Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Anima Templi ,lieben Dank für Deine Einschätzung und Vorschläge .:winken:

Na dann lege ich mir die mal auf meinen Wunschzettel bei Geli.:)

 

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vor einer Stunde schrieb Anima_Templi:

Da kontere ich doch glatt mit dem Quingxin

Kleiner offtopic-Einwurf - was mir beim 3. Foto ins Auge fällt, ist die Kensui(?) neben dem Stagg. Offensichtlich In der Brennkapsel gebrannt mit Holzasche-Glasur. Könntest Du dazu (wer, wo ...) etwas sagen?

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bearbeitet von SoGen

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@SoGen, sehr gerne! :)

vor 14 Minuten schrieb SoGen:

Kensui

Kenne ich vielleicht unter dem Namen Jinshui? 

 

vor 15 Minuten schrieb SoGen:

Brennkapsel

Wenn Du damit einen Anagama-Ofen meinst, ist das korrekt.

Wie meine Mizusashi und mein Teeboot auch, stammt dieses Stück von Mirka Randová. Ihre Stücke findest Du hier, click

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vor einer Stunde schrieb Anima_Templi:

Kenne ich vielleicht unter dem Namen Jinshui?

建水 - Jianshui? Also Behälter für 'Spülwasser' ... Ja, ist dasselbe.

vor einer Stunde schrieb Anima_Templi:

Wenn Du damit einen Anagama-Ofen meinst, ist das korrekt.

Ist nicht ganz dasselbe, aber mit einer Brennkapsel kann man einen Anagama gewissermaßen in einem Gas- und sogar Elektrobrennofen simulieren, wenn der die erforderliche Temperatur bringt (um die 1300°). Man kann dann reduziert Brennen (was bei Elektro sonst gar nicht geht) und die Keramik in der Kapsel in organisches Material (Holzspäne, Holzkohle, Laub ...) einbetten. Der Effekt ist von der Flugasche'glasur' in einem Anagama wohl nur von Spezialisten zu unterscheiden.

vor einer Stunde schrieb Anima_Templi:

Mirka Randová. Ihre Stücke findest Du hier, click

Danke, da sind wirklich tolle Sachen dabei.

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bearbeitet von SoGen

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@Frau Mahlzahn sagmal, hast dieses interessante Kännchen schon mal vorgestellt? ;) 

@topic: Am Nachmittag hab ich doch nochmals einen Tee gebraucht - die Wagl viel auf den 2018er Huazhu von prSK:
Im einfachen kleinen Shibo von Ferdinand zeigt sich der Tee nach knapp 1,5 Jahren (im Vergleich zu meiner letzten Notiz) von einer ganz anderen Seite: Die einzelnen geschmacklichen Facetten sind sehr subtil und gehen ineinander über - man kann kaum sagen, wo die Bitterkeit endet und wo die Nussigkeit beginnt - alles eher subtil und dezent, tief und "waldig". Im Vordergrund steht eher eine urige Derbheit, die vor allem zu Beginn eine sehr schöne leichte Rauchnote hat, wie wenn man am Waldrand von einem Sommergewitter überrascht wird, das das Lagerfeuer löscht während die Luft eine schwer-feuchte Textur annimmt, in der sich all die Düfte der blühenden Pflanzen, des Lagerfeuers und des feuchten Waldbodens mit Schweiß und Pisse (selbstverständlich nicht von einem selbst, sondern von einem vierbeinigen Begleiter) vermischen. Der Regen löscht den Lärm der Zivilisation, der Geist wird ruhig und das Herz wird weit. Keine nennenswerten Aromen, durch die sich der Tee besonders hervortut, kein exotischer Duft - bodenständig und bescheiden, genau wie der Shibo, in dem der Tee zubereitet wird, beringt mir der Tee doch mit seiner nur schwer in Worten zu fassenden Tiefe doch so viel mehr Freude, als z.B. der Tee von heute morgen - DAS ist, was ich in einem guten Sheng suche! Ich hab den Preis nicht mehr im Kopf, aber wenn ich mich richtig erinnere war der Tee ne ganze Ecke günstiger als die 2019er Version (dafür aber auch kein Singletree) - für das geleistete einfach nur WOW!

