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das hatten wir auch bereits besprochen. es gibt eine art hostel wenige minuten weg mit preisen zwischen 30-40 euro pro nacht. die jugendherberge ist etwas weiter entfernt. mit dem campen, das habe ich nicht genau verstanden...



also man könnte rel. preiswert unterkommen.



luke hat zudem zugestimmt, als vor ort lebender mit an der vorbereitung zu arbeiten.




wir haben keinen wirklichen zeitdruck bei der zu-/absage, aber wir könnten nicht die zu-/absage des klosters abwarten.



ich würde das kloster nochmal anschreiben (nicht anrufen) und den fall schildern.


bearbeitet von Key

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"Art Hostel"... sagen wir mal so, für den Preis habe ich in Rotenburg ein Einzelzimmer im 4-Sternehotel gehabt, und je selbstverständlicher Fersi nun von Flug schreibt und die Nebenkosten kleinredet, umso unwahrscheinlicher halte ich es, dass er dabei ist.



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du kannst ja für was anderes abstimmen, t-tester.



oder noch besser: mach selber nen konkreten vorschlag.


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Noch mal zum Thema Kloster..ich dachte eigentlich das wäre raus wegen begrenzter Teilnehmeranzahl. Sollte das nicht so sein kann ich gern noch mal den Pater Anschreiben obwohl ich mir wenig Hoffnung mache das er mir eine fester Zusage vor Januar geben wird.

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Noch mal zum Thema Kloster..ich dachte eigentlich das wäre raus wegen begrenzter Teilnehmeranzahl. Sollte das nicht so sein kann ich gern noch mal den Pater Anschreiben obwohl ich mir wenig Hoffnung mache das er mir eine fester Zusage vor Januar geben wird.

wenn das kloster aus platzgründen bereits ausscheiden würde, müsste man das klar rausstellen, weil die location ja viele fans hat.

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markus hat mir die liste von joaquin mit kommentaren zugeschickt. die kommentare hab ich zum besseren abheben kursiv + fett dargestellt.

KIHH ist das konfuzius institut hansestadt hamburg.

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  • Gute Verkehrsbindung -> Anreise per Zug sollte möglich sein. Öffentliche Verkehrsmitteln sollten vorhanden sein.
  • Übernachtungsmöglichkeiten -> Hotels, Jugendherberge und Campingplatz sollten vorhanden sein und auch mit ÖVM in vertretbarer Zeit zu erreichen sein.
  • Organisator vor Ort -> Eine Person die sich vor, während und nach der Teezui um alles, was die Räume betrifft, vor Ort kümmern kann. (Versicherung, Schlüsselübergabe, Vertrag, Sichtung, Kontrolle, Einrichtung, usw.)

KIHH + Ansprechpartner von TeeTalk

  • Sanitäre Anlagen -> Toiletten in ausreichender Menge und ordentlichem Zustand.
  • Küche -> Mindestens eine Kleinküche um Teetische, Tassen, Kannen usw. reinigen und trocknen zu können.
  • Tische + Bestuhlung -> Ausreichend Tische und Stühle, die man frei anordnen kann.
  • Nachtruhe -> Wie lang darf man dort bleiben und wie laut darf es werden?
  • Strom + Licht -> Ausreichend Steckdosen und Licht vorhanden? (Mag doof klingen, aber ist schon vorgekommen, dass Räume ohne Stromanschluss angeboten wurden.)

alles vorhanden
 
Sonstiges:

  • Heizung/Kamin -> Wetterabhängig und auch von der Größe der Räume - Kann, muss aber nicht sein.

Zentralheizung

  • Reinigung -> Was ist da alles im Preis enthalten und was muss am Ende selbst gemacht werden? (Raum-/Hallenreinigung)

Wenn wir die Räume nach der Veranstaltung besenrein verlassen, genügt es. Tische und Stühle müssen wir gegebenenfalls gemeinsam um- bzw. zurückstellen.

  • Reinigungszeug -> Sind Staubsauger, Mob, Eimer, Lappen, Besen, Kehrschaufel, Reingungsmittel usw. vorhanden oder müssen die selbst gestellt werden? (Unbedingt nötig beim hantieren mit Wasser und zerbrechlichen Porzellan)

alles vorhanden

  • Stromkosten -> Ist dieser Inklusive oder wie wird dieser berechnet? Ausreichend dimensioniert wenn mehrere Leute, parallel ihre Wasserkocher laufen lassen?

Inklusive

  • Versicherung -> Was ist per Vertrag dort abgedeckt und was nicht? Sollte mit der Veranstaltungsversicherung ein möglichst gute Abdeckung geben.

Das Institut verfügt über eine allgemeine event-Versicherung.

  • Sanitäre Anlagen -> Was wird gestellt oder muss man selbst für ausreichend Toilettenpapier, Händeabtrockenpapier usw. sorgen?

alles vorhanden

  • Tische -> Gibt es Tischdecken/Bezüge oder sind die selbst so gebaut, dass man ohne weitere mit Wasser auf ihnen hantieren kann? Muss man evtl. selbst Tischdecken/Bezüge mitbringen?

