Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 6 Stunden schrieb Tobias82:

ihr wisst ja ungefähr, dass das letzte Jahr nicht so doll gelaufen ist: getrennt lebend mit der Frau, riesen Umstellung mit neuer Wohnung, Kohle nicht so
in Ordnung, aber viel Schlimmer, meine ganze Storage in einem 5 Jahre eingelaufenen Pumidor-Zimmer mit den Aquarien ist ist der größte Verlust. Dazu
wurden mir 2-3 Tage dem Untermieter noch mal 5-6 alte Kuchen + einiges an Gushu geklaut und in den Müll geworfen :devil:

Tobias, Kopf hoch, vertraue dass wieder wunderbare Zeiten kommen werden! Male es dir in deiner Vorstellung schon mutig aus, wie schön das Leben wieder werden wird. Und gib mir mal per PM deine neue Adresse durch, es ist zwar nicht viel, aber ich schicke dir gerne als kleine Aufheiterung ein paar für dich hoffentlich interessante Tees für einige Runden per Brief, dauert n'Momentchen, aber vielleicht schliesst sich mir ja noch der eine oder andere an..

bearbeitet von GoldenTurtle

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@GoldenTurtle na, legst wieder voll los? und mal wieder die klassische "Zwieback-Kanne"? War ja schon mal ganz cool, im Herbst bei Euch oben in Zürich
gewesen sein... der ShuiJinGui ist mir noch ganz gut in Erinnerung geblieben. 

Bist Du wieder stark auf dem Oolong-Trip? Keine Brennesel in der Schale mehr? 

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vor 30 Minuten schrieb Tobias82:

Bist Du wieder stark auf dem Oolong-Trip

Jein, das war insb. wegen einem Teefreund an der gestrigen Teerunde, der in den vergangenen Monaten in Wuyi gerngesehener Gast an der Teeakademie war und lokal beachtliche Yancha zusammengesammelt hat und viel zu erzählen hatte, was natürlich an einer Teerunde schön und bereichend ist.

@topic: 18er Tianmuhu Baicha von Chris :thumbup:

bearbeitet von GoldenTurtle

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Planet Kunlu '17 Dragon Ball von Crimson Lotus Tea.
8g sind schon eine ordentliche Portion, daher fiel die Wahl auf das 110ml Jianshui Kännchen anstatt dem 90-100ml Rye-Kännchen von Duchek, welches ich am liebsten für jungen Sheng nehme. Ersteres kommt ebenfalls von CLT, also durchaus passend.

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Der Tee hat ein zurückhaltendes, süßes Aroma mit Honig- und Aprikosennoten. Darunter liegt eine warme Basis von Holz und Heu. Ich stehe in der Scheune und im Nebengebäude kocht Oma Aprikosenmarmelade ein. So in etwa. Angenehm, aber sehr dezent.
Am Gaumen ist der Tee deutlich potenter, die Aufgüsse sind likörartig dick und samtig. Nachdem sich die Kugel weitestgehend geöffnet hat, halte ich die Ziehzeiten für einige Runden ziemlich kurz bei unter 10s, damit die dezent vorhandene aber nicht unangenehme Adstringenz nicht zu sehr Überhand nimmt.IMG_20200124_150922.thumb.jpg.9dc99f9443415c609d9b9775a0b5e58c.jpg

Besonders viel Komplexität oder Entwicklung im Verlauf der Session gibt es nicht zu berichten. Der Tee war jetzt nicht umwerfend, hat mir aber doch gut gefallen. Bodenständig, angenehm, unkompliziert. Das Blattgut war besser intakt, als ich es bei einem so fest gepressten Long Zhu erwartet hatte. Trotzdem war natürlich mehr feiner Staub in der Schale, als es bei selbst gelösten Blättern aus einem Kuchen der Fall wäre.

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Heute hatte ich meinen ersten selbst zubereiteten Matcha (Asahi von Christian).
Mangels Chashaku habe ich 2g abgewogen und mit 80ml 80°C heißem Wasser aufgeschlagen. 
Ich glaube den Schaum habe ich nicht vernünftig hinbekommen. Geschmacklich ist es zumindest nicht Liebe auf den ersten Blick.
Dieses leicht mehlige Mundgefühl steigert die Euphorie auch nicht wirklich.

Ich war ja noch nie Freund von Matcha, trotzdem wollte ich es nun doch nochmal probieren. Die Suche geht weiter...

 

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Wow :D Nach Shibos Thread fahren hier alle wirklich die alleredelsten Bilder auf :o. Sehr beeindruckend... und das soll keine Kunst sein?!

Ich hab leider nur mein bereits durchs Dorf getriebenes Oolongbild :(. Das gehört hämlich dem Tee des Tages, dem Yunnan Sourcing Wu Liang Mountain Gao Shan. Korrekt - ein Oolong aus Yunnan. Wurde wohl von einem Taiwanesen gemacht.

