Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Ich behaupte wirklich, das ist zu 95% Selbsttäuschung. Dieser ganze Fokus auf Energien und so geht dermassen am echten Leben vorbei.

@topic: 16er Mannuo gs von Yu in der Tasse ... sehr guter Sheng. 

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vor 4 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Aber das ist doch einfach der traditionelle chinesische Ansatz ... ich bemerkte immer mehr, wie sehr die Psyche, Erwartungshaltungen etc. in der Wahrnehmung diverser Dinge mitspielen. Ich habe erst gerade gestern mich bei Teefreunden darüber ausgelassen ... ich verstehe immer mehr, warum X. und Yu über Dinge wie Wirkung, Cha Qi etc. nicht gerne sprechen - sie halten es für esoterisch, und ich stimme ihnen immer mehr zu.

Beim Tee geht es einfach um den Genuss und das Miteinander, und dass es einem gut tut.

Beispiel gefällig?

 

Mag sein, ich merke schon in meinen Fingern, Armen, wenn ich japanische Grüntees getrunken habe. Letztens nach einer Gyokuro Sitzung war mir richtig kalt, so dass ich mich danach mit einem wärmenden Tee wieder angewärmt habe. Weißer Tee ist bei mir auch extrem. Sheng eher weniger deutlich.

Und ich habe gerade im Mai sehr mit den beiden Richtungen Shu und Sheng in der Richtung probiert, weil ich wärmendes brauchte. 

Also ich sage, jeder sollte mal abwechselnd für sich die Sorten Probieren und dann beobachten, wie das innere Gefühl ist.

Erwartungshaltung kann sein, dass man sich darauf festlegt. Aber dann könnte ich mich auch genau entgegengesetzt festlegen. Was hätte ich davon. Besser entspannt beobachten ohne zu bewerten...

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Dank Feiertag (wenn auch nicht überall - sorry!) ist der Morgen/Vormittag heute wieder dem Tee gewidmet - und zwar dem 2019er Bakanan von prSK:
Von den diesjährigen Shengs von prSK ist das sozusagen der "junge Wilde" was den Charakter anbelangt - das Qi ist hier sehr prominent und "lauter" also bei eher ruhigen Tees wie dem Rareness 5. Es baut sich nicht erst langsam auf und nimmt einen mit sondern trifft einen sehr direkt beim ersten Aufguss und konzentriert sich im Kopf- und vor allem Nasenbereich. Geschmacklich hat der Tee ebenfalls einiges zu bieten: Zu Beginn dominiert vor allem eine sehr schöne Note wie von gerösteten Nüssen (ohne dabei rauchig zu sein - der Wert im Pu-Chart soll für die Röstnoten stehen) was sich im laufe der Aufgüsse in eine fruchtige Grapefruit-Note wandelt, welche immer süßer wird. Das ganze ist natürlich von einer sehr schönen, "präzisen" Bitterkeit begleitet, die sich sehr klar von den anderen Noten abgrenzt ohne diese zu überlagern. Neben den beiden Rareness-Tees (und dem Huazhu Danzhu der für den Preis so viel bietet!) für mich das Highlight der 2019er Shengs von prSK und steht der etwas gröber wirkenden 2018er Version in nichts nach!

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Yippie, hab es auch an eine Teerunde geschafft!

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Liebe Grüsse mit dem Shuitang 10-Jahres Jubiläums Wulong von Atong, 2009er Alishan Frühling Holzkohle geröstet ... ein sehr gemütlicher, genussvoller Oolong, den X. diesen Winter in Atongs Schatzkammer aufgestöbert hat. 😄

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Schönes, neues Spielzeug ... da knipse ich gerne ein paar Fotos.

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Geschrieben (bearbeitet)

Ein BIO White Monkey Tee von oekotopia https://oekotopia.org/produkt/white-monkey-kba/. Habe ich aus Berlin wo ich bis vor kurzem war mitgehen lassen. Ist für ein Weisser Tee erstaunlich kräftig, er zeigt temperament und gibts sich ziemlich grün, ohne die feine Blumigkeit zu verlieren. Preis/Leistung top.

