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Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3


Joaquin

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Shuppin Gyokuro aus Yame via @teekontorkiel Ein Gyokuro, bei dem kaum Wünsche offen bleiben. Das Umami ist intensiv, jedoch nicht komplett überlagernd, so dass die feine Süsse des Tees schön

Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit

Live-Grüsse von einer kleinen Teerunde mit Diz 🥳

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White Orchid Oolong (Rock Tea) (steht so auf der packung, keine Ahnung, was das jetzt alles bedeutet).

Mein erster Oolong, der mir schmeckt und das erste Mal dass mir der Duft und Geschmack aus der Schale leckerer vorkommen, als der reine Blätterduft aus der Kanne.  Tokajer, Rosine, Whiskyfass,leichte Rauchnote, viele kleine zarte Aromen die ich noch nciht beschreiben kann, auch die Orchideennote war für mich eher im Hintergrund und sehr flüchtig nur ab und an wahrnehmbar (samt anderer Blütensüssen)

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Sorry ich komm grad zu garnix... zwar viel Teetrinken aber nur wenig posten. Aber nun:

2007 Shincha Karigane - Maiko

--> Nein, anders als vermutet funktionieren meine Geschmacknerven noch eingermaßen: Schmeckt leer, alt, und so strohig wie er ausschaut (zufrieden? 🤣)

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Ich hab mal etwas in meiner Teeecke aufgeräumt und dabei 2 ältere Herrschaften gefunden: einen Matcha und einen Kukicha. Da hab ich mir kurzerhand eine Pfanne geschnappt und hab mal etwas geröstet, beide zusammen🤩

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Hat dem Tee wirklich gut getan die kleine Röstung, denn die Ursprünglichen hab ich jetzt nicht wirklich als lecker in Erinnerung gehabt, danach waren sie es schon🥰 Auch wenn der Tee in der Tasse eher nach schmutzigem Gartenteich aussah🤣:

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Übrigens hier mein Mini Setup: 35ml Gaiwan, Tässchen und einer Pfefferminzdose als Teebrett und Teedose.

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@hade: bin vor kurzem auf das hier gestoßen:
https://www.youtube.com/watch?v=49o1tAVpxYY

Hab das im speziellen zwar noch nicht probiert, aber selbstgerösteter Hojicha ist echt toll. Wenn man etwas zu weit geröstet hat, nicht direkt wegschmeißen sondern 1-3 Wochen warten, der Geschmack könnte sich verbessern👍

 

Bearbeitet von FireStream
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Am 6.5.2022 um 12:37 schrieb hade:

2007 Shincha Karigane - Maiko

 

vor 17 Stunden schrieb FireStream:

2 ältere Herrschaften

Meine Güte, warum nur bewahrt ihr Tee so lange auf? Shincha von 2007, das ist doch absurd! 
 

vor 18 Stunden schrieb FireStream:

in meiner Teeecke aufgeräumt

Ich empfehle dringend nur solche Tees in der Teeecke zu verstauen, die eine längere Lagerung bei Zimmertemperatur auch wirklich vertragen. Packt frischen Grüntee und vor allem Matcha luftdicht ein und dann ab damit in den Kühlschrank! Dann passiert es auch nicht so leicht, dass man 15 Jahre später beim Aufräumen irgendwelche „Schätze“ entdeckt.

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Nach längerer Zeit mal wieder zwei Shengs meiner Lieblingskategorie: sauber gereift mit einigen Jahren auf dem Buckel. Beide kommen via @chenshi-chinatee, der immer wieder gute Vertreter dieser Kategorie zu fairen Preisen im Sortiment hat.

Tulin Phoenix Tuocha 2004
Das trockene Blatt riecht deftig nach Holzfeuer, geräucherten Wurstwaren und Wacholder. Im vorgewärmten Gaiwan und noch stärker im nassen Blatt kommt ein schönes "draußen" Aroma hinzu, in welchem sich Petrichor und Holzfeuerrauch vermischen.
Der Aufguss hat einen dezenteren und süßeren Duft, bewegt sich aber in einem ähnlichen Aromaspektrum. Am Gaumen zeigt sich eine angenehme Bitterkeit und plötzlich sind auch Noten von Trockenfrüchten da. Diese werden von Holzfeuer und Petrichor zu einem spannenden Gesamtbild eingerahmt. Der Körper des Tees ist ordentlich, doch leider ist die Textur etwas kratzig am Rachen.
Der Abgang besticht durch eine schöne Balance zwischen trocken und süßlich, mit pflanzlichen und fruchtigen Noten. Der Rauch ist hier nur noch eine Ahnung, liefert jedoch eine wichtige ätherische Basis.

