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Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3


Joaquin

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In der letzen Woche habe ich vermehrt kurze Teesitzungen mit gerösteten Oolongs genossen. Einen Classic TGY und einen Rougui. Beide von @chenshi-chinatee.

So langsam werde ich mit den gerösteten Tees warm. Zwar habe ich immer noch Schwierigkeiten Geruch und Geschmack zuzuordnen. Je mehr ich vom ursprünglichen Tee zu schmecken scheine (Bsp.: Blumigkeit beim TGY), desto geringer ist die Süsse des Tees. Es spielt auch keine große Rolle ob jetzt 6 oder 4 Gramm im Gaiwan sind. Meistens ist nacg 6-7 Aufgüssen Schluss, weshalb beide Tees zur Zeit zwischen Frühstück und Arbeit serviert werden.

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Shuppin Gyokuro aus Yame via @teekontorkiel Ein Gyokuro, bei dem kaum Wünsche offen bleiben. Das Umami ist intensiv, jedoch nicht komplett überlagernd, so dass die feine Süsse des Tees schön

Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit

Live-Grüsse von einer kleinen Teerunde mit Diz 🥳

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@teekontorkiel Gewelkter Tamaryoku-cha hört sich interessant an. Magst du vielleicht ein bisschen was zu dem Tee schreiben? :)

Bei mir gab es gestern Abend den letzten Rest Kōshun Schwarztee. Wie so oft bei Resten wurde der Aufguss ziemlich stark. Dabei habe ich schon kürzer ziehen lassen als normalerweise. Na ja, war trotzdem lecker. Sobald ich heute Nachmittag etwas Zeit für Tee habe, wird es wohl ein Uji Shincha werden. Evtl. aber auch ein Fukamushi aus Yame. Mal schauen. :) 

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vor 12 Stunden schrieb seika:

@teekontorkiel Gewelkter Tamaryoku-cha hört sich interessant an. Magst du vielleicht ein bisschen was zu dem Tee schreiben? :)

Na ja, eigentlich ist es kein klassischer Tamaryokucha, aber halt ein gedämpfter Grüntee mit gekräuseltem Blatt. Der Tee stammt aus Nara und das Blattgut wird vor der Dämpfung 12 bis 20 Stunden im Wald gewelkt. Sobald sich die Blätter verfärben kommen sie in die leichte Dämpfung und werden anschließend schonend getrocknet. Auch die finale Erhitzung bleibt aus und die Teepflanzen werden nur mit garteneigenen Gräsern gedüngt. Sie wachsen, von Wald umgeben, auf einem alten Teeberg. Dieser besondere Tee ist mein momentaner Lieblingsgrüntee. Leider nur stark limitiert verfübar, aber dann kann man sich immer wieder aufs Neue drauf freuen. Ich mag Versorgungslücken ganz gerne weil sie die Vorfreude steigern und die saisonal bedingte Natürlichkeit wiederspiegeln.

on topic: Im Kännchen einer meiner favorisierten Pu-Erh-Tees, ein loser, junger Banzhang. Ich mach mir diesen Tee gerne am Nachmittag, weil das lose Blattgut so praktisch ist (ich bin faul ohne Teamaster Olli) und dieser Tee, obwohl kein Gushu, spürbar Energie spendet. Geschmacklich eher auf der kräftigen Seite mit animalischen und frischen, mineralischen Noten und der Charakter zartherb. Lecker! Und .... tataaaa mein nagelneues Teeschälchen von Duchek mit tiefblauer Hasenfellglasur. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Handyfoto ist miserabel, in der Realität leuchtet die Glasur strahlend Blau.

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Bearbeitet von teekontorkiel
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Heute gibts bei mir den frisch eingetroffenen Bio Shincha 2019 Kagoshima Yabukita von @teekontorkiel vielen Dank nochmal!

Insgesamt warens dann 4 Aufgüsse mit konstanten 70° zu 60, 15, 30, 45. 

1. Aufguss war mild, blumig fast schon zu leicht

2. Aufguss dann, holla auf einmal kommt das Umami geballt und trifft mich völlig unerwartet, von der milde und leichtigkeit keine spur mehr.