Ist vom Quingshan-Garten, hier mehr Infos:  https://www.fairbiotea.de/de/china/teegaerten/qingshan/qingshan-farm.html

Ist aber kaum etwas zum ablichten. Das Imposanteste war schon der echte Violette/Purpur-Blatt Gushu von X, der ist nun schon lange weg. Die 250 CHF pro 200g ist heftig aber das war echt ein Tee zum verlieben. Muss mal anfragen ob sie noch hat, denke aber er ist jetzt weg.

bearbeitet von Purple Gushu

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Es hilft Nichts, es gibt halt auch Inkompatibilitäten und der Bio Kabuse Shincha von Watanabe aus Yakushima und ich werden einfach keine Freunde.
Heute habe ich mal einen Direktvergleich zwischen 100ml/3g/70°C/60s und 50ml/4g/40°C/120s gemacht und keine Variante konnte mich überzeugen.
Die erste Variante ist mir zu leicht und die zweite viel zu herb. Wenn ich mich richtig erinnere hat der Sakura-No Moe beide Ecken deutlich besser abgedeckt.
Werde da auch bald einen Direktvergleich machen.

Aber der geöffnete Beutel riecht himmlisch fruchtig, ja fast schon beerig.

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Habe heute von Yutaka Tee den handgerollten Sencha Wazuka, Cultivar Yabukita getrunken. Habe 6g in meiner Kyusu (200 ml) aufgegossen. Insgesamt habe ich 4 Aufgüsse getrunken. Dank des Asamushi ist der Tee nicht so bitter, was mir sehr gefallen hat. Die ersten zwei Aufgüsse hatten einen intensiven grasigen Geschmack gehabt. Ab dem dritten kam eine Frische hinzu, wodurch die Bitterkeit komplett verschwand.  

Der erste Aufguss. Die Blätter haben ein sehr helles frisches Grün:

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Der zweite Aufguss:

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Der dritte Aufguss:

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Heute Morgen, frisch über dem Wasserdampf zerkleinert, einen "2012 Xiaguan Te Ji Tuo Raw Pu-erh Tea" vonYS.
Sehr lecker und mega ergiebig. Habe ungefähr 16 Aufgüsse, à 25ml hinter mir.

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Nachdem ich auf der Teezui ja schließlich 2 Tage lang keinen Tee getrunken habe *großer Zwinkersmiley* konnte ich heute endlich mein Paket von pu-erh.sk öffnen, welches sich innerhalb Deutschlands erst noch 2 Wochen verlaufen hatte.

Mein darin enthaltenes neues Kännchen weihe ich gerade mit dem ebenfalls enthaltenen 2019 Gushu Naka ein:

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Die Bitterfraktion hat diesen Tee als den "schwächsten" der Riege befunden.

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(1. Aufguss)

Ich weiß nun auch warum:

Der Tee hat wirklich sehr wenig Bitterkeit und sehr viel Süße. Etwas Nussig und fruchtig. Mir gefällt er sehr gut.

Vorallem die Wirkung gefällt mir aber. Nicht zu stark, aber durchaus wahrnehmbar insofern, dass sich meine Atmung schon nach dem ersten Aufguss spürbar vertieft und ich mich insgesamt gut entspanne.

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7., 8. oder doch schon 9. Aufguss?!

Ich weiß es nicht, ich habe mich selbst so sehr in diesem Tee verloren, dass es mir auch egal ist.

 

Schön.

 

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Das Kännchen ähnelt deiner hoch gebrannte Kanne sehr, hat sie die gleiche Tonart?? Ich meine auf deinen Bildern auch leichte Partikel zu sehen auf der Kanne.

