Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 6 Stunden schrieb Michi:

Sind die so schlecht

Gemessen an der Zahl der Trinker sicherlich nicht... ;) 

Das ist wohl auch wieder Geschmacksache. Ich für meinen Teil bevorzuge es, wenn die Fermentation mit Verstand ausgeführt wurde, d.h., die Blätter sollten nicht "totfermentiert" sein. Gerade YS, oder auch W2T hat da einige im Angebot, die mir nicht sonderlich gut gefallen...

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Ich glaube ich hab den Teeladen bei mir um die Ecke echt unterschätzt. Heute einen Weißen Tee ausprobiert, der unglaublich tiefgründig fruchtig/floral schmeckt. So was Gutes hatte ich noch nie in der Tasse/Schale. Leider kann ich mich nicht an den genauen Namen erinnern und versuche den Händler morgen nochmal zu erreichen, um danach zu fragen.

Gestern gab es einen sehr fischigen sencha-Tee, der aber abseits des Geruchs eine wirklich angenehme Bitterkeit und ganz helle grüngelbliche Farbe produziert hat. Die Wirkung war extrem. Hatte die ganze Nacht einen so klaren Kopf wie schon lange nicht mehr - aber keineswegs unangenehm (ich arbeite in Nachtschichten). Weiß nicht, ob es am Tee lag, aber ich schiebe es auf den Teeingehalt. Hoffe die Aufgussmethode noch zu verbessern, um den Geruch zu verbessern. Waren ca 75 Grad und eine gute Minute Ziehzeit bei recht hoher Dosierung. Werde beim nächsten mal etwas weniger nehmen. <

Leider bin ich hier mit sehr hartem Wasser gestraft. Experimente mit Volvic und co., wie sie hier im Forum beschrieben werden, stehen noch aus.

Da ich kurz vor Ladenschluss eingekauft hatte, war leider keine Zeit mehr für die genaue Beschriftung der Teesorten.

bearbeitet von NoahJ

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Heute mal ein paar Worte (und Bilder) zum Kōshun Second, also Sommerpflückung, den ich in letzter Zeit häufiger in der Kanne bzw. Hōhin habe. Der Tee kommt aus dem Teegarten Kajihara, meiner ersten Adresse in Sachen Kamari- und Wakō-cha. Neben dem Benifūki ist dieser Kultivar über Jahre einer meiner Liebsten für Schwarztees gewesen. Wobei ich bisher mehr zur Frühlingspflückung tendiert habe. Der Second war mir im letzten Jahr salopp gesagt zu flach. In diesem Jahr ist das zu meiner Freude anders. Für einen Schwarztee ist der Kōshun generell eher auf der leichten Seite, was die Oxidierung angeht. Ich finde das passt gut zu den floralen Noten. Der Second dieses Jahr bringt zusätzlich noch eine von mir sehr geschätzte Malzigkeit mit. Insgesamt ein sehr süffiger Tee, der lange durchhält und eine schöne Abwechslung zum eher kräftigen Benifūki ist. 

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Aufgegossen habe ich den Tee in meiner kleinen Takatori Hōhin, die eigentlich mal für Gyokuro angedacht war. Wie sich aber herausgestellt hat, ist sie mir dafür vom Volumen zu klein. Für Schwarztee hingegen finde ich sie perfekt. Ebenfalls aus Takatori, aus der gleichen Töpferei kommt auch der Becher. Anfangs konnte ich der Glasur wenig abgewinnen, liess mich aber dann mit Fotos historischer Ausgrabungen und dem Potential für die Entwicklung einer Patina, die diese Art der Glasur in vielen Jahren (mehr als 100 waren es glaube ich) erreichen soll, ködern und kaufte probeweise diesen kleinen Becher. Tja, was soll ich sagen, mittlerweile bin ich schwer begeistert. Es macht unglaublich viel Freude aus diesem Becher zu trinken, ihn in der Hand zu halten oder einfach nur anzuschauen. Ein wenig wehmütig blicke ich nun zurück, auf eine Hōhin mit ähnlicher Glasur, die ich lange in Erwägung gezogen habe, aber dann wieder zurückgestellt. Immerhin habe ich nun einen Grund mehr mal wieder einen Ausflug nach Fukuoka zu machen. 

