Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Der letzte Ice Cold Brew des TG Sincha Kirisakura.
Ich mag den Tee, obwohl ich weiterhin Schwierigkeiten habe ihn gut zu beschreiben. Leicht und erfrischend ist der Tee im Kalt- und im Warmaufguss. Von den Warmaufgüssen musste ich stark schwitzen, weshalb ich weitgehend bei Kaltaufgüssen blieb. Diese haben für mich eine deutliche Maisnote und wenig Gras.
 

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vor 2 Stunden schrieb Joscht:

Es lebe der Stilbruch.

Würde ich bei der Form nicht sagen, der Kürbis hat doch Tradition in Yixing und ist hier obendrein sehr dezent gehalten. Unüblicher ist da eher die Goldverzierung. :D

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Heute seit langer Zeit mal wieder ein Gyokuro, und zwar den Tamahomare von Marukyū Koyamaen. Gefiel mir für den ersten "Versuch" sehr gut, schönes ōi-ka und sattes Umami im ersten Aufguss. Werde mich aber erst wieder ein wenig Eintrinken müssen, um genaueres zu sagen. :D

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P.S. Gestern war ich in einem neu eröffneten Teehaus im Nachbarörtchen. Zur Auswahl standen etwa 20 Grüntees, von diversen sortenreinen Kabuse-chas, über Blends bis hin zu aromatisierten Grüntees. Alle Tees waren in der Karte übersichtlich in einem Diagram dargestellt. Dazu eine sehr schöne Auswahl von japanischen Süssigkeiten. Habe mich für einen Saemidori Kabuse-cha entschieden, was ich im Nachhinein ein wenig bereut habe. Nicht, weil er nicht gut gewesen wäre, sondern weil es eine Gelegenheit gewesen wäre, mal was Neues auszuprobieren. Muss ich also noch mal hin. :trink_tee:

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P.S.II Angst um seine Gesundheit oder Leben braucht man in diesem "asiatischen" Teehaus übrigens nicht haben. Wollte das nur noch mal extra erwähnt haben. ;)

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Mengku Daxueshan 2006 von @chenshi-chinatee.

Von dem 400g Beeng sind noch knapp 1/3 übrig. Den Tee hatte ich als Daily Drinker gekauft und bin zufrieden damit. An anderer Stelle habe ich mal erwähnt durch einen Umzug anderes Wasser zu haben. Mit dem alten Wasser war der Tee nicht zufriedenstellend sondern gut. Das kann man dem Tee nur schlecht anlasten. 
Den Geruch des nassen Blatts kann ich nicht anders beschreiben als: alter Sheng ohne Rauch beschreiben (Keller und Erde). 
Geschmacklich bewegt der Tee sich zwischen etwas Holz, etwas Erde, etwas Süße, Minze, Medizin und äußerst selten einer Bananennote. Das Mundgefühl ist für ein paar Sekunden nach dem Trinken trocken und wird im Anschluss von Wasser begleitet. Ich habe nur deshalb noch 1/3 des Tees, weil er von innen wärmend ist und ich ihn deshalb den Sommer über weitgehend gemieden habe und ich wärmende Tees nicht gerne auf der Arbeit trinke (schwitzen und so).


Die Dosierung ist etwas diffizil, da der Tee bei den ersten 3-4 Aufgüssen empfindlich auf Ziehzeiten über 10 - 15 Sekunden reagiert. Ein Abgießen direkt nach dem Einfüllen des Wassers ist keine Alternative, da dann die Minze kaum zu schmecken ist.  
7g auf 150ml ergeben einen sehr ausdauernden Tee mit gut trinkbaren späten Aufgüssen, aber die ersten Aufgüsse sind häufig nicht das Wahre. 

5,5g auf 150ml haben sich als guter Mittelweg erwiesen, es ist nur früher Schluss als bei den 7g. Häufiger trinke ich 4g auf 120ml, was fast das selbe Verhältnis ist. 

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2019 Jingmai Ai Ban von Farmerleaf 

Meine erste! Bestellung bei William, im Set mit dem neuen Jingmai Single Trees.

Da ich in der Vergangenheit eher schlechte Erfahrungen mit seinen Tees gesammelt habe, war ich da immer sehr zurückhaltend. Dieses angepriesene Set hörte sich aber interessant an, also gab ich ihm eine Chance. 

