Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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@teekontorkiel Wir haben verglichen, authentisches Material keine Frage, aber Stanik produziert anders als Yu, im Jahre 0 zumindest voller wirkend, aber bereits die Aufgussfarbe weist ein anderes Grün auf. Ich wage die These, dass die Entwicklung später unterschiedlich weitergeht und empfehle daher, die 19er Tees von Stanik lieber jung zu trinken und keinesfalls 5, 10 Jahre in irgendeinem Lagergefäss wegzusperren ohne regelmässige Tests all halbes Jahr. Ich tendiere zu der Ansicht dass der beliebte Trick angewendet wurde, den Wok weniger stark zu erhitzen um frische Aromen zu schonen, was den Tee aber auch etwas aggressiver, weniger magenfreundlich macht. Hong Er Duo ist nebenbei nur einmal erwähnt ein Kunstname, eine geschickte Erfindung von X. 😁👌

Yay, jetzt freue ich mich mal wieder auf einen schönen Wulong von Atong, neulich hat mir ein 14er Winter Dong Ding sehr gefallen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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@GoldenTurtle ist dir aufgefallen, dass die verschiedenen Tees von Peter (also die verschiedenen Regionen der 2019er) eine unterschiedliche Aufgussfarbe haben?
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Tees entwickeln - und in Anbetracht der älteren Tees von ihm bin ich da auch guter Dinge (siehe Hinweis zum Thema Produktion in deinem anderen Thread).

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Und, um dies hier auch mal zu erwähnen, es ist keineswegs so, dass sämtliche Tees von Yu im Alter Quantensprünge vollführen. Klar, sie bleiben alle trinkbar und nett, aber des Öfteren auch nicht mehr... Zaubern kann der Herr auch nicht... ;)

Ich habe bis auf einen älteren Tee von Peter - leider weiß ich nicht mehr welcher - keinen gehabt, der mir nicht gut gefallen hätte.

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Ja Moment, die älteren Tee von prsk würde ich jetzt nicht unbedingt 1:1 mit den neuen gleichsetzen, und deshalb auch nicht deren Entwicklung.
Ich habe das Gefühl, dass da erst dieses Jahr Dinge in der Produktion umgestellt wurden.
Aber dass du gerne "nett" zu den Tees von Yu attestierst, dazu wollte ich dich einerlei fragen ob ich etwas aus einer PM zitieren darf, aber das tut es auch schon.
Das mit dem "auf nett produziert" hat eben einen Grund, und der ist die Bekömmlichkeit - darauf legt auch Atong grossen Wert und das hat Yu bei ihm gelernt.

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vor 7 Minuten schrieb GoldenTurtle:

und der ist die Bekömmlichkeit

Er könnte ja mal versuchen eine Brücke zwischen Bekömmlichkeit und geschmacklicher Tiefe, Körper etc. zu schlagen. Es ist nicht so, dass das nicht möglich ist, wie man an anderen Produktionen erkennt.

Mal ehrlich: Schlug Dir irgend ein junger Tee von Peter bisher auf den Magen? 

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@Anima_Templi da fällt mir spontan einer ein, mit dem ich Anfangs Schwierigkeiten hatte (sofern man 2013 als "älter" bezeichnen darf): Der 2013er Yiwu HuangYe Autumn. Der hat mir beim ersten Versuch überhaupt nicht gefallen - vielleicht rächt sich doch manchmal meine etwas zu laxe Art der Zubereitung 9_9

@topic: Heute ist der 2013er Private Pressing No Label Yiwu Huangpian im Kännchen, den es vor einiger Zeit bei Emmet zu erwerben gab:
Also auch wenn ich bei einem Huangpian schon derbes Blattgut erwartet habe - was hier für "Bäume" verarbeitet wurden ist schon bemerkenswert (siehe Bilder mit Größenvergleich)! Und auch das Aroma des Bings hat einen bemerkenswerten Duft nach getrockneten Blumen und Heu vom letzten Jahr (in einer alten Scheune in der Sommersonne): Richtig schön warm und einladend, recht blumig aber auf eine Art, die mir gut gefällt - die Verbindung mit dem Heu unterstreicht die Vergänglichkeit von allem. Und diese Noten finden sich erfreulicherweise auch im Geschmack der ersten 4 - 5 Aufgüsse wieder, zusammen mit einer etwas bitter-adstringenten, groben Note (bei dieser Dosierung) ein schön "uriger" Sheng, der jedoch nicht zu heftig ist (geht das überhaupt?). Ab dem 5. Aufguss sind die Heu-Noten jedoch verflogen und es folgt eine etwas unentschlossene adstringent-süße-strohige Phase, die später in eine angenehme Süße ausklingt. Für den Preis auf jeden Fall ein Schnäppchen und wenn die initiale Phase länger halten würde, wäre sogar noch fast ein Stern mehr drin gewesen...