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Nachdem ich meine Bestellung erhalten habe, trinke ich momentan Schwarztee. Grad im neuen Cup gehabt, den Wild Dian Hong Menghai. Er ist im gegensatz zum Sun Moon Lake Ruby nicht so facettenreich. Dafür zeichnet er sich als ausgesprochen langamig, was die süße und den typisch zarten Geschmack angeht. 

Nach mehreren Aufgüssen hatte er bei mir bereits Geschmack verloren, doch siehe da: Nachdem ich ihn nochmal gebuscht habe, kammen nochmal zarte fruchtnoten heraus.

Toller Tee und momentan schwebe ich einwenig auf Schwarztees. Bei dem Wetter und einem leichten Schnupfen :trink_tee::yahoo:

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Die Blätter der Tees meiner Vorposter sehen ja richtig edel aus. Ich denke diese hatten wohl auch ihren Preis oder? ^_^
So heute heute nochmal im Laden nachgefragt und die genaue Bezeichnung der Tees erfahren.
Beim Sencha Tee handelt es sich um Bio Satsuma und der leicht fischige Geruch kommt laut Händler vom Muschelkalk, welcher bei der Verarbeitung eine Rolle spielt. Das finde ich doch etwas seltsam, um ehrlich zu sein.

 

Der weiße Tee ist laut Händler ein "Palmutan superior" und er schmeckt wirklich ausgezeichnet. Irgendwie nach Blüten. ich hoffe, dass das nicht von irgendwelchen zugesetzten Aromen kommt, wobei der Händler damit wirbt, dass seine Ware komplett frei von Zusätzen ist.

Nun meine Frage: Wie würdet ihr die Tees von der Qualität her einstufen, sofern die Angaben stimmen?

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Ihr habt es gut, ich komme, wegen fehlender Zeit, nur zu Kräuter- und Fruchtaufgüssen....

Da bleibt man halt still, wenn man nicht beitragen kann....

Schönes Wochenede Euch allen.

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@Krabbenhueter: wow hast ja was richtig altes in der Tasse! Wo hast Du den denn her?

Hab´ vorhin mal einen alten "white wrapper" auch aus den frühen 90´s Jahren angebrüht, und bisher mal die erste Tasse getrunken. Kann ja sonst
das ganze Jahr über pu´erh, und auch im Sommer abends alten sheng, bzw. auch trocken gelagerten mittelalten sheng getrunken habe, aber durch
das Ganze hin und her, und eine längere Grünteephase, komme ich gar nicht richtig in die Gänge mit den pu´erh.

Naja, man wird sehen...

Aber soviel schon mal: feineres Blatt in der Mitte ist wesentlich milder als das gröberer, oder auch derbere Zeug außen, bzw. die im Ganzen verarbeiteten
Blätter.

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Ihr habt es gut, ich komme, wegen fehlender Zeit, nur zu Kräuter- und Fruchtaufgüssen....

Da bleibt man halt still, wenn man nicht beitragen kann....

Schönes Wochenede Euch allen.

Hey Cel, na trotzdem schön, mal wieder von Dir zu lesen :thumbup: 

Bist Du beruflich viel beschäftigt, oder einfach nicht viel Neues, was man schreiben/berichten könnte?

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vor 17 Stunden schrieb NoahJ:

Die Blätter der Tees meiner Vorposter sehen ja richtig edel aus. Ich denke diese hatten wohl auch ihren Preis oder? 

@NoahJ Also für 50g 8,45 Euro ist  Preiswert, wenn man dann noch den Tee vom Blatt und Geschmack beurteilt. Soviel sollte man schon investieren, um guten Tee zu erhalten.

 

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vor 2 Stunden schrieb Tobias82:

Bist Du beruflich viel beschäftigt, oder einfach nicht viel Neues, was man schreiben/berichten könnte?

Ich bin in Elternzeit und finde frühestens um 20.00h Zeit, einmal einen Tee in Ruhe zu trinken, das ist mir dann zu spät. Greife danach lieber zu einem Buch.

Meine Japan Tees sind mir im TK gestorben, nachdem sie bei einem Stromausfall aufgetaut waren, die schmecken auch nicht mehr. Das restliche Lager ist eigentlich auch recht leer, da in letzter Zeit mehr in die Begrünung des Hauses investiert wurde. Letztendlich habe ich es heute noch geschafft, das Rohr in der Wand abzudrehen, weshalb erst einmal alles notdürftig geflickt wurde. Weil das nicht genug war, habe ich es auch noch geschafft, einen Durchbruch ins anlegende Zimmer zu schaffen, weshalb die Badrenovierung oberste Priorität gewonnen hat. Kommt mir nicht mit "Bilder sonst ist es nicht wahr"

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Mein Tag ist gerettet....

