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@Rootie: Du Angeber!  :D  ;)


Und das obwohl doch noch einiges fehlt auf dem Bild!  :D


Aber zugegeben, eine schöne und ansprechende Sammlung!


Man spürt, du hast ein feines Händchen.



MMn: Der Edelstein links unten > alles andere.  :D


Hast du übrigens auch so etwas wie Salzkrusten gekriegt


aussen an den hellen Stellen? Ich gebrauche sie so viel,


eigentlich fast durchgehend.





Nur wurde mir erst vor wenigen Tagen richtig klar, dass es mich anscheinend vornehmlich zu Teedosen aller Art hinzuziehen scheint. :ph34r:





Da hättest du nur uns zu fragen brauchen.  :D


bearbeitet von GoldenTurtle

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Nee, aber mal im Ernst, wo verstaust Du Deine Stücke. Immer noch unter dem Tisch? 

Musst Du Dich vom Platz her immer noch einschränken? 

Du hast das Problem erkannt!  :thumbup:

Momentan sind die Wohnverhältnisse leider wirklich noch etwas beengt, so dass sich vieles über diverse Ecken verteilt. Was auf dem Bild zu sehen ist, steht wirklich auf diesem selbstgebastelten ehemaligen TV-Möbel, dessen Oberfläche den Staub leider wie ein Magnet anzieht. Dies ist aber ehrlich gesagt nur etwas die Hälfte. Diverse grössere Cha-no-yu-Utensilien (Kamas, Furos, Mizusashis) stehen auf dem Boden. Tetsubin, Kyusus sowie Kleinzeugs wie Tassen, Hibashi,Haisaji, Kan usw. auf einem anderen Möbel. Tomobakos wurden in die Vorratskammer ausquartiert. 

Eine gute Vitrine oder kleine Wohnwand sowie ein kleiner Schrank wären daher wirklich eine tolle Sache. Ich hoffe, dass sich in dieser Richtung bis Mitte oder Ende des nächsten Jahres etwas realisieren lässt.

Hast du übrigens auch so etwas wie Salzkrusten gekriegt

aussen an den hellen Stellen?

D.h. über der an sich glatten Oberfläche? Bei mir hatten sich aussergewöhnlich schnell Kalkflecken gebildet, diese lassen sich jedoch mit warmem Wasser und einem Tuch gut entfernen. Hast du ein Foto davon?

Da hättest du nur uns zu fragen brauchen.  :D

Einen grösseren Prozentsatz davon hatte ich gar nie vorgestellt.  :lol:

bearbeitet von theroots

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Gast Gast956

Jetzt bin ich aber schon etwas neugierig geworden.  :)



Was hat es den mit dem Stein auf sich?


So richtig konnte ich keinen entdecken.

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Krötchen spricht von der Jade-Kanne (Bild 3&4, links vorne auf dem braunen Holzbrett), welche er sich - steter Tropfen höhlt den Stein - nach einigen Monaten, geprägt von Skepsis, auch angeschafft hat. :)


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Gast Gast956

Danke für die Aufklärung.


Ich dachte heute morgen, dass die "geschnitzten Murmeln" gemeint sind. :unsure:


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D.h. über der an sich glatten Oberfläche? Bei mir hatten sich aussergewöhnlich schnell Kalkflecken gebildet, diese lassen sich jedoch mit warmem Wasser und einem Tuch gut entfernen. Hast du ein Foto davon?

Ja, aussen, fühlbar, wie ganz kleine beginnende Stalaktiten - ein Naturphänomen! :D

Es ist aber so niedrig, dass ein Foto wahrscheinlich wenig bringen würde,

am besten bei Gelegenheit mal befühlen.