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vor 6 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Hong Er Duo ist nebenbei nur einmal erwähnt ein Kunstname, eine geschickte Erfindung von X.

MaoErDuo sagt mir was (assoziiere jedoch damit eher mian als cha ;) ), aber welches Hong ist denn hier gemeint? 红? Also Roter-Ohren-Tee?

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@nemo Es geht um natürliche Purple Mutation bei Gushus die dort in Yibang anzutreffen ist, sonst werden meistens Purple Tees absichtlich so gezüchtet, und diese Sheng oder selten auch Shou sind dementsprechend i.d.R. dann natürlich von jungen Pflanzen. Die Unterschiede der natürlichen Version sind aber eher dezent, etwas weniger bitter, etwas fruchtiger.

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Gast Gast1790

2011 Chawangpu Jinggu Yin ... - ChaWang

Nach 4 und 5 haben es die anderen Teilnehmer doch recht schwer und ich hab deshalb blind in einen Topf gegriffen und den hier erwischt. Juli 2018 gekauft, 200g für 54$, seither 3x getrunken. Leicht und weich, floral, wenig tiefe Töne, alles sehr rein und kein Kauderwelsch. Ich hatte heute nicht die Kondition, über 6 Güsse zu gehen, eindeutig schade. Aber es bleiben ja noch einige Gelegenheiten. Kein Schatz, nur ein guter Tee.IMG_0182.thumb.JPG.c0a671b61e58c944f4a2342ce3f118ea.JPG

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Guten, späten Abend!

 

Ihr habt hier alle wirklich tolle Bilder, die mir immer wieder Appetit auf Tee bereiten.

Ich war hier schon lange nicht mehr Aktiv am Schreiben, habe jedoch stets mitgelesen.

 

Nun eine kleine Teezeremonie zu zweit:

 

Getrunken wurde ein Taiwan 2019er LongFengXia aus der ShanLinxi High Mountain area aus meiner Lieblingsvarietät QingXin.

Gekauft bei Evergreen Teashop.

 

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Ein herrlicher Tee, der in der aufgewärmten Kanne Aromen von Blumen, frisch gebackenen Keksen, Mandeln und Passionsfrucht in meine Nase strömen ließ.

Im Riechbecher roch ich ein Blumenmeer, welches sich in eine Honigmelonensüße transformierte. Kann man süß schmecken? -Ja! Aber riechen? -Ich schon! Ich habe es gerochen.

 

Der Geschmack des ersten Aufgusses bewirkte ein Schließen der Augen sowie einen Zustand, der mich beinahe in Trance fallen ließ. Fische Blumen, eingedeckt in Melonenmousse. Am Gaumen hat sich eine angenehme Note junger Haselnuss entfaltet. Der Nachgeschmack hielt minutenlang an, so dass ich mir nur viel Zeit lassen konnte, den nächsten Aufguss zu machen.

 

Je mehr Aufgüsse ich machte, desto süßer wurde der Tee, bis ich am Ende der Zeremonie beinahe nur noch frischen Akazienhonig auf der Zunge hatte. Die Blumen waren schon weg, der Nektar zu Honig transformiert. Klasse!

 

Acht Aufgüsse hatte ich mit 8 Gramm auf 180 Milliliter machen können.

 

Hier noch einige Impressionen zur Situation:

 

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Liebe Grüße aus Kassel

 

Ingo

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Heute wieder der Yunnan Arbor Wild Tea aus dem Aged-Set, diesmal mit komplett anderen Parametern.

Zini-Kännchen, etwas höher dosiert und Geschmackstest in unterschiedlichen Schalen.

Der Unterschied ist im Vergleich zur Jianshui bemerkenswert! 

Vom Apothekerschrank fehlt jede Spur.. die Campher-Frische tritt dennoch auf, und zwar beim Einatmen nach dem schlucken. Sehr intensiv! 