Tische sind robust und Wasserfest. Tischdecken nicht vorhanden, aber auch nicht unbedingt nörig.

bearbeitet von Key

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Danke Key.



Alle bisher im Form genannten und mir per PN mitgeteilten Veranstaltungsorte sind notiert. Wer weitere Vorschläge hat, darf diese gerne hier oder per PN einbringen.


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Ich fände es schön, wenn die Teezui an einem Ort stattfindet, der in gewisser Weise Ruhe ausstrahlt und vermittelt, was dem Tee gerecht wird. Mitten im Trubel einer Großstadt, wo man im Sommer nicht einmal die Fenster öffnen könnte, ohne dann vom Strassenlärm und den Abgasen gestört zu werden, könnte ich mir eine Teilnahme nicht wirklich vorstellen.

Die Idee mit dem pfälzer Weingut scheint leider mittlerweile untergegangen zu sein. Hier wäre anscheinend sehr viel gegeben, worauf es ankommt:
 
- Chenchai-Chris sozusagen vor Ort
- Weingut bietet Ambiente, Raum, Toiletten, Strom, Wasser und vermutlich auch die Möglichkeit zum Essen?
- viel Platz für die Teilnehmer 
- bei gutem Wetter kann man auch draussen sitzen und die Natur geniessen
- Rheinland Pfalz bietet gemütliche, bezahlbare Pensionen zur Übernachtung 
 
 

In Sachen Ruhe muss ich dir auf alle Fälle recht geben......

Hat Chris denn schon Neuigkeiten diesbezüglich?

Mir würde Hamburg aber dennoch auch gut gefallen.

Naja wir werden sehen was rauskommt. Ist ja noch genug Zeit.

Campingplätze in der umliegenden Gegend sind allerdings nicht der Hit. Da werd ich wohl eine andere Art Unterkunft vorziehen.

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noch eine letzte anmerkung, dann bin ich erstmal still: der yu garden liegt nach markus rel. ruhig. da kann luke evtl. auch was zu sagen.


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@T-Tester: Wie schon gesagt, ich finde einige Vorschläge sehr gut, doch damit ist nur die halbe Miete im Sack, denn am Ende kommt es auf die tatsächlichen Kosten an, welche gerade bei mir eine immense Rolle spielen. Darum meinte ich, dass das Konfuzius Inst. sehr genial klingt etc..., kommt nun darauf an was das Hotel kostet und der Flug etc. 


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Bei Hamburg sehe ich das, wie schon erwähnt einfach so. Es ist ein "Städte-" Urlaub mit integrierter Teezui und ich glaube so muss man das dann auch finanziell betrachten.



Der Vorschlag von Chris und dem Weingut (Keller) hat natürlich auch einen grossen Charme.


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Nur kurz zur Lage: Das KI liegt tatsächlich sehr ruhig und ist mit der U-Bahn sehr gut zu erreichen. Übrigens wäre es nicht in unwichtig, dass auch die Alternativen für Bahn- und Flugzeugreisende erreichbar sind. Ein Weingut klingt verlockend, hoffentlich ist man dabei nicht auf ein Auto angewiesen.

Das teuerste an Hamburg wird vermutlich die Anreise sein. Denn Hostels und günstige Hotels findet man als Frühbucher genug. Zumindest in der Preisklasse, die ich auch in Neu-Isenburg bezahlt habe.

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Soweit ich das beurteilen kann, kommt man auf alle Fälle gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin, das ist ja auch ein Pluspunkt :)



Ich meinte das KI.......


bearbeitet von Moni_F

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um das thema nochmals aufzugreifen: luke stünde in HH als ansprechpartner vor ort zur verfügung.



was sind denn jetzt noch für  orte zur abstimmung interessant?


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Da das Thema hier immer wieder hoch kommt, könnte man ja beim Zoll nachfragen, ob die nicht einen netten Kollegen für ein kurze Infostunde zur Verfügung könnten. Der könnte dann evtl. auch zu Fragen dann direkt und im Detail Antworten und Aufklären.


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da freuen sich die deutschen händler bestimmt riesig drüber...


in berlin musste gerade ein toller teeshop schliessen weil er zu wenig umsatz machte. andere kleine teeläden, die überwiegend chinesische oder japanische tees anbieten, sind nach langem anlauf immer noch nicht in finanziell sicheren gewässern.

ursache ist sicher mit, dass zuviel direkt im erzeugerland bestellt wird. es gibt ja bereits äusserungen im TeeTalk, dass man die deutschen teeläden überhaupt nicht mehr braucht.

man sollte lieber gucken, dass man diese kleinen in deutschland ansässigen händler fördert, so wie es z.b. über die veranstaltung der letzten teezui der fall war.