Aber wie gesagt, die Kanne ist fast 24/7 in Gebrauch,

bei dir doch wesentlich seltener, nicht?

bearbeitet von GoldenTurtle

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Ja, aussen, fühlbar, wie ganz kleine beginnende Stalaktiten - ein Naturphänomen! :D

Der Außendruck in der Höhenlage wo Du wohnst, GT, ist für eine solche Kanne einfach viel zu niedrig.  :P

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Habe neulich ja schon ein Bild meiner Tee-Ecke, ihr könnt es auch gern "Tee-Altar" nennen :P  gepostet...


http://www.teetalk.de/gallery/image/3591-/




Nun, nach einer schönen Verbesserung die mir noch eingefallen ist, habe ich das Gefühl, dass sie bis auf weiteres sowas ähnliches wie "fertig" ist... :yahoo:


Für den Teetisch habe ich jetzt noch mal meinen alten Bambustisch aus dem Keller gekramt... sieht gleich 100x schöner aus, und ist auch, was Beinfreiheit betrifft viel angenehmer. 



 



 

(ironischer Weise ist mir, finde ich, das Foto der Teeecke noch ohne Bambus-Tisch viel besser gelungen als das andere  :huh: )

bearbeitet von TaoTeaKing

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Aber wie gesagt, die Kanne ist fast 24/7 in Gebrauch,

bei dir doch wesentlich seltener, nicht?

Naja, ab und an schlafe ich schon..  :lol:

Immerhin vier oder fünf Mal in der Woche sind es aber schon. Den erwähnten Effekt musst du mir aber in der Tat bei Gelegenheit vorführen.  ;)

Ich dachte heute morgen, dass die "geschnitzten Murmeln" gemeint sind. :unsure:

Kröti spricht manchmal in der Tat in Rätseln..  B)

Die anderen Objekte zwei sind hingegen verzierte Walnüsse. 

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Gast Gast956

Ich meine, die beiden Nüsse schon einmal auf einem Bild von Dir gesehen zu haben und fand sie da schon sehr schön.  :)


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Jetzt wird es lustig, denn wir haben einen ganzen Schwung Möbel bekommen, sodass unsere Einrichtung nicht mehr provisorisch, sondern komplett ist. Die Möbel (geerbt) stehen, wir sind glücklich - und ich habe beschlossen, keine feste Tee-Ecke einzurichten. Es steht auch so was zum Thema Tee rum, aber eben nicht so auf einer Stelle. 



Was die Altaratmosphäre beim Teetrinken angeht, so bin ich Anhängerin eines eher nomadischen Prinzips: Altar ist da, wo ich Tee trinke. Bei chinesischen oder japanischen Tees gestalte ich den Platz auch besonders, z. B. durch einen Stein oder eine Muschel, mein Tea Pet oder Blumen (aber nicht alles auf einmal). Das funktioniert z. B. auch mit marokkanischem Minztee in entsprechender Hardware, aber natürlich auch mit Matcha oder Mate (was ja kein Tee ist, trotzdem auch rituellen Charakter haben kann). ;) 



Zunächst ein Blick in den Abyss, vulgo der Geschirrschrank: 



gallery_444_84_178402.jpg



Eine kleine Auswahl größerer Teekannen (die Erdbeere ist für Zitronensaft,btw.)



gallery_444_84_194812.jpg



Das geht auch mit russischen und friesischen Teetassen, Piyalas, Cuias und Calapazas ...



gallery_444_84_89099.jpg



... und mit Teebechern sowieso



gallery_444_65_572595.jpg



Im Abyss (Schubladen unten) sind auch asiatische Schalen und Becher gelandet; außerdem Pitcher und ein paar kleine Kännchen). 



Ah, ich höre euch schon ausrufen: "Das ist kein Altar, sondern ein Lager", aber es gibt auch kleinere Ecken unter dem Einfluss von Tee. :) 



Zunächst mein französischer "Tetsubin" von Staub und ein paar Teecaddies nebst Teetier. Sie stehen griffbereit auf einem Bücherregal. 



gallery_444_286_416830.jpg




Und dann schließlich, zwei Novák-Kannen auf einem modernen Keramiktablett (kein Teehintergrund, aber geerbt). Nicht zum Trinken, nur fürs Auge. 



die Kannen stehen auf einem antiken Seeländer, der nun mein Schreibtisch ist (nur ganz marginal im Bild). Es sei denn, sie werden benutzt. 