3. Aufguss hier gesellt sich zum Umami nun eine leichte adstringenz aber keinesfalls störend.

4. Aufguss nach wie vor etwas würzig bisschen bitterer als zuvor aber noch immer sehr gut

 

Dies ist der erste Shincha der mich auf so eine Achterbahnfahrt mitgenommen hat, ich bin nach wie vor begeistert. Von allen Shinchas die ich bisher probiert habe ist dies wohl der eindeutige Gewinner einfach nur wow.

 

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Shizuoka Shincha Nakamura-en

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ich hab ein bisschen gebraucht, um die optimale Zubereitung für mich zu finden. statt den empfohlenen 70°C Aufgusstemperatur bin ich letztlich bei 50°C für die ersten beiden Aufgüsse gelandet, um die Grasigkeit "in den Griff" zu bekommen. War mit davor etwas zu heftig. Ab dem dritten geh ich dann auf 60°C und der 4. und letzte dann mit 70°C, damit bekommt man dann zum Ende eine schöne Balance aus Würze und Süße hin.

Ich finde ihn nicht so umami-lastig wie beschrieben, im Geruch deutlich und im ersten Aufguss auch, dann ist es ziemlich verflogen.

Durch den kühleren Aufguss am Anfang habe ich eine mir sehr zusagende Kräuter-Note gefunden, Thymian oder Oregano oder sowas.

Er hat viele kleine Brösel, was den Aufguss sehr trüb macht - drum hier nur die "Trockenübungen" und keine Aufguss-Bilder.

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Am 22.6.2019 um 09:24 schrieb Lateralus:

Es hilft Nichts, es gibt halt auch Inkompatibilitäten und der Bio Kabuse Shincha von Watanabe aus Yakushima und ich werden einfach keine Freunde.
Heute habe ich mal einen Direktvergleich zwischen 100ml/3g/70°C/60s und 50ml/4g/40°C/120s gemacht und keine Variante konnte mich überzeugen.
Die erste Variante ist mir zu leicht und die zweite viel zu herb. Wenn ich mich richtig erinnere hat der Sakura-No Moe beide Ecken deutlich besser abgedeckt.
Werde da auch bald einen Direktvergleich machen.

Aber der geöffnete Beutel riecht himmlisch fruchtig, ja fast schon beerig.

 

 

Geht mir gleich mit dem Kabuse Shincha von Watanabe! Nehme ihn nun für den Kaltaufguss aber selbst hier schmeckt mir ein wesentlich günstigerer Sencha besser. 

Soll wohl nicht sein.

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vor 14 Minuten schrieb olem:

Heute gibt es eine Premiere: Gyokuro kann mit zimmerwarmem Wasser aufgegossen werden (NRW, aktuell 40 Grad draußen, Dachgeschosswohnung). :D

kann ja nicht sein! exakt das gleiche hier, just in diesem Moment! wenn ich nicht am Foto tüfteln würde, hätt ichs vor dir gepostet. na dann, also ohne Foto, aber mit Beschreibung:

dein Gyokuro, 9g auf 200 ml, Wasser aus dem Wasserhahn, eine Viertelstunde später abgegossen. sollte nur der Nachmittagssnack werden, ist jetzt aber mein Abendessen, weil so gehaltvoll. ich nenn's mal "japanische Gazpacho", dein Gyokuro ist ja so Tomatenlastig.

ich machs ein bisschen Grandpa-Style. eine Tasse abgießen und das fehlende Wasser wieder aufgießen.