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da freuen sich die deutschen händler bestimmt riesig drüber...

Genau und aus diesem Grunde ist die Teezui in erster Linie eine Tee-Convention von Teetrinker und Teeliebhaber für Teetrinker und Teeliebhaber. Einfach nur für Konsumenten und Verbraucher. Händler sind als Teetrinker, Teeliebhaber und auch Sponsoren, selbstverständlich ebenso gern gesehene Gäste und ein wesentlicher Bestandteil der Teezui. Jedoch jene Händler, die dort ausschließlich ihre Händlerinteressen vertreten wollen oder wie auch immer dagegen angehen, dass sich Teetrinker über den Import von Teewaren direkt beim Zoll informieren möchten, die dürfen sich statt dessen gerne bei ihrer Handelskammer oder Hausbank zum Teetrinken treffen.

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Lieber Key, diese Münze hat mindestens 3 Seiten,


ich denke nicht, dass man alles nur auf den Direktimport abschieben kann.



Zum Einen spriessen lokal neue Teeshops wie Pilze aus dem Boden,


und nur ein winziger Bruchteil der Kunden hat sich die Kenntniss angeeignet,


Qualitäten wirklich unterscheiden zu können, insofern Roulette.



Zum Anderen leidet Deutschland leider in grossen Teilen unter einem ungeheuren Geiz was die meisten alltäglichen Dinge angeht.



Aber am wichtigsten: Man muss in dem Denken betr. Online-Konkurrenz aus dem Ausland mindestens 3 Kategorien lokaler Shops unterscheiden:



1. Der lokale reine Online Shop:


Ein echter Mehrwert für den Kunden hat ein lokaler reiner Online-Shop nur dann,


wenn er die Tees auf Rückstände kontrollieren lässt. Die Beratung halte


ich für überbewertet (Google kann das auch).



2. Der lokale Teeladen (Kunden werden am Schalter wie z.B. beim Metzger


abgefertigt - ne kurze Frage, na klar, aber mehr dann auch nicht):


Gleicher lokaler Mehrwert (wenn Rückstandskontrolle),


die Ersparnis der Versandkosten ist eine Täuschung,


um diese sind häufig mind. etwa die Tees dort teurer als in einem reinen Onlineshop 


(Ladenmiete, mehr Personalkosten). Die Beratung ist hierbei häufig


schlechter als in einem reinen Online-Shop.


Geringer Pluspunkt aber beim Einkaufserlebnis im Vergleich zum


reinen Online Shop.



3. Das lokale "Teehaus" (wo der Teehändler sich richtig Zeit nimmt,


und mit den Gästen schön Teelein trinkt - ein Treffpunkt zum Verweilen):


Dies hat mMn aufgrund des dramatisch besseren Einkaufserlebnisses


als einzige der drei Kategorien lokaler Teeshops einen derart grossen


Mehrwert, dass es langfristig die Wogen der Zeiten überdauern kann,


weil hierbei als einziges eine echte, (für beide Seiten) positive kundenbindende


Dimension geschehen kann. Alles andere ist meiner Meinung nach für den Kunden


austauschbar, z.B. schon wenn der Preis andernorts besser ist.


bearbeitet von GoldenTurtle

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Lieber Key, diese Münze hat mindestens 3 Seiten,

ich denke nicht, dass man alles nur auf den Direktimport abschieben kann.

darum hab ich ja auch "ursache ist sicher mit," geschrieben... ;)

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Also kurz nochmal etwas zu meinen Vorschlag mit dem Zollbeamten. Im Forum gibt es viel Halbwissen was den Zoll angeht, was dann leider auch auf die Mitarbeiter vom Zoll zurück fällt, was wiederum auch nicht gut für den Verbraucher ist. Hier gilt es also Vorurteile und Unwissen abzubauen und vor allem als Verbraucher auch die Möglichkeit zu bekommen, einmal die andere Seite anzuhören und von deren Arbeit zu erfahren.



Dieses Forum dient in erster Linie dazu, dass sich Verbraucher informieren, austauschen und ihr Wissen erweitern. Wenn wie auch immer, hier oder dort versucht wird den ein oder anderen Informationsfluss zu blocken, weil dadurch angeblich irgendein Händler darunter leiden könnten, dann begibt die- oder derjenige sich aber auf sehr dünnem Eis.


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Wenn wie auch immer, hier oder dort versucht wird den ein oder anderen Informationsfluss zu blocken, weil dadurch angeblich irgendein Händler darunter leiden könnten, dann begibt die- oder derjenige sich aber auf sehr dünnem Eis.

wen meinst du denn damit?

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Bei den letzten beiden Teezuis, hatten wir einmal den Teestein und diesmal den Wasserbehälter, wo wir die Teeblätter gesammelt und auch nochmal begutachten konnten. Vielleicht hat ja jemand noch ein paar Ideen, wie und wo man die Teeblätter zur Besichtigung und als freundliches Ritual sammeln könnte?


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