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Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3


Joaquin

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Shuppin Gyokuro aus Yame via @teekontorkiel Ein Gyokuro, bei dem kaum Wünsche offen bleiben. Das Umami ist intensiv, jedoch nicht komplett überlagernd, so dass die feine Süsse des Tees schön

Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit

Live-Grüsse von einer kleinen Teerunde mit Diz 🥳

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2018 Jingmai Gulan - Farmerleaf

Anknüpfend an gestern nun heute aus selbem Haus einer mit 100Euro mehr auf der Waage, also 190. Und ich muß sagen, leider, was ich schon bei ZSL beobachtet habe: Eine Mehrausgabe lohnt sich. Man bekommt auf einmal mehrere Geschmacksschichten präsentiert, die Tees sind feiner, nuancierter, nicht so sehr der Bulle in der Tür, sondern die Elfe schwebend in der Zimmermitte. 
Das ist meine Beobachtung, leider, es gibt nur sehr sehr wenige Ausnahmen, preiswerte Elfen sind rar - oder die Händler hatten nur einen Aussetzer. 

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Bearbeitet von Gast1790
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vor 3 Minuten schrieb Joscht:

2018 Jingmai Tian Xian - Farmerleaf

Anknüpfend an gestern nun heute aus selbem Haus einer mit 100Euro mehr auf der Waage, also 190.

@Joscht: Auch du, mon cher, 

sagst nimmermehr

Dinge, denen ich das Siegel "verständlich" gewähr.

190, ach, du Schlimmer!

kostet doch der Tian Xiang nie und nimmer.

Mir schwant hier doch ganz schwer verdächtig

dass du dich irttest, und dem Gulan gehst trächtig. 

Bearbeitet von miig
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vor 32 Minuten schrieb miig:

du Schuft, erklär!

Zu grün ist dieser Heinrich hinter den Ohren, aber in dem Sinne, wär er eine Spinne, nach dem Woken noch immer quicklebendig umherspringe - der Koch hat geschlafen, und sie nicht richtig durchgebraten, um die Aromen zu schonen, nur wollen wir uns nicht daran gewöhnen.

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Gestern gab es den Gyokuro Asahi von @Roberts Teehaus. Meine Freundin und ich hatten recht unterschiedliche Einschätzungen: ich fand ihn recht lasch mit dominanten Heunoten und dezentem Umami. Sie fand ihn sehr lecker und intensiv, mit gutem Umami aber ohne besonders herausstechende Noten. Normalerweise sind wir uns eher einig bei Tee O.o. Die Nadeln waren hübsch und sattgrün. Ich habe 20g im Probepaket erhalten und bin mal gespannt, ob eine Veränderung der Parameter noch andere Ergebnisse bringt.

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Kurzer Test unbekannter Shu, 2g auf45ml Gaiwan, heute ungünstig, da der Pu so hart gepresst wurde.

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vor 2 Stunden schrieb Anima_Templi:

Sehr interessant! Leider erkennt man die einzelnen Tees und Anbieter nicht.

Nur die Nannuoshan-Tüte sticht heraus... ;)

Die Namen schreib ich erst, wenn der Blogbeitrag da ist 😀

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Der heutige Tee stammt von einem Berg in Yiwu, von dem ich bislang noch nichts gehört habe: Tianmen Shan (2019er Verrsion von HQF). Er startet zwar Yiwu-typisch süß (sogar sehr süß), hat aber neben leicht bitter-adstringenten Noten, die jedoch nicht störend sind, sondern eher die Süße akzentuieren, eine spannende leicht ledrige Note, die jedoch nicht mit einer oftmals bei etwas gealtertem Sheng vorhandenen Leder-Note zu vergleichen ist sondern mich an getrocknete Datteln erinnert. Dazu hat der Tee eine schöne Textur, genügend Körper und ein leichtes, entspannendes Qi - die ersten Aufgüsse sind wirklich sehr ordentlich! Ab dem 5./6. Aufguss wandelt sich die Dattel-Note dann in eine Yiwu-typische florale Süße und der Tee wird um einiges leichter, was ihn dann für meinen Geschmack etwas zu freundlich macht und daher etwas Abzug gibt - dennoch überzeugt mich der Tee deutlich mehr als der 2019er Ma Hei von ZSL, kostet aber auch das doppelte.

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vor 2 Stunden schrieb Krabbenhueter:

Kurzer Test unbekannter Shu, 2g auf45ml Gaiwan, heute ungünstig, da der Pu so hart gepresst wurde.

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Die Namen schreib ich erst, wenn der Blogbeitrag da ist 😀

Gut, dass das heute passierte, wenn im Vergleich einer wenig und einer stark gepresst ist, lässt sich das nur schwerlich vergleichen.

