Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Dankeschön, @miig ^_^ Wobei meine fotografischen Fähigkeiten wirklich ziemlich unterirdisch sind. Aber manchmal machen es einem die Umstände halt leicht.

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Zum frühen Start 7:00 Uhr einen Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend" von @cml93 , mild keine Spur von Bitternis, leichte Süße.

Jetzt eine Probe vom Pasha Gushu 2018 von @Diz , überraschend lecker. Der Pu-Erh bleibt einheitlich im Geschmack mit, für mich süßlichem Abgang.

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vor 2 Stunden schrieb KlausO:

Jetzt eine Probe vom Pasha Gushu 2018 von @Diz

Schön geniesst du mal einen Sheng, der nicht aus der Factory Einsteigerklasse vom DTH ist. :thumbup:

Ich geniesse gerade einen unmalzigen 16er Taiwan Hongcha von Herr Hsu aus Toufen, der so weit ich weiss eigentlich nur mit Hongcha oder gelagertem Baicha gefüllte, x-fach gedämpfte und getrocknete Pomelo-Tees herstellt. Aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund wurde dies hier separat abgefüllt.

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Sieht ziemlich unscheinbar aus, ist aber klasse.

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Und er sieht auch rustikal aus, ist aber sehr feinaromatisch.

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Heute eine etwas besondere Morgensession, denn einige ihrer wesentlichen Teile beruhen auf Geshengken. Tassen von @Paul, Teeprobe von @doumer, und für alles andre gibt es Mastercard. In der Tasse ist der 2019 Boundless von Essence of Tea.

Fazit: Eindeutiges mh. Es gibt nichts, das man dem Tee vorwerfen könnte, und das ist gewissermaßen auch das Problem. Er ist wertig, hält gut durch, ist sanft zum Magen und hat eine entspannt-belebende Energie. Aber er ist vom Aroma her nicht besonders aufregend, hat keinen allzu präsenten Körper und ist überhaupt einfach ein wenig arg nett und enspannt. Erinnert mich an den Ao Ne Me von Farmerleaf, über den man das gleiche sagen könnte.

Insgesamt eine sehr schöne Session, besonders nach dem tollen Wochenende mit Petr von Pu-Erh.sk, bei dem viele sehr edle Tees kredenzt wurden. Im Vergleich zu diesen wird fast alles, was so rumblättert, etwas blass aussehen 9_9. Aber da es der einzige 2019er Tee aus dem Laden ist, ist es schon kein allzu starkes Statement. Aber für das Geld sicher kein schlechter Tee.

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Am 3.11.2019 um 11:29 schrieb GoldenTurtle:

einen unmalzigen 16er Taiwan Hongcha von Herr Hsu aus Toufen

klingt interessant! Wie ist er dann, wenn nicht malzig? Fruchtig? :) Rauchig? :DFischig? :ph34r:

 

vor 17 Minuten schrieb teekontorkiel:

Wunderschöne Teestimmung - ich liebe Fotos mit Teedampf. :love:

Danke, Geli :) Ja, das war so nett heute früh, dass ich eine Stunde früher aufgestanden bin und in der schönen Morgensonne Tee getrunken hab B)

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Leute, ihr habt ja noch praktisch gar nichts vom Treffen mit dem prsk Peter erzählt, jetzt tut mal nicht so elitär. 😁😋✌

vor 18 Stunden schrieb miig:

Wie ist er dann, wenn nicht malzig? Fruchtig? :) Rauchig? :DFischig? :ph34r:

Hi miig, ja, aber nur leicht fruchtig, Richtung obstig ... irgendwie einfach gelungen, aber schwierig zu beschreiben. Er hat nicht etwas herausragendes, anhand dessen er sich leicht einordnen/charakterisieren lässt. Häufig arbeiten Teebauern ja eine besondere Stärke im Tee heraus - hier nicht. Er ist ausgewogen, harmonisch, er hat von vielem einen Hauch, auch einen ganz feinen Hauch Malzigkeit, aber alles so dezent in einer stimmigen Harmonie - in die Weinwelt versetzt wäre er wohl ein gereifter Pinot Noir aus dem Burgund.

PS: Nicht unbemerkt blieb, dass dein Bild XYZ heisst. :D:trink_tee:

PPS: Für Geli könnten wir also mal Fotos knipsen mit Spiegelung und Dampf. 

