight des Tees: im Gegensatz zu andren Tees ist es keines von der sofort wirkenden Sorte wie z.B. bei dem 2015er Huazhu von prSK, bei dem man schon beim ersten Schluck meinen könnte, man hätte in eine Steckdose gefasst, sondern eher eines der langsam zündenden Sorte - zunächst spürt man nur, dass der Tee definitiv Kraft hat, merkt aber noch nichts großartig ... nach ein Paar Aufgüssen allerdings wurde man völlig von dem Qi überrollt, ohne dass man genau feststellen kann, wann das der Fall war. Definitiv kein Tee für Freunde geschmeidiger Gaumenfreuden wie z.B. der heute Vormittag besprochene ManZhuan von ZSL, aber mir dennoch deutlich lieber ;) 

Detail zu dem Shibio: Der Deckel hat zudem kein Loch, wodurch sich der interessante Effekt ergibt, dass beim Abgießen im ersten Moment die Oberflächenspannung groß genug ist, die Flüssigkeit beim Ausguss einen Moment zurückzuhalten, bevor diese dann schnell und sauber abgießt - ob das tropf-freies Abgießen begünstigt bleibt noch genauer zu erörtern, es funktioniert aber hervorragend. :) 

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Bei mir sind die ersten 2019er Grüntees eingetrudelt.

Pre Qingming Long Jin und Anji Bai Cha z.B.

 

Dann Cha-Shifus 2019er Grünteebox, auch sehr nette dabei.

 

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Nach einem (unerwartet) harten Tag gibt es jetzt den Hatsuichi Shincha von Ocha no Kanbayashi. Ob das so kurz vor dem zu Bett gehen eine gute Idee ist, wird sich zeigen. Ausreichend Müdigkeit um schnell zu schlafen ist vorhanden. Jetzt heißt es erstmal Kopf abschalten und runter kommen.

Der erste Aufguss war schon mal gut. Ein Uji Shincha, wie er im Buche steht und ich mag. Frisch, herb mit einer Prise Süße und Umami. Der zweite Aufguss ist etwas vollmundiger und bringt etwas Citrus ins Spiel. Sehr lecker 🥰

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Haha, mein bald 100 jähriger Gartennachbar ist in einem Gespräch über wahre Liebe abgeschweift und sagte, ich habe aus dem Tee nicht nur einen Kult, sondern ein Evangelium gemacht.

Prost ihr Lieben, freue mich auf einen 70er GYGB.

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    • Von Tessa
      Hallo ihr Lieben!
      Nachdem ich ja eine ganze Weile recht ruhig war, habe ich mal eine echt dumme Frage. 
      Und zwar:
      Wie genau mache ich am besten eine Art "Tea-Tasting"?
       
      Hintergrund:
      Inzwischen habe ich ja doch so manchen Tee angesammelt (zuletzt habe ich im Teeladen ein paar sehr interessante Oolongs gefunden, ich bin schon sehr gespannt). Einige Freunde von mir trinken genauso gerne Tee. Und da ich bald umziehe war der Gedanke: "HA! In der neuen Wohnung setzt ihr euch gemütlich hin und macht mal ein cooles Tea-Tasting!"
      Ähm. Ja. Das "Wie?" stellt sich mir deshalb, weil es mir bei zig Sorten irgendwie dumm vorkommt, pro Sorte eine Kanne westlich zuzubereiten - nach der dritten Kanne müssen eh alle aufs Klo und schlafen kann an dem Wochenende dann auch keiner mehr. Allgemein beschränkt sich mein Sortiment an Tee-Equipment nur auf zwei Kannen (500 ml und 900 ml (oder so ähnlich)) und einige Schalen, Becher und Tassen. Leider habe ich mich noch nicht getraut mir so schicke Sachen (Kyusus usw.) wie von vielen hier verwendet zuzulegen.
      Wie haltet ihr sowas ab? 1 Aufguss, auf die Trinkgefäße verteilen, nächste Sorte? Jeder eine kleine Probe zum selber Aufgießen pro Tasse / Becher / Schale?
      Ich komme mir wirklich dumm vor, sowas zu fragen, aber ich habe nicht wirklich Lust aus Unwissenheit große Mengen an Tee zu verschwenden.
       
      Und bevor jemand fragt: Nein, ich war noch nie auf einem Tasting. Nichtmal zur Weinprobe.
       
      Lieben Gruß,
      Tessa
    • Von wilshire
      Meint ihr Tee und Zigarren passen zusammen?
      Der Grund meiner Frage ist, dass ich noch ein Geschenk für einen Bekannten brauche und der sich ein Teeset wünscht.
      Da er aber auch gerne mal eine Zigarre raucht, dachte ich, dass ich ihm diese dazu kaufen kann!
      Dann ist es auch vom Geschenkwert nicht zu wenig.
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      Was meint ihr ist ein runderes Geschenk?
    • Von miig
      In den nächsten Tagen werd ich mal ein besonderes Fass entkorken: Einen Sencha von 2007, der in der ganzen Zeit originalverschweißt herumag. Ich bin gespannt, was mich da erwartet.
       


    • Von Fisheyes
      Am 23.11.2019 wird zum zweiten Mal in Berlin in der Heilig-Kreuz-Kirche , Zossener Str. 65, das Berlin-Tea-Festival festfinden.
      Beim Hauptevent gibt es Verkostungen, eine Messe, Seminare, Workshops, Aufführungen u.v.m.
      Zudem wird die Berlin Tea Week vom 15. bis 24. Nov. 2019 mit diversen Veranstaltungen durch Tee-Partner in Berlin ausgerichtet.
      Außerdem findet im Rahmen des Berlin Tea Festivals ein Fachteil statt, die Details werden auf der Homepage demnächst veröffentlicht.
      Als Aussteller / Künstler / Experte könnt Ihr Euch in der Zeit vom 1. – 31. Aug. 2019
      anmelden.
      Ab dem 1. Sep. 2019 startet der Ticketverkauf für die Besucher.
      Weiteres unter: Internetseite des Veranstalters
    • Von Fisheyes
      Liebe Teefans,
      weiß jemand, was das für ein Utensil ist? Es ist etwas größer als ein typischer zhong bzw. gaiwan, aber vom Aufbau gleich: Untertasse, Schale, Deckel.
      Die Schale ist einen Tick größer und etwas anders geformt als die typische Reisschale, das habe ich in den Fotos versucht zu zeigen.
      Ich mag ja dieses Muster, habe sowas aber noch nie gesehen... Und jetzt habe ich, 5 oder 6 Stück davon.
      Vielleicht eine Suppen-/Sake-/Teeschale ???
      Rotes Wan shou-Muster: das gesuchte Objekt
      weiß: Reisschale
      Blau-weisses Reiskornmuster: Gaiwan bzw. Zhong in der typischen chin. Größe
      Die Qualität ist sehr gut (Ausführung des Musters), gekauft wurde es um 1970 in Hongkong, ist aber aus Jingdezhen.




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