 

hier dann doch noch ein Foto:

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Bearbeitet von goza
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Heute Vormittag ist bei mir der 2019er Hekai von HQF im Kännchen:
Der Tee startet mit einer tollen nussig-grünen Note. Gepaart mit bitter-süßen Facetten ist der Tee sehr frisch und hat zugleich eine sehr schöne Textur. Ab dem dritten Aufguss dominiert (bei der Dosierung) zunächst die Bitterkeit gegenüber der Süße, was sich ab dem 8. Aufguss oder so ins Gegenteil wandelt und sich der Tee für den weiteren Verlauf super-süß mit einem frisch-nussigen Touch präsentiert. Insgesamt ein wirklich schöner, facettenreicher Tee - einziges Manko ist, dass das Qi nicht sonderlich ausgeprägt ist.
Insbesondere nachdem Tee in den letzten Tagen auch etwas kurz gekommen ist (sowohl auf Grund des Faktors Zeit als auch auf Grund der unerträglichen Temperaturen) ist das eine sehr schöne Session :) 

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Hallo zusammen

Trinke gerade Mangang (Bangdong) Gushu Huangpian, Frühling 2018

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Schmeckt! 🙂

Wir könnten uns mal etwas ausfühlicher über Huangpian aka Lao Ye unterhalten.

Ich sammle derzeit ein paar Erfahrungen und teile jetzt einfach mal in 3 verschiedene Blattreifestufen bei Huangpian ein, und tendenziell gilt hierbei mEn: desto überreifer das Blatt geerntet, desto weniger Bitterstoffe, dafür umso süsser. Für mich sind die extremsten Reifegrade deshalb uninteressant, weil ich finde bei einem Tee braucht es ein gewisses Spiel, ein Tanz von Bitterkeit UND Süsse, dies ist für mich essentiell bei der Genusserfahrung, die Tee für mich darstellt.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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Yi Shan Mo 2012 - Tea Urchin

Schön, eine Teebibliothek zu haben und noch schöner, eine ohne Ordnung, alles sehr wahllos und damit fast leidenschaftslos immer wieder neu auf Entdeckungsreise gehen zu können. Sicherlich, es kristallisieren sich Favoriten und es wird mehr und mehr eine Geschmacksordnung sich herstellen - glaube ich. 
Am 17.10.18 schrieb ich zu diesem Tea auf den Zettel, dem jeder Bing beiliegt: Holzig, fast staubig - nicht unangenehm. 8 Güsse. Heute schrieb ich: Bis 3 fruchtig, 4+5 Holz und Staub, etwas Schärfe, interessanter Abgang dadurch. 9 (bei 2 Minuten) noch einmal dicht und voll und gewisse Süße, 10: Schluß. 
 

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Heute Vormittag hab ich das gute Wetter (Gott sei dank mal wieder kühl mit Nebel und Regen!) genutzt und eine längere Session mit einem Tee gehabt, auf den ich schon sehr gespannt war: Der 2018er 10 Year Anniversary Yiwu von EoT, vielen Dank @Jeezy für das Sample :) 

Im Vergleich zu dem 2017er Yiwu Guoyoulin ist der Tee deutlich bitterer und adstringenter, was ihn nicht so schön weich macht. Bitterkeit und Adstringenz werden in den weiteren Aufgüssen von einer dezenten fruchtigen Süße begleitet, was ihn weniger subtil als den 2017er macht. Leider verhält es sich bei Qi jedoch genau umgekehrt: Während der 2017er vor Kraft strotzt, diese jedoch elegant etwas hinter dem Berg hält, anstatt ein Feuerwerk zu zünden ist bei dem 2018er zwar auch Qi vorhanden aber bei weitem nicht im selben Maße und eher auf einer etwas diffusen Weiße: Es klingt zwar kurz in Kopf und Armen an, sammelt sich dann jedoch im Brustbereich bevor es sich dann wieder verflüchtigt. Schade - durchaus ein ordentlicher Tee aber kein Vergleich zu dem 2017er Yiwu Guoyoulin oder gar dem 2019er Rareness 5 von prSK.

Ich muss aber dazusagen:  das Sample stammt von einem relativ fest gepressten Teil von der Unterseite des Bings, daher evtl. nicht so repräsentativ wie wenn man einen kompletten Querschnitt des Bings hätte.

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Habe heute einen Standard Sencha von Yunomi getrunken. Dieser Sencha war leicht bitter. Die Bitterkeit war angenehm und nicht so aufdringlich. Beim zweiten Aufguss kam die grasige Note des Senchas richtig heraus. Was mich immer wieder an den Direktimporten fasziniert, ist die Qualität. Über mehrere Aufgüsse hinweg bleibt der Geschmack stabil. Und wie belebend und erfrischend gerade diese Tees sind. Obwohl dieser "nur" ein Standard Sencha ist. 