Der Tee startet sehr, sehr zurückhaltend. Luftig, leicht, keine Bitternis, kaum Aroma (Farmerleaf-typisch... :ph34r:). Deshalb pushe ich ihn ziemlich früh mit langen Ziehzeiten. Nun öffnet er sich schön.

Der Tee macht viel richtig und liefert Eigenschaften, welche ich an jungen Shengs schätze. Eine hübsche Bitternis die bereichernd wirkt, Mineralität und ein süsser Nachhall.

Mit dem Körper hat er's nicht so, aber dafür kommt die Pumpe ganz schön auf Trab! In jedem Fall der beste Tee, den ich bisher von Williams hatte. 

Allerdings reicht er nicht an andere Tees aus diesem Jahrgang heran. Und günstig ist er auch nicht. 

56$ für 200gr. wären in Ordnung, aber so greife ich lieber zu Peters HuaZhu, bei dem der höhere Preis absolut gerechtfertigt ist.

Dennoch werde ich den Rest mit Genuss trinken. Das nächste Mal allerdings etwas früher am Abend, da er mich doch sehr aufputscht. ^_^

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Der dritte Grüne von Nannuoshan:

Huoshan Huang Ya

Hier ist das Blattgut ziemlich interessant, weil es farblich zum Teil große Unterschiede gibt. Von hell bis dunkel sieht man hier ein breites Spektrum. 

Auch sind manche Blättchen fast komplett geöffnet, wohingegen manche geschlossen sind.

Geschmacklich liefert er ein schönes vegetabiles Aroma (Artischocke passt ganz gut). Hier finde ich schmeckt man deutlich, dass der Tee nicht mehr taufrisch ist. Dennoch lecker und absolut trinkbar. Der Ursprungspreis wäre zu hoch gegriffen, so aber passt die Preis-Leistung wunderbar.

War ein schöner Start in den Tag. :)

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Nach den ganzen jungen Sheng-Samples hatte ich heute mal wieder Lust auf etwas, das zumindest schon ein paar Jahre reifen durfte: Der 2012er Manzhuan Huangshan von Yu.
Der Tee startet mit sehr schön weichen Aufgüssen, die vor allem durch warme Holznoten, Honigsüße und leichte Mentholnoten bestechen, allerdings trotz einer seidigen schweren Textur recht dezent bleiben. Die nächsten Aufgüsse werden dann durch sehr dezente bitter-adstringente Noten ergänzt, was dem ganzen aber einen interessanten Eukalyptus-Touch geben. Anschließend geht die Schwere deutlich zurück und die Geschmacksnoten werden zunehmend von einer leicht sauren Fermentationsnote dominiert, die häufig in Shengs dieser Altersklasse zu finden sind (und meist auch genau so wieder vergehen, wie sie aufgetreten sind, daher nicht schlimm) - was zwar nicht unangenehm ist, aber auch nicht sonderlich positiv. Insgesamt ein durchaus schöner, wandelbarer Tee, dem es zwar für meinen Geschmack etwas an Intensität fehlt und es daher nicht mit dem 2013er Man Zhuan von prSK aufnehmen kann, aber der auf jeden Fall aus ordentlichem Material besteht und sich eine weitere Beobachtung sicherlich sehr lohnt und zu einem fairen Preis zu haben ist (momentan sogar mit 10% Rabatt wie ich gerade festgestellt habe).

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Heute zum Feiertag gabs bisher zwei Tees von Foristen im Teeschälchen:

zunächst 2014 Miyazaki Benifuuki Schwarztee von @cml93  viel dunkle Fruchtsüße, die Beschreibung bei Yutaka Tee ist absolut treffend, ein toller Schwarztee und passender Begleiter zu einem ausgiebigen Feiertagsfrühstück;

heute Nachmittag abgelöst durch 2019 Mingjian Tanz des Pfau von @teekontorkiel  als Gegenpol spielen hier helle Fruchtnoten die Hauptrolle, sehr weich mit einem tollen Nachhall

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Als Nachmittagstee an diesem Feiertag, trinken wir den Jingmai Single Trees von Farmerleaf. Der Tee stammt aus dem gleichen Garten wie der Jingmai Ai Ban, auch das Pflückdatum ist identisch. Der einzige Unterschied ist die Größe und das Alter der Bäume. Der Single Trees stammt von älteren Bäumen, und das schmeckt man.

