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Am 10.1.2016 um 18:02 schrieb Charyu:

@Manfred, könntest Du zur Vorbereitung darauf eventuell ein Bild vom trockenen und vom feuchten Blatt hier einstellen? :)

Es hat leider etwas gedauert. Gerade weil ich nicht viel über Dancong weiß, wollte ich das doch auch selber in Ruhe ausprobieren. Heute habe ich in aller Ruhe probiert. Ich habe immer noch Probleme, die richtige Menge und Ziehzeit zu finden. Ich habe also "etwas" Tee aufgebrüht (in so einer Glaskanne mit Plastikeinsatz, in der man die Ziehzeit sehr exakt kontrollieren kann). Am Anfang war der Geschmack für mich undefinierbar (ich habe sicher etwas falsch gemacht), beim späteren Aufguß hatte ich einen Geschmack wie Gemüsebrühe. Am Ende der Aufgüsse schmeckte der Tee dann wir ein guter junger roher Pu Erh.large.DSCF4219.JPG.ad904c85ca5cfa8fb3f4dlarge.DSCF4215.JPG.c96bfed8407ef449dceaa

Oh, das ging zu schnell. Ich wollte eigentlich forfahren. Ich bin für jede Anregung dankbar, wie ich das Geschmackserlebnis verbessern kann. Und wenn es sich ergibt, daß ein weiters Treffen in Köln stattfindet, würde ich den Tee gerne zum gemeinsamen Probieren mitbringen.

bearbeitet von Manfred

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Ich kann empfehlen ein kleines Kännchen randvoll zu machen, mit fast kochendem Wasser übergiesen und direkt abgießen. Also so hoch dosiert wie möglich und so kurz ziehen lassen wie möglich. Klappt bei mir immer ;)
 

Apropos; wann habt ihr alle mal wieder Lust auf ein Treffen?

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Für den Aufguß verwende ich einen Teezubereiter, in dem sehr kurze Ziehzeiten kein Problem sind. Ich hatte allerdings gelesen, daß es eine Minute schon sein soll. Wie sollen sich sonst die Blätter öffnen? Ich habe heute Morgen aber noch eine Änderung vorgenommen. Ich habe nicht mein Brita-Wasser verwendet, sondern Volvic. Damit scheint dieser Tee deutlichst besser zu schmecken.

Wir können das nächste Treffen gerne bei mir machen. Allerdings könnte das vom Anfahrtsweg nicht für alle günstig sen, da ich in Jülich wohne. Aber ich biete es gerne an!

Manfred

Im folgenden die Teezubereitung auf meinem leider chaotischen Schreibtisch:

large.DSCF4229.JPG.2f716aaf429ef38207bbalarge.DSCF4225.JPG.4e76978072e7f708e3bdb

bearbeitet von Manfred

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Eigentlich ist hier ja nicht die Ecke um über Dancong zu diskutieren. Aber da es sich nun einmal so ergeben hat, möchte ich noch etwas anfügen:

Ich habe heute morgen eine halben Liter Tee bereitet mit Volvic-Wasser. Nun habe ich an den Teeblättern einen durchdringenden Geruch von Blumenkohl wahrgenommen. Kein Wunder also, daß ich gesten vom einem Geschmack des Tees nach Gemüsesuppe berichtet habe. Der zweite halbe Liter wird also nach Blumenkohlsuppe schmecken. Ich beobachte das und berichte weiter.

Manfred

P.S.: Fall ein Moderator diese Beiträge nach "Welcher Tee ist in Eurer Tasse" verschieben könnte, hätten wahrscheinlich mehr Leser etwas davon.

Ich habe ein Neues Thema "Dancong" gestartet.

bearbeitet von KlausO
Neues Thema

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Haha, ja, das stand zunächst da. Dann kam es mir unpassend vor und ich habe es weggenommen. Die Bilder sind in der verkehrten Reihenfolge.

Ich habe das Bild mit der Beize am Ende doch gezeigt, weil man da die Teeblätter besser sehen kann.

 

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Also Dancongs sind nicht gerade die "leichte" Sorte wenn man so will. Ich konnte die Erfahrung machen, dass vor allem kurze Ziehzeiten eine Notwendigkeit sind, wenn man die vollen und reinen Geschmack erhaschen will, alles andere erlangt zu viel Bitterkeit und nimmt dem Tee das Potential. Daher würde ich es auch nicht mit der Menge übertreiben. Denn selbst wenn man die Ziehzeiten sehr kurz hält, kann eine zu hohe Menge an Blattwerk den Geschmack schon massiv negativ beeinträchtigen. 