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habe hier irgendwie länger nichts mehr gesagt, heute kann ich aber einen fantastischen Moonlight White Peony nicht für mich behalten. Trotz der Zartheit eine aromatische Bombe, passend zum strahlenden Sonnenschein dieses unbewölkten Novembertags.

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80's Menghai Cake 

Puh, definitiv ein Tee zum "Feierabend" machen...

Sehr gut gereift. Das Qi strömt in warmen und kraftvollen Wellen vom Bauch in den ganzen Körper. Die Finger und Zehen kribbeln, der Kopf ist schwer. Leichte Tropfen auf der Dachfensterscheibe sind zu hören, mein Tinnitus ist verschwunden, mir ist nicht mehr kalt... Herrlich.. 

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Heute im Kännchen: der erste Tee aus dem Aged-Sheng-Sample-Set von prSK, der 2005 Yunnan Arbor Ancient Tree.
Auch wenn das Blatt nicht so hübsch ist, wie man es von modernen Produktionen gewöhnt ist, handelt es sich hier um ein Tee, von dem ich nie gedacht hätte, dass es ein Factory-Sheng sein könnte - meine bisherigen Erfahrungen mit Factory-Shengs gingen bislang immer in die Richtung eines klassischen 7542: Untrinkbares Zeug, das erst nach Jahrzehnten genießbar ist und auf Basis dessen es nur logisch erscheint, dass Leute daran zweifeln, dass es ein Qi geben kann. Peter hat wirklich nicht zu viel versprochen, dass die Tees die eigenen Ansichten verändern (zumindest bei mir war das absolut der Fall und gilt auch für die restlichen Tees des Sample-Sets!).
Zum Tee: Der erste Aufguss startet mit einer super-weichen, geschmeidigen Textur und schönen Alterungsnoten von warmem Holz und Herbstwald, die aber spannenderweise von einer moosigen Frische ergänzt wird, die fast schon scharf die Zungeenspitze und -ränder kitzelt und im Abgang. Nachdem sich die Blätter geöffnet haben ist der Tee zwar nach wie vor weich, wird aber durch angenehm bittere, leicht medizinische (nicht negativ gemeint!) und dezente Weihrauch-Noten ergänzt - im süßen Abgang zeigt sich dann auch deutlich der Jingmai-Anteil. Im Laufe der Aufgüsse verändern sich ständig die Facetten, wodurch der Tee spannend bleibt - allen Aufgüssen gemeinsam ist aber ein sehr ausgeprägtes Qi: Es geht direkt in den Kopf und fühlt sich an, als ob dieser in Watte gepackt wäre - was aber schnell wieder aufklart wenn das Qi in die Arme und Beine abfließt und super-entspannend wirkt. Ein wirklich toller Tee, der auf allen Ebenen begeistern kann und ganz klar zeigt: bei Factory-Shengs gibt es eine Zweiklassen-Gesellschaft, über die ich bisher nichts wusste (und leider auch keine Infos finde).

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Ja @Anima_Templi und @doumer, da kommen dann die richtig schönen Wintertees zum Vorschein.

Hab gleich mal in meinen Vorräten gekramt und noch eine Portion herausgekramt vom 2010 Luku Dongding. Ein schöner, voller Tee, der jetzt richtig schön tief und reif ist. Entspannend und wärmend, einfach schee. Danke an @Krabbenhueter, der mir diesen vor richtig langer Zeit schon zukommen ließ.

 

