Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Am 27.4.2019 um 11:27 schrieb GoldenTurtle:

rauszukitzeln ist eine Kunst, mach mal von Beginn ab 60 Grad und vielleicht etwas mehr Blatt und lange ziehen lassen, und mit sehr weichem Wasser.

Danke das hat tatsächlich weitergeholfen.
Mit 100ml, 4g, 60°C und 90s gefällt mir der Long Jing tatsächlich am Besten:

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Heute ist bei mir der 2003er Yuanjiutang BanZhang im Kännchen:
In den ersten Aufgüssen recht herb mit viel Leder und bitterer Würze, was sich jedoch schnell verflüchtigt und sich ab dem dritten Aufguss in eine ledrig-karamellige Note wandelt, die jedoch noch subtil von bitteren und adstringenten Noten begleitet wird, um nicht zu eindimensional zu wirken. Durchaus ein netter Tee, von dem Tiago allerdings auch selbst sagt, dass man sich bei dem Preis der BanZhang-Herkunft nicht all zu sicher sein sollte.

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Und heute nochmals etwas von tea encounter: der 2016er Mang Zhi von ZSL.
Ganz anderer Charakter als die 2017er Version: Der Tee ist deutlich schwere und insbesondere in den ersten Aufgüssen sehr würzig ohne jedoch ein nennenswertes Qi zu bieten. Erst ab dem 4. oder 5. Aufguss, wenn die typische ZSL-Süße etwas nachlässt zeigt sich der Mang Zhi Charakter, allerdings ohne die feinen Besonderheiten wie bei der 2017er Version oder dem ungewöhnlichen Geschmackserlebnis wie bei der 2018er Version.

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Zur Feier eines schönen Tages, in politischer, wie in privater Hinsicht, gibt es gerade einen vorzüglichen 2013er Bangwei Gushu Dan Cong.

Alle Blätter von einem Baum, und der uralt: das hat seinen Preis... Deswegen war es nur eine Probe, aber der Genuss ist wirklich, wirklich immens.

 

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@Anima_Templi tolle Bilder und tolles Blatt! 

@topic: Am Nachmittag ist wieder ein guter Bekannter im Kännchen, um die Evaluierung des Shibos von Ferdinand voranzutreiben: Der 2014er Long Lan Xu von EoT.
Im Shibo zeigt sich der Tee von einer ungewohnt fruchtigen und zahmen Note - von der zuvor beschriebenen Bitterkeit ist nur noch ansatzweise etwas übrig, ohne dass der Tee jedoch flach wird, denn die sonst nur dezent vorhandenen fruchtigen Noten sind hier als prominente, Sauerkirsch-artige Note im Vordergrund vertreten, die mich etwas an den 2017er Jingdong erinnert (jedoch ohne die typische Yesheng-Note).

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vor 37 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Hast du den mit der Kanne gekriegt?

Eine sehr gute Frage! 

Nein, den habe ich vor einiger Zeit von Jiri Melzer geordert. 

Meng-Lin hat sich bei mir entschuldigt, da Sie leider vergaß der Kanne eine Teeprobe beizulegen.

Diese ist nun übrigens bei Frau Watanabe angekommen und wird nun repariert werden. Da blicke ich froh in die Zukunft! :)

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@Anima_Templi Der Tee war zugegebenerweise wirklich nett, habe leider schon lange nichts mehr davon. Es gab von 4 verschiedenen, einzelnen Bäumen. Hier habe ich über einen vor einiger Zeit mal ausführlich berichtet. Der Tee hatte eine ansprechende Wirkung, ich erinnere mich gut.

Und schön, ich hoffe und denke das wird was mit der Kanne!

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Heute morgen gab es einen Matcha Jaku von TG und zwar geschüttelt, nicht gerührt. Das Matchapulver für ca. zwei Schalen und zwei Eiswürfel in einen Shaker, danach schütteln. Durch das Schütteln entsteht ein schnell verfallender Schaum.
Ich habe schon länger im Forum nichts mehr geschrieben, was im Wesentlichen an einer Art Teefrustation, verursacht durch einen umzugsbedingten Wasserwechsel, lag. Matchas sind die einzige Teeart die mit neuen Wasser auf Anhieb besser schmeckte. 
 

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Ich habe grade in meiner Tasse Mankichi Watanabes Shimadori Kabusecha. 

Dieser Kabusecha mundet mir sehr gut, eigentlich wollte ich schon um einiges früher meinen Eindruck zu dem Tee schildern, es kam mir leider immer völlig unerwartet etwas dazwischen, Besuche unangemeldeter Natur und ein zahnoperativer Eingriff 🙄 

Hm unmittelbar jetzt kann ich mein Empfinden auch nur sehr schwer tarsnportieren, ich bin bei meiner Freundin zu besuch und sie telefoniert seit gefühlten 3 Stunden und wiederholt ständig am Laptop eine Anamnese. 

