Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 7 Minuten schrieb doumer:

Das schöne am Sommer ist, dass man auch zu recht später Stunde noch ohne künstliches Licht einen Tee genießen kann

Haha, ist dies das Einzige, was dir am Sommer gefällt? :D:P;)

PS: Ist aber ein schönes Bild geworden, schöner Schimmer.

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Bei diesen Temperaturen darf es auch Mal was kaltes sein. Daher habe ich meinen Kuradashi auf Eis gelegt. Das Ergebnis war eine erfrischend Kalte und von umami trotzende Suppe :D das Mundgefühl war schon fast cremig. Tomatig und leicht fleischig mit einer angenehmen süße. 

Der Kuradashi ist derzeit so ziemlich mein lieblingstee und hier entfaltet er sich in einem neuen Ausmaß für mich. Und trotz der geringen Menge die ich hierfür nutze ca 2-3 Gramm, würde das Ergebnis doch extrem herzhaft. Und der Nachklang ist sehr lang anhaltend. IMG_20190625_104141.thumb.jpg.37a876250142e2c92c48dad63c47b263.jpgIMG_20190625_104244.thumb.jpg.932263da0e3e53d7e44dfe2776db38b5.jpg

bearbeitet von Tanuki

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@Tanuki kaltes Umami ist schon was feines. Mag ich auch sehr gerne. Bei mir gibt es am Abend einen Kōshun Schwarztee. Nicht unbedingt den Temperaturen entsprechend, aber es regnet ja auch nicht obwohl Regenzeit ist. Verrückte Welt. 9_9

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Heute eine Probe eines Yu Hua Cha - super Qualität. Eine Probe meines derzeitigen Lieblingsdealers - der Kundenbetreuer versteht sein Handwerk und hat anhand meiner Bestellungen offensichlich ein (durchaus schmeichelhaftes) Profil erstellt, nach dem er entscheidet, mit welchen Teeproben er mich zu weiteren Einkäufen verführen könnte. Ich gebe dem Yu Hua nach optischer Begutachtung sechs Aufgüsse, 10g auf 180ml bei ca. 80° C - wie sich herausstellt, sollte man es besser bei vier, maximal fünf und bei eher 7,5g belassen (aber was macht man mit 2,5g Tee?). Trotzdem sehr schöne Mischung von süßen und bitteren (an grünen Spargel erinernden) Noten und ein langer, bittersüßer und vegetabiler Nachgeschmack. Geruchlich eher unauffällig. Dumm nur, dass ich Spargel gleich welcher Farbe nicht sonderlich schätze. Ein anhaltendes Kindheitstrauma , mitgebracht aus den Spargelwüsten südlich von Schwetzingen ... Der Tee ist jedenfalls angenehm trocken - die Speicheldrüsen liefern nur wenig, aber sehr intensiv schmeckende Sekrete. Für die zu erwartende Hitze des Tages ein passender Morgentee. Aber nachkaufen werde ich da nicht - ich habe mit dem Zhu Ye Qing schon einen vergleichbar (wenn auch deutlich leichteren) herben Vertreter in meinem 2019er Sortiment.

bearbeitet von SoGen

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@seika ja ist echt genial. Vorallem bei diesem Tee nach dem 3 auf bzw Abguss kamen nusdige Noten raus was ich im Warmzustand nicht bekomme. Warm wird er eher zu Petersilie. Finde immer mehr gefallen an dem Tee und auch an eisaufgüsse.

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vor 2 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Prost Teefreunde

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16er Mengku Gushu Hongcha

Cheers, klingt lecker und die Farbe vom Tee sieht sooooo schön aus ... wären das nicht diese hässlichen Flecken auf der arme Kanne. -_- So schade. Die stören einfach die Harmonie. 

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Toller Tipp, Zitronensäure, Soda und Natron sind generell nützliche Helfer und gehören in jeden Haushalt.

Allerdings finde ich ich es unerträglich wie bevormundend und erniedrigend Don Celine vorführt. :sauer: Da kann ich mich als Frau nur fremdschämen. Mich schüttelt es regelrecht vor lauter Ekel. 


on topic:  Momentan ein kalter Mizudashi, aber ich freu mich schon auf einen ordentlichen Afternoon-Sheng. 