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bearbeitet von miig

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Und weiter gehts mit dem 2004 Yunnan Arbor Wild Tea: Der zweite Liming-Tee aus dem Sample-Set ist zwar nur ein Jahr älter (wenn man das Produktionsdatum nimmt, das genutze Maocha stammt aus einem Zeitraum von 3-4 Jahren), fühlt sich jedoch komplett anders an: Er hat zwar ähnlich wie der 2005 Yunnan Arbor Ancient Tree eine sehr schön weiche, geschmeidige Textur, ist insgesamt aber deutlich derber und wirkt älter. Viel Leder, deutliche Fermentationsnoten mit herbem Stallcharakter (sehr positiv!) und eine süß-fruchtige Bitterkeit, die jedoch interessanterweise kein bisschen scharf oder grob wirkt sondern sehr sehr rund, ähnlich wie bei dem 2008 Bulang Ancient Tree von EoT - der Tee hat sozusagen eine "kultivierte Grobheit", die mir sehr gut gefällt. Mit zunehmenden Aufgüssen wird der Tee deutlich süßer und natürlich auch etwas leichter - die Öligkeit der ersten Aufgüsse ist dann zwar nicht mehr vorhanden aber dennoch eine schöne Textur. Von ebenfalls sehr unterschiedlichem Charakter ist das Qi des Tees: zum einen nicht so intensiv wie bei dem 2005er und zum anderen verhält es sich anders - es geht zwar ebenfalls direkt in den Kopf, fließt dann aber nicht ab sondern verflüchtigt sich dort langsam, wodurch es nicht ganz so entspannend wirkt.

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Heute mit viel Zeit und Muße einen Rareness 5 aufgeblüht ... wurde schon mehrfach beschrieben, und ich werde nicht müde, die Klarheit zu bewundern, das Zusammenspiel komplexer Aromen, die Ausdauer, wie viele Runden er durchhält ( ich glaube, ich bin bei der elften angekommen...) und seine Zuverlässigkeit, mit der er mich mit der vergangenen quirliq/ stressigen Arbeitwoche aussöhnt. Einzig blöder Punkt an der Sache: Mein Minitütchen ist leer ...

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PS : Es heißt natürlich aufgebrüht und nicht aufgeblüht, wie das Mobil- Rechtschreibkorrektur- Dingbums falschverbessert ... aber eine lustige Vostellung ... ich blühe mir einen Tee auf, hahahaha.

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2011 Yiwuzhengshan Dashu Green Tree by Liming

Wieder ein Tee aus dem aged pu-erh sample set von prsk.

Heute Mittag nach einem herrlichen Herbstspaziergang gestartet und immer noch lecker und potent.

Wirklich hübsches, dickfleischiges Blattgut für einen Factory-Sheng. Intensiver Duft einer sauberen, und dennoch für sein Alter eher intensiven Lagerung, und damit meine ich auf keinen Fall eine sehr feuchte Lagerung. Ich hatte noch nicht wirklich etwas vergleichbares, deshalb fällt mir kein Vergleich ein. Die Optik und der Geschmack lassen für mich aber nur einen Schluss zu: DAS ist gute Lagerung!

Alles ist in perfekter Balance. Herrlicher Aged-Charakter, vollkommen ohne Säure. Nichts drängt sich in den Vordergrund, noch vermisst man etwas, weil zu hintergründig.

Man erahnt sowohl wie er am Anfang geschmeckt haben muss und kann gleichzeitig ein wenig in die Zukunft schauen, was für ein großes Reifepotenzial noch vorhanden ist.

Ein kräftig ausgeprägtes Qi. Das kräftig bezieht sich hierbei nur darauf, dass man es sehr deutlich wahrnimmt. Es kratzt einen nicht auf, sondern rückt die Seele in harmonisches Licht.

Man ist einfach zufrieden mit sich und der Welt und das will heutzutage schon etwas heissen!

Ich komme nicht umhin @doumer zu zitieren:

Am 9.11.2019 um 11:43 schrieb doumer:

bei Factory-Shengs gibt es eine Zweiklassen-Gesellschaft, über die ich bisher nichts wusste

Wieder einmal ein absoluter Augenöffner-Sheng, in vielfacher Hinsicht.

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bearbeitet von Anima_Templi

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@Anima_Templi Herbstspaziergänge sind etwas, was ich auch sehr gerne mag. Dein Foto fängt die Atmosphäre wunderbar ein. Ich war am Wochenende wieder in den Bergen unterwegs, da kam schon ein wenig Herbststimmung auf. Die Laubverfärbung hier im Tiefland lässt leider noch auf sich warten, Nachmittags ist immer noch T-Shirt Wetter. :o 

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Blick rüber nach Nagasaki über das Ariake Meer auf den Vulkan Unzen. Leider war es sehr diesig, viel kann man nicht erkennen. 