Die Wirkung auf das Zahnfleisch und den Mundraum ist sehr dominant, stark pulsierend. Starkes Qi, welches wie in der ersten Session im Kopf verweilt und diesen schwer macht, "tea drunk".

Im Porzellanschälchen kommen die Obertöne stärker zur Geltung und der Tee hat mehr Kanten.

Im Hakeme-Schälchen hingegen öffnet sich der Tee, und er kommt wesentlich breiter und softer rüber, sehr gut!

Letztes Mal nur befriedigend kriegt er heute eine 2+. 

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@Anima_Templi na immerhin eine 2+ ;) Mir gefällt gerade dieser Tee und der andere LBZ Blend (Ancient Arbor) auf Grund des intensiven Qis sehr gut - dieser hier ist auf Grund des Bulang-Anteils aber schon etwas derber. Aber wie du auch festgestellt hast sind die Tees so vielschichtig, dass bisher keine Session wie die andere war - unterschiedliche Keramik multipliziert das ganze natürlich noch - die Tees machen schon Spaß :) 

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Wir versuchen gerade nochmals die 5 ersten Tees, den Grund kennst Du bestimmt... ;)

Bei diesem Tee stört mich das sehr kopflastige Qi etwas, es macht mich wirklich etwas "bedröppelt" und braucht sehr lange, um sich wieder zu verflüchtigen.

Gestern hatten wir den 3ten aus dem Set. Dieser gefällt mir (uns) sowohl geschmacklich, als auch vom Qi her besser. (Wir sind halt doch eher Weicheier, die eine schöne Süsse zu schätzen wissen.. ;) ). 

Nichtsdestotrotz gebe ich Dir vollkommen Recht; die Tees sind sehr spannend! :)

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vor 21 Minuten schrieb Anima_Templi:

Bei diesem Tee stört mich das sehr kopflastige Qi etwas, es macht mich wirklich etwas "bedröppelt" und braucht sehr lange, um sich wieder zu verflüchtigen.

Hattet ihr das mal bei Tees, die auf chemische Rückstände untersucht wurden?
Ich weiss einfach nicht, ob das wirklich vom Tee kommt.

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Ein Huang Zhi Xiang  Dancong Oolong  mit der Opa-Methode. Also wenig Tee in der großen Tasse und dann langsam weggeschlürft, dann wieder heisses Wasser drauf usw. 

Der Tee ist als Gong Fu Cha aus dem Gaiwan gut, vor allem aromatisch und ich war neugierig, wie er als "Opa" schmeckt. Nun, sehr gut! Es ist eine gute Alternative, wenn man zum so nebenher süffeln keinen grünen Tee will, sondern etwas mit "wärmeren" Aromen. Schmeckt auch wenn er kalt geworden ist. Neben den blumigen Aromen erinnert er an Herbstlaub und Bratapfel, null grün oder bitter.

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vor 2 Stunden schrieb GoldenTurtle:

@Anima_Templi Die baldigen Tees in deinem Kännchen sind verpackt, aber Chauffeur @Diz zickt etwas 🤣✌ ... oder genauer scheinbar sein Fortbewegungsmittel. 🛸

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PS: Die Frage des vorherigen Beitrages war aufrichtig erst gemeint.

Die Schweizer Tuschmalerei ist ja allerliebst, hab vielen Dank! :)

Zu Deiner Frage: Nein, hatte ich bei einwandfrei rückstandsgeprüften Tees noch nicht. Dies heisst für mich aber nicht automatisch, dass dieser Tee pestizidverseucht ist... ;) Da vertraue ich auch Peters Gusto. Wenn er sich nicht absolut sicher ist, dass ein Tee sauber ist, verkauft er ihn nicht. Im Übrigen empfinde ich ihn auch als "clean".

@Diz, wenn Du dann den Tee einmal hast, schreib mich doch bitte an wegen den Gua Feng Zhai - Kugeln. :)

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Heute den Banzhang Big Tree, Bulang Shan, Li Mei Qing 2017 von TKK in der Tasse gehabt. Ein sehr geschmacksvoller und intensiver Tee. Ist wirklich sehr vielseitig. Bitter und süß, fruchtig und herb. Die Geschmäcker stechen sehr hervor und halten lange auf der Zunge an. Bei den wenigen Pu's die ich grad am durchprobieren bin, spielt der auf jeden Fall weiter oben mit. :)

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vor 2 Stunden schrieb Anima_Templi:

Zu Deiner Frage: Nein, hatte ich bei einwandfrei rückstandsgeprüften Tees noch nicht. Dies heisst für mich aber nicht automatisch, dass dieser Tee pestizidverseucht ist...