 

bearbeitet von Joaquin
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Heute war der schon zu lang aufgeschobene Einstieg in den vorläufigen Abschied vom Taiping Houkui. Die Zeit mit dem 2018er ist zu Ende und der Tee des Affenkönigs hat's nicht in mein 2019er Programm geschafft. Dabei wahrlich kein schlechter Tee - aber ein Stil, zu dem ich nur selten Lust habe. Aber heute, bei 36° im Schatten wirklich passend. Eine tropische, mit blühenden Orchideen bewachsene Dschungellichtung. Der erste Aufguss macht noch einen harmlosen Eindruck, aber der zweite zeigt schon Krallen - zu den vegetabilen  Grundnoten, die den Körper bilden (während die aromatischen Obertöne für den Orchideen-Effekt stehen) tritt eine deutliche, aber dezente und elegante Bitterkeit, die Assoziationen an saftiges Holz weckt. Im dritten und vierten Aufguss wird aus dieser Bitterkeit ein somatisches Phänomen: die Schleimhaut insbesondere des hinteren Zungenbereichs wird adstringiert, was einen leicht kühlenden Effekt hinterlässt (ein Pfefferminzbonbon-Effekt, mit freilich ganz anderen sensorischen Begleitern). Natürlich verstärkte Speichelbildung. Die Orchideennoten dunkeln nach (was schon im zweiten Aufguss einsetzt) und nehmen in Stärke ab, wobei im vierten Aufguss der Rest vom vergetabilen Körper verdeckt bzw. in diesen (freilich kaum noch erspürbar) eingebunden wird. Da wird's dann schon ziemlich konturlos. Damit ist das Potential des Tees zumindest mit meinem Zubereitungsstil ausgeschöpft, mehr sollte man ihm nicht zumuten. Alleine schon, um ihn in guter Erinnerung zu behalten.

Der Rest Aufgussmaterial, den ich noch habe (vielleicht für zwei Sitzungen noch), ist schon ziemlich stark mit Bruch durchsetzt, was dann zunehmend die Balance von Körper- und Obertönen stört. Bruch ist leider bei diesem Tee aufgrund seiner Aufbereitungstechnik kaum zu vermeiden; selbst für den Anwender ist er besonders im Gongfu-Stil noch ziemlich fummelig zu handhaben. Aber der Anteil von Bruch in dem mir verbliebenen Rest gibt mir (abzüglich des durch meine eigene Schusseligkeit verursachten Anteils) ein schönes Signal, was der Teehändler von mir hält und was ich von meiner Technik halten muss. Also - so gut wie heute werde ich den lange nicht mehr hinkriegen. Aber irgendwann ist er mal wieder fällig ...

_()_

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2019er Jingmai Sun Dried Black von Farmer Leaf

Leicht und erfrischend, dazu eine dezente malzige Würzigkeit. Ich schmecke Nelken und Zimtnoten raus, aber auch hellere Eukalyptus- oder Minzaromen sind sehr präsent. Sehr lecker, ein toller Tee ^_^

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vor 10 Stunden schrieb teekontorkiel:

Allerdings finde ich ich es unerträglich wie bevormundend und erniedrigend Don Celine vorführt.

Und sie muss den Abwasch machen während Don nur zuschaut! 

Bin ich der einzige dem der sexy, französische Akzent von Celine aufgefallen ist? :love:

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vor 1 Minute schrieb Diz:

Bin ich der einzige dem der sexy, französische Akzent von Celine aufgefallen ist?

Vielleicht darf Sie dem Don beim Abwasch ein Liedchen von Édith Piaf trällern..? :whistling:

 

 

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Am ‎25‎.‎06‎.‎2019 um 17:33 schrieb GoldenTurtle:

Prost Teefreunde

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16er Mengku Gushu Hongcha

Dieses Bild versöhnt mich wieder mit dir, obwohl ich eigentlich auch gar nicht verstehe, warum mir manche deiner Beiträge so eine Art "Reserviertheit" dir gegenüber auferlegen?

Ich kann mich einfach freuen darüber und würde am liebsten sofort in meinen Garten gehen, um einen entsprechenden Tee aufzugießen, wenn "die Arbeit" nicht wäre...

Also vielen Dank dafür :)

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vor 12 Stunden schrieb Diz:

Und sie muss den Abwasch machen während Don nur zuschaut! 