Just hab ich aber eine leichte fruchtige Süße im Mund, der Teeaufguß sollte eigentlich für sie sein, aber nun wollte sie nicht. Im Übrigen meint sie von Grüntee müde zu werden. Hat dazu jemand möglicherweise ein wenig Hintergrundwissen?

 

Achja, der Shimadori ist wirklich ein sehr leichter Kabusecha, da hatte ich schon mal einen ziemlich kräftigen, bloß weiß ich nicht mehr, welcher das war :D wer leichte Tees nicht mag sollte den nicht kaufen.

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Heute zweiter Versuch mit dem Suzugumo Shincha Matcha. Bereits gestern beim Öffnen des Behälters hat mich der Duft überrascht. Kann ich schwer in Worte fassen, aber anders als die Matchas, die ich bisher probiert habe. Lediglich drei oder vier, das muss also nicht viel heißen. Jedenfalls hat mir der Duft keine Ruhe gelassen, und wider besseren Wissens, habe ich seit gestern Nachmittag ständig die Dose geöffnet um eine Prise zu erhaschen. Heute also wieder in meiner geliebten Shōdai-yaki Schale. 

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Auch geschmacklich finde ich ihn überzeugend. Ist eher auf der leichten Seite angesiedelt, also verhältnismäßig wenig Umami. Kommt sehr frisch daher und hinterläßt einen langanhaltenden Nachgeschmack. Gefällt mir gut. 

Notiz an mich: nächstes Jahr den anderen (vermutlich kräftigeren) Shincha Matcha auch bestellen. 9_9

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Heute stehen die letzten Reste eines günstigen Bai Mu Dans eines lokalen Händlers auf dem Programm. Den Tee hatte ich mir für die Arbeit gekauft, so ist es nicht schlimm den noch ziehenden Tee für eine viertel Stunde zu vergessen :) . Der Versuch hochwertigere Tees per Gon Fu Cha aufzugießen, scheiterte zuverlässig jedesmal. Irgendjemand braucht immer irgendwas und zwar genau dann, wenn das Wasser das Blatt berührt. 

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vor einer Stunde schrieb Krabbenhueter:

Heute gemütlich ein Tee gemischt shu Puerh mit ein wenig sheng Puerh und Chrisanthemenblüten... 

Also wenn du damit in den Himmel aufzufahren gedenkst von mir aus Captain Krabbe, aber abgesehen davon halte ich dieses Gebräu für absolut unzulässig und bereits die schiere Erwähnung eine Gefahr für Neulinge.

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Bei mir war und ist noch eine Probe des Yiwu Spring Brick 1998 von @chenshi-chinatee im Gaiwan. 
Bei Tees diesen Alters fällt die Beschreibung des Geschmacks schwer. Alles was ich sagen kann ist, dass er keinen störenden oder schlechten Geschmack hat und für mich ab dem sechsten oder siebten Aufguss sehr angenehm und etwas würzig wird. In der Zwischenzeit macht der Tee Aufguss Nummer 15 mit.  Vor einiger Zeit hatte ich schonmal eine Probe die ich zwei Sitzungen aufteilte (ca. 5 g pro Sitzung). Dieses mal habe ich die gesamte Probe von 7,5g im Gaiwan und mag das Ergebnis mehr als vorher. Trotzdem sehe ich Tees dieses Alters nicht als regelmäßige Gäste am Teetisch. Entweder sind sie nicht ganz mein Geschmack oder ich muss noch mehr mit ihnen üben. Einerseits habe ich keine Ahnung wo sich in dem Tee Yiwu verbirgt und andererseits sehe ich nicht, was die "Profis" noch aus dem Tee herausholen sollen.

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Hallo zusammen,

ich melde mich dann auch mal wieder, mich gibt es noch und ich trinke auch noch Tee :D

Heute gab es bei mir den Formosa Dong Ding Qingxin Traditional 2018 von TKK. Sehr leckerer Oolong der nach nussigen und etwas herberen Aromen schmeckt. Man merkt auch, dass er etwas stärker geröstet wurde, das ist definitiv etwas was ich mag und daher gefällt der Tee mir echt gut. Schön bei dem Tee ist auch, dass es bei späteren Aufgüssen etwas süßer wird, vom Geschmack in Richtung dunkle Schokolade. Der Tee hat auch keine störenden Aromen, allgemein ist er recht süffig bzw. die Aromen greifen gut ineinander :D

Hab durchgehend heißes Wasser verwendet, Zeit hat bei 20sec angefangen und war gegen Ende beim 12. oder 15. Aufguss dann bei 2-4min? Genau weiß ich es nicht, ich nutze keine Uhr mehr :D 

Das Blattgut, ziemlich fest gerollt :) IMG_20190530_134925.thumb.jpg.0f1e8b70917a77f8906aee16d0950c83.jpg

