Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Danke @Raku, ich würde deinen Tipp gerne ausprobieren. Allerdings habe ich die letzten Reste des Tees am Dienstag aufgebraucht. Unter anderem für einen Cold Brew der nicht gelungen war :(. Hoffentlich erinnere ich mich an deinen Tipp beim nächsten Kräutertee.

Inspiriert durch das von  @GoldenTurtle gepostete Crimson Lotus Video, habe ich ein paar Videos ihrer Videos angesehen und bin schließlich bei deren gemeinsamen Videos mit TeaDB gelandet. Darüber zu den aktuellen Videos und so fiel meine Wahl des heutigen Tees auf den Wangong Herbst 2016 von Chris. Lange Rede kurzer Sinn: Teewahl durch Youtubealgorithmus :D
Leider schmeckt mir heute kein Tee. Das war gestern schon der Fall, weshalb ich die Schuld nicht beim Tee, sondern bei mir suche. 

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vor 7 Stunden schrieb Diz:

Also ich finde französischen Akzent auch auch bei Männern, LGBT und allem dazwischen sexy. :D

Also ich höre französischen Akzent bei meiner Frau schon nach einem zwei wöchigen Frankreichurlaub.  Das könnte aber auch am Rotwein liegen... :ph34r:

Aber verglichen mit Deutsch hört sich wohl jede Sprache sexy an:

 

Haha, so unterschiedlich kann die Wahrnehmung von Sprachen sein. Meine ehemalige Französischlehrerin (Flämin, aber das heißt im Großraum Brüssel ja nicht unbedingt etwas) an der Freien Universität Brüssel würde wohl das gleiche über Spanisch behaupten. Ließ das in der Klasse immer am Beispiel Erdbeere demonstrieren: fraise vs. fresa :D

@topic Der Arbeitstag startet gleich mit einem Kamairi-cha. 

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Am 18.6.2019 um 18:35 schrieb olem:

In weiser Voraussicht auf die heutige Hitze habe ich gestern einen Cold Brew angesetzt (Saemidori Shincha). Erfrischend zitronig und mit kaltem Umami, was ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand, aber mittlerweile ziemlich lecker.

dito

heute morgen 5g mit einer Handvoll Eiswürfeln bedeckt

Durch die "Eigen-Zitronigkeit" spart man sich die Zitronenscheiben im Eistee ;) nächstes mal nehm ich aber etwas weniger Tee, da er so schon recht stark ist.

 

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@doumer Haha, die Kanne schaut ja urig aus :lol:;)

Ich habe mir heute nochmal den Rareness5 von PrSK gegönnt. Mit 4.5g mal etwas niedriger dosiert als sonst, dafür etwas längere Ziehzeiten.

Der Tee braucht ein bischen um in Fahrt zu kommen (obwohl die ersten Aufgüsse auch schon munden :)), wird aber in den folgenden Aufgüssen noch aromatischer, süßer und vollmundiger. Begleitet von einer schönen konstanten Bitterkeit wird das hier erwähnte gebackene Birnen- (oder Pfirsiche?o.O) Aroma zunehmend präsenter und bleibt bis zum Ende erhaben. Ausserdem ist der Tee ein absoluter "long runner" und macht bei meinen 12+ Aufgüssen noch lange nicht schlapp. Kann mich nur anschliessen, ein super Tee!

Meint ihr der Tee hat gutes Reifepotential oder er hat seinen Höhepunkt in den ersten Jahren erreicht? Würde mich mal echt interressieren wie sich die Aromatik entwickelt, aber zum bingen isser mir etwas zu teuer :(

 