Er startet ebenso ätherisch wie der Ai Ban, ab dem zweiten Aufguss setzt er sich allerdings spür- und schmeckbar ab.

Ein deutlich dichterer Körper und mehr Tiefe sind da. Ebenso ist das Mundgefühl geschmeidiger und satter, leicht belegend und schmackhaft. Leichtes Menthol, eine prickelnde Adstringenz. All das ohne nennenswerte Bitternis, selbst bei langen Ziehzeiten. Schöne Kopfnoten, welche die Jugend des Tees unterstreichen, ohne ihn zu "grün" wirken zu lassen (hier spielt bestimmt auch der Ton eine Rolle).

Auch wenn er etwas weniger komplex ist als viele Tees von prsk, bringt er doch einen tollen eigenen Charakter, welcher allen Liebhabern frischerer leichterer Shengs sehr gut gefallen dürfte. Das Qi ist angenehm kontrolliert, beruhigt und erdet. 

Ein wirklich toller Tee! Ich trinke ihn mit großem Genuss. Der Aufpreis ist in jedem Fall gerechtfertigt.

 

 

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bearbeitet von Anima_Templi

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vor 7 Stunden schrieb doumer:

2012er Manzhuan Huangshan von Yu

Kenn ich nicht mal. O.o.

Habe auch den Beeng überhaupt noch nie live gesehen, obwohl ich geschätzt schon an ca. 200 Teerunden @st war.

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Na, ein so günstiger Tee ist sicherlich unter der Würde solch erlesener Teerunden, da er nicht aus geheimen oder gehypten Gärten stammt ;) 
Zynismus bei Seite: keine Ahnung, Oli und Geli hatten den wen ich mich recht erinnere auch schon 2017 auf der Teezui dabei (?) und im Shop ist er auf jeden Fall schon eine Weile - hatte ihn mir ein paar mal angeschaut, bevor ich dann zugeschlagen habe, was aber auch schon ein bisschen her ist...

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Bevor der letzte Rest weggetrunken ist, ist mir zum Glück noch eingefallen, dass ich den Tee bislang noch gar nicht besprochen habe, obwohl ich ihn schon seit einigen Jahren kenne: Der 3-Leaf Liu Bao von EoT
Ein sehr ordentlicher, etwas grober Liu Bao mit schöner Walnuss-Note und lang anhaltender Holzigkeit. Kräftig dosiert ist der Tee sogar für einen Liu Bao richtig dick und schwer mit einer angenehmen Bitterkeit. Laut David ist nicht viel über den Tee bekannt: ca. 5-10 Jahre, unbekannter Produzent aber auf traditionelle Weise wie vor den 60ern hergestellt. Daher wird er unter dem eigenen Label vermarktet - schade, dass so ein Heicha in Europa nicht zu bekommen ist.

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Welchen Tee nimmt man für einen ersten Kannentest? Am Besten etwas dass man schätzt und gut kennt, dass man gleich erste Schlüsse auf die Auswirkungen des Tones ziehen kann.

Also kam der 18er Jin Xuan "Schneeflockenoolong" von Atong in's Kännchen. 

Die bauchige Form des Kännchens erlaubt es dem Tee sich problemlos entfalten zu können. Deswegen, und aufgrund des größeren Volumens der Kanne, kann ich auch etwas höher dosieren, was freilich den Geschmack intensiviert.

Wunderbar leicht und frisch ist er, wie ich ihn kenne. Allerdings ist er nun etwas breiter und dichter im Mund. 

Das Kännchen gießt herrlich, und bereichert den Tee. Die grüne Fruchtigkeit des Tees kommt nun noch besser zur Geltung. Toll! :)

 