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Vor dem Abendessen gibt es den Hekai Shan Gushu 2014 den ich von @Tobias82 habe. Der Händler steht nicht auf der Packung. Es kommen knappe 4,5g auf ca. 100ml kochendes Wasser. Der Tee ist leicht herb mit einer milden Süsse im Hintergrund, die auch nachdem Schlucken zusammen mit einem trockenen Mundgefühl bleibt. Der Tee bleibt klar und ohne Adstringents oder Bitterkeit, jedoch stark und wärmend. Kurz, ich mag den Tee.
Nach etwas überlegen ist mir auch klar, dass er mich an den Tulin Tuo Cha von Chris erinnert. Der war aber einige Jahre älter.

Gestern gab es zur Abwechselung einen Kräutertee, den mir eine Bekannte aus dem Urlaub mitbrachte. Mountain Tea aus Corfu. Einer schnellen Recherche nach handelt es sich dabei um griechisches Eisenkraut. 3g, 100° Wasser --> auf gehts! Ich würde den Tee als süsslich, erfrischen beschreiben mit einem Geschmack nach !Achtung! jetzt kommts ... Kräutern. :)

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Getsome:

Vor dem Abendessen gibt es den Hekai Shan Gushu 2014 den ich von @Tobias82 habe. Der Händler steht nicht auf der Packung.

Hah! Die Eidgenossen sind einfach sehr diskret. Ich nehme stark an, dass dieser Tee in seiner Heimat von vielen glücklichen Bienen umschwirrt war.

vor 12 Minuten schrieb Getsome:

griechisches Eisenkraut

du Mutiger! Das ist ja schön, dass noch Leute richtigen Tee trinken, und nicht nur dieses Kameliengedöns.

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(Bild von herbisnatura.de)

Bekommt man öfter als griechischen bzw. türkischen Bergtee. Einer meiner liebsten Kräutertees! Ich find ihn enorm erfrischend, auch oder grade warm. Und es reicht echt ziemlich wenig aus, um einen ganzen Liter zu machen. Sehr fein.

 

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vor 1 Stunde schrieb Teelix:

Nachdem ich auf der Teezui ja schließlich 2 Tage lang keinen Tee getrunken habe *großer Zwinkersmiley* konnte ich heute endlich mein Paket von pu-erh.sk öffnen, welches sich innerhalb Deutschlands erst noch 2 Wochen verlaufen hatte.

 

 

Moin,

Ich hatte den Naka heute auch in der Tasse und fand ihn, auf die Gefahr hin mich als Banause zu outen, etwas enttäuschend. Ich konnte fast kein Aroma wahrnehmen und auf der Zunge nur eine Idee von Süße und Würzigkeit. Andererseits ist meine Erfahrung grade mit sehr jungen Shengs extrem begrenzt, deshalb besteht eine gute Wahrscheinlichkeit, dass ich den einfach nicht optimal zubereitet habe. Magst du mir daher was zu denen Zubereitungsparametern sagen? Speziell Blatt zu Wasserverhältnis, Wassertemperatur und Ziehzeit?

mfg Illo

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vor 6 Minuten schrieb Illoran:

Speziell Blatt zu Wasserverhältnis, Wassertemperatur und Ziehzeit?

Öhm...

Also die Ziehzeiten mache ich nach Gefühl. In den ersten drei Aufgüsse ist es schätzungsweise immer irgendwas zwischen 15&30 sek.

Blatt zu Wasser... 7g auf ne Kanne mit 120ml Gesamtvolumen (sind wahrscheinlich so 100ml die noch reinpassen, wenn erstmal der Tee drin ist)

Bei der Wassertemperatur habe ich anfangs einfach kochendes benutzt, und wenn es dann unter 85°C gekühlt ist, habe ich es nochmal aufgekocht.

Ich hoffe das hilft dir etwas.