Und, was soll ich sagen... an sich wirklich ein wertiger, tadelloser Oolong. Aber leider täuscht das Bild im Shop, auf dem ich einen gerösteten Tee zu sehen glaubte.

 

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  Dieser Kollege Tee wurde nicht oder fast nicht geröstet, und ist dementsprechend grün:

 

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Und solche Oolongs mag ich einfach nicht besonders. Hatte auf etwas geröstetes, Dong Ding-ähnliches gehofft. Jetzt muss ich schauen, was ich mit den 150g mache. Will jemand? ;)

 

 

 

 

 

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Heute gab es einen Benihomare Wakocha aus der Präfektur Nara (Ernte Mai 2019).
Schönes Aroma, aber für meinen Geschmack könnte der Körper ein wenig voller sein.
Leider wurde der Tee nur in einer 40g Packung angeboten. Diese kleinen Verpackungen hat man meistens aufgebraucht, bevor man sich einen genauen Eindruck vom Tee bilden konnte.

 

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@miig Ich bin auch kein großer Fan dieser sehr grünen Oolongs, oder zumindest habe ich bisher keinen wirklichen Zugang zu ihnen gefunden. Ich bereite eine neue Sorte zwar immer erstmal aufgeschlossen und aufmerksam mit Gong Fu Cha zu, meistens stellt mich das aber nicht so zufrieden. Bei diesen leichten, sehr floralen Tees fehlt mir häufig etwas, ohne genau sagen zu können, was es ist. Deshalb gieße ich solche Tees mittlerweile am liebsten Grandpa-Style auf und trinke sie nebenbei am Schreibtisch. Das verleiht ihnen auch mehr Körper, wodurch sie mir schonmal etwas runder vorkommen.
Wie gießt du denn solche Oolongs auf? Und warum magst du sie nicht so gern?

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@Shibo: Hmm... gute Frage! Ich würde sagen, ich schließe mich deiner Beschreibung an :)

Zu Anfang meines Interesses für Tee war ich ein paarmal sehr begeistert von ganz grünen Tieguanyin, und den floralen Aromen. Und ich trinke ja durchaus gerne Grüntee. Aber irgendwie ist mein Eindruck auch der, dass die grünen Oolong zu wenig Tiefe haben, sich nicht besonders entwickeln. Und irgendwie "passt" mir deren Aromenschwerpunkt einfach nicht - das kann ich gar schwer qualitativ festmachen.

Vermutlich könnte man es andersrum aufzäumen und sagen, dass ich eigentlich nichts gegen solche Oolongs hab - ich mag nur die Alternativen so viel besser 9_9.

Wenn ich was grünes mag, trink ich lieber jungen Sheng oder Grüntee, die scheinen mir beide viel stimmiger zu sein. Und wenn die Oolongs eine gewisse, gut gemachte Röstung erfahren haben, bin ich ganz verrückt danach. Sowas ist leider gar nicht so einfach zu bekommen, vor allem, wenn man preislich im Mittelfeld bleiben will. Aber das wird wohl auch damit zu tun haben: es gibt halt diese wunderbaren gerösteten Dong Dings und ähnliche. Und solche haben mir diese floralen Oolongs a weng verdorben.

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Ich genieße gerade zum vorletzen Mal den Downtown Hen Party 2018 (ja heißt wirklich so) von Mei Leaf. Dabei handelt es sich um Yiwu Huangpian und zwar von der selben Familie von der auch das Blattgut des Nektar Raiders 2018 stammt. Soweit ich das verstanden habe kommt bei der Hühnchenparty noch Blattgut umliegender Familien zum Einsatz.
In irgend einer Weise spektakulär ist der Tee nicht, um das gleich vorweg zu nehmen. Ich konnte nur die Gelegenheit nicht verstreichen lassen Blattgrade aus einem eingegrenzten Gebiet zu probieren. Um den Geschmack zu beschreiben wurde bei dem Nectar Raider von Mei Leaf der Begriff Keksteig verwendet. Von der Assoziation her kommt das hin, nur sprechen wir von Yiwusüße statt raffiniertem Zucker und einer leichten Fruchtnote. Es ist ein milder und leicht dickflüssiger Tee der sich geschmacklich mit den Aufgüssen kaum verändert.
Wegen des Preis/Leistungsverhältnisses hätte ich im Nachhinein besser einen zweiten Cake gekauft. Der Tee lässt sich wunderbar wegtrinken, wenn man etwas anderes parallel machen muss. 

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@miig Danke für die Rückmeldung. Da würde ich vieles von so unterschreiben.

@topic: '19er Spring Moonlight White von Farmer Leaf aus Jingmai. Die erste Session mit dem Kuchen im noch jungen Stadium. Ich bin gespannt, wie der Tee sich in den nächsten Jahren entwickeln wird. Der erste Eindruck ist sehr positiv: Zitrisch-florales Aroma. Frischer Geschmack, mentholig, dabei angenehm mild und ohne jede Bitterkeit. Schönes Huigan mit deutlicher aber nur kurzweilender Adstringenz im Gaumen und an den Wangen.