Bin ich der einzige dem der sexy, französische Akzent von Celine aufgefallen ist? :love:

Erst wird sie im Video als hübsches Dummchen präsentiert und jetzt auch noch als Sexobjekt degradiert. :kopfandiewand: Was seid ihr nur für Chauvis. :thumbdown: Und nö, der Akzent klingt nicht französisch.


on topic: In meinem Kännchen schwimmt just ein leichter, lecker-süffiger Mao Cha ungewisser Herkunft den wir auf der Teezui von @Tobias82 bekommen haben. Das trockene Blatt duftet leicht animalisch und der Geschmack ist eher mild, aber gut. Danke Tobias. ^^

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Heute war ich wieder Tee shoppen und da würde ich auf was kleines aufmerksam. Und zwar hat mein Stamm laden seinen eigenen Matcha im Angebot. Der Hintergrund war das ein bestimmter, sehr beliebter Matcha nicht mehr lieferbar sei. Also haben die ihr eigenes Produkt gebracht. 

Also gibt's heute als erstes in meiner Schale einen Matcha stricker. Den ich zu dünn angerührt hatte :D. Ich finde ihn angenehm leicht nussig. 

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@Getsome

 @teekontorkiel, höre Dir mal bitte diese Stelle ab 11.29 min nochmal an:

@Diz: Ich finde den Akzent ebenfalls entzückend. Sie lebt schon lange in London, doch ihre Wurzeln hört man noch heraus.

 

@topic: Coldbrew mit Limettenscheiben und frischen Minzblättern.

@Getsome Ich wollte Dir kürzlich noch antworten, dass Coldbrew mit Bergtee nicht sinnvoll ist. Köchel ihn stattdessen lieber mal 10-20 Minuten - allerdings ist das eher ein schöner Wintertee.

 

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ich habe die letzte Zeit v.a. Alltagstees oder alte Bekannte, die nicht unbedingt erwähenswert wären, getrunken, heute ist aber mal wieder ein kleines persönliches Highlight in der Tasse:

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Nachdem ich vor einer Weile das Probenpaket von Mountain Stream Teas aus Taiwan durchprobiert hatte, gab es vor Kurzem den Old Master Baozhong in limitierter Menge.

Technik: 4g auf 90ml mit 90°C, Ziehzeiten 60s/10s/20s/40s/60s

Zunächst ist er v.a. blumig, der Duft herrlich süß nach Südfrüchten. Etwas Mango, etwas Wassermelone. Am Gaumen ist es am Anfang ein gefühlter Biss in einen Blumenstrauß,  mit späteren Aufgüssen kommt eine interessante Würze von Zimt hinzu, untermalt mit etwas Säure.

Ich hab die Cha-Qi Diskussion mangels Kompetenz nicht so intensiv verfolgt, fühle mich jetzt (außen 36°C, im Büro 27.4°C) wunderbar erfrischt - Zufall?

Für 38 USD/100g ein schöner Schnapper.

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vor 3 Stunden schrieb Raku:

@Getsome

 @teekontorkiel, höre Dir mal bitte diese Stelle ab 11.29 min nochmal an:

Ich spreche nicht von der abwaschenden Tätigkeit. Das wäre zu plump. Ein rücksichtsvoller, selbstbewusster Mann mit Taktgefühl würde niemals erwähnen, dass es 10 Versuche bedurfte bis der marktschreierische, auswendig gelernte Spruch im Kasten war. Außerdem wird die junge Dame immer wieder korrigiert, bevormundet und generell wie ein Dummchen angesprochen. Andere Videos musste ich nach wenigen Minuten abschalten, weil sie ihm ständig zusprechend zunickt. Wie ein Wackeldackel. Nur in hübsch. Die Themen der Videos sind vielseitig und interessant (soweit ich das kurz überblicken kann), aber diese überhebliche Art kann ich einfach nicht ertragen, sorry.

 

Zitat

@Diz: Ich finde den Akzent ebenfalls entzückend. Sie lebt schon lange in London, doch ihre Wurzeln hört man noch heraus.