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@miig: Bei den Eidgenossen und den Bienen verstehe ich nur Bahnhof, außer es ist eine Anspielung auf einen weiteren Tee, dann hätte ich eine Idee :)
Den Bergtee hätte ich persönlich einfach ignoriert,  jetzt bin ich aber froh ihn als Geschenk bekommen zu haben. Freunde und Bekannte versuchen sich gelegentlich an auf Tee bezogenen Geschenken und scheitern fast immer. Daher hat sich meine Bekannte, so glaube ich, viel mehr als ich darüber gefreut, dass der Tee gut ist.

Hast du den mal als Kaltaufguss versucht? Taugt das was?

Hast du mit der Bezeichnung von Kräutertee als richtigen Tee nicht Hochverrat begangen? ;)

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Ich denke, du bist auf der richtigen Fährte, was die Bienen angeht *g*

Nein, als Kaltaufguss hab ich ihn noch nie probiert - ich mach da nicht so viel. Ja, die Teegeschenke, das geht selten gut :D Hab neulich wieder Kaminfeuer bekommen, hachja....

Die griechischen Berge haben gesagt, dass ich bisher nicht als Verräter gesehen werde.

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Zurück von der Teezui gibt es natürlich erstmal einen Tee - und zwar den 2018er Impressions von YS, vielen Dank an @Teelix für das Sample!

Dabei ist zum ersten mal eines der neu erstandenen Pavek-Porzellan-Schälchen (vielen Dank @teekontorkiel für die "Postlose-Teezui-Lieferung") im Einsatz: Wunderschön! Auch wenn Geli immer klasse Fotos macht - die Schälchen leben durch ihre wunderbaren, sehr subtilen Details, die, obwohl alle 5 sich ziemlich ähnlich sind, doch jedes Schälchen einzigartig machen und einen ganz eigenen Charakter geben, der sich nur schwer auf Fotos einfangen lässt: Die Glasuren haben dezent unterschiedliche Farbtöne - hier etwas mehr blau, hier etwas mehr grün, hier ein Hauch orange - das eine ist ein wenig bauchiger als das andere, jenes ist etwas unregelmäßig in der Rundung, dieses hat an der Stelle ein bisschen mehr Glasur, was zu einem sachten Krakelee führt, beim nächsten haben sich zwei kleine dunkle Punkte unter der Glasur festgesetzt und wieder ein anderes hat eine Priese Asche abbekommen, die der Glasur an der Stelle eine leicht raue Oberfläche verleit. Wie die kürzlich von Ferdinand Hovancik vorgestellten Porzellan-Stücke haben diese Schälchen auch eine gewisse archaisch-grobe Note an sich auf Grund der Formgebung, der eben beschriebenen Charaktereigenschaften und dass sie eine schön robuste Schwere im Vergleich zu China-Porzellan haben, die ich absolut liebe - auch wenn sie hier deutlich gesitteter ist, so dass ich die Schälchen nicht nur für Parallelverkostungen nutzen kann, sondern auch problemlos Gästen anbieten kann (es ist zwar nicht so, dass ich einen Mangel an Schälchen habe, aber so gut wie nie auch nur zwei annähernd gleiche, was eine Vergleichbarkeit schwer macht) :) 

Nun aber zurück zum Tee: Von der Optik bin ich positiv überrascht - das Blattgut sieht ordentlich groß aus und der Wrapper gefällt mir für einen bildhaft bedruckten doch recht gut. Am meisten hat mich jedoch der Geschmack überrascht: beim ersten Aufguss hatte ich das Gefühl, dass ich nicht einen Pu im Kännchen aufgebrüht habe sondern ein Gummibärchen (und wer das schon mal (in seiner Jugend) gemacht hat: ein rotes um genau zu sein)! So dermaßen süß und irgendwie genau diese Süße - echt spannend! Allerdings lässt das schon ab dem zweiten Aufguss deutlich nach, die Süße gibt recht schnell einer Adstringenz Raum und bildet so den typischen YS-Einheitsbrei, nachdem so gut wie alle ab dem durchschnittlich dritten Aufguss schmecken - man merkt dass es ein Reste-Tee (die Reste von Scotts Haupt-Regionen sowie Spring und Autumn zusammengeworfen) ist. Aber das klingt negativer als es ist - man kann es gut trinken, besser als so manch anderen - als simplen Daily Drinker für den Abend nach einem langen Tag ist der Tee absolut in Ordnung, um so mehr wenn man sich den äußerst freundlichen Preis anschaut! 