Nach dem vierten Aufguss, hat sich zügig entrollt und meiner Meinung nach sehen die Blätter gut aus, viele große Blätter IMG_20190530_161015.thumb.jpg.b075c604bcd0b629fb39439fa5f02d27.jpg

Etwas später, so nach sieben oder acht Aufgüssen IMG_20190530_161021.thumb.jpg.196ba7a5980542ea28df4a642fc8c63b.jpg

 

Viele Grüße :)

Tobi 

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vor 14 Stunden schrieb Getsome:

@chenshi-chinateeVor einiger Zeit hatte ich schonmal eine Probe die ich zwei Sitzungen aufteilte (ca. 5 g pro Sitzung). Dieses mal habe ich die gesamte Probe von 7,5g im Gaiwan... 

7,5g auf wieviel ml Wasser würde ich gerne wissen? 

 

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Heute Shincha der vierte oder fünfte... Ich weiß es nicht mehr. Ist ja auch egal. Jedenfalls der zweite Tee aus der Bestellung von Kanbayashi. Kyōnishiki heißt er und ist im Gegensatz zum Hatsuichi weniger filigran und etwas vollmundiger, was mir aber durchaus gefällt. Dabei sehr frisch mit einer ordentlichen Prise Citrus. :) 

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Beim aktualisieren meiner Bestandsliste gerade festgestellt, das von der 18er Version noch 50g in den Tiefen meines Tiefkühlschrank liegen. Bin davon ausgegangen alles ausgetrunken zu haben... -_-

 

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vor 8 Stunden schrieb Getsome:

@Krabbenhueter: Der Gaiwan wird mit 150ml angegeben. D.h. mit Blatt waren evtl. 120ml Wasser drin.

Ja, das ahnte ich. Für mich etwas zu stark, zu viel Tee bei einer Sitzung:). Aber jeder wie er es mag.

Am 30.5.2019 um 12:36 schrieb GoldenTurtle:

Also wenn du damit in den Himmel aufzufahren gedenkst von mir aus Captain Krabbe, aber abgesehen davon halte ich dieses Gebräu für absolut unzulässig und bereits die schiere Erwähnung eine Gefahr für Neulinge.

Hätte doch schon gern auch gewusst, was an dieser Mischung "absolut unzulässig" ist?

Der Tee, der shu ein Geschenk von @geroha, vor vielen Jahren mit uns geteilt, namenlos zwar aber von guter Qualität, etwas sheng dazu, von @chenshi-chinatee  ein 2005 Haixintung - Restposten und eine wunderschöne Chrisanthemenblüte die das Ganze etwas weich abrundet.

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Heute habe ich mich über den Kabuse Shincha von Hrn. Watanabe aus Yakushima hergemacht.
Den endgültigen Sweet-Spot der Zubereitung habe ich für mich heute nicht herausgefunden.

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      Tongmuguan One 2018 von Tea Hong (ca. 70g)
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      Wenn Ihr mehr über die Sorten wissen wollt, schaut einfach im Shop vorbei
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      Liebe Grüße!
      Oliver von Blattgut
       
    • Von Christoph
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      GREEN TCULT ist Akkubetrieben und kann aufgrund der Größe überall hin mitgenommen werden. Das Gehäuse besteht aus hochwertigem ABS-Kunststoff. Der fest mit dem Gehäuse verbundene Edelstahl-Haken ist so konstruiert dass er optimal an nahezu jede Tasse oder Kanne passt. Innerhalb dieses Hakens befindet sich ein Temperatursensor für die Wassertemperaturmessung. Am Gehäuseboden befinden sich 2 Ladekontakte. Zum Aufladen wird das Gerät einfach auf die mitgelieferte Ladestation gestellt und wieder aufgeladen. Eine Akkuladung reicht für mehrere hundert Mal Tee kochen.
      Die zusätzlich mit einem Gewicht beschwerte Ladestation ist ebenfalls aus hochwertigem ABS-Kunststoff gefertigt und steht sicher auf Gummifüßen. Für optimalen Ladekontakt befinden sich an der Oberseite 2 eingelassene Messingkontakte.
      Das zur Produktgattung „Haushaltsgeräte“ zählende Gerät ist patentiert und wird seit dem 24.01.2013  60 Tage lang auf der Internetplattform kickstarter.com vorgestellt. Komplett mit Ladestation gibt es die ersten 500 Geräte für nur 79.- US Dollar. Kickstarter selbst ist eine Internet-Plattform welche es Erfindern ermöglicht, Produkte noch vor Verfügbarkeit zu verkaufen um so die Herstellung zu finanzieren. GREEN TCULT wird bei erfolgreichem Erreichen des Finanzierungszieles ab November 2013 ausgeliefert.
      Jetzt bei tmate alle Infos!   Auf eure Hilfe kommt es an!
       





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