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Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3


Joaquin

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Da ich heute auf Grund eines Termins Home Office habe, konnte die Zeitersparnis durch entfallende Anfahrt am Morgen für einen Tee genutzt werden - natürlich kein Pu, aber trotzdem 🤗

Jedenfalls ist es heute eine ziemlich wilde Mischung: 
Ein 2009er First Flush Hongcha aus Vietnam (leider keine weiteren Infos vorhanden, da es ein Zufallsfund-Sample (jahrelang in einem Schrank versteckt gewesen) handelt, das ich geschenkt bekommen habe) in einem Kännchen aus einem Ton-Porzellan-Gemisch in chinesischer Form aus Japan gebrüht und aus einem teschechischen Schälchen nach koreanischem Vorbild getrunken - wow 😵
Und auch wenn First Flush hier nicht mehr das Zugpferd sein dürfte, ist es ein (überraschenderweise) durchaus trinkbarer Tee: sehr voller, schwerer Körper (für einen Hongcha), dezente Malzigkeit aber etwas sauer. Nichts weltbewegendes aber ich hatte schon schlechtere (die nicht so alt waren 🙈)

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Shuppin Gyokuro aus Yame via @teekontorkiel Ein Gyokuro, bei dem kaum Wünsche offen bleiben. Das Umami ist intensiv, jedoch nicht komplett überlagernd, so dass die feine Süsse des Tees schön

Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit

Live-Grüsse von einer kleinen Teerunde mit Diz 🥳

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Xiao Hu Sai Autumn 2020 via Farmer Leaf

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Ein sehr frischer und grüner Sheng. Riecht süß, hellfruchtig, blumig, aber auch etwas Bulang-mäßig deftig. Später kommt der Duft von grünen Bohnen hinzu. Sehr aromatisch!
Im Geschmack ist er buttrig, blumig, etwas bitter und weiterhin intensiv aromatisch. Das ist der Gaoshan-Oolong-ähnlichste Sheng, den ich je probiert habe. Das Mundgefühl ist auf der Zunge und am Gaumen angenehm weich. Nach dem Schlucken breitet sich im Rachen jedoch eine etwas zu knackige Adstringenz aus und der Nachgeschmack wirkt durch eine gewisse Trockenheit etwas unrund... wohl die Kehrseite der Medaille dieser grünen Verarbeitung. Das ein paar Sekunden später einsetzende, sehr erfrischende Huigan, vertröstet dann aber wieder.

Was noch hervorzuheben ist: Der Tee hat Power! Für Aussagen wie "viel Power für eine Herbsternte" habe ich zu wenig Vergleichserfahrung zwischen Frühjahrs- und Herbsternten. Ich kann aber guten Gewissens sagen, dass der Tee auf seine Art ordentlich Wucht hat. Man muss natürlich Bock auf dieses grüne Profil haben, bekommt dann aber mehr als nur ein oberflächliches Aroma-Wunder.

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Der 357g Bing hat mich 31€ gekostet. Nach diesen ersten Eindrücken scheint mir das ein echter Schnapper zu sein. Es wird sich aber zeigen müssen, wie der Tee sich mit der Zeit entwickelt. Denn er darf nun erstmal noch ein wenig ruhen. Auf Adstringenz im vorderen Mundraum reagiere ich wenig empfindlich, am Rachen stört sie mich allerdings. Meine Hoffnung ist, dass diese Adstringenz nach ein wenig Reifung weniger stark ausgeprägt sein wird.

Ein Gedanke beim Schreiben dieses Berichts: Für @doumer wäre der Tee wahrscheinlich überhaupt nichts :lol:

@TeeStövchen hat im Rahmen eines kleinen Tausches ein Stück vom Kuchen bekommen. Würde mich freuen, von deinen Eindrücken zu lesen, wenn du ihn mal im Schälchen hattest.

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Am 29.12.2018 um 17:30 schrieb Gast Gast1790:

2015 Lao Ban Zhang (Brick) - Teasenz

Eine harte Nuss, dieser Brick, compressed, mit einer Nadel nur beizukommen, wenn man die richtig mit der Handfläche reindonnert, Hammer ginge auch. Oder Rohrzange. Dann hat man kleine Bröckchen, die sich später natürlich nicht als ganze Blätter herausstellen. Da trinkt das Auge nicht mit. Die Geschmacksknospen schon, die werden auf die Probe gestellt: Hoch und scharf, bitter und würzig, schwer und gleichzeitig durchscheinend, also differenziert zu betrachten, da ist schon was irgendwie hochwertiges. Irgendwie. Und auch eine der seltenen Fälle, daß Kännchen und Schale nach Veilchen duftet. Sehr kurze Ziehzeiten, gerade mal das Wasser hinein und schon gleich wieder hinaus. Kürzer geht nicht. Ab 7 steigernd. Aber dann verliert sich das Vergnügen etwas, sehr hoch, sehr scharf.
Ich bin nicht so recht sicher, was ich von diesem Tee halten soll.  Es kann sein, daß ich meinen Geschmack noch nicht so richtig gebildet habe. Jetzt kommt er erst mal in den großen Topf von Ales Dancak. Da kann er gut wohnen. 