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Gushu Hekai black tea dragon balls - pu-erh.sk

Eine nette Dreingabe für die Bestellung zweier Kuchen, die ich demnächst anstechen werde... Nett. Manchmal ist es schön, eben nicht erst auspacken, lösen, umfüllen, einfüllen und vor allen Dingen wieder: wegpacken zu müssen.
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Niedlicher Ball. Könnte man ein Beutelchen mit Bällen besser auf Reisen dabeihaben, als einen Sack voller Probentütchen. Aber dann entpuppt es sich als normaler Schwarztee, ja, einer der besseren, volleren. Steht ja auch alles in der Beschreibung und ist ja auch ein Geschenk. Also nicht beschweren.

Makro für Arme: 280mm, gecropt auf ungefähr 600mm, entrauscht (immerhin 2400ASA) und wieder hochskaliert auf 6000x4000. 

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@Joscht ah, den hatten wir am WE auch :)
Ich bin nicht so der Hongcha-Fan (mit ein paar Ausnahmen, insbesondere Taiwan) aber dieser Tee gefällt mir sehr gut! Die Hongchas verwenden das selbe Material, das auch für Shengs verwendet wird - daher kommt evtl. eine andere Energie, als bei den sonst üblichen Hongchas.

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@doumer, war ein toller Tee, absolut! :)

Mein bisheriger Benchmark für durchoxidiertes Pu-Erh-Blattgut war der Big Tree Red, den es einmal bei W2T gab. Der Hekai schlägt diesen aber deutlich, m.M.n.

Meine Favoriten bei der Teerunde waren aber der Green Mark Tuo und der "Hanuta-Sheng". Das Qi vom Green Mark hatte mich ziemlich "verbrezelt", muss ich sagen. In einem absolut positiven Sinne! :D

 

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@Anima_Templi Ich nehme an es war eine nackige Sauna FKK Teerunde - gibt es noch Fotos?

@topic: Ich bin zugegebenerweise auf eine leicht trübe Tasse von Yu gestossen, der ist aber auch schon lang her, 13er Jingmai gs, zwar lecker, aber tatsächlich etwas aggressiver als sonst üblich für Yu - ich sehe da ganz klar Zusammenhänge.

Und dies alles trotz einer bereits erstaunlich reifen Aufgussfarbe.

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Am 1/25/2020 um 20:01 schrieb miig:

Will jemand? ;)

Bin zwar auch kein Freund von grünen Oolongs aber ich konnte den für meine nachröst Experimente missbrauchen... <_<

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Dann oute ich mich jetzt mal als Freund "grüner Ōlongs". :ph34r: Zu Anfang, als ich angefangen habe mich intensiver mit Tee zu beschäftigen und auf dieses Forum gestossen bin, habe ich oft Ōlongs getrunken, die man mit Recht als "grün" bezeichnen könnte. Was zum einem an dem Angebot damals lag, gute gebackene Ōlongs waren selten. Mit den Jahren und einem stetig besser werdendem Angebot haben sich meine Präferenzen dann weg von den ganz "grünen" entwickelt. Anstelle von Ōlongs fanden immer öfter Kamari-chas den Weg ins Kännchen, und wenn es doch mal ein Ōlong schaffte, sollten er einen Kotrast zu den (japanischen) Grüntees bieten. Irgendwann lief (japansicher) Schwarztees auch dem letzten Nischentee den Rang ab. Die Bestände waren bei Null. Aber wie das oft so ist, irgendwann packt einen wieder die Lust. Den Anfang machten leicht bis mittelstark gebackene Ōlongs. Doch dann hatte ich kurz vor Neujahr bei einem Zwischenstopp in Taipeh eine Art Erweckungserlebnis, einen kaltgezogenen Four Season (Spring) Ōlong. 

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Also gab es die Tage auch zu Hause einen Four Season (Spring) aus Mingjian. Ich finde, der Tee hat etwas. Sicher kein Tee für ruhige Stunden am Abend, da greife ich lieber zu einem Schwarztee oder einem gebackenen Ōlong. Es gibt aber eben Zeiten, wo ich diesen klaren, frischen Charakter sehr zu schätzen weiss, vormittags z.B. Und im Sommer natürlich als Kaltauszug! 

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Wenn ich bis dahin nicht wieder die Lust verliere... :trink_tee: 

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vor 17 Stunden schrieb Diz:

Bin zwar auch kein Freund von grünen Oolongs aber ich konnte den für meine nachröst Experimente missbrauchen... <_<

Das war gar kein Scherz ... ich hatte auch mal eine Rösterphase ... ich versteh dich!

bearbeitet von GoldenTurtle

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