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Gerade lese ich eine Dystopie-Reihe 


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Ich bin gerade beim letzten und dritten Band und bin einfach hin und weg. Schirr begeistert.


Ich hoffe stark, dass diese Reihe ihre Chance bekommt und verfilmt wird, denn das wäre der Wahnsinn.


 


Kurz Info (ohne Spoiler):


 


Es geht um eine Welt in der es nur 1 Millionen Menschen, 1 Millionen Seelen gibt. Diese werden seit fünftausend Jahren immer wieder geboren, mal als Mann, dann wieder als Frau, je nach dem. Doch bei einem erneuten Anlass an dem eine kürzlich verstorbenen Seele mit der Geburt eines Kindes erwartet wird, stellen die Seelenscanner fest, das diese Seele NEU ist und somit die andere ersetzt hat. Ana, wie sie heißt wächst unter Hass und Abneigung auf, doch ahnt sie noch nicht was eigentlich hinter all dem steckt, als sie sich auf mit 18 Jahren auf die Reise in die Hauptstadt Heart aufmacht.


 


Kann es nur weiter empfehlen.


:thumbup:  :thumbup:  :thumbup:


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So nun wieder drei Bücher beendet und ich hasse es jetzt schon das ich bis Dezember auf Band 4 warten muss und dann nochmal bis Mai 2016 auf den letzten 5ten Band. Armentrout schafft es auf solch eine geniale und fast schon unheimliche Art und Weise Charakteren soviel Leben einzuhauchen, als wären sie wahrhaft lebendig. Wunderbar. 


 


Dies ist erneut eine Art Fantasie Dystopie mit einem sehr starken Hang zu Lovestory die amüsanter nicht sein könnte. Vor allem die Wortgefechte liebe ich zwischen Daemon und Katy. Diese Bücher sind rein gar nicht wie Twilight, aber ich denke wer mit Twilight überhaupt nichts anfangen kann, vor allem mit dem Romance-Anteil nicht, der wird hier sein Glück nicht finden, aber für alle anderen UNBEDINGT LESEN ;)!!!


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Soeben ein Buch fertig, welches einmal wieder sehr erwähnenswert ist:


"Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde.


Klaus trägt ja ein Zitat von Wilde in der Signatur,


ich hoffe Klaus kennt folglich auch diesen Titel.



Ansonsten kürzlich und ebenfalls sehr erwähnenswert:


Stefan Zweig: "Die Flucht zu Gott"


Zweig's demütiger Versuch, die unvollendete "Autobiografie"


von Tolstoi anhand geschichtlicher Fakten fertigzuschreiben.


Wenn man nichts von Tolstoi's Einfluss auf die Revolution


in Russland, welche letztlich im Kalten Krieg global gipfelte,


weiss, kann sich kaum vorstellen, welche Tragweite Teile


von Tolstoi's Ende gehabt haben und auch anderweitig


hätten gehabt haben können, wäre er der Anführer


der Roten geworden, was er leider, wie ich finde, ablehnte.


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Guten Morgen GoldenTurtle,

zur Zeit habe ich einen anderen "Spruch" als Zitat. Zu Oscar Wilde kann ich außer dem Zitat "Tee trinken ist der einzige Genuss, der uns geblieben ist." nicht sagen. Mein literarischer Geschmack ist sehr einfach Science Fiction. Bevor jetzt aber eine Diskussion ausbricht, nicht jedes neu modische Buch ist gut. Und auch auch bei den Ork hauweg den Schädel gibt es nur Herr der Ringe in der ersten deutschen Übersetzung. :devil:

Meine Zitate ändere ich je nach Stimmung und vielleicht auch Jahreszeit. :lol: in diesem Sinne:

Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee
macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

John Galsworthy, britischer Schriftsteller

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Ich hab in den letzten drei Monaten wohl mehr Bücher gelesen, als in den 10 Jahren davor :D - somit hatte ich auch Lust zu den aktuellsten, wenn diese beendet waren, immer eine Kritik dazu zu verfassen - wer Lust hat und generell in Bücher stöbern möchte ;)


 


http://www.lovelybooks.de/mitglied/VanFersen/rezensionen/


bearbeitet von VanFersen

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Es war bereichernd, einige Zeit nach diesem Hörbuch die nachfolgende Wanderdoku zufällig zu finden, denn sie verläuft genau durch die Hauptdrehorte des Buches, auch thematisch - der Friedensweg - Italien gegen Österreich, genau vor hundert Jahren.