 

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Nach über 2 Jahren wieder vorgeholt und diesmal tatsächlich mit einer kleinen Rohrzange Bröckchen abgebissen. Vor 2 Jahren fand ich den ja nicht so toll, aber heute, mit den sehr kurzen Ziehzeiten: der kann was. Schwer definierbar, für LBZ vielleicht Ramschnieveau, aber wenn man LBZ nicht wüßte und auch nicht wüßte, daß da eher mit dem Presslufthammer als mit der Nadel das Zeug abzubekommen war, also eher Blattgut, Fehlanzeige, dann würde ich das als einen sehr interessanten Tee bezeichnen, wenn "interessanter Tee" nicht ein Code ist wie "er hat sich immer stets bemüht". Nein, wirklich ein interessanter Tee, bei dem es scheinbar klare Zeitfenster gibt und/oder Anzahl der Güsse, nicht gerade einer, mit dem man spielen kann, da gibt es nur ein Rein und ein Raus mit dem Wasser. Dh. noch erschwerender, das Kännchen tropfte nur noch, so daß die Ziehzeiten länger sind und mir es zu langweilig wurde und ich auf dem Sieb ablegte. Was ich bei kleinen Sieben sehr gerne so mache, beim großen Sieb eher nicht, um nicht die Gaze zu zerstören. 

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Über den Geschmack ist im Posting von 2018 alles gesagt, nur mein Fazit fällt wie gesagt anders aus. Auch fand ich ihn ausdauernder, ich ging heute bis 14. 

Und hier das Blattgut. Naja. Ab auf den Kompost. Immerhin ist es kein Staub und aber so wie zufällig aufgekehrt irgendwie doch. 

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Jetzt kommt der hart gebrannte Ziegel wieder in den großen Topf von Ales Dancak, den ich damals bei  @teekontorkiel gekauft habe und der vor allen Dingen mit eckig und kleinrund bevölkert ist. 

Und liebe Freunde des Tees in allen seinen Facetten und seiner Vielfältigkeit: Das war das vorerst letzte Posting von mir in diesem Forum.
Bleibt mir und Euch gewogen, herzlichst: Uve aka Joscht, aka Willemzwo. 

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Gestern und heute hatte ich Bai Mu Dans von @Dizauf dem Tisch. Die überwiegende Mehrheit an (nicht gealterten) Bai Mu Dans die ich bisher kennenlernen durfte sind entweder primär blumig oder primär fruchtig. In aller Regel kaufe ich sie günstig im lokalen stationären Teehandel. 
Das war also ein Test, wie sich das mittlere Preissegment schlägt.

Bai Mu Dan Fuding Style

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Der Bruch im Bild ist nicht repräsentativ, das war nur der letzte Tee am Boden der Packung. Sieht nicht ungewöhnlich aus, schwarze bis grüne Blätter und weiße Knospen. Der Geruch in der Packung ist weder stark blumig noch fruchtig, er hat etwas nussiges an sich. Das ist schon etwas ungewöhnlich. Die geschmackliche Einordnung fällt leider kurz aus: frisch und ab und zu etwas Nuss. Also durchaus trinkbar, aber gepackt hat er mich ehrlicherweise nicht. Er kommt mit Temperaturen zwischen 80 und 100° klar, aber das beste Ergebnis liegt bei 80-85°.

Bai Mudan Zhenge Style:

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Praktisch kein Grün, dafür wesentlich mehr Knospen. Vom ersten Eindruck näher an Moonlightwhiteproduktionen als an Bai Mu Dan, dafür ist das Weiß zu blass und das Schwarz zu braun. Geschmacklich kommt auch dieser Tee frisch ergänzt von einer Marzipansüße daher, die ich bisher von gealterten Weißtees kannte. Leicht blumig und keine Frucht. Durchaus eine Überraschung die von einer gewissen Schwere des Tees getrübt wird.
Ich mag Süße in Tees gerne und entsprechend gut vertreten sind Tees mit Süße im Lager. Bai Mudans bilden für mich bisher ein Gegenwicht dazu, deshalb bin ich mir noch nicht sicher wie ich zu dem Tee stehe. 