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vor 36 Minuten schrieb miig:

Hab neulich wieder Kaminfeuer bekommen

Eine aromatische Raumbeduftung ist doch auch etwas feines. Du verwendest es halt anders als gedacht, aber ist doch trotzdem etwas positives, gar erfreuliches - man muss die Dinge nur aus dem richtigen Blickwinkel betrachten. :thumbup:

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Tee Probe von der Teezui. Kadota Aracha Shincha Kamairicha Miyazaki.  Schöner Blumiger Geschmack mit einer süße die im Nachgang leicht in Erscheinung dritt. Für den heißen Frühmorgen sehr schön! 

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vor 13 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Eine aromatische Raumbeduftung ist doch auch etwas feines. Du verwendest es halt anders als gedacht, aber ist doch trotzdem etwas positives, gar erfreuliches - man muss die Dinge nur aus dem richtigen Blickwinkel betrachten. :thumbup:

Ich will aber billige synthetische Aromastoffe auch nicht zur Raumbeduftung verwenden :ph34r:. Stimmt, die Intention dahinter ist eine nette. Auch wenn die arge Gedankenlosigkeit es dann schon wieder abwertetet,denn, man kennt mich ja. Aber ich verschenke es dann eben weiter, es gibt ja zum Glück bzw. leider recht viele Leute, die solche Absurditäten trinken.

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Geschrieben (bearbeitet)

@doumer Oh ja, sehr schöne Stücke. Ich habe ein ähnliches Porzellan Schälchen von Pavek, welches rund 40ml fasst (glaube auch von TTK). Mein absolutes Stammschälchen, ich habe schon seit Monaten aus keinem anderem mehr getrunken :lol:, ich liebe die Haptik und Schlichtheit. Das Schälchen ist mittlerweile etwas beige geworden, sieht sehr schön aus.

bearbeitet von Jeezy

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Moin,

nach einem etwas nervigen Arbeitstag gönne ich mir Zerstreuung in Form des Morimoto Kabuse Shincha 2019. 

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Der Tee schmeichelt dem Gaumen mit einem frischen Hauch von Frühling und dem Auge mit einer leuchtend grünen Tasse 9_9

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Aber ich werde den Rest wohl schnell verbrauchen müssen, der Tee verliert inzwischen merklich von seinem anfänglichen Charme direkt nach dem Öffnen der Packung.

mfg Illo

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Wir haben vorgestern den 2000er Old Warrior Shou vom Gallier (im Video unten) verkostet ... hab schon Jahre ein Muster davon und fand es eigentlich ziemlich gut, nun nachverkostet, ob davon was zugelegt werden sollte ... nun ich fand den Shou nach wie vor ziemlich fehlerfrei produziert, aber doch etwas flach von der geschmacklichen Bandbreite her, bin halt etwas verwöhnt beim Shou. Für den Preis aber finde ich ihn trotzdem ok.

 

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Das schöne am Sommer ist, dass man auch zu recht später Stunde noch ohne künstliches Licht einen Tee genießen kann - wenn es dazu am Abend wie heute noch etwas abkühlt so dass die Temperatur angenehm ist und dabei eine laue Briese durch die Wohnung weht ist das eine sehr schön ruhige, entschleunigende Sache :) 

Der Tee an sich ist da eigentlich fast schon Nebensache und es macht nichts aus, dass er eigentlich nicht sonderlich dolle ist (irgend ein 2017er YS Sheng) - das Tee-Trinken ist dennoch schön.

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(trotz Nachtsicht-Kamera ist rauscht das Bild um kurz vor 22 Uhr doch etwas, ich bitte auf Grund der fortgeschrittenen Stunde um Nachsicht)

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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