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@Jeezy leider hab ich meine Glaskugel momentan nicht parat :D
Nein, im Ernst: Sowas lässt sich zum einen nicht wirklich vorhersagen und zum anderen kommt es immer ganz darauf an, was man unter "gutes Reifepotential" versteht: Ein junger Factory-Sheng ist z.b. ganz frisch schlicht so katastrophal mies, dass er nur besser werden kann - das könnte man sicherlich als gutes Reifepotential ansehen ;) 
Meiner Meinung nach (und da es leider keine wirklich alten Tees gibt, die ausschließlich gutem Material hergestellt wurden, kann man natürlich keine empirischen Daten vorweisen) ist es aber so: Wenn ein Tee schon zu Beginn so viel Kraft hat, kann eigentlich nichts schief gehen - außer man erwartet, dass flüchtige Geschmacksnoten (floral, fruchtig etc.) genau so erhalten bleiben, was natürlich nicht der Fall sein kann/wird (schließlich sind alte Factory Shengs durchaus trinkbar - würden sich die Geschmacksnoten nicht verändern, wäre das nicht der Fall) - dazu zählt sicherlich auch die besagt Birnen-Note. Aber wie sich diese verändern wird kann keiner sagen, da ich so eine Note noch nirgends sonst erlebt habe (falls da jemand andere Erfahrungen hat bitte melden) - da ich das Reifungspotential eher an der Kraft eines Tees festmache, ist das aber wie gesagt nebensächlich - Pu trinkt man (zumindest ich) eh nicht primär wegen des Geschmacks ;) 
(Disclaimer: Das ist nicht als allgemein gültige Wahrheit zu verstehen sondern als rein persönliche Meinung bzw. Richtwert nach dem ich gehe - selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen wie z.B. den 2015er Huazhu Gushu von prSK der erst nach 4 Jahren plötzlich mit einer ungeahnten Kraft aufgewartet hat, die vorher nicht abzusehen war)

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Zitat

Pu trinkt man (zumindest ich) eh nicht primär wegen des Geschmacks

Seh ich genauso.

Aber gerade deswegen finde ich die Entwicklung vom Rareness5 so interessant, weil mich hier, im Gegensatz zu anderen Pus, das Aroma doch sehr fasziniert. Wäre schade drum wenns irgendwann flöten geht :o Naja, der Tee hat ja trotzdem mehr als genug andere Qualitäten ^_^

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vor einer Stunde schrieb doumer:

Wenn ein Tee schon zu Beginn so viel Kraft hat, kann eigentlich nichts schief gehen

Waghalsige Teeorie ... wenn er nämlich auf den unmittelbaren Genuss hin produziert wäre (= sehr schonend, z.B. mit tiefen Temp. gewokt und z.B. im Ofen lowtemp getrocknet statt in der prallen Sonne, dann sind sie am Anfang toll aber verlieren in 1, 2 Jahren viel an Aroma und haben eben nicht diese Lagerdynamik, z.B. weil die Sonne in der Trocknung der Motor des Tees ist) .......... langatmiger Produzierte brauchen häufig eine Anlaufzeit von einem Jahr nach der Pressung.

vor 1 Stunde schrieb doumer:

Pu trinkt man (zumindest ich) eh nicht primär wegen des Geschmacks

Im ernst? :o
Also ich schon ... aber wie bei vielem Guten im Leben ... ich brauchte schon ein, zwei intensive Jahre, bis ich den Geschmack richtig lieben gelernt habe.

Wie sagte nicht Blaise Pascal dereinst:

Weltliche Dinge muß man erkennen, damit man sie lieben kann.
Göttliche Dinge muß man lieben, damit man sie erkennen kann.

Blaise Pascal (1623 - 1662), französischer Religionsphilosoph und Naturwissenschaftler, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

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Ich habe mir von tea exclusive das Teegeschenk "Teereise" bestellt. Dort gibt es 24 verschiedene Teeproben. Mittlerweile bin ich bei der 17. Teeprobe angekommen. Ein Gyokuro Uji Finest. Der Tee hat ein schönes Umami. Allerdings finde ich den Tee etwas schwach. Bin bisschen von den japanischen Shinchas diesen Jahres verwöhnt worden. ;)
Doch das Umami kommt hier sehr zum Vorschein. Vom Geschmack her ist er sehr gut. Die Schwäche ist nicht so schlimm, da keine Bitterkeit vorhanden ist.