@Willemzwo: Schade und viel Glück.

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White Oolong von Atong Chen vie Teehaus Cöln und noch viel mehr via @TeeStövchen, von dem dieses Überraschungssample stammt.
Herkunft: Mingjian, Nantou, Taiwan
Cultivar: Cui Yu
Ernte: Frühjahr 2020

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Der Weißtee-Aspekt (langes Welken vor der Weiterverarbeitung zum Oolong) nimmt im Charakter des Endprodukts für mein Empfinden keinen großen Raum ein.
Der Tee duftet betörend fruchtig wie ein etwas stärker oxidierter Dancong. Auch das von mir in solchen Oolongs so geliebte Aroma, welches ich mangels anderen Ausdrucks meist als "mediterrane Vegetation in der sengenden Sonne" beschreibe, ist vorhanden.
 - Es ist ein ganz bestimmtes Aroma, für das ich gerne einen besseren Begriff hätte... oder vielleicht ist diese Beschreibung auch gut, so wie sie ist. Denn sie ist sehr stark mit eigenen Erinnerungen verknüpft und damit gleichzeitig sehr vage und sehr präzise. Ich sehe dieses Aroma vor meinem inneren Auge, mehr als dass ich es rieche und schmecke. Das ist etwas unglaublich kostbares für mich. -
Im Geschmack kommt eine schöne, würzige Nelkennote hinzu. Dann lässt sich ein wenig Karamell blicken. Der Tee hat einen eher leichten Körper, ist aber schön weich im Mund.
Nach dem Schlucken liefert er sogar ein leichtes, erfrischendes Huigan, das man bei dieser Art Tee als unerwarteten, aber erfreulichen Bonus betrachten kann.

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Ein toller Tee, @TeeStövchen, damit hast du genau meinen Geschmack getroffen.

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vor 2 Stunden schrieb Anima_Templi:

Auf den Bildern sieht man die Metallkanister, in welchen der Tee nun fast 20 Jahre ruhen durfte, innen übrigens in Plastiksäcken. So viel zu unserem Lagerungseifer in Tongefäßen, Luftfeuchtigkeit, Luftaustausch...

hahaha sehr gut! Das erinnert mich an den Lehrer des guten alten Wu De, der ja mit Silber- und am liebsten Goldgefäßen hantiert. Der Lehrer, ein großer Teemeister, kocht sein Wasser grundsätzlich in Edelstahlkannen :D

vor 2 Stunden schrieb Shibo:

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Damn, das Bild! Echt tolles Szene.

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Jin Mudan via nannuoshan
Ernte: Frühjahr 2017
Herkunft: Pinghe, Zhangzhou (in Fujian)

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Süß, hellfruchtig, ein sehr präsentes Aroma von Dosenpfirsich. Dazu eine üppige Ladung Orangenblüte.

Der Körper ist recht dünn. Auch der Nachgeschmack ist etwas schwach auf der Brust, liefert aber zumindest eine zarte, ansprechende Baguettenote.

Ganz nett (besonders das Dosenpfirsich-Aroma), aber wenig komplex. Ein One-Trick-Pony. Gestern hatte ich einen fruchtigen Oolong, den ich deutlich besser fand.

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vor 21 Minuten schrieb Shibo:

@Anima_Templi
Bei mir war es fast dasselbe.
Hätte ich heute Vormittag nicht ein paar Minuten Zeit tot zu schlagen gehabt, hätte ich wohl auch kein Wort mehr über den Tee verloren. 9_9

War der Hutmacher heute morgen auch bei Dir?

Die Haselmaus schüttelte sich und sang ohne aufzuwachen: "Tummle, tanze, tummle, tanze, tummle, tanze..." Sie hörte erst auf, als der Hutmacher sie zwickte. "Ich hatte nun den ersten Vers gerade beendet", fuhr der Hutmacher fort, "da sprang die Königin auf und brüllte: ,Er schlägt die Zeit tot! Köpft ihn!'"

"Was für eine rohe Person!" rief ....

"Und seitdem", schloß der Hutmacher niedergeschlagen, "erfüllt Frau Zeit mir keine Bitte mehr. Sie steht einfach still. Es bleibt immer sechs Uhr."

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Xiao Ho Sai Autumn 2020 (Farmer Leaf)

Nochmals vielen Dank @Shibo für diesen und die anderen Tees, die im Rahmen unseres Tausches den Weg zu mir gefunden haben.

