Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Gast Gast1790

2015 Echo de Banzhang - Tdc

Für 80Euro war mir dieses Sprech wert, ins Haus zu holen.  
Wertiges Papier, nicht so steinharte Pressung, großes Blattgut und dann nach dem nullten der erste Aufguss... schon da ein gewisses obertoniges Surren, eine Zweit- und Drittebene, der man hinterherschmecken kann und hinterherkauen, 2 und 3 intensiver, Ebenengeschmack, 4 eine Kelle Frucht hinzu, dann bis 12 abnehmende Ebenen, zum Schluß immer noch eine, feine ... Ein bißchen so ein Tee wie ein ätherisches Mädchen, das sich bei handfester Berührung als durchaus stabil herausstellt. Toll. Adel. Blaublut. 

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vor 1 Stunde schrieb doumer:

@miig ja das lässt sich machen - können wir beim nächsten Treffen zusammen trinken :)

Danke dir! Wollte mich nicht einladen :D Meinte, dass du ja eher recht hohe Standards hast und somit ein Tee, den du als erstklassig siehst, sicher absolut allererste Sahne ist. Spätestens im November gibts sicher eine Tour de force durch die oberen Ränge unseres slowakischen Tee-Spezis.

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vor 16 Stunden schrieb Paul:

Allein die Aufgüsse sind trüb - was ich gar nicht mag und meist ein Zeichen von Verarbeitungsfehlern/minderer Qualität (  @GoldenTurtle was meinen Sie?) ist.

Puh, eine sehr gute Frage lieber Paul. Aber das trifft sich ausserordentlich gut, dass du genau jetzt diese stellst. :thumbup:

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Letzes Wochenende gingen zwei Tees außer Dienst:

1: Yiwu Herbst Gushu 2012 con dKdT: Gedacht war der Tee fürs Büro und dort habe ich ihn auch überwiegend getrunken. Der Cake fürs Büro war hauptsächlich holzig und etwas süß. Ein solider Tee, jedoch nicht mehr. Bei niedriger bis moderater Dosierung verzeiht der Tee auch viel und er war günstig. Eine Probe des Tees, welche ich ein Jahr vorher erworben hatte, war kaum holzig, dafür etwas blumig und süßer. In dieser Variante wäre der Tee eine echte Empfehlung. 

2: Guifei Dong Ding 2018 von chenshi chinatee: Ein Dong Ding mit Zikadenbiss. Nussig, etwas blumig, mittlere Röstaromen, Röstsüße und "Zikadenbisssüße. Meines Erachtens nach sollte der Tee niedrig dosiert werden (ca. 3g auf 100ml). Dadurch kommen Nussaromen und Süße besser zur Geltung, die Röstaromen nehmen nicht Überhand. Die Zikadenbisssüße macht sich erst nach den Aufgüssen 3- 4 richtig bemerkbar und ist eher im Nachgeschmack zu finden. Man muss auf die Ziehzeiten achten und muss sich an den Tee rantasten, weshalb ich ihn Einsteigern nicht empfehlen würde. Ohnehin würde ich sagen, dass man "normalen" gerösteten Dong Ding und Orientel Beauty vorher kennen und mögen sollte. 
Ich bin froh den Tee probiert zu haben, aus dem Bauch heraus würde ich lieber zu einem OB greifen. Das ging mir allerdings bei allen nicht OB Zikadenbissoolongs so.

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Am 8/26/2019 um 17:46 schrieb Paul:

Allein die Aufgüsse sind trüb - was ich gar nicht mag und meist ein Zeichen von Verarbeitungsfehlern/minderer Qualität (  @GoldenTurtle was meinen Sie?) ist.

Also mlc meinte, es hat mit dem Kochen (sagt man so = Maocha im Wok "braten") zu tun, dass da zu wenig gekocht wurde (zu wenig heiss, zu wenig durch o.ä.) ... macht der liebe Willy das also immer noch, wir hatten ihn bei einer Teerunde ja mal so bearbeitet diesbezüglich. Der hartnäckige Gedanke dahinter scheint mir entweder zu sein, so die frischen Grünteearomen mehr zu erhalten, oder durch ein weniger intensives Shaqing als üblich die Entwicklungsfähigkeit des Shengs noch zu fördern, aber erstes Ziel tendiert korrekt ausgeführt klar in Richtung Grüntee und nicht in Richtung Sheng (man kann halt nicht alles gleichzeitig machen und sollte sich entscheiden, etwas richtig zu machen statt zwei Sachen mit Kompromissen kombinieren zu wollen*), und letzteres halte ich für eine Illusion. Sheng scheint einfach ein richtiges Woken zu brauchen, ganz grundsätzlich, da kommt man nicht drumherum. Und ja, dieser Vorgang ist verlustbehaftet was die Aromatik anbelangt, wer das nicht hinnehmen möchte, kann doch einfach normalen Grüntee produzieren/trinken.