Ein Tee der vor allem durch seine tolle, wohltuende Aromenkomposition gefällt, welche nicht nur in der Nase sondern auch am Gaumen und im Abgang Ausdruck findet.
 

6FTM Bangwai 2002

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Ist der Duft des trockenen Blattes noch durchaus ähnlich zu dem des Tulin, kommt im vorgewärmten Gaiwan eine Tabak-Note von noch nicht angezündeten Zigarren hinzu. Im nassen Blatt treten dann verstärkt Natur- und Waldaromen auf: Zeder, Holzfeuer und ein animalisches Aroma, das mich an Eselwanderungen aus meiner Kindheit erinnert.
Der Aufguss selbst duftet süß nach Datteln und Tabak. Am Gaumen wirkt der Tee durch seine bemerkenswerte Süße im ersten Moment eher mild, dann kommt jedoch eine intensive aber kurzanhaltende, knackig-grüne Bitterkeit auf. Im Zusammenspiel mit dem herrlich vollen Körper wird so jeder Schluck zu einer Wonne, welche durch Noten von Tabak und Süßholz, sowie von getrockneter Aprikose begleitet wird.
Der Abgang ist zunächst süß auf der Zunge und trocken am Zahnfleisch (für mich persönlich die bestmögliche Kombination). Herbere Noten von getrockneten Feigen und Tabak leiten dann über zu einem intensiven, mentholigen Huigan.

Noch besser als der 2007er 6FTM Bangwai, hat dieser Tee alles, was ich mir von einem Exemplar seiner Kategorie wünsche. Richtig schön!

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Heute morgen hatte ich schon Besuch, nämlich von einer Schönen Orientalischen Dame:

Dong Fang Mei Ren (Mai 2020) aus Huangshan von Tezen (-> wobei ich den Namen 5 Farben Tee lieber hab, klingt mysterioser🤫)

3g auf 35ml war vielleicht ein klein bisschen zu viel... Der Tee wollte doch glatt aus dem Kännchen flüchten🤣:

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Aufguss: leuchtend orange/ Bernsteinfarben:

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Geschmack: Anfangs war der Tee erstaunlich herb (-> warscheinlich der Dosierung geschuldet) mit Geschmacksnoten wie Dunkle Schokolade, Karamell und braunem Zucker. Ich konnte sogar etwas Bitterkeit feststellen. Allerdings hat sich der Geschmack im laufe der Aufgüsse stark verändert: hin zu einem sehr lieblichen, leicht fruchtigem/zitronigem und sehr floralem Geschmack nach Buddhas Hand, Holunder ja sogar etwas Rose. Die typische honigsüße war zwar von Beginn an erfahrbar, kam aber erst gegen Ende richtig zu Geltung.

Leider geht dieser Tee so langsam zur Neige und der Verkäufer hat den Preis verdoppelt😅 Also wenn jemand eine leckere, nicht allzu teure Quelle für Oriental Beauty Oolong kennt, wäre es schön wenn er/sie mir einen Tipp geben könnte.

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Es ist TKK Heilongtan 8857 Shou Puerh 2020. Ich hab ja keine Ahnung von Shou... also hab ichs mal bei einem überwiegend als seriös wahrgenommenen Händler probiert. Wollte aber preislich auch nicht zu hoch gehen für den ersten "Schuß". Zieht mir die Löffel lang, falls ich mich nun als Teeprolet erwiesen habe.

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vor 14 Stunden schrieb FireStream:

spill da beans😁: wie war/ist er denn so?

Interessant?

Wie gesagt, ich muss mich in die Zubereitung erst noch reinfinden! :D

War auf jeden Fall soweit ein angenehmes Erlebnis, das ich weiter vertiefen werde. Ich bin gespannt, wie mein erster Sheng wird.