An neuen Tee ist gar nicht zu denken, vor kurzem schon der Getriebezahn durch die Ölwanne geschlagen, dadurch musste ein neues Auto her....

Hört sich jetzt nach Jammern an, soll es eigentlich nicht, nur die schnell Zusammenfassung. Dafür ist die erste Tochter jetzt in der Schule und macht sich recht gut. Das Leben in vollen Zügen halt:lol:

Damit es nicht komplett Off ist, der "Tee"1573909025933908373576.thumb.jpg.a6b37bf1de7ad7595cfedbeaacd30545.jpg

bearbeitet von Cel

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Heute ist ein Tee mit dem etwas sperrigen Namen 2005 Yiwu Tongqing Tea House Jianzhuang 269 Years Commemorative Tea im Kännchen, der ebenfalls Teil des Aged Sample Sets von Peter ist/war.

Ein inzwischen etwas gealterter Sheng von einem der ältesten Puerh-Produzenten (wird auch im Buch Puer Tea: Ancient Caravans and Urban Chic von Jinghong Zhang erwähnt) der zeigt, das Yiwu keineswegs mit Blümchenwasser gleichzusetzen ist, wie es bei einigen auf Zugänglichkeit ausgelegten modernen Produktionen der Fall ist: Der Tee startet für einen Yiwu sehr derb mit viel Leder, Holz und einer "klassischen", leicht rauchigen Fermentationsnote. Dabei ist der Tee so reichhaltig wie zerlassene Butter ohne zu schwer zu sein - er bleibt stets ausgewogen, weich und rund. Ab dem zweiten Aufguss kommt dann eine schön würzige Süße ins Spiel, die mich stark an Waldhonig erinnert und daher bei einer Blindverkostung auf Mansa tippen lies - mit zunehmenden Aufgüssen wird diese präsenter und süßer, während die derben Anfangsnoten zurückgehen. Ein Qi ist im Gegensatz zu den beiden Liming-Shengs aus dem Set nicht direkt wahrnehmbar, jedoch merkt man nach ein paar Aufgüssen, wie es sich fast unbemerkt eingeschlichen hat und der Kopf angenehm leicht wird. Eine Online-Recherche zeigt, dass es auch hier wie bei Liming offensichtlich eine Zweiklassen-Gesellschaft bei den Produktionen geben muss - oder viele Fakes. Mir scheint, dass Factory-Shengs ein noch heikleres Feld zu sein scheint was Qualität und Authentizität betrifft, als Boutique-Shengs...
Fazit zum Tee: Ein wirklich schöner Yiwu mit viel Kraft und vielen Facetten, bei dem ich mich mit der Bewertung etwas schwer tue - einerseits Klasse, andererseits den beiden Liming-Tees klar unterlegen, was für 5-Sterne spricht - andererseits sind aber gerade die Älteren Einträge in meiner Liste mit 5-Sterne nicht immer auf dem selben Level wie dieser Tee, da ich mit jeder Tee-Session dazulerne - bleibt also nichts anderes übrig, als alle Tees (von denen ich noch etwas habe) nochmals zu trinken ;) 

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(Das letzte Bild ist leider etwas mies - hab kürzliche ein neues OS aufs Handy geladen und damit auch eine neue Kamera-Software, die offensichtlich etwas andere Ergebnisse liefert, was die Belichtung anbelangt...)

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vor 19 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Interessant ... hast du gewusst, der Wunschberuf der meisten Teehändler wäre Geschichtenerzähler gewesen.

Also hat entweder der Lieferant oder der Händler Quatsch erzählt. Dachte ich mir fast schon.

vor 20 Stunden schrieb Anima_Templi:

Bis auf die Tatsache, das der "Palmutan" wohl ein Bai Mu Dan ist, scheinen die Tees doch sehr passabel zu sein. ;)

Schon alleine deswegen, weil diese Dir so gut schmecken. :)

Whoops :D Hab es wohl am Telefon falsch verstanden. 

vor 3 Stunden schrieb Michi:

@NoahJ Also für 50g 8,45 Euro ist  Preiswert, wenn man dann noch den Tee vom Blatt und Geschmack beurteilt. Soviel sollte man schon investieren, um guten Tee zu erhalten.