 

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@VanFersen Wie stehts mit deinem Buch?

 

@Topic: Heute beendet: "Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada

Ein erschreckend grosser Titel. Nicht was den Umfang anbelangt, sondern den Tiefgang. Der Autor kratzt hier meiner Meinung nach teilweise an dem mit Literatur möglichen und versteht Menschen und Situationen wie kaum jemals einer.

Ich bin vielleicht wirklich nicht mehr ganz derselbe, noch weniger, es gibt da Dinge, die ich vorher noch nie (so) verstanden habe, das Schnappsglas z.B., den Wert von Grösse angesichts Ungerechtigkeiten. Gott, wenn die Menschen das in ihrer Gesamtheit ergreifen könnten - die meisten dummen Streitigkeiten und Fehlverhalten würden der Vergangenheit angehören.

Aber ich stelle mir vor, als Deutsche/r ist es vielleicht (immernoch) schwierig, sich solch einem Titel restriktionsfrei hinzugeben - oder habt ihr euch vollkommen abgenabelt?

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Ach je leider ist meine Bücherselektion im Moment sehr unspektakulär.

Ich arbeite mich gerade durch die Harry Potter Reihe, jedoch auf Englisch. Im Anschluss zu jedem Buch folgt dann der Film.

Dadurch, dass ich bisher noch keinen Kontakt zu dem kleinen Zauberer hatte, ist das ganze echt amüsant. Erschreckend ist jedoch die Diskrepanz zwischen Buch und Film.

Nebenbei liegt dann noch das Buch "Einstieg in VBA mit Excel" auf dem Tisch.

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vor einer Stunde schrieb teenießen:

Ich arbeite mich gerade durch die Harry Potter Reihe

Amüsant, ich habe vor etwa einer Stunde mit dem neuesten Titel des Autors von Harry P. begonnen (von den Harry Titeln selbst habe ich aber weder ein Buch gelesen noch einen Film je gesehen):

Robert Galbraith "Die Ernte des Bösen"

Nachdem sie mit "Ein plötzlicher Todesfall" für mich einen der besten Titel der vergangenen Jahre geschrieben hat, erwarte ich sehr viel.

Die Frau muss in den letzten Jahren im Leben sehr viel gelernt haben.

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Gerade habe ich die Biographie des letzten chinesischen Kaisers Puyi beendet. Eine sehr interessante Lebensbeschreibung, die auch die politische Entwicklung Chinas von der Zeit der Chinesischen Republik bis Ende der 50er Jahre aus der Sicht des Puyi umreisst, der im Alter von 2 Jahren aufgrund von politischen Intrigen auf den Thron bugsiert wurde und 1967 als überzeugter Kommunist starb. Bertolucci hat 1987 nach der Biographie den Film "Der letzte Kaiser" gedreht.

Jetzt, dramatischer Schwenk, David Foster Wallace: Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich. David Foster Wallaces Reportage über eine Luxuskreuzfahrt, die ursprünglich von Harper's Magazine in Auftrag gegeben wurde, dann aber mit dem ihm typischen Blick zu einem entlarvenden Aufsatz über gesellschaftliche Vergnügungsmaschinerien wurde.

Dazwischen: ein kleines Heft über Henry van de Velde, einem belgischen Jugendstil-Designer und Architekten, und seine Zeit in Weimar 1902-1917), aus dem er schließlich vertrieben wurde. Seine Gestaltungsideen wurden in der damaligen, eher biederen Weimarer Gesellschaft nicht von allen anerkannt und sie fanden keine Unterstützung bei Großherzog Wilhelm Ernst. Nachdem dieser van de Velde die Leitung der Kunstgewerbeschule in Weimar entzogen hatte, verordnete der Großherzog, dass von nun an "Neo-Biedermeier-Stil" an der Schule gelehrt werden sollte. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges machte sich zunehmende Fremdenfeindlichkeit in der Weimarer Gesellschaft breit und van de Velde musste vor pöbelhaften Anschuldigungen und Beschimpfungen regelrecht aus Weimar fliehen, trotz seiner ursprünglich doch recht angesehenen Position dort. (Ein Beispiel dafür, wie beängstigend schnell sich die Fahnen drehen können...)

