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Ich mag dieses Chillout Lied, und es gab mir heute etwas Hoffnung, dass irgendwann alle Menschen verstehen werden, dass auch die beneidenswerteste Lust ohne gegenseitige Liebe und Treue ganzheitlich gesehen dem Menschen nicht gut tut.

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Städte Japans in beeindruckender Auflösung und schöner Musikuntermalung ... kann ich empfehlen (was meinst du dazu @seika?)

Die Aufnahmen am Ende gehören qualitativ zu den besten und klarsten und detailliertesten Nachtaufnahmen, die ich bisher in meinem Leben gesehen haben. Da zeigt eine Monstro erst ihre schier unglaubliche Kraft im Vergleich zu den Vorgängern, und, wird ihrem Namen gerecht.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Bin großer Gang Starr Fan, Moment of Truth von '98 ist eines meiner absoluten Lieblingsalben. Mein Herz hat einen kleinen Hüpfer gemacht, als Family and Loyalty rauskam. Dass die ganze neue Platte so stark sein würde, hatte ich mir nicht träumen lassen. Wirklich schön, was Premo da auf die Beine gestellt hat und ein tolles Monument an Guru und ihr gemeinsames Schaffen.

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@Shibo Ach, der Rezensionstitel "Musikalisches Wunder" ist jetzt arg übertrieben, so gut finde ich das Album nicht, aber 2, 3 nette Songs, den mit J. Cole besonders. Den mit der Mashed Out Posse vielleicht auch noch, obwohl die mir etwas zahm vorkommen unterdessen. Mensch, wenn ich da z.B. an "Cold as Ice" zurückdenke ...

Yo, das war 2001 ... lol, fast der halbe Text ist zensiert.

Dann mal noch was zum runterkommen ...

 

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@GoldenTurtle Ich kann noch nicht sagen, wo sich das Album auf Dauer in meinem Musik-Kosmos einordnen wird. Zunächst bin ich aber echt happy und positiv überrascht, weil posthume Veröffentlichungen meistens ziemlich in die Hose gehen. Die Platte klingt auf jeden Fall für mich in vielerlei Hinsicht nach Gang Starr in den MoT Zeiten, mit genug frischem Wind, sodass die unvermeidlichen Selbstzitate nicht langweilig klingen. Für mich ein echtes Feel-Good Album. Ein "Wunder" wahrlich eher nicht 9_9

Die Songs mit J.Cole und M.O.P. stechen auch für mich heraus, da bin ich bei dir. M.O.P. passen auch einfach wie A... auf Eimer auf DJ Premier Beats. Als "etwas zahm" könnte man meiner Meinung nach tatsächlich die Platte als solche ganz gut beschreiben, aber das war irgendwie zu erwarten, deshalb stört es mich auch nicht weiter.

P.S. Dass Rap-Musiker immer wieder auf die Idee kommen, ihre Musikvideos mit ulkigen Storylines anzureichern, wie hier bei Family an Loyalty der Fall, entzieht sich meinem Verständnis. Ein anderes Beispiel sind die Single-Auskopplungen vom diesjährigen Freddie Gibbs x Madlib Album. Die Videos sind allesamt so cringy, dass ich dir dringend davon abrate, auch nur eines davon anzusehen, falls du sie noch nicht kennst :D Besser ist sowieso deren 2014er Album "Piñata".

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Am 11/7/2019 um 21:06 schrieb Shibo:

Freddie Gibbs

Uuuh, der macht ja echt auf Gangster ... das gefällt mir eigentlich nicht so ... bei MOP habe ich das Gefühl, dass eine Portion Selbstironie dabei ist, aber bei den ganzen deutschen Aggro Rappern ist das irgendwie überhaupt nicht angekommen. Die hätten besser mal auf KRS gehört. Ich meine was ist das für ein Lebenssinn als Künstler krass zu sein?

 

Und es ist trotzdem gut, einander zu verstehen: https://www.welt.de/kultur/pop/article134638230/Ich-bin-genauso-deutsch-wie-mein-Nachbar-Marius.html

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@GoldenTurtle Freddie Gibbs steht da natürlich in einer anderen Tradition als z.B. Gang Starr (die ja trotz des Namens eher wenig mit Gangsta Rap am Hut haben). Die Assoziation kam bei mir jetzt tatsächlich über die albernen Musikvideos. Nichtsdestotrotz empfehle ich seine Arbeit mit Madlib immer wieder gerne an Fans von 90er Hip-Hop (habe ich bei dir jetzt einfach mal geschlussfolgert :)) weil gerade Madlibs vertrackte Sample-Beats für mich eine spannende Weiterentwicklung vom klassischen 90er Sound darstellen. Dabei nehmen sie aber immer noch so viel Bezug auf die goldene Ära, dass sie vielen Oldschoolern gut gefallen. Und in Verbindung mit Gibbs' teilweise grotesk übersteigertem Gangster-Storytelling ist das in jedem Fall ein einzigartiges Gebräu. Muss natürlich nicht jedem gefallen, ich kann gut verstehen, wenn es nicht deine Tasse Tee ist ;)

KRS-One habe ich übrigens eewig nicht gehört. Die aktuelle Dekade hatte so viel Spannendes an Hip-Hop zu bieten, dass ich bis auf meine Go-To Platten wenig aus den 90ern gehört habe. In den späten Nullerjahren und bis ca 2012, als ich Teenager war, war das noch anders. Da hatte mich wenig von den neuen Veröffentlichungen angesprochen und der Rap, den ich gehört habe, kam fast ausschließlich aus den 90ern.

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