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2014 Lao Man E von prSK

Höchste Zeit zu diesem Tee mal ein Update zu schreiben: in den letzten 3 Jahren hat der Tee seinen Kurs gehalten und vor allem auf der Geschmacks- und Aromaebene an Komplexität gewonnen. Je nach Aufguss blitzen dezente Vanille- oder Harz-Noten auf, die sehr schön mit der warmen Holz-Grundnote harmonieren - Bitterkeit ist natürlich auch vorhanden, die jedoch verglichen mit anderen LME wie in der letzten Notiz zu dem Tee beschrieben eher etwas dezenter ist. Interessant ist daher, wie der Tee mit dem offenporigen Novak-Kännchen interagiert: Textur und Körper werden (wie für offenporige Keramik üblich) leichter und trotz des üblichen homogenisierenden Effekts von offenporiger Keramik im Bezug auf die unterschiedlichen Geschmacksfacetten scheint mir die Bitterkeit durch die Reduzierung des Körpers etwas präsenter zu sein, als in einem dichteren Yixing - spannend! Auf jeden Fall weckt diese schon ältere Novak Keramik zusammen mit einem top Tee von Peter nostalgische Gefühle, da genau diese Kombination meinen Fokus auf Pu'erh vor Jahren zementiert hat - und davon abgesehen hat das Kännchen einen sehr schönen schlichten, bescheidenen Charakter (der dezente Ascheanflug könnte auch einfach etwas Dreck sein - hier wirkt absolut nichts gestellt oder verzwungen gekünstelt), der ganz meinem Ästhetischen Ideal entspricht :-) 

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vor 2 Minuten schrieb GoldenTurtle:

So, so, das hast du ja geschickt eingefädelt - wenns dir nicht geschmeckt hätte, hätte wohl Mama das Süppchen auslöffeln müssen! 🤣😋

Nein, umgekehrt. Alles, was in der Bestellung während meines Heimaturlaubs nicht gemeinsam verkostet werden konnte, habe ich eingepackt und Mama bekommt beim nächsten Mal ihren Anteil am Best of. :lol: Ich habs bestellt, ich habs bezahlt, ich trage die Verantwortung...

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vor 22 Stunden schrieb doumer:

2014 Lao Man E von prSK

Was für eine schöne Beschreibung und was für ein schöner Ausflug in die Vergangenheit.

Beim Anblick dieser Keramik-Kombi fühle ich mich sofort wieder in Frankfurt, mit guten Menschen und bestem bittersten Tee. 😁

Es ist schön manchmal ein wenig in der Vergangenheit zu schwelgen und sich dadurch zu verdeutlichen, welchen Weg man gegangen ist und wo man heute steht.

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vor 13 Stunden schrieb Benedicta:

Alles, was in der Bestellung während meines Heimaturlaubs nicht gemeinsam verkostet werden konnte, habe ich eingepackt und Mama bekommt beim nächsten Mal ihren Anteil am Best of. :lol: Ich habs bestellt, ich habs bezahlt, ich trage die Verantwortung...

Oha, vorbildlich die Dame! 👍

Wenn ich schon dabei bin, kann ich ja auch mal wieder was kurz ontopic schreiben, ich verkoste gerade einen bemerkenswerten Wulong von Atong, den ich auch schon etwa 5 Jahre am reifen bin:

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16er Spätfrühling aus Mingjian von den Nachkommen des legendären Shuixian Garagen-Oolong Baumes (R.I.P.) geerntet - sehr reif geerntetes Pflückgut (vergleichbare Reife mit Pflückgut bei Weisstee irgendwo zwischen Gong Mei und Shou Mei), d.h. Fruchtnoten ohne Ende, aber glücklicherweise hat er dennoch die notwendige Bitterkeit! Wenn man die Blätter noch reifer ernten würde, fehlt dem Tee mehr und mehr die Bitterkeit, was auch bei gewissen Shou Mei bereits der Fall ist.

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      Baldur Garten Teepflanze
      Sie könnte bei mir hell, aber nur drinnen stehen. 
       
       
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