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Städte Japans in beeindruckender Auflösung und schöner Musikuntermalung ... kann ich empfehlen (was meinst du dazu @seika?) Die Aufnahmen am Ende gehören qualitativ zu den besten und kl

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  • 1 Monat später...
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Christians Beatadventskalender

Wer noch nicht genug Türchen täglich öffnet, um sich den jährlichen Marsch zum letzten Advent zu versüßen, möge bei Interesse diesem kleinen Kanal (bei Telegram, eine messenger App) beitreten und täglich kurzen Improvisationen meinerseits beiwohnen:

https://t.me/joinchat/AAAAAEvGZ4JEv9Ey2Vhgug

Das Ganze sind (teilweise sehr schräge) Tagesimprovisationen, acapella, mit simplen Handyaufnahmen, um musikalische Ideen einzufangen und sie in einen kleinen Beat zu packen. Die Regeln stehen mit im Chat: täglich improvisiert, Aufwand nicht mehr als 10min, max. 6 Spuren, max. 3min Songs :) Für mich als kleine Routine, da jetzt singen mit anderen nicht so drin ist und für andere hoffentlich ein kleiner Schmunzler am Tag! 

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  • 2 Wochen später...

Hmmm ... ob man das synthesizern auch den Pilzkulturen auf Heicha-Substrat beibringen könnte? Und wie die im Vergleich zu Cordyceps militaris wohl klängen? Vielleicht ließe sich damit ja sogar der Reifegrad akustisch bestimmen ... Das schreit nach Drittmitteln für eine wissenschaftliche Studie.

@GoldenTurtle: Übernehmen Sie!

_()_

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@SoGen 🤣 als Hobby werkle ich ja tatsächlich auch an Synths, aber Pilzkulturen abzuhorchen wäre mir wohl nicht, wenn nicht gar nie in den Sinn gekommen, und Heicha abzufragen schon gar nicht ... möglicherweise würden diese jedoch von politischen Misständen in Hunan berichten ... wir bleiben dran. Ich hoffe du auch SoGen, und pfeiffst dir mal einen ordentlichen, mächtig bakterienbefallenen Heicha rein (ich empfehle die Xiangyi Factory).

@topic ... Yiruma goes K-Pop, aber mit RnB und Hiphop-Einflüssen ... gefällt mir:

Bearbeitet von GoldenTurtle
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  • 2 Wochen später...
Am 26.12.2020 um 15:05 schrieb GoldenTurtle:

@Zip Bump!

Huch, verzeih, ist etwas untergegangen ^^

Ich bin kein Musiker, mache nur Impro (Theater/Tanz) und seit Kurzem Acapella - wobei Singen dieses Jahr ja zu Teufelszeug erklärt wurde. Da ich im Dezember zwar noch Probe- und Bühnenzeit hatte, aber kaum Improtraining, habe ich mit einer sehr funktionsarmen App beim Spazieren oder daheim (fast) jeden Tag einen Beat aufgenommen und versuchst, diesen möglichst schnell, ohne viele Versuche weiterzuspinnen. Daraus ist der kleine Adventskalender geworden.

Hier solltest Du jetzt alle Tage gesammelt finden können:

http://christian-berlin.de/wp-content/uploads/2020/12/Beatadventskalender2020.zip

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  • 2 Wochen später...

Ach Necrophobic... jetzt hast du was angerichtet. Das aktuelle Album konnte ich noch nicht in Gänze hören, aber den Vorgänger "Mark of the Necrogram" hatte ich auf Empfehlung gekauft und es ist wirklich ein sehr gutes Album. Manchmal erinnert das Album an neuere Naglfar- oder ältere Dark Tranquilityalben. Der Spagat zwischen melodischem Black- und Death Metal gelingt durchgehend. Sie drücken bekannten Elemente der Genres ihren Stempel auf und das klingt wirklich sehr gut.
Aber sie klingen nicht "neu". Das hat, für mich jedenfalls, Sulphur Aeon geschafft. Die auch mit den Genregrenzen spielen. 

Da ist auch nicht alles neu, aber so arrangiert, dass man denk man habe sowas noch nie vorher gehört.

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Am 19.1.2021 um 14:35 schrieb Getsome:

Ach Necrophobic... jetzt hast du was angerichtet.

Oh nein :D Ja, es stimmt. Black Metal ist schon ein seltsames Metalgenre... vermutlich dasjenige, in dem sich die meisten niederträchtigen, bösartigen und extremistischen Menschen tummeln. Aber an den progressiven Rändern hat es eben auch faszinierende Musik zu bieten.

Und ja, Necrophobic sind schon recht da drin. Allein, dass sie immernoch Corpsepaint auftragen ist zugleich ulkig, konsequent und hochpeinlich :D. Von den üblichen Pentagrammen mal ganz zu schweigen.

Am 19.1.2021 um 14:35 schrieb Getsome:

Aber sie klingen nicht "neu". Das hat, für mich jedenfalls, Sulphur Aeon geschafft. Die auch mit den Genregrenzen spielen. 

Da ist auch nicht alles neu, aber so arrangiert, dass man denk man habe sowas noch nie vorher gehört.