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Gehe mal mit gutem Beispiel voran und trinke Tee vom Dealer um die Ecke. Hojicha, muss weg! Habe einen Wasserkocher, den Arendo - Edelstahl Wasserkocher mit Temperatureinstellung 40-100 Grad in 5er Schritten. Habe ihn auf Warmhalten gelassen. Feiner Wasserkocher. Weitgehend Edelstahl und auf Plastik verzichtet. Braucht ein paar Anläufe, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Scheint nicht so einfach zu sein, die Temperatur zu treffen

Bröselige Angelegenheit, aber die Schlucke tun gut 😄

 

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Seufz, ich wünschte, um meine Ecke würde auch so ein LuxususDealer seinen Laden betreiben, um wieviel einfacher könnte ich mich in meinen Mittagspausen durch sein Sortiment trinken ... und mit Armen voller Klasse Teekeramik nach Hsuse schweben. Den Alishan Yellow Fruit von teehaus cöln kann man auch super als Cold Brew benutzen oder ebenfalls kalt im Grandpa Style im TeaPiano aufgießen,  damit komme ich im Sommer gut durch den Tag.

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vor 19 Stunden schrieb Anima_Templi:

Den Pfauentanz hat Herr Volkmann mir auch angeboten, aber meine Nase sagte ja zum Alishan Yellow Fruit.

Nix gegen die Tees, aber gegen solche Namensgebungen würde Atong wahrscheinlich in Unterhosen protestieren, wenn er davon Kenntnis hätte.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Winter Crisp Oolong von Mountain Stream Teas

QingXin, gepflückt am 08.11.2019 in Puli, Nantou

Heute im Jianshui Kännchen, welches dem Tee erstaunlich gut tut. wir haben ja schonmal festgestellt, dass Oolong und Jianshui eigentlich nicht so gut harmonieren.

In dem Fall ist der Tee dadurch aber etwas herber und körperreicher als aus einem glasierten Gefäß. Die Buttrigkeit ist sonst sehr dominant (fast wie ein Fettfilm auf der Zunge) und driftet auch mal ins Seifige ab. Grundcharakter süß-vegetal, Honig und ein bisschen Blumenladen. Der verbleibende Geschmack am Gaumen ist steinig-mineralisch.

Aufgegossen hab ich mit 100°C bei 40s/40s/60s/90s und dann mit Grandpa weitergemacht, da keine neuen Impulse.

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Auch bei mir gibt es heute vorrangig Oolong Tee... Diesmal der Gute aus Indien 🙃 Hilft durch alle Widrigkeiten!

bearbeitet von miig
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@oolong_orochi Hm bei einem kurzen Blick auf das Produkt „High Mountain Oolong“-Indien darf man zumindest skeptisch sein ob es sich tatsächlich um einen Oolong Tee handelt oder ob hier ein Tee nicht „vollständig“ oxidiert, aber ansonsten wie ein schwarzer Tee verarbeitet wurde. Aus marketinggründen wird das dann aber Oolong genannt. Der Artikel präsentiert auch gleich ein schönes Beispiel wie mit Gesundheitsversprechen der Oolong zum Wundertrunk wird, gespickt mit fun facts und einem für mich nicht ganz nachvollziehbaren „Produkttest“. Na ja das alles sagt natürlich nichts darüber aus ob der besagte Tee nun schmeckt oder nicht. Ich finde es nur schade wenn aus Hype/Marketinggründen so etwas gemacht wird (ob das hier nun der Fall ist oder nicht) und man sollte zumindest darauf hinweisen das man mit sowas rechnen muss. Wäre Darjeeling nicht selbst eine so starke Marke würde der bestimmt auch als Oolong vermarktet.

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Nach sehr langem Verbleiben in diesem Forum, mitgelesen habe ich hin und wieder, möchte ich mich zurückmelden.