Ich kann es am Besten an einem 200ml Kännchen erklären. Hierbei würde ich nicht über 6g Tee gehen, kochendes Wasser passt und Ziehzeiten nach einem Bad im vorhinein wären dann bei 10-15 Sek, danach nochmals 15, darauf 20, dann schon 30 und bei 30 würde ich noch gut 1-2 Runden verbleiben ehe man auf 40 Sek aufrundet. 

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Kurze Ziehzeiten ind dann 10-15 Sek empfehlen beisst sich meiner Meinung nach. 

Wir, zwei Mitschueler und ich bekam beim praktischen Teil unserer Teewettbewerbsrichter Pruefung Dancong zum aufgiessen und die Abnahme erfolgte durch die fuehrende Aufgiesseren Chinas. 

Gut dachte ich mir, ich gehe auf Nummer sicher und nehme etwas weniger, nur ~5g auf den 120ml Gaiwan, wohingegen meine Kollegen glatt Probleme bekamen den Gaiwandeckel zu schliessen aka locker 7g auf die 120ml.

Nach wirklich kurzer Ziehzeit, sprich weniger als 5 Sek. (!) wurde abgegossen und sie und ihre Helferin verglich die drei Resultate. Das wurde dann gem. dem Regelwerk 3 Mal wiederhohlt um etwas Objektivitaet zu gewinnen und final ausgewertet wars prompt der schwaechste Teil meiner Pruefung. 

Meine Lehre daraus, nimm ruhig mehr, giesse mit gerade nicht mehr kochendem Wasser auf und giesse sofort ab, Waschgang nicht vergessen :D

Auf der Kollage oben links ist das Pruefungssetting und rechts Chinas fuehrende professionelle Gongfu Meisterin, unten noch ein Bild mit ihr auf dem 5. Teewettbewerb, dem ersten wo ich im Blindverkostungswettbewerb den Preisrichter machte und natuerlich noch ein paar Worte zum Parallelverkosten sprechen durfte.

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Nachdem Cha-Shifu empfohlen hatte kurz ziehen zu lassen, benutze ich nur noch einen Shiboridashi für Dancong, damit geht es dann auch bei mir.

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Ich habe es ausprobiert, wie @Cha-Shifues empfohlen hat. Nun schmeckt der Tee anders und der Blumenkohlduft ist weg. Aber mein Lieblingstee wird Dancong wohl immer noch nicht werden.

Aber so, wie @Cha-Shifu es empfohlen hat, macht es ja wohl auch @Dao. Vielleicht habe ich ja noch einmal das Vergnügen, daß er es bei einem Treffen in Köln oder in der Nähe so zubereitet, daß ich auf den Geschmack komme.

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Liebe Foris,

ich möchte Euch bitten die Scheuklappen abzunehmen und die Welt des Tees in seiner ganzen Komplexität zu betrachten. :trink_tee:

Erfahrungen Einzelner sind seltenst reproduzierbar!!! Von Sitzung zu Sitzung, von Aufguss zu Aufguss und schon gar nicht von Zubereiter zu Zubereiter. Das verwendete Wasser spielt auch eine sehr große Rolle, vom jeweils eigenen Geschmack gar nicht zu sprechen. Da ist es kein Wunder, wenn jeder hier eigene Erfahrungen macht. Dies hier zu berichten, hilft oft beim eigenen Rumexperimentieren um neue Ideen zu entwickeln. Zu erwarten, dass ein anderer Teetrinker mit den eigenen Methoden zum selben Ergebnis gelangt ist illusorisch, wenn auch manchmal die Ausnahme die Regel bestätigt. Eine Diskussion über die richtige Zubereitung betrachte ich mittlerweile ehr als kabarettistische Einlage. Amüsant, aber wenig hilfreich. Zumal dann, wenn auch noch Rechthaberei (auf alle Beiträge im Forum und nicht unbedingt auf dieses Thema eingegrenzt) mit ins Spiel kommt. 

Dan Cong findet seine Liebhaber, aber auch Menschen, die damit wenig anzufangen wissen. Et is, wie et is!
Es gibt Teetrinker, die die traditionelle Zubereitung bevorzugen und Teetrinker, die zur westlichen Zubereitung tendieren. Et is, wie et is!
Es gibt Teetrinker, die ein und das selbe Wasser zur Zubereitung aller Tees verwenden und es gibt Teetrinker, die zur Auffassung gelangt sind, dass jeder Tee sein eigenes Wasser braucht. Et is, wie et is!

Darüber in eine ernsthafte Auseinandersetzung zu geraten, ist hoch theoretisch :tee_zeitung:, entspricht aber nicht der Realität des Tees.