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Gestern erreichte mich meine erste Sendung von Nannuoshan.

Aufmerksam geworden bin ich, weil gerade zahlreiche, vielversprechend aussehende Grüntees reduziert sind. Somit gab es schönes kleines Paket.

Nach einer eher enttäuschenden Session mit dem Superior Bi Luo Chun heute morgen, ist nun der LU'AN GUA PIAN im Schälchen. Und der kann was!

Zunächst mal gefällt uns das lebhafte Grün der Blätter außerordentlich gut. Der Geruch ist schmeichelnd und doch kräftig für einen Grünen. Schön vegetabil und körperreich. Beim verblassen eine schöne Süße hinterlassend. 

Einzig die Aufgussmethoden, welche Gabriele vorschlägt, gefallen mir nicht sonderlich... Lieber lasse ich etwas kürzer ziehen und mache noch einen vierten. Aber sei's drum...

Ein sehr leckerer Grüntee, zu einem Spottpreis! @SoGen, Du als Kenner chinesischer Grüner; kennst du etwas aus seinem Shop?

Der kleine Link im Bild passt übrigens auf, das ich den Tee nicht zu heiss brühe... ;)

 

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vor 2 Stunden schrieb Anima_Templi:

kennst du etwas aus seinem Shop?

Ich habe dort bislang noch nichts gekauft. Die Preisreduzierung finde ich übrigens angemessen - anderthalb Jahre seit Lese sind mE an der Grenze zur Überlagerung und den Tee sollte man zumindest beschleunigt wegtrinken bzw. keine größeren Vorräte mehr davon anlegen. Wobei es freilich genug schwarze Schafe gibt, die weniger um ihren guten Ruf besorgt sind und solch alten Tee ungerührt zum Originalpreis anbieten - falls sie das Lesedatum überhaupt offenlegen (nach dem Motto: das merken die nie :ph34r:).

Die empfohlene Aufgussmethode würde ich auch ignorieren - das mit den hohen Gläsern halte ich für einen Modefimmel, wobei Aroma und Geschmack auf Kosten des rein optischen Effekts leiden. Und den Bi Luo Chun würde ich eher bei 70°, maximal 75° aufgießen statt mit den dort empfohlenen 80°. Ist IMHO einer der wenigen chinesischen grünen Spitzentees, denen eine solch reduzierte Aufgusstemperatur ausgesprochen gut tut; er tendiert sonst zu einem etwas mageren Körper. Jedenfalls habe ich das so bei Dongting Bi Luo Chun immer wieder erlebt (wobei ich jeder neuen Charge routinemäßig auch einen Probeaufguss mit 80° gönne).

Ansonsten danke für den Tip. Ich denke, vom Lu'an Guapian werde ich mir etwas bestellen. Das ist kein Knospentee (Maojian oder Maofeng), sondern Pflückstandard ist das 2. Blatt des Triebes. Ich vermute, dass er durch das reifere Ausgangsmaterial auch etwas alterungsbeständiger ist.

Wobei man, wie @GoldenTurtle kürzlich dargelegt hat, Alterungsnoten auch bei grünem Tee durchaus schätzen kann - wenn man's denn mag. Mein Fall ist es weniger. Nunja, jeder Jeck is anders ...

_()_

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@SoGenzum Alter, bzw. Lagerung des Tees sei noch folgendes gesagt:

Mir wurde in einem sehr freundlichen Nachrichtenaustausch seitens des Händlers versichert, dass er seine Grüntees vor Ort persönlich auswählt und diese dann per Luftfracht nach Deutschland sendet, wo Sie dann fortan bei guten Bedingungen gekühlt gelagert werden. Auf mich macht er einen ehrlichen und profunden Eindruck.

Ich bin nun wahrlich kein Experte was chinesische Grüne angeht, aber "alt" schmeckt er für mich definitiv nicht. Mich würde Deine Meinung zu seinen Tees sehr interessieren! :) 

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vor 1 Stunde schrieb SoGen:

Wobei man, wie @GoldenTurtle kürzlich dargelegt hat, Alterungsnoten auch bei grünem Tee durchaus schätzen kann - wenn man's denn mag. Mein Fall ist es weniger. Nunja, jeder Jeck is anders ...