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@Ann, wir wollen doch den zeitlichen und qualitativen Vorsprung des teetalks in diesem Falle nicht kleinreden.

Gut, es ist aber auch nicht schwer die in die Jahre gekommene "Alte Dame" zu überholen, mit Di Lorenzo ist sie noch bräsiger geworden als sie es früher schon war und Frau Kippenberger ist wahrlich keine Susan Sonntag - daraus kannst Du wohl sehen, daß die Zeit nicht zu meinen Penaten gehört;)

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Mir ist gestern Abend spät noch etwas lustiges passiert!

Wegen Arbeit ist ein Aufguss eines guten jungen Shengs kalt geworden.

Fertig mit der Arbeit gehe ich in die Küche, knipse ein Krimi-Hörspiel an und denke, ja, dieser Sheng schmeckt doch auch noch kalt gut - Sekunden später sagt die britische Königin zu Mimi Rutherford: "Trinken Sie doch Ihren Tee, solange er warm ist - er schmeckt besser warm als kalt."

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Haha!

Dieses Hörbuch habe ich heute ersperbert:

"Der Fünfzigährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half."

@Diz @nannuoshan Nehme ich morgen mal mit!

WEIL: Der Schwiegervater der Hauptperson hat sein letztes Geld in eine heruntergekommene Teefarm in Darjeeling gesteckt. Nun geht es darum, diese auf Gewinnkurs zu bringen ... könnte interessant und amüsant werden. Ich rate mal: Sie wollen die Flugtees noch etwas grüner produzieren! :D

bearbeitet von GoldenTurtle

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Raymond Chandler, "Der lange Abschied", einer der besseren Krimis, auch Tee wird getrunken, und da gibt es ein wirklich interessantes Detail: fast nur reiche Snobs trinken darin Tee mit Leidenschaft, diese sind aber keine Alkoholiker! Die anderen, von denen man etwas vom Privatleben mitbekommt, sind fast alle alkohol- oder tablettenabhängig.

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Aber wird denn dort auch Tee getrunken, lieber Paul?!?

Ich befürchte, das geht unter! Dabei ist doch kaum etwas geheimnisumwitterter als ein wirklich guter Tee!

:lol:

Bei einem neueren Krimi des hiesigen Martin Suters, ich meinte es war in "Montecristo", Abbildung nachfolgend, ist endlich einmal damit angefangen worden. Ein Bösewicht, seines Zeichens Liebhaber chinesischer Long Jings und feines Porzellans, spielt darin eine nicht gänzlich unbedeutende Rolle. Für den Anfang ganz passabel. Auch der Plot macht Sinn, denn zu viel Grünteegenuss könnte vielleicht tatsächlich böse machen, wenn es einem konstant auf den Magen schlägt.

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bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 5 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Aber wird denn dort auch Tee getrunken, lieber Paul?!?

Aber dafür haben wir doch dieses Thema, liebe Kröte 9_9

Hier im Bücher- / Literaturfaden, der ja dafür extra in der Off-Topic-Plauderecke steht, müssen die erwähnten Bücher nicht unbedingt einen Bezug zum Tee haben, so wie deine Hip-Hop-Postings in der Musik-Ecke das ja im Regelfall auch nicht haben :P

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Aus vielen Büchern der vergangenen Monate möchte ich folgende besonders betonen:

- John Grisham "Der Gerechte" ... leicht verstörend, sackstark, den Fokus und das Verständnis neu oder genauer ausrichtend auf den Kampf in jedem Leben um die Gerechtigkeit.

- Lion Feuchtwanger "Jud Süss" ... fast zu gross für mich, unheimlich, der Kerl schrieb in Stil und Qualität wie man es in moderner Schreibweise vielleicht Joseph Roth x Thomas Mann umschreiben würde.

- Håkan Nesser "Die Perspektive des Gärtners" ... gewaltig wie Nesser kontinuierlich daran arbeitet, gegenseitiges, zwischenmenschliches Verständnis mit aufzubauen. Grosser Krimi, wenn auch etwas kurz, aber er schafft es trotzdem, darin eine in sich stabile (oder eben instabile) Welt aufzubauen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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