@topic: 16er Anji Baicha :D:thumbup:

*von der Logik her erscheint es mir aber immer klarer, weshalb ein auf den Erhalt der frischen Grünteearomen hin produzierter Sheng sich nicht gut entwickelt ... ganz klar, weil es eher ein Grüntee ist als ein Sheng.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 8/26/2019 um 12:11 schrieb miig:

die Verarbeitung zeigt noch Schwächen, aber dafür hat man einen ungewöhnlichen, intensiven Tee mit viel Power. Nicht uninteressant, wenn man es urig mag, aber schon mit Raum nach oben.

Der Martin von Bai Cha Thai macht das noch nicht so lange ist aber mit viel Herzblut dabei. Ich glaube nach einigen Produktions-Durchgängen werdem wir tolle Tees erleben dürfen. 

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vor 6 Minuten schrieb Lateralus:

Der Tag kann kaum schöner starten:
Tokujô Sencha zur lange ersehnten neuen CD von Tool

Dann viel Vergnügen :) Ich selbst werde mir heute Nachmittag auch noch mal Zeit nehmen zu sehen ob sich die 13 Jahre Warten gelohnt haben :D Zumindest bin ich mir nun sicher woher der Forennickname stammt.

mfg Illo

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@Anima_Templi Vom Schotten. Ähm, vom Beamer. Ich meine von "Beam me up"-Scotty! Positiv ist, dass seine Schwiegereltern scheinbar aus der Gegend stammen - ich denke das ist ein nicht unbedenklicher Vorteil. Negativ ist hingegen der Import nach DE bei den derzeitigen Zoll-Eskapaden.

@Lateralus Descending gefällt mir zumindest musikalisch einmal, gemütlich zu einem Tässchen Tee. :D

bearbeitet von GoldenTurtle

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Gast Gast1790

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Ein bißchen was vom TeaEncounter - und fangen wir gleich mit einer Probe an. 
2013 Chen Xin Hao
Das hatte natürlich auch den Vorteil, nicht mit Besteck hantieren zu müssen, bei der Hitze, jede Bewegung zu viel.
Bei dem Anbieter habe ich manchmal das Gefühl: kennst du einen, kennst du alle. Das Niveau ist hoch, sauber, rein, eindeutig, keine Misstöne. Langweilig würd ichs nicht nennen, aber eben auch keine Überraschungen. Nun habe ich ja einiges zu verkosten, dazu noch einiges 2018er und 17er zum Vergleich. Ehe auch dort Zoll fällig wird, dachte ich, bei dieser Bestellung. Zoll ist mir eigentlich egal, aber der Aufwand reihum und die Amtsstuben dazu... 

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Heute hatte ich von Yunomi Marushige Shimizu Tea Farm: Ubugoe - Premium New Field Sencha, Tsuyuhikari drinne. Schöne Süße mit leichtes Umami gemischt. Dabei kommt noch die typische Grasnote hinzu. Eine leichte Bitterkeit hat hier auch nicht gefehlt. War sehr gut und angenehm. 

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@mamba ja, finde ich auch!

 

Bei mir heute ein Sheng Nannoushan von Terre de ciel via @Michi - Danke!

Das erste Mal, dass ein Tee erst so ab dem 5. Aufgüsse aufblüht. Davor war er recht unscheinbar, nun hat er eine fruchtige Süße und was Karamelliges.

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Geschätzte Teefreunde

Cha Wang, die 2.:

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Diesmal Yiwu, 2016, von Chen Yuan Hao (ein Taiwanese, der seit ca. 25 Jahren in Yunnan Sheng produziert)

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75g Sample, damals erworben

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Zu Beginn sehr süss, aber vordergründig, kaum Süsse im Nachhall, kaum Huigan am Anfang, dafür im Nachhall ausgeprägte Yiwu Würzigkeit, die in den späteren Aufgüssen aber vordergründig zu dominieren beginnt, während im Nachhall in ein sanftes Huigan zunehmend aufkommt. Eine durchaus bemerkenswerte Rochade.
Geringe Bitterkeit von Anfang bis Ende.

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Wir fanden den Tee damals schwächelnd, hat sich inzwischen aber gut entwickelt.
Der Baum starb angeblich tatsächlich 2016 ...

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Einen Schönheitspreis gewinnt das Material diesmal nicht, halb im Scherz könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass bei einer Nacht und Nebel Aktion geerntet wurde.

bearbeitet von GoldenTurtle

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