Dies erfährt man um so deutlicher, um so tiefer man in die Welt des Tees eintaucht und um so mehr man unterschiedliche Erfahrungen sammelt. :)

Zudem gibt es da noch das intuitive Element, was man mit Worten gar nicht mitteilen kann. 9_9

Hierzu gäbe es sicherlich noch mehr zu sagen, aber wer liest schon gerne längere Texte. :whistling: 

:winken:

 

 

vor einer Stunde schrieb Manfred:

Vielleicht habe ich ja noch einmal das Vergnügen, daß er es bei einem Treffen in Köln oder in der Nähe so zubereitet, daß ich auf den Geschmack komme.

Ja, da sollten wir aber mal so langsam Butter bei die Fische geben! Aber mehr dazu im Offlinetreffen Köln! :winken:

 

vor 2 Stunden schrieb Cel:

Nachdem Cha-Shifu empfohlen hatte kurz ziehen zu lassen, benutze ich nur noch einen Shiboridashi für Dancong, damit geht es dann auch bei mir.

Mit so einem Teebereiter, wie in Manfred benutzt (habe auch einen) geht ein schnelles Abgießen/hier ehr ablaufen aber auch recht gut! Auch wenn ich lieber einen Porzellan-Gaiwan dafür benutze. Das liegt aber ehr an den unterschiedlichen Materialien. Plastik gegenüber bin ich immer noch recht kritisch. Ob es nun berechtigt ist oder nicht.

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Hast du ja erstmal recht mit. Aber hier wurde ja konkret nach Anregungen gefragt, weil es nicht so ideal lief ;)

Das selbe Ergebniss erzielt nichtmal die selbe Person mit selben Wasser und selben Geschir und Tee. Man kann die Zubereitung nicht so standardisieren das es immer gelingt und immer schmeckt. Aber man kann Grundregeln finden mit denen zumindest viele Leute einen Zugang zum Tee finden von wo aus sie weiter experimentieren können.

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vor 2 Minuten schrieb Dao:

Aber hier wurde ja konkret nach Anregungen gefragt, weil es nicht so ideal lief

Ja, aber ich denke, Manfred hilft ein Treffen in der Runde und ein gemeinsames Probieren viel weiter. Zudem können wir seinen DC theoretisch auch nicht so gut einschätzen, als wenn wir ihn mal praktisch unter die Lupe nehmen. Vielleicht hat er ja eine "Diva" erwischt, vielleicht gibt die Qualität des Tees ja auch nicht so viel her, vielleicht schmeckt uns dieser DC ja auch nicht, etc. pp..

vor 7 Minuten schrieb Dao:

Das selbe Ergebniss erzielt nichtmal die selbe Person mit selben Wasser und selben Geschir und Tee. Man kann die Zubereitung nicht so standardisieren das es immer gelingt und immer schmeckt. Aber man kann Grundregeln finden mit denen zumindest viele Leute einen Zugang zum Tee finden von wo aus sie weiter experimentieren können.

Das selbe hab ich nur etwas anders ausgedrückt. :thumbup::winken:

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vor 2 Stunden schrieb Manfred:

Ich habe es ausprobiert, wie @Cha-Shifues empfohlen hat. Nun schmeckt der Tee anders und der Blumenkohlduft ist weg. Aber mein Lieblingstee wird Dancong wohl immer noch nicht werden.

Aber so, wie @Cha-Shifu es empfohlen hat, macht es ja wohl auch @Dao. Vielleicht habe ich ja noch einmal das Vergnügen, daß er es bei einem Treffen in Köln oder in der Nähe so zubereitet, daß ich auf den Geschmack komme.

Giesst du ihn in einer neutralen Kanne auf?
Fenghuang Oolong profitiert immens von einer Tonkanne ... ich empfehle eine Jianshui.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 7.2.2016 um 08:31 schrieb Manfred:

Wir können das nächste Treffen gerne bei mir machen. Allerdings könnte das vom Anfahrtsweg nicht für alle günstig sen, da ich in Jülich wohne. Aber ich biete es gerne an!

Ich hab mich mal mit Dao kurz geschlossen. Ich würde ihn dann in Köln einsammeln und wir würden dann zusammen nach Jülich düsen. 

In wie weit sich die restlichen Kölner (&Umland) dazu stoßen, müssen sie selbst für sich entscheiden. :winken:

vor 4 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Fenghuang Oolong profitiert immens von einer Tonkanne ...

Welcher Ton schwebt Dir da so vor ? :winken:

@Manfred Welche Termine wären Dir da recht ? Örtlichkeit dann per PM!