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Da ich immer noch etwas angeschlagen bin, ist heute eine gute Gelegenheit für ein Shu-Sample, das ich kürzlich bei meiner ersten Bestellung eines YS-Eigenmarken-Bings (kein Scheiß! Auslöser war ein Blogpost von Matt, der mich neugierig gemacht hat, dazu zu gegebener Zeit mehr) bekommen habe: Der 2019er Last Laugh.
Um ehrlich zu sein hat mich der Tee positiv überrascht: ein ganz junger, preiswerter Shu und noch dazu ein Blend aus unterschiedlichen Qualitätsstufen, Regionen und Jahrgängen - ich war auf das Schlimmste gefasst. Der Shu-Muff (wo dui wei) hält sich in Grenzen, was vermutlich hier eine positive Auswirkung des Blends ist und die ersten 3 oder 4 Aufgüsse sind richtig schön dick, schwer und Cremig und haben eine angenehme (Zart-)Bitter-Schokoladen-Note - allerdings komplett ohne weitere Facetten. Wichtig dabei ist, dass das unglasierte Bizen-Schälchen hier einen großen Beitrag leistet - gegenüber einem glasierten Porzellan-Schälchen wirkt der Tee hier deutlich schwerer und weicher und unangenehme Noten werden größtenteils abgemildert. Allerdings lässt die schwere Cremigkeit relativ früh nach und dann hat der Tee leider nichts mehr zu bieten. Dennoch kein Tee, den ich mir zulegen würde...

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2019er Gukeng Oolong

Der Duft aus der Tüte betört. Sehr rein und klar, aber auch schwer, süss und fruchtig. 

Die ersten Aufgüsse bringen ein wunderbares Mundgefühl. Seidig, klar, frisch und "sauber". Grüne Frische trifft auf körperreiche fruchtige Süsse. Im Laufe der Aufgüsse geht die Frische zurück und der Grundton gewinnt eine leichte Herbe. Die Frucht bleibt immer präsent, und ergänzt sich sowohl zu Anfang, als auch gegen Ende stets passend dem Körper und Mundgefühl des Tees.

Wunderschön gerollte Kugeln, gesunde, kräftige Blätter. Ein toller Oolong, welcher zudem sehr angenehm bepreist ist. :)

 

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Haben wir gestern auch verkostet, ich war nur etwas abgelenkt. Aber wahrgenommen habe ich doch einen nicht unbeachtlichen Unterschied zu Li, Ali und Lala Shan - ziemlich eigenständig, obwohl auf den Bergen in Taiwan fast überall nur eine einzige Sorte angebaut wird - gegen s'Flachland hinunter wirds vielfältiger.

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Was wäre ein regnerischer Sonntag ohne Sheng - daher gabs am Nachmittag/Abend noch den 2007er Qi Sheng Gu von EoT.
Der Tee hat in den letzten 2 Jahren einiges an Leder und derbem Stall zugelegt, was in den weiteren Aufgüssen durch leicht süßliche Tabak-Noten (ohne Rauch) und etwas mentholige Holznoten ergänzt wird. Im Shibo von Ferdinand wirkt der Tee runder als in einem Yixing, dennoch kommt bei dieser Dosierung eine würzige Bitterkeit noch immer gut durch. Die 2012er Version des Qi Sheng Gu gefällt mir dennoch deutlich besser als diese Version - wie alle nachträglich gepressten Tees hat auch dieser eine gewisse Trockenheit, die mir nicht gefällt - wenn zum Glück auch nur recht dezent (desto größer der Zeitraum zwischen Erntedatum und Pressung, desto stärker scheint dies aufzutreten).

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Heute mal Tee in seiner natürlichen Form. Teefeld in Kyokushi, Kumamoto, fotografiert samstags auf dem Rückweg von einer Wanderung auf den Berg Kuratake. Aufgrund des Gegenlichtes leider nicht gut zu erkennen, im Hintergrund geschnittene Sträucher in Plantagenform, davor nicht geschnittene, ich vermute shizen-shitate, und ganz vorne junge neue Sträucher.  

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Im Hintergrund der rauchende Aso-Vulkan

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bearbeitet von seika

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@seika Danke für den Bericht und die guten Fotos! "Gegenlicht ist Pflicht" heißt es nicht umsonst in Fachkreisen: Die Fotos wirken dramatischer und lebendiger. Um das dann auch technisch noch besser umzusetzen, geht man in simple Bearbeitungsprogramme und wählt "Dunst entfernen". Oder in Photoshop Tonwertkorrektur command-L und zieht dort, wo links und rechts die Leerstellen im Diagramm sind, die Reiter zusammen. Man kann natürlich auch noch mit Verlaufsfiltern arbeiten und sich dann noch mehr wundern, was alles im Gegenlicht verborgen ist. Trotzdem ist wie überall Behutsamkeit angesagt, eine Bearbeitung ist dann gut, wenn man sie nicht sieht. Schnell wird verschlimmbessert...

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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