Mir gefällt der Akzent auch. Ich mag generell Akzente und Dialekte sehr. ;)  Aber wieso ebenfalls? Entzückend und sexy sind wirklich nicht das Gleiche.  -_-

Und ich habe über 10 Jahre lang mit englisch sprechenden Touristen aus Frankreich beruflich zu tun gehabt und das hört sich wirklich vollkommen anders an. Aber egal, vermutlich ist der lange Aufenthalt in England als britischer Akzent etwas dominanter und der französische Unterton liegt noch irgendwo als Basis was eine einigartige Mischung ergibt. Ist ja auch egal, auf jeden Fall ist das nicht typisch französisch. 
 

Zitat

@teekontorkiel Sei nur froh bist du nicht im Chat, @Diz macht derbe Scherze über alles und jeden, und besonders gerne über mich. 🤣

 

Haha, warum wundert mich das jetzt nicht? Die derben Scherze gehen sicherlich auch auf Kosten von Frauen oder/und mir. Ich kenn ja den @Diz und dieser Charakterzug passt natürlich wunderbar in die Welt männlicher Chauvinisten. Gott bin ich froh, nicht in irgendwelchen Chats sein zu müssen, puh. :lol:

 

bearbeitet von teekontorkiel

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vor 5 Stunden schrieb teekontorkiel:

Was seid ihr nur für Chauvis. :thumbdown: 

Also ich finde französischen Akzent auch auch bei Männern, LGBT und allem dazwischen sexy. :D

vor 5 Stunden schrieb teekontorkiel:

Und nö, der Akzent klingt nicht französisch.

Also ich höre französischen Akzent bei meiner Frau schon nach einem zwei wöchigen Frankreichurlaub.  Das könnte aber auch am Rotwein liegen... :ph34r:

Aber verglichen mit Deutsch hört sich wohl jede Sprache sexy an:

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Diz:

Also ich finde französischen Akzent auch auch bei Männern, LGBT und allem dazwischen sexy. :D

Also ich höre französischen Akzent bei meiner Frau schon nach einem zwei wöchigen Frankreichurlaub.  Das könnte aber auch am Rotwein liegen... :ph34r:

Aber verglichen mit Deutsch hört sich wohl jede Sprache sexy an:

 

Na, das hast Du das Ruder aber ruckzuck und erfolgreich rumgerissen. Danke für dieses großartige Video, ich habe schallend gelacht. :yahoo:

PS: Die Frauenquote wurde hier nicht so gut eingehalten, außerdem ist nur die Französin weiblich, hm. :ph34r: 

bearbeitet von teekontorkiel

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Noch eine schöne Sache am Sommer: Da bekomm selbst ich als hartgesottener Pu-Head (jaja, nicht so hartgesotten wie manch anderer, der bei 40° im Schatten einen Shu zum Aufwärmen brüht :D) Lust auf den ein oder anderen Grünen Tee, wodurch die wunderschönen dafür genutzten Kannen wieder stärker in Gebrauch kommen :) 

Konkret bedeutet das heute, dass der Shuang Jing Lu Cha in der Kyusu ist - der Tee ist zugegebenermaßen für einen Grünen Tee schon sehr "gelagert", da er von 2016 stammt - was aber dem Genuss keinen Abbruch tut! Solange man keine Sincha-artige Frische erwartet bekommt man hier eine fast schon Maocha-artige Fülle geboten, die mir durchaus gut gefällt. Mir gefällt's und in Kombination mit der Teekeramik bereitet es Freude - was will man mehr? ;) 

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vor 5 Stunden schrieb GoldenTurtle:

@Diz macht derbe Scherze über alles und jeden, und besonders gerne über mich. 🤣

Das über dich sind keine Scherze. Das meine ich Todernst! :ph34r:

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    • Von goza
      sorry für die Frage eines Unwissenden:
      ich dachte bislang, dass beschatteter Tee tatsächlich ein höherwertiges Produkt ist? Die Täuschung im Sinne der "Verfälschung" des Geschmacks, Einbringen dieses "ooika" (wobei zugegeben, ich das noch nicht kenne), das es sonst nicht gäbe, ist für mich nachvollziehbar.
      Würde der Sencha hochwertiger sein, wenn es ein bewusst nicht beschatteter Sencha ist? warum? weil es schwer, ist, guten Sencha ohne Beschattung zu produzieren?
       
      edit: wir können die Diskussion,falls sie länger dauern wird, auch gern auslagern, um nicht ins offtopic abzudriften
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