@Michi Danke, das ist doch mal ein guter Richtwert. Ja so um diesen Dreh waren die Preise. Ich habe auch noch PuErh Tees hier, die um Einiges teurer waren. Bericht folgt, sobald ich genug Zeit finde um diesen Tee zu würdigen. Will ja häufig aufgegossen werden ^^ Außerdem suche ich noch nach dem passenden Wasser dafür, da mir das Leitungswasser hier als zu hart erscheint. Volvic sowie Wasserfilter sind wohl auch nicht so gut geeignet oder? Würde eine Prise Natron etwas bringen? :ph34r:

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@NoahJ  , Du gibst mir das Stichwort: Es gibt ja schon mindestens einen Threat zum Tema Wasser, dennoch an dieser Stelle: Hatte mehr als ein schlechtes Gewissen, weil ich Plastikflaschen nutzte, bin Fan von Black Forrest. Mein Händler (EDEKA) sagte nun kürzlich, auf Kundenwunsch könne er selbstverständlich Glasflaschen bestellen ... hamwa gemacht :

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Und   @Cel : halte durch :) !!!!!

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vor 5 Stunden schrieb Tobias82:

@Krabbenhueter: wow hast ja was richtig altes in der Tasse! Wo hast Du den denn her?

 

Der sollte mal eine Geschichte auf dem blog werden. Aber es hat nicht gereicht, weil das Thema nicht zu schreiben war, nicht wegen dem Tee mehr wegen der anderen Umstände. Und nun dient er mal als Beispiel, was es so gibt und zum "Geschmacksabgleich" gegenüber Gushu... :D

Der wurde " mir so zugereicht".

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vor 1 Stunde schrieb NoahJ:

Würde eine Prise Natron etwas bringen? 

Das würde Dir den Ruf eines Exzentrikers einbringen - aber sonst weiter nichts. Black Forest ist ein guter Tip. Wenn's billiger sein soll und Plastik sein darf, tut es auch die Hausmarke von LIDL (Saskia) - vorausgesetzt, das Wasser stammt aus der Quelle Kirkel. Abhängig vom Standort des Lagers zapfen die auch aus anderen, weniger für Tee geeigneten Quellen (Wörth, Leissling, Jessen ... ). Steht auf dem Etikett. Ich verwende hauptsächlich die Hausmarke von REAL, die preislich irgendwo dazwischen liegt. Leider auch Plastikflasche (immerhin zu mindestens 50% aus Recycling-Material), aber wenigstens kurzer Transportweg (Quelle und Abfüllanlage ca. 40 km Luftlinie von meinem Wohnort). Volvic schmeckt irgendwie immer nach Volvic ...

_()_

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Den Ruf des Exzentrikers habe ich schon, von daher wäre also nicht viel verloren :D
Plastik kaufe ich nicht so gerne und Volvic ist mir irgendwie unsympathisch. Finde das Wasser von denen irgendwie "dumpf" im Geschmack (vielleicht liegt das sogar an der Weichheit?).
Ich befürchte fast, dass Saskia in meinem Falle in Wörth gezapft wird, da es am nächsten von den genannten Standorten liegt. Ich werde mich nach Black Forest umsehen. Das wäre es mir auf jeden Fall wert.

Danke

bearbeitet von Joaquin
Vollzitat entfernt

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Heute steht eigentlich eher das neue Kännchen im Vordergrund, als der Tee, da ich über den (glaube ich) schon mal berichtet habe - dennoch ein toller Tee, der 2008er Mr. Feng Selected Trees, den es vor einigen Jahren mal bei EoT gab und mit dem leider keiner der anderen Mr. Feng Tees mithalten konnte:
Im neuen Kännchen von Chen Ju Fang hat der Tee deutlich mehr Körper und wirkt bei deftiger Dosierung auch gar nicht mehr so dezent! Zu Beginn legt der Tee eine bis dato unbekannte schwere Bitterkeit an den Tag, die sich im Laufe der Aufgüsse in eine tolle, langanhaltende Süße verwandelt - trotzdem bleibt er zu jeder zeit weich und ausgeglichen, das Motto auf dem Wrapper ist hier wirklich Programm. :) 

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        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
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