 

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vor 8 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Waghalsige Teeorie ... wenn er nämlich auf den unmittelbaren Genuss hin produziert wäre

Genau von solchen Tees spreche ich eben nicht, mir ging es um Tees mit viel Qi, wie die von Peter - bei den von dir angesprochenen wie Farmerleaf und Co hatte ich das noch nie. Aber dafür muss man natürlich an Qi "glauben" siehe mein Beitrag in deinem Thema dazu.

vor 8 Stunden schrieb GoldenTurtle: Im ernst? :o

Im Ernst. Für mich ist Tee mehr als Luft und Liebe.

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Zurück zu Thema: Heute ist der 2019er Mansa von prSK im Kännchen.

Wie so mancher Tee von diesem Jahr ist auch dieser Mansa ein recht ungewöhnlicher - vielleicht sogar der ungewöhnlichste des Jahres, wenn man ihn mit den Mansas aus den vorherigen Jahren vergleicht: Während bei den meisten eine für Mansa typische Süße vorherrscht, die mit zunehmenden Jahren immer intensiver wird, dominiert dieses Jahr ganz klar eine bittere, fast schon scharfe Note die den sonst eher latent vorhandenen wilden Charakter eines Mansas stärker betont. Die Bitterkeit ist aber von einer anderen Sorte als bei einem Tee aus der Bulang-Region - sie ist von einer nussigen, leicht floralen Qualität, die mich an dichte Wälder nach einem Sommerregen denken lässt und mit zunehmenden Aufgüssen immer Süßer wird. Dieser etwas grobe Charakter erinnert mich etwas an den 2011er Mansa, der obwohl super-süß hat die Wildhonig-Note doch einen gewissen groben/wilden Charakter. Ich bin gespannt, wie sich der Tee entwickeln wird (wenn er denn so lange überlebt). Das Qi ist verglichen mit den anderen 2019ern etwas dezenter, dafür schön freimachend in der Brustregion!

(@goldenturtle: wie man sieht bedeutet das im Umkehrschluss natürlich nicht, dass der Geschmack egal ist ;) )

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Xiaoshu Linchang 2015 von PrSK - um hier mal was älteres von Peter dem Trend entgegenzusetzen 😉

War der PL-Favorit einer meiner ersten Bestellungen von Peter und hatte heute mal wieder Lust darauf. Schöne Abwechslung zwischen herbe und süße, etwas Heu und Steinobst, dabei keine öffentlichen Produktionsfehler. Kann man mal machen um ins WE zu starten 👌

Zubereitung übrigens in der Duanni von YLP, die ich gerade für sämtliche junge bis mittelalte Shengs verwende. Dazu passend eine Tasse vom anderen Petr.

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@RobertC oh ja, ein sehr schöner Tee der zeigt, dass guter Tee nicht immer die Welt kosten muss :) 
Wofür steht übrigens YLP? Und eine Komplettansicht des Duanni wäre toll :D 

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Der Weiter den ich hatte war überraschend gut. Rosmarin habe ich nicht geschmeckt. Denn Schwarztee von meiner Frau habe ich probiert war aber nicht mein Ding. Angehem, das Ding hat kaum Kalorien.

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Gestern gegen Mitternacht den 2017er Yiwu Guoyoulin von EoT.

Meine Auswahl war goldrichtig. Ich war zuerst erstaunt über die kaum vorhandene Süße und Bitternis in dem Yiwu und dennoch, der Tee fasziniert mich in seiner Schlichtheit mit einem zurückhaltenem, aber harmonischen Aroma. Ein schöner Tee für meditative Sessions mit einer ungeheuren tiefenenspannenden Kraft. Ich habe sehr gut geschlafen dannach und das will was heissen bei mir :lol:

 

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@Jeezy ja, Schlichtheit und Zurückhaltung trifft es sehr gut - deswegen gefällt er mir ebenfalls! Den 2018er hab ich noch nicht probiert, bin aber schon gespannt wie er im Vergleich dazu ist!