Am 19.1.2021 um 15:24 schrieb Shibo:

@TeeStövchen hat im Rahmen eines kleinen Tausches ein Stück vom Kuchen bekommen. Würde mich freuen, von deinen Eindrücken zu lesen, wenn du ihn mal im Schälchen hattest

Mein heutiger erster Versuch mit diesem jungen Burschen sah so aus:

Gut 5g im 100ml Porzellangaiwan, im Tonkrug gelagertes Brita-Wasser, 95° über alle Aufgüsse. Bei den Ziehzeiten orientiere ich mich bei Sheng gerne an den Empfehlungen im Pu-Erh-Guide von @chenshi-chinatee, also 15-25-40-60-90-120 Sek. usw. Damit fahre ich in der Regel recht gut.

Das trockene Blatt riecht für mich nach leckerem, schwerem Fruchtmus (ich assoziiere damit meist Pflaume). Frucht findet sich aber im Geschmack nicht wieder. Der Tee ist eher „gemüsig“. @Shibo hat in seiner Verkostungsnotiz weiter oben was von Bohnen geschrieben und das trifft es, glaube ich, ganz gut.

Die ersten Aufgüsse sind herb bis leicht bitter, ohne unangenehm zu sein; später kommt eine schwache Süße hinzu und das herb/bittere lässt nach. Lässt sich gut trinken und ich mache insgesamt 10 leckere Aufgüsse.

Eine längere Lagerung wird dem Tee sicher gut tun, denn er ist im jetzigen Jungstadium wirklich sehr grün. Ich werde mal die Hälfte der Blätter im Doypack lassen und die andere Hälfte in einer Metalldose – vielleicht ergeben sich dadurch ja unterschiedliche Entwicklungen.

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Heute gabs, Schreck lass nach, Beuteltees!

Mein Mitbewohner hat nämlich von Freunden aus Taiwan diese Packung geschenkt bekommen, und die hat dann doch meine Aufmerksamkeit gefunden. Schließlich assoziiere ich mit dem Namen Sun Moon Schwarztee doch sehr hochwertige Tees aus Taiwan.

 

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Und tatsächlich ist die Qualität der Tees deutlich besser als bei üblichen gebeutelten Schwarztees, die ich bisher getrunken hab: Ein relativ fülliger Körper und doch noch einige fruchtige und brotige Aromen haben es bis in die Tasse geschafft.

Es sind zwei Sorten: Einmal der Taiwan-Kultivar Nr. 18 "Ruby", der ja die Basis vieler guter Schwarztees ist, und dann ein anderer, der einfach als "Assam" bezeichnet wird. Lustigerweise ist der Assam fruchtiger und taiwan-typischer als der Ruby - letzterer erinnert mich viel mehr an indische Assams.

Das ändert alles nichts daran, dass der Tee im Grund seiner Seele ein Beuteltee ist. Kein Vergleich zu Mittelklasse-Schwarztees in Blattform. Ein Fakt, der sowohl das relativ geringe "Ausbluten" des Tees und die eher unerfreuliche Umweltbilanz mit sich bringt, ist die Tatsache, dass jeder Beutel einzeln in Plastik versiegelt ist.

Aber ja, wenn man fürs Büro o.ä. tatsächlich nur Teebeutel verwenden kann, bekommt man hier insgesamt relativ gute Qualität.

Bearbeitet von miig
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vor 15 Minuten schrieb teewelt:

wäre das für mich ein Kündigungsgrund.

Ich habe es mal mit richtigen Tees im Büro versucht und habe es schnell wieder gelassen. Jetzt mache ich mir fürs Büro jeden Morgen einen großen Becher Kräuter- oder Früchtetee (da gibt's wirklich gute Sachen!) und freue mich dann auf richtigen Tee am Nachmittag/Abend, wenn ich ihn wirklich genießen kann.

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vor 11 Minuten schrieb Anima_Templi:

Ich habe es mal mit richtigen Tees im Büro versucht und habe es schnell wieder gelassen.

Gut, ich gebe natürlich zu, dass es auch ziemlich einfach ist, während der Arbeit frisch aufgebrühten Tee zu trinken, wenn man in einem Teeladen arbeitet. Da habe ich vielleicht einen kleinen Vorteil in dieser Hinsicht...

vor 13 Minuten schrieb Anima_Templi:

Jetzt mache ich mir fürs Büro jeden Morgen einen großen Becher Kräuter- oder Früchtetee (da gibt's wirklich gute Sachen!).

Das stimmt. Kräuter- und Früchteaufgüsse sind für die Zubereitung im Beutel ja auch viel besser geeignet.

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