Heute gab es einen Si Ji Chun 四季春 "Evergreen" Wulong von 2013. Er stammt von dem früheren Mitglied "Formosa Wulong", als er noch einen Teeladen/Versandhandel hatte.

Die Aufgüsse waren süß-floral, wenig adstringierend und überhaupt nicht bitter. Sehr süffig, angenehmes Mundgefühl und langanhaltend. Genau mein Geschmack!

Die entfalteten Teeblätter waren nur wenig oxidiert.

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2008 Shi Zhou Dry Stored Ali Shan

Aus dem neuesten Club-Paket von thetea.pl

Um es vorweg zu nehmen: der Tee ist absolut grandios!

Ein nach der Ernte ungerösteter Tee, der nur ab und an elektrisch geröstet wurde, um die extrem niedriger Feuchtigkeit (unter 5%) während der Lagerperiode zu gewährleisten. Der Tee hat absolut keine Säure, was, dem Händler zufolge, auf die extrem trockene Lagerung zurückzuführen sei.

Trotz dieser fehlenden primären Röstung ist er absolut magenfreundlich. Das Beeindruckende ist die unglaublich intensive Süsse, die sich vor allem im Nachhall sehr intensiv präsentiert und den kompletten Mundraum schwer belegt. Es gibt keine off-notes und jeder Schluck ist ein wunderbares Erlebnis.

Ein herrlicher Tee! :love:

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@Anima_Templi Interessant! Leider kann man digital noch immer nicht mitverkosten, da hät ich jetzt gern n'Tässchen mitgetrunken!

vor 2 Stunden schrieb weng:

Heute gab es einen Si Ji Chun 四季春 "Evergreen" Wulong von 2013. Er stammt von dem früheren Mitglied "Formosa Wulong", als er noch einen Teeladen/Versandhandel hatte.

Der Gute ist nicht selten bei lokalen Teerunden ein bereicherndes Mitglied und erweitert seine Kenntnis beinahe kontinuierlich ... vergangenes Jahr war er beispielsweise an der Teeakademie in Wuyi und hat uns doch einige neue Liedchen über Yancha, die ursprünglichen Sorten, Herkunft, Stories, Verbreitung und nicht zuletzt Entwicklungen in der Verarbeitung trällern können, untermalt von teils bezaubernden Preziosen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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@GoldenTurtle, ich habe Formosa Wulong's Posts und Berichte immer sehr gerne gelesen. Leider habe ich ihn nicht persönlich kennengelernt.

Wenn ich mich recht erinnere, war er in Taiwan, "Azubi" eines Teemeisters.

 

Als Durstlöscher 😀 habe ich mir einen Lapsang Souchong angesetzt. Mmmh, süß, fruchtig, mit leichtem Schwarzwaldgeschmack.

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vor 24 Minuten schrieb weng:

ich habe Formosa Wulong's Posts und Berichte immer sehr gerne gelesen. Leider habe ich ihn nicht persönlich kennengelernt.

Ja, leider schreibt er wie die meisten meiner lokalen Teefreunde nicht so gern im Netz.
Da gäbe es noch andere Kaliber wie beispielsweise @DaBiZi, der hier leider mal etwas vergrault wurde, der aber ebenfalls unheimlich viel bereicherndes beisteuern könnte, was ich sehr schätzen würde.

vor 24 Minuten schrieb weng:

Wenn ich mich recht erinnere, war er in Taiwan, "Azubi" eines Teemeisters.

Ja, er war wie auch mlc ein Schüler von Atong, aber er arbeitete auf dem Lala Shan bei der Produktion mit, so um 2013 rum muss das gewesen sein, kurz nach dem Start der Produktion dort - vorher, sofern ich mich richtig erinnere war der (jetztige Bio-) Teegarten auf dem Lala Shan verwildert und erst etwa 2011 oder 2012 von einem Freund von Atong übernommen und wieder "in Betrieb" genommen worden. Der jetztige Besitzer hat wirklich eine köstliche Einstellung zur Natur - beispielsweise spricht er mit den Käfern und so etwa folgendermassen: "Ok, ein Blatt ist für euch, aber das Nächste ist dann für mich."