Klar! Ich finde dies jedoch ein unter die Lupe zu nehmen würdiges Thema.

Habe heute einem Bang Dong Huangpian gefröhnt. Eigentlich ist der Tee relativ einfach, aber ich Liebe seinen trockenen Duft und auch seinen zwar nicht besonders starken aber doch einmaligen Nachhall und auch diese typische Bang Dong Bitterkeit. Der Huangpian hat jedoch auch stark aufgegossen kaum Huigan im Vergleich zu regulären Pflückungen, als auch markant weniger Bitterkeit. Solch einen hab ich mal mit einer Exfreundin so stark aufgegossen, dass sie vor lauter Bitterkeit fast vom Stühlchen gekippt wäre, aber dann kam aus dieser Bitterkeit eine fast berauschend starke Süsse empor - da freue ich mich darauf, dies demnächst einmal zu wiederholen.

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PS @Anima_Templi: Es geht mir bei solch alten Tees und der Thematik, die, war es nicht Mattcha, Evil Qi genannt hat, überhaupt nicht um den Händler (er hat sie ja gar nicht produziert, diese Tees gingen in ihrer Geschichte überlicherweise ja schon durch mehrere Hände - der Händler spielt mMn diesbezüglich nur eine Rolle, so weit er die Produktion beeinflussen kann, oder wenn er die Tees auf Rückstände testen lässt, was zugegeben bei zugekauften alten Tees wenige tun).

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vor 6 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Es geht mir bei solch alten Tees und der Thematik, die, war es nicht Mattcha, Evil Qi genannt hat, überhaupt nicht um den Händler

Nun, mir hingegen schon. Auch wenn ein Händler mit der Produktion der Tees, aufgrund des Alters, oder welchen Gründen auch immer, nicht direkt etwas zu tun hatte, so erwarte ich doch ein einigermaßen  "sauberes" Prdukt. Und da vertraue ich Peter ungleich mehr als manchem unbekannten in Taiwan oder China.

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Ja aber wenn er es nicht testen lässt, denkst du er kann das alles spüren? Ich meine, er hat es ja selbst irgendwo in China oder Taiwan gekauft.

Ich würde es gut finden, wenn Händler entweder weniger verschiedene alte Tees anbieten würden, lieber mehr von einem, von dem sie mehr anbieten können und bei dem es sich lohnt, ihn testen zu lassen. Oder alternativ auch bei kleineren Mengen den einen oder anderen Tee testen lassen und diese Kosten fair auf die verfügbare Menge aufteilen, so teuer ist das jetzt auch nicht, ich denke für dieses mehr an Sicherheit wären einige bereit einen kleinen Aufpreis zu zahlen.

PS: Ich weiss schon, die Wirksamkeit der wohl meisten heutzutage eingesetzter Chemikalien zerfällt nach 2, 3, 4 Jahren ... aber vor 20, 30 Jahren wurden gerne noch andere Kaliber eingesetzt.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 15 Minuten schrieb GoldenTurtle:

denkst du er kann das alles spüren?

Wer spürt schon alles... Aber ja, ich denke das Peter schmeckt und spürt, ob ein Tee belastet ist oder nicht. Das mag Dir seltsam vorkommen, aber Du kennst ihn auch nicht persönlich und hast nicht mit ihm gesprochen.

 

vor 15 Minuten schrieb GoldenTurtle:

er hat es ja selbst irgendwo in China oder Taiwan gekauft.

In Taipeh, um genau zu sein, und zwar vor Ort. Direkt bei den Händlern.

bearbeitet von Anima_Templi

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vor 2 Minuten schrieb Anima_Templi:

Aber ja, ich denke das Peter schmeckt und spürt, ob ein Tee belastet ist oder nicht.

Ah, das halte ich für illusorisch, niemandem würde ich solch eine generelle Fähigkeit attestieren - das eine oder andere riecht oder schmeckt oder spürt man möglicherweise, insb. bei sehr starken Konzentrationen, ja, aber man kann nicht alles auf diese Weise wahrnehmen.

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