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Herbstlich geht es heute auch in meinem Takatori Kännchen zu. Darin befindet sich wieder einmal der Tsubokiri Gyokuro von Marukyū Koyamaen. Der erste Aufguss ist ein Gedicht, viel Umami, viel Körper und doch so sanft auf der Zunge. Leider war es das auch mit der Herrlichkeit, denn in den folgenden Aufgüssen baut er finde ich recht schnell ab. Von den drei bestellten Tsubokiri-chas fällt dieser gegenüber dem Sencha und dem Matcha in meiner Wahrnehmung doch deutlich ab. Aber vielleicht habe ich ihn auch nur noch nicht verstanden. 9_9

@Lateralus Ich vermute es. ;) Toll fotografiert, wollte das noch mal erwähnen, weil es immer eine Freude ist, deine Bilder zu sehen.  

bearbeitet von seika

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vor 19 Stunden schrieb Frau Mahlzahn:

aber eine lustige Vostellung ... ich blühe mir einen Tee auf, hahahaha.

Oder aber ... der Genuss des Tees blüht dich auf ... :D

Ich trink dann auch mal was ... mal schauen was sich erbeuten lässt.

vor 1 Stunde schrieb seika:

Nachmittags ist immer noch T-Shirt Wetter. :o

Ihr habt uns also die Wärme geklaut ...
Diese japanischen Lümmel!

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Hallo zusammen,

ich wage mich auch mal wieder hervor, war in letzter Zeit dann doch eher der stumme Mitleser wenn überhaupt. Hatte doch weniger Zeit für eine geruhsame Teesession als gehofft aber naja.

Zum Start in die Woche gab es heute bei mir mal einen Pu-Erh, immerhin habe ich heute Urlaub :). 

Wurde dann der Jinuo Shan 2016 Sheng Mini Cake von @teekontorkiel. Ich hatte ihn schon mal getrunken, wusste aber nicht mehr wirklich, wie er schmeckt.

Hab bestimmt 10 Aufgüsse gemacht, ist ein sehr sanfter Pu, der, sofern nicht zu lang gezogen, auch keine kräftigen Aromen hat, sondern eher mit einer angenehmen Würze im ganzen Mund bleibt. Hat allerdings keine explizite Süße, zumindest würde ich sagen, dass er sich eher über leichte Unterschiede in der Würze abhebt. Erst etwas kräftiger, später in den Aufgüssen dann eher etwas süßlicher. 

Lässt sich für einen Pu sehr gut trinken, würde ich auch jemanden geben, der z.B. mit Pu anfangen möchte. Ich könnte mir aber vorstellen, dass er, wenn er länger zieht, durchaus kräftiger wird und somit für einen Anfänger/Einsteiger bzw. jemanden der es nicht so kräftig mag ein Tee ist bei dem man durchaus aufmerksam sein sollte. Ich habe ihn ein, zweimal länger ziehen lassen und gemerkt, dass da mehr Würze kommen kann. Beim zweiten Mal war sie allerdings etwas bitter, d.h. je länger man ihn ziehen lässt, desto genauer muss man sein. Fand ich sehr interessant zu beobachten. 

Ein Bild vom Anfang habe ich auch :

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Viele Grüße

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2018 Temple Gate Shu, GTH

Bei uns war es heute a****kalt! So war ich heute Abend nur ein wenig überrascht, dass @Kao Anir vorschlug einen Shu zu trinken.

Der Februar-Ausgabe von Global Tea Hut lag ein solcher anbei, eben jener Temple Gate Shu.

Der Geruch ist schon mal vielversprechend: süss, vanillig, und sauber.

So zeigt er sich auch im Schälchen. Sehr cremig, deutliche Süsse, Karamell und Vanille. Die tollen Hakeme-Schälchen von Jiri Duchek verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Der Körper könnte zwar etwas prägnanter sein, aber diesen Kompromiss gehe ich gerne ein. Die Fermentation wurde mit Bedacht ausgeführt.

Ein guter Shu, wie man ihn heute nicht mehr so leicht findet.

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vor 15 Stunden schrieb Anima_Templi:

Ein guter Shu, wie man ihn heute nicht mehr so leicht findet.

Findest du?!? Die Shous werden doch immer besser produziert, da wurde so viel gelernt und herumexperimentiert, ich finde es so einfach wie nie zuvor, guten Shou zu finden.

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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