@topic: nach dem Mansa gestern ist heute der 2019er Lao Mansa (Danzhu) von Peter (prSK) im Kännchen.
Dieser Tee ist ein sehr schönes Beispiel dafür, welch ein Unterschied das Alter der Bäume machen kann: Das Material stammt aus dem selben Dorf wie die normale Mansa-Version, stammt jedoch von den ältesten paar Bäumen und das schlägt sich auch sehr im Aufguss nieder - man kann zwar ganz klar Parallelen zur normalen Mansa-Version (zur Erinnerung: auch dabei handelt es sich um Gushu!) erkennen was die Bitterkeit und die initiale Wildheit betrifft, jedoch deutlich eleganter und anstatt der Schärfe bekommt man hier eine tolle, moosige, tiefe Wald-Note und ölig-schwerer Textur. Dazu hat der Tee ein sehr schönes entspannendes Qi, das sich im ganzen Körper ausbreitet und einen nach einer anstregenden Woche sanft herunterholt. Außerdem ist der Tee sehr reich an subtilen Facetten - bei den ersten 8 Aufgüssen nachdem die Bitterkeit des ersten Moments nachgelassen hat initial floral im Abgang was sich dann über Fruchtigkeit zu einer Honigsüße wandelt und sehr lange nachwirkt. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Heute wollte ich mich auch mal dem gängigen Trend anschließen und einen Tee aus Tschechien genießen.

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Somit gabs das 11g-Sample vom 2018 Gedeng von pu-erh.sk. Mit der Ganzen Qi-Debatte im Hintergrund fand ich es quasi unmöglich, noch zu beurteilen, was nun Sache ist - zu viel widerstreitende Informationen im Kopf.

In jedem Fall war ich überrascht, wie mild der Antritt war. Die 11g mit 95°C aufgegossen, da war ich auf einen kleinen oder auch mittelgroßen Tritt gefasst, aber weit gefehlt. Ganz elegant und mild ging die Session los, und erst mit den späteren Aufgüssen kam dann immer mehr Kraft hinzu.

Eine sehr schöne, harmonische Session, ein überaus wertiges Blatt. Sehr schön passend an diesem heißen Tag.

 

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bearbeitet von miig

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vor einer Stunde schrieb miig:

Somit gabs das 11g-Sample vom 2018 Gedeng von pu-erh.sk. Mit der Ganzen Qi-Debatte im Hintergrund fand ich es quasi unmöglich, noch zu beurteilen, was nun Sache ist - zu viel widerstreitende Informationen im Kopf.

🤣🤣

Und mmmmmh, Gedeng, ein leckerer Berg!

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Nachtrag, da ich am späten Nachmittag noch in einer freien halben Stunde zwei Aufgüsse im Gaiwan unterbringen konnte:  noch immer ein toller Tee - mehr Aromatik und Geschmack als so manch anderer beim ersten Aufguss!

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Die Fotos werden ja auch immer besser! 

Da ich vor ein paar Tagen den Wangong Herbst 2017 zu trinken hatte und an diesemTag mit keinem Tee etwas anfangen konnte, lag der Tee für heute auf Wiedervorlage.

Dieses Mal habe ich auf einen dünnwandigen Gaiwan und 3,5g Blatt auf 120ml Wasser gesetzt und das mit Erfolg. Ursprünglich glaubte ich bei dem Tee keinen Unterschied zu Frühlingspflückungen erkennen zu können, würde mit etwas Abstand aber eine geringere Adstringenz ausmachen. Angenehm süß, leichtes Mineral und etwas Heu sind weitere Charaktermerkmale des Tees. Aus mir unbekannten Gründen assoziiere ich junge Shengs mit heißen Sommertagen, obwohl ich die Tees über das ganze Jahr trinke. Ich vermute, dass sie mir "trocken" vorkommen, obwohl ich kein trockenes Mundgefühl attestieren kann.

Für den Abend gibt es eine Probe von Mei Leafs Milanxiang Dancon. Leider kann ich das Produktionsjahr nicht mehr rekonstruieren. Die Röstung ist in Geruch und Geschmack nämlich sehr zurückhaltend. Das kommt einerseits dem Pfirsich und andererseits mir entgegen. Starke Röstung sorgt in aller Regel dafür, dass ich die Tees nicht sehr positiv in Erinnerung behalte. 
Der Pfirsichgeschmack und die Süße sind beide recht dominant, während die sich Mineralien passiv im Hintergrund bewegen.

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
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      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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