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Heute läuft's: Nach ein paar Stunden im Wald hatte ich am Abend nochmals Lust auf einen Tee - die Wahl fiel auf den 2019er Jingmai Gulan von Farmerleaf, vielen Dank @Jeezy für das Sample :) 
Der Tee startet mit einer ausgeprägten Honig-Süße, die von einer leichten Kräuter-Note begleitet wird (Ricola?) ohne dabei "klebrig" zu wirken. Dabei ist die Textur des Tees schön dicht und passt zu dem süßen Charakter des Tees, der zudem auch lange nach dem Trinken noch nachhallt. Im weiteren Verlauf wird die Kräuter-Note durch eine dezent nussige Note ersetzt und gegen Ende, wenn die Süße etwas zurück geht gesellen sich sanfte bittere und adstringente Facetten hinzu. Ein wirklich schöner Jingmai, der es durch den Facettenreichtum schafft auch ohne schweren Körper und intensives Qi interessant zu sein. Wirkt interessanterweise auch weniger grün als der Ao Ne Me und ist deutlich ausdauernder.

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Heute hatte ich Nr. 2316, Japan Sencha Asanoka von TG in der Kanne. Ich kann mich noch erinnern als ich den Asanoka zum ersten Mal getrunken habe. Das war so faszinierend. Sehr schönes Umami und leckere Süße. Habe jetzt schon eine Vorfreude auf den Shincha 2019 Takenouchi Sencha "Asanoka" von Yutaka Tee. Muss den noch bestellen irgendwann. 

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    • Von Anselmus
      Hallo zusammen,
      Kaffee-Shops haben hier wohl die meisten nicht auf dem Schirm. GoodKarmaCoffe bietet aber (neben sehr leckerem Kaffee) auch Tees von White2Tea an. Vielleicht ganz interessant, besonders wenn man die Zoll-Problematik in Deutschland betrachtet.
       
      https://www.goodkarmacoffee.de/epages/64249863.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64249863/Categories/Shop/Tee
    • Von Krabbenhueter
      Das ist eher nicht so ernst gemeint, andererseits aber die Grundlage für ein ernsthaftes Gespräch.
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    • Von dawgt
      Hallo allerseits!
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      Ich danke im Voraus!
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      Tee kann mehr!
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      1 kleine Zwiebel 200 g Kürbis Butternut (ohne Schale und Kerne) 100 g Rollgerste 1 Stückchen Butter 1 EL Rapsöl Das Mark einer Vanilleschote 1 TL Voatsiperifery-Pfefferkörner 150 ml Gemüsebrühe 150 ml Rooibostee aus Rooibos Super Grade Long Cut von Roberts Teehaus etwas Salz 50 ml süße Sahne Und so wird zubereitet:
      Die Zwiebel hacken, den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Rollgerste waschen und abtropfen lassen. (Kürbis-Tipp: Wenn der Kürbis vorher einige Minuten am Stück angekocht wird, lässt er sich leichter schneiden und bearbeiten). Die Zwiebel in Butter und Öl anschwitzen und das Vanillemark hinzufügen. Die Rollgerste sowie den Pfeffer hinzufügen und mit dem Rooibostee und der Gemüsebrühe aufgießen. 15 Minuten leicht köcheln lassen, dann den Kürbis hinzufügen. Wenn die Gerste sowie der Kürbis weich sind, können die Pfefferkörner entfernt werden. (Tipp: Wer nicht suchen möchte, kann die Pfefferkörner vorher in einen Teebeutel geben) Zum Schluss mit Salz abschmecken, die Sahne hinzufügen und vor dem Servieren noch etwas ziehen lassen.  
      Ihr habt eigene Ideen für die gemeinsame Verwendung von Tee und Vanille in Euren Kreationen? Lasst es uns gerne wissen – wir freuen uns! 🤗


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