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Fersi, du hattest ja schon mehrfach angedeutet, dass etwas mit deiner Wohnung nicht stimmt. Mir fällt da auch auf, dass ich niemanden kenne, bei dem so viel Pu Erh zu schimmeln anfängt wie bei dir.Klar war deine Lagerung mit der Duschen- und Küchennähe nicht optimal, aber vielleicht ist deine Wohnung ja auch mit Schimmel generell befallen. Nicht immer kann man das sehen. Die Symptiome sind so vielfältig und vieles, was du berichtest gerade die vielfältigen Erkältungen und Magenprobleme wären nicht ungewöhnlich. Wie schaut es denn bei dir aus, wenn du die Wohnung mal für ein zwei Wochen verlässt und irgendwo anders unterkommst?


Aber ich bin auch kein Experte und bei medizinischen Problemen bin ich eigentlich vorsichtig, da man mit Laienwissen auch sicherlich schnell Fehlurteile treffen kann.


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Das mit dem Schimmel ist schon lange vorüber. Es schien wirklich an dem Ort der Lagerung gelegen zu haben, da die feuchte in der Küche, durch Duschdämpfe etc nicht gerade die optimale Lagerung bot. Denn seit dem ich alle meine Teesorten im Wohnzimmer lagere, gibt es keine Schimmel mehr. Ich hab hier ca. 20 Pu's und keiner davon hat Schimmel ;)


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Es schien wirklich an dem Ort der Lagerung gelegen zu haben, da die feuchte in der Küche, durch Duschdämpfe etc nicht gerade die optimale Lagerung bot.

Haha, Fersi, sorry, musste gerade herzlich lachen.

Ihr duscht in der Küche?

Das musst du mir doch einmal noch genauer erklären!

Ich bin ja durch einschlägige Literatur bereits vorgewarnt, dass

der Wiener angeblich mit der Hygiene auf Kriegsfuss steht,

aber dass ihr nicht einmal wisst, wo man eigentlich duschen sollte,

überrascht mich jetzt doch tatsächlich.

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Das könnte ich mir schon vorstellen.

Als ich noch in Berlin wohnte, hatte der Vormieter die Dusche in der "Speisekammer" eingebaut und die zählt so gesehen zur Küche, obwohl auch eigendlich zur Toilette eine Verbindung bestand...

Da war schon eine Tür vor. Aber die Feuchtigkeit hat sich trotzdem überall verteilt.

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:D Unsere Wohnung ist recht klein, hat 50 Quadratmeter - 3 Zimmer (wenn man die Küche/Badezimmer) mitzählt. 


Neben Wohn/Schlafzimmer und dem ehemaligem Schlafzimmer, welches nun unser Kleiderschrank/Esstisch/Schinkzimmer meiner Frau ist, gibt es noch die Küche, welche nur durch einen Gipstürbogen vom Vorraum und somit der Dusche getrennt sind. Aber hier ein Foto, damit ihr es genau wisst ;)


 


sdf_zpstbxgachu.jpg


 


Links ist der Kochbereich, wo auch die Waschmaschine und unterhalb der Kühlschrank ist. Rechts ist meine Tee-ecke.


Durch den Türbogen hindurch ist recht der Schuhschrank, dann eine Tür (das Wc ein kleiner Raum)


Und links wie ihr sehen könnt ist das Waschbecken und die Dusche. 


Alles also so ziemlich in einem Raum, ohne Abgrenzung :)


 


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Noch etwas zum Thema an sich. 


Die Teepause halte ich nun schon seit 2 Tagen durch, auch wenn es mir echt schwer fällt.


Denn jedes Mal, wenn ich an meinem Tee-Tisch vorbei gehe, juckt es mich sowas von in den Fingern :)


Aber es wäre nicht klug. Muss jetzt echt mal abwarten.


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Eine Studienkameradin von mir hatte eine Wohnung, wo Dusche und Küche in einem Raum waren. Bis nach dem 2. Weltkrieg war es hier nicht üblich, überhaupt Duschen zu haben. Toilette auf halber Treppe, und gebadet wurde in der Zinkwanne, mit Wasser aus dem Teekessel. Als das Duschen in Mode kam, haben einige Leute die Dusche in die Küche bauen lassen, da dort immerhin ein Wasseranschluss war.


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Hierzu aus dem Kopf einen ungefähren Ausspruch von Teemeister Atong:

dass "nur richtig gekochte (=gut geröstete) Oolongs wirklich bekömmlich sind".

D.h. wenn kaum geröstet = magenfordernder. Der springende Punkt ist nicht der Oxidationsgrad.

Also auch mal in dieser Hinsicht ein Hoch auf Teemeister Atong!

Der Typ denkt einfach ehrlich mit und macht Tee, so wie er es wirklich korrekt findet,

auch gegen den Trend. Dafür wird er übrigens häufig von anderen Teebauern leicht

verspottet, weil ja niemand mehr solche traditionellen Oolongs kaufen wolle.

Na gut Trend, dann hat es mehr von der wahren Ware für mich! ^_^

Also ich würde schon fast meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Atong gesagt hat, dass der springende Punkt NICHT die Röstung ist, sondern die korrekte Verarbeitung und damit die richtige Oxidation. Dabei ist unabhängig ob der Oolong schwach oder stärker oxidiert ist. Der springende Punkt ist, dass sich bestimmte Inhaltsstoffe bei der kontrollierten Oxidation von bitter und grün-grasig in eher süß und aromatisch verwandeln.

Wie schon öfter gesagt, bin ich der Meinung, dass die Probleme von unkorrektem oder nicht gut verarbeitetem (auch teurer hochwertiger Tee kann nicht gut verarbeitet sein) Tee auf die Gesundheit ( und hier vor allem Magen Darm) extrem unterschätzt werden. Meistens schleichen sich Probleme langsam und unbemerkt ein, bleiben dafür aber um so hartnäckiger. Viele Menschen sind auch unterschiedlich empfindlich.

Etwas Offtopic:

Deswegen plädiere ich auch immer dafür, Tee primär als Genussmittel und Kulturgut zu betrachten und nicht den gesundheitlichen Aspekt zu sehr in den Vordergrund zu spielen. Bei richtigem Teegenuss ist dieser zwar bestimmt vorhanden, nur würde ich das eben eher als Bonus betrachten

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1. Abschnitt: Hahaha, ich hatte mich gefürchtet, dass du es besser weisst!


War nur ungefähr rezitiert, danke für die Korrektur!


Immerhin ist schon ein kleines Momentchen seit dem Post vergangen,


und ich hoffe, ich habe es in der Zwischenzeit beim Thema "Ein korrekter Tee"


wesentlich treffender ausgedrückt (habe darüber noch etwas gebrütet).


Bitte aber auch dort um allfällig Korrektur.



2. Beachtenswertes Statement! 


bearbeitet von GoldenTurtle

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