Danke für den Tip! Sehr interessante Gruppe! Ich verfolg immer noch mit Erstaunen und Faszination, was Ihsahn so macht. Kaum zu glauben, was 20 Jahre bei ihm für eine Entwicklung mit sich gebracht haben :D

 

 

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vor 18 Minuten schrieb miig:

Ja, es stimmt. Black Metal ist schon ein seltsames Metalgenre... vermutlich dasjenige, in dem sich die meisten niederträchtigen, bösartigen und extremistischen Menschen tummeln. Aber an den progressiven Rändern hat es eben auch faszinierende Musik zu bieten.

Tja und obwohl die "bösen Buben" vom Black und Death Metal sich furchtbar viel Mühe geben kommen sie doch nicht über Halloween/Kindergeburtstag hinaus. Ich bekomme von deren Gehabe immer Lachkrämpfe. :kopfandiewand:

Wohingegen dann so nette Japaner wie Merzbow (Masami Akita) und Otomo Yoshihide (war ursprünglich mal Jazz Gittarist) einen extremen Höllenlärm produzieren der einem (und den Nachbarn 😁) in der richtigen Lautstärke den letzten Nerv rauben kann. Während man bei Merzbow das Gefühl hat im Inneren eines Düsentriebwerks zu sitzen oder im Schützengraben zu liegen während ein Panzerbataillon drüberfährt...

kann es bei Otomos Turntabilsm auch sehr leise/meditativ zugehen (z. B. wenn er mit Sachiko M zusammenspielt). Aber wenn er richtig loslegt fackelt er auch mal während des Sets die Vinyl-Schallplatten auf seinen Plattentellern ab - leider findet sich bei Youtube kein Video dieses wunderbaren Audioklasmuses.

 

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vor einer Stunde schrieb Schizotwin:

Tja und obwohl die "bösen Buben" vom Black und Death Metal sich furchtbar viel Mühe geben kommen sie doch nicht über Halloween/Kindergeburtstag hinaus.

Hmm.. also mein Eindruck ist, dass Death Metal-Fans insgesamt sehr freundliche und entspannte Gesellen sind. Zumindest von denen, die ich persönlich kenn, hab ich nahezu nie Zwischenfälle und Probleme mitbekommen. Eine ganz andere Mentalität als zumindest beim traditionellen Black Metal. Von Rechtsextremismus bis Satanismus sind da die unappetitlichsten Auswüchse vertreten, und da wirds zum Teil schon richtig übel.

Aber natürlich trifft das auf einen Großteil der Anhänger und Musiker nicht zu. Beim Death Metal scheint es mir aber doch drastisch seltener zu sein.

Und die von dir verlinkte Experimentalmusik ist auf jeden Fall etwas sehr abgefahrenes. Ich mag ja schon die progressivere Richtung, aber das ist wohl doch eine Kunstform, mit der man sich ein wenig befassen muss, um Zugang zu finden :)

 

vor 17 Stunden schrieb Konfusius:

Hildegard goes Electro, nach sowas habe ich lange gesucht........

Sehr cool. Gefällt mir richtig gut. Dieser Obertongesang - unglaublich.

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vor 16 Stunden schrieb miig:

Hmm.. also mein Eindruck ist, dass Death Metal-Fans insgesamt sehr freundliche und entspannte Gesellen sind. Zumindest von denen, die ich persönlich kenn, hab ich nahezu nie Zwischenfälle und Probleme mitbekommen. Eine ganz andere Mentalität als zumindest beim traditionellen Black Metal. Von Rechtsextremismus bis Satanismus sind da die unappetitlichsten Auswüchse vertreten, und da wirds zum Teil schon richtig übel.

Aber natürlich trifft das auf einen Großteil der Anhänger und Musiker nicht zu. Beim Death Metal scheint es mir aber doch drastisch seltener zu sein.

 

Aber genau da liegt das Problem, dieses bloße Kokettieren mit dem Dämonischen nimmt ihnen das Subversive. Das beste Beispiel in Deutschland sind diese peinlichen Rammstein die auch immer in ihren Songs tabuisierte Themen aufgreifen, aber niemals wirklich wagen die Grenzen überschreiten um ihr breites Publikum nicht zu verschrecken oder überfordern. Sie sind im Grunde Stützen unseres gesellschaftlichen und politischen Systems und es würde mich nicht wundern wenn die CDU wählen.

In Japan gibt es auch einiges an Black-/Death-Metal, die sind natürlich meistens ebenfalls kommerziell und systemstützend, aber zumindest können die Ironie:

 

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vor 21 Stunden schrieb Schizotwin:

Tja und obwohl die "bösen Buben" vom Black und Death Metal sich furchtbar viel Mühe geben kommen sie doch nicht über Halloween/Kindergeburtstag hinaus.

Aber jetzt schmeißt Du echt viele Sachen in einen Topf die nichts miteinander zu tun haben und ziehst sehr seltsame Schlüsse:

Black & Death Metal, Kokettieren mit dem Dämonischen, Rammstein und die CDU und dann als Gegenbeispiel Kawaii-Metall...

🙄

Corpse-Paint & Co. müssen einem ja nicht gefallen aber wenn man die zwei Genre nur darauf kondensiert dann tut man der Musik (und darum sollte es ja eigentlich gehen) mehr als unrecht. 

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