PS: Das lachende Smiley wegen dem Schwarzwaldgeschmack.

vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

der hier leider mal etwas vergrault wurde

Und zwar, wenn ich mich richtig erinnere (hab jetzt nicht nachgeschaut), vom früheren Lokalbully @Paul 🤣 der aber merklich freundlicher geworden ist, gerade in den vergangenen Monaten. 👍
Dabizi hat bspw. die Wenigkeit von knapp 30 Jahren Pu-Erhfahrung, es würde mich freuen auch hier mit dir mehr Austausch zu pflegen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Ich trinke gerade zum Auffrischen am Vormittag meinen Ingwerwurzel Tee mit einem Schuss Zitrone. Einfach, aber wirkt immer :)

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Am 6.3.2020 um 09:28 schrieb teeti12:

Ich trinke gerade zum Auffrischen am Vormittag meinen Ingwerwurzel Tee mit einem Schuss Zitrone. Einfach, aber wirkt immer :)

Aufgegossener Ingwer ist insbesondere in der kalten Jahreszeit auch einer meiner Favoriten. Die von Dir verlinkte Webseite hat allerdings einen deutlichen Mangel: es wird da nicht unterschieden zwischen frischem und getrocknetem (und evt. noch pulverisiertem) Ingwer. Also richtig Ahnung von der Sache hat der Autor nicht ... Der Unterschied ist in geschmacklicher Hinsicht erheblich, da beim Trocknen (Dehydratisierung) des Ingwers das 6-Gingerol durch Abspaltung einer Hydroxygruppe in das deutlich schärfere 6-Shogaol umgewandelt wird. Wenn man frischen Ingwer aufkocht, wird das 6-Gingerol hingegen zu Zingeron abgebaut und der Ingwer verliert dadurch deutlich an Schärfe, dafür entwickelt sich ein süßlich-würziges Aroma (was perfekt z.B. zu einer Kürbis- oder Karottensuppe passt). Die positive pharmakologische Wirkung des Ingwers (die wesentlich auf dem Gingerol beruht) wird allerdings sowohl durch Trocknen wie auch durch Aufkochen stark beeinträchtigt.

Ich persönlich nehme frischen Ingwer und hobele ein paar dünne Scheiben ab (am besten geht das mit einem Trüffelhobel, aber das ist schon etwas snobistisch ...), die dann mit heißem Wasser (ca. 90°) aufgegossen werden. Warmhalten und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Ich nehme dazu gerne eine dieser koreanischen Tassen mit herausnehmbarem Porzellan-Sieb; die sind recht dickwandig und halten die Wärme gut.

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Das Aufgießen kann man wiederholen. Wer es süß mag, kann etwas Honig dazutun - ich brauch's nicht ...

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Am 4.3.2020 um 17:39 schrieb weng:

Heute gab es einen Si Ji Chun 四季春 "Evergreen" Wulong von 2013. Er stammt von dem früheren Mitglied "Formosa Wulong", als er noch einen Teeladen/Versandhandel hatte.

Die Aufgüsse waren süß-floral, wenig adstringierend und überhaupt nicht bitter. Sehr süffig, angenehmes Mundgefühl und langanhaltend. Genau mein Geschmack!

Die entfalteten Teeblätter waren nur wenig oxidiert.

Ja, ich war auch (oft) und gern in seinem Laden damals und hatte mir einige Hoffnungen gemacht. Jetzt sind alle seine Tees längst aufgebraucht ( außer etwas Weißtees) und ich vermisse sie sehr...😢

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@Krabbenhueter, ich habe noch ein paar „Schätze“ von ihm. Er hatte ein erlesenes Angebot an Tees und Keramik. Schade, daß er, aus welchen Gründen auch immer, sein Geschäft hat schließen müssen.

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Heute gibt's Matcha mit würzigem Sencha für unterwegs. Mit viel Wasser für die Flüssigkeitszufuhr. Schmeckt gar nicht schlecht. Viel Umami!

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        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
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        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
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