 

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vor 1 Stunde schrieb Charyu:

Liebe Foris,

ich möchte Euch bitten die Scheuklappen abzunehmen und die Welt des Tees in seiner ganzen Komplexität zu betrachten. :trink_tee:

Erfahrungen Einzelner sind seltenst reproduzierbar!!! Von Sitzung zu Sitzung, von Aufguss zu Aufguss und schon gar nicht von Zubereiter zu Zubereiter. Das verwendete Wasser spielt auch eine sehr große Rolle, vom jeweils eigenen Geschmack gar nicht zu sprechen. Da ist es kein Wunder, wenn jeder hier eigene Erfahrungen macht. Dies hier zu berichten, hilft oft beim eigenen Rumexperimentieren um neue Ideen zu entwickeln. Zu erwarten, dass ein anderer Teetrinker mit den eigenen Methoden zum selben Ergebnis gelangt ist illusorisch, wenn auch manchmal die Ausnahme die Regel bestätigt. Eine Diskussion über die richtige Zubereitung betrachte ich mittlerweile ehr als kabarettistische Einlage. Amüsant, aber wenig hilfreich. Zumal dann, wenn auch noch Rechthaberei (auf alle Beiträge im Forum und nicht unbedingt auf dieses Thema eingegrenzt) mit ins Spiel kommt. 

Dan Cong findet seine Liebhaber, aber auch Menschen, die damit wenig anzufangen wissen. Et is, wie et is!
Es gibt Teetrinker, die die traditionelle Zubereitung bevorzugen und Teetrinker, die zur westlichen Zubereitung tendieren. Et is, wie et is!
Es gibt Teetrinker, die ein und das selbe Wasser zur Zubereitung aller Tees verwenden und es gibt Teetrinker, die zur Auffassung gelangt sind, dass jeder Tee sein eigenes Wasser braucht. Et is, wie et is!

Darüber in eine ernsthafte Auseinandersetzung zu geraten, ist hoch theoretisch :tee_zeitung:, entspricht aber nicht der Realität des Tees.

Dies erfährt man um so deutlicher, um so tiefer man in die Welt des Tees eintaucht und um so mehr man unterschiedliche Erfahrungen sammelt. :)

Zudem gibt es da noch das intuitive Element, was man mit Worten gar nicht mitteilen kann. 9_9

Hierzu gäbe es sicherlich noch mehr zu sagen, aber wer liest schon gerne längere Texte. :whistling: 

:winken:

Sehr schön zusammengefasst, Charyu. Dazu könnte man einen eigenen Thread eröffnen, damit es nicht untergeht! :)

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Ich sehe das etwas anders wie charyu. Ich war damals als ich ins Forum kam dankbar für jeden Tipp bezüglich der Zubereitung! Fande da eher Pauschalantworten wie den "eigenen Geschmack" finden dagegen weniger sinnvoll. Klar ist das richtig, aber irgendwo muss man ja anfangen und ich denke Neulinge kommen oft ins Forum, um sich dazu Ratschläge zu holen. Man sieht ja dann nach einigen Antworten, dass es keinen goldenen Weg gibt, aber kann die ein oder andere Zuberwitungsempfehlung versuchen umzusetzen und sich anschließend eine Meinung dazu bilden.

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@Madfrog Es ging mir nicht darum, keine Zubereitungsmethode mehr darzustellen, sondern um diese Diskussionen mit dem Tenor: "Nein, nur meine Zubereitungsmethode ist die richtige". :winken:

bearbeitet von Charyu

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vor 1 Minute schrieb Charyu:

@Madfrog Es ging mir nicht darum, keine Zubereitungsmethode mehr darzustellen, sondern um diese Diskussionen mit dem Tenor: Nein, nur meine Zubereitungsmethode ist die richtige". :winken:

Aso, dann habe ich das etwas missverstanden ;)

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vor 47 Minuten schrieb Madfrog:

Ich sehe das etwas anders wie charyu. Ich war damals als ich ins Forum kam dankbar für jeden Tipp bezüglich der Zubereitung! Fande da eher Pauschalantworten wie den "eigenen Geschmack" finden dagegen weniger sinnvoll. Klar ist das richtig, aber irgendwo muss man ja anfangen und ich denke Neulinge kommen oft ins Forum, um sich dazu Ratschläge zu holen. Man sieht ja dann nach einigen Antworten, dass es keinen goldenen Weg gibt, aber kann die ein oder andere Zuberwitungsempfehlung versuchen umzusetzen und sich anschließend eine Meinung dazu bilden.

In der Tat war auch ich heute @Cha-Shifusehr dankbar für den Bericht über seine eigene Erfahrung in der Prüfung, und ich habe sehr davon profitiert. Natürlich ist es klar, daß es auch viele Feinheiten gibt, die sich so nicht lehren lassen, aber die beiden Dinge: Menge und Ziehdauer hatte ich vorher doch ganz falsch bemessen und weiß es nun besser.

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      Hallo,
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      https://temial.vorwerk.de/teemaschine/
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