Un moment ... ich möchte da noch etwas kleines aber feines anmerken ... ich sage weder, dass alle Grüntees gut altern, noch, dass betreffende welche es tun in jedem Alterungszustand gut schmecken, sondern meine Beobachtung ist die Folgende, dass nach etwa 4 bis 5 Jahren bei unbegaster, ungekühlter jedoch luftarmer Lagerung ein Übergangsprozess abgeschlossen ist, nämlich vom bitter-fruchtigen zum süsslich-heuig-blumigen. Die Jahre 2 und 3 der Lagerung zwischen diesen beiden Stadien finde ich gustatorisch jedoch nicht unbedingt erquickend.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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vor 2 Stunden schrieb Anima_Templi:

Auf mich macht er einen ehrlichen und profunden Eindruck

Falls ich da missverstanden wurde: auf mich auch - eben, weil er diese 2018er Tees jetzt zu so deutlich reduzierten Preisen anbietet. Die sind sicher noch trinkbar, aber können einfach nicht mehr das sein, was sie vor einem Jahr mal waren. Und wenn er die Tees nicht sachgerecht lagern würde, hätte Dir wohl auch der Lu'an Guapian nicht mehr geschmeckt. Dazu noch die Anmerkung nachgetragen, dass dieser ein gebackener Tee ist, was nach meiner Beobachtung ebenfalls die Lagerfähigkeit begünstigt.

Ich kenne da beispielsweise einen anderen Anbieter, der 2017 einen wirklich guten Enshi Yulu eingekauft hat - nur offensichtlich viel zu viel davon. Und meint, er müsste heute immer noch denselben Preis dafür fordern. Was natürlich nur bei ahnungslosen Anfängern funktioniert, deren Einstieg in die gehobene Preisklasse (immerhin 27,90 € für 80g) dann bestenfalls zu einem schmerzlichen Lerneffekt führt. Was nun wiederum nicht wirklich ein Grund für Dankbarkeit gegenüber dem Händler ist ...

@GoldenTurtle: Danke für die Präzisierung.

_()_

Bearbeitet von SoGen
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vor 11 Stunden schrieb SoGen:

Falls ich da missverstanden wurde

Im Gegenteil, war so formuliert, um Deine Aussage zu bekräftigen. :)

Heute am Morgen der nächste Grüne:

Guzhu Zi Sun

Etwas leichter und durchscheinender als der Lu'An Gua Pian. Insgesamt frischer. 

Haselnuss. Die nussige Note ist generell sehr intensiv, finde ich. Die Intensität gründet jedoch nicht auf einem mächtigen Körper, was mir gerade jetzt sehr gut gefällt. Alles schön ausbalanciert. 

Ein schöner Tee.

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Heute ist der 2019er Ge Deng von ZSL im Kännchen:
Die 2019er Version ist geschmacklich sehr dezent - sogar noch dezenter, als die 2018er Version - zu Beginn leicht Bitter mit einer frischen Note, die mich entfernt an noch nicht ganz reife Brombeeren erinnert, was sich im Laufe der Aufgüsse dann in eine dezente Süße wandelt. Dafür kann der Tee mit einem ordentlichen Qi aufwarten, das sich vor allem im Kopf- und Brustbereich konzentriert. Dadurch, erinnert mich der Charakter des Tees etwas an den 2019er Naka von prSK auch wenn qualitativ weit entfernt, da Naka wie GeDeng sonst eher ein intensives Geschmackserlebnis bieten, aber auch dieser von den 2019ern geschmacklich der dezenteste ist, wohingegen die übrigen um so intensiver sind - Zufall? Weshalb mir der GeDeng aber von allen 2019er ZSL Shengs bisher am besten gefällt, ist weil er im Gegensatz zu den übrigen nicht diese unangenehme Pelzigkeit aufweist - etwas Bitterkeit ja, aber das ist für einen GeDeng in Ordnung und auch die typische ZSL Klebrigkeit aber nur leicht pelzig.

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Am Sonntag darf es etwas besonderes sein, also gab es heute ein EoT-Sample von @doumer.

Yuan Wei 2014

Ziemlich schwer zu beschreiben, weil er alles in allem eher mittelprächtig ist.

Er bringt einen würzigen Geschmack, aber auch Säure... Ich vermute, dass der Tee sich gerade in einer ungünstigen Übergangsphase befand.

Eine leichte Bitternis ist auch dabei, welche im Zusammenspiel mit der Säure allerdings leidet, so wie das gesamte Bild dieses Tees. Der Körper besticht leider auch nicht sonderlich.

Ein gut trinkbarer, aber dennoch eher belangloser Sheng mittleren Alters.

Schade, dass ich ihn gerade jetzt erwischt habe. Vielleicht wäre ein späterer Zeitpunkt besser gewesen...

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      Ihr habt eigene Ideen für die gemeinsame Verwendung von Tee und Vanille in Euren Kreationen? Lasst es uns gerne wissen – wir freuen uns! 🤗


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