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Klug sein besteht zur Hälfte darin, zu wissen, was man nicht weiß.


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Klug sein besteht zur Hälfte darin, zu wissen, was man nicht weiß.


Konfuzius




Gerne leite ich mit diesem zutreffenden Zitat meine Vorstellung ein und lasse dabei bereits erkennen, mit welchem Ziel ich mich für eine Mitgliedschaft in diesem Forum entschieden habe.



Hallo und guten Abend, ich heiße Timo und wohne in der Nähe von Berlin. Abseits dieser Großstadt und von einem Naturschutzgebiet umgeben, verfolge ich bereits seit einiger Zeit die interessanten Erfahrungsberichte und Diskussionen hier im Forum. Ich habe mich nun doch für eine Anmeldung entschieden, weil man den Tee und seine unendlichen Fassetten nicht alleine entdecken kann. Unzählige Sorten, Qualitäten und Aufguss-Methoden machen es geradezu notwendig, sich mit anderen Menschen auszutauschen.



Wenn ich mich auch bereits seit ungefähr zwei Jahren intensiver mit Tee beschäftige und auch jeden Tag gerne welchen trinke, schätze ich mich doch noch als unerfahren ein. Gerne gebe ich euch einen kurzen Überblick über meinen bisherigen Werdegang.




Der Anfang


Früher schätzte ich den Tee vor Allem zur kalten Jahreszeit. Weiterführendes Interesse entwickelte sich, als ich in einem edlen Hotel einen Afternoon Tea zu mir nahm. Wenig später kaufte ich mir meine erste hochwertigere Teekanne und kaufte vermeintlich besseren Tee ein. Bezugsquelle war dabei insbesondere TeeGschwendner, während ich mich eher auf Schwarztees, wie den Earl Grey, beschränkte.



Die Entwicklung


Durch mein besonderes Interesse für die japanische und chinesische Kultur kam ich natürlich nicht an die unzähligen Sorten aus Fernost vorbei. Schnell nahm ich daher auch grünen Tee, weißen Tee und Oolong in meinen Bestand auf. Trotz der (für meine Verhältnisse) großzügigen Auswahl war ich mit TeeGschwendner nicht vollends zufrieden. Mir fehlten genaue Beschreibungen der Tees und Informationen zur Anbauregion und zu den dort herrschenden Bedingungen.



Die Gegenwart


Ich wandte mich zwar nicht vollständig von TeeGschwendner ab, suchte aber dennoch intensiv nach neuen, vertrauenswürdigen Bezugsquellen. Die schiere Masse von Händlern erschlag mich ebenso wie das umfangreiche Teeangebot. Das Forum half zumindest einige Male, eine Kaufentscheidung zu treffen.



Aktuell möchte ich mich von der westlichen Aufguss-Methode lossagen und mich im Umgang mit Kyusu und Yixing üben. Dafür fehlen mir aber noch diverse Utensilien.




Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich auf interessante Gespräche und spannende Diskussionen freue. Abschließend noch zwei kleine Fotos zu meinen wesentlichen Tee-Utensilien. Die Kyusu kam am heutigen Tage an und wurde sogleich mit einem Gyokuro ausprobiert. Ein Bericht dazu folgt sicher in Kürze.



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Edited by Timo
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