gallery_444_286_154010.jpg




Fotos meiner Temporär-Altarinstallationen folgen, ein paar Beispiele gibt es aber schon: 



gallery_444_84_165514.jpg



Marokkanische Kanne, marokkanisches Teeglas und ein Keramiktablett aus Madeira für marokkanischen Minztee



gallery_444_84_196785.jpg


Schwarztee in einer Keramikkanne einer koreanischstämmigen Künstlerin mit schlichter Schale auf Künstlerfilz



gallery_444_89_193351.jpg


Gong Fu Cha mit Pu-Erh und einer chinesischen Yixing-Kanne, einer taiwanesischen Schale, einem deutschen Milchportionskännchen und einem tschechischen Teeboot



gallery_444_144_183704.jpg Noch mal marokkanischer Minztee mit Clematis im Sonnenlicht





Das mag sich jetzt nicht so unmittelbar mitteilen, aber ich verwender durchaus Zeit darauf, für den Tee, den Tag und die Stimmung meinen Teetisch passend zu arrangieren. Das kann mal puristisch-streng, aber auch verspielter sein. Wichtig ist mir das Mobile und Temporäre daran. 



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Was die Altaratmosphäre beim Teetrinken angeht, so bin ich Anhängerin eines eher nomadischen Prinzips: Altar ist da, wo ich Tee trinke.

...

Das mag sich jetzt nicht so unmittelbar mitteilen, aber ich verwender durchaus Zeit darauf, für den Tee, den Tag und die Stimmung meinen Teetisch passend zu arrangieren. Das kann mal puristisch-streng, aber auch verspielter sein. Wichtig ist mir das Mobile und Temporäre daran. 

:thumbup:

 

nach dem Lesen Deines Beitrages verfolgst Du nach meinem Verständnis eine uralte Tradition, die bis auf Lu Yu zurück reicht.

 

 

gallery_444_286_416830.jpg

Diese Kombination hatte ich mir nach der Anschaffung meiner RK 501 auch überlegt. Leider fand ich eine solche Größe nicht in den umliegenden Geschäften. Die waren alle viel größer und hätte nicht auf meine RK 501 gepasst. Eine gelungene Kombination, wie ich finde. 

Und dass Du Dich nicht sklavisch an die chin. oder jap. Vorgabe von Tee Gerätschaften hältst, finde ich auch gut! Das ist auch so mein Ding. Wenn schon, dann sollte man versuchen diesbezüglich eine Brücke zwischen östlicher und westlicher Kultur zu schlagen. Was nach meinem Verständnis auch der Praxis der Globalisierung entspricht. 

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:thumbup:

 

nach dem Lesen Deines Beitrages verfolgst Du nach meinem Verständnis eine uralte Tradition, die bis auf Lu Yu zurück reicht.

 

(...)

 

Und dass Du Dich nicht sklavisch an die chin. oder jap. Vorgabe von Tee Gerätschaften hältst, finde ich auch gut! Das ist auch so mein Ding. Wenn schon, dann sollte man versuchen diesbezüglich eine Brücke zwischen östlicher und westlicher Kultur zu schlagen. Was nach meinem Verständnis auch der Praxis der Globalisierung entspricht. 

Von dem Buch habe ich eine Übersetzung, und dies ist die Gelegenheit, es auch mal zu lesen. :) 

Das mit dem Sklavischen ist so eine Sache. Abgesehen davon, dass es mir schlicht nicht liegt, verstehe ich auch zu wenig von diesen Kulturen, als dass ich das auch nur imitieren könnte. Und Dinge einfach nur zu imitieren, ohne einen eigenen Zugang dazu zu schaffen, liegt mir auch nicht ;) 

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Und Dinge einfach nur zu imitieren, ohne einen eigenen Zugang dazu zu schaffen, liegt mir auch nicht ;)

ja, das ist die westliche Art. Alle möglichen Arten zu studieren und dann zu überlegen, ob man durch gegenseitige Durchdringung nicht für die Praxis etwas Neues schaffen könnte.

 

Puristen werden die alt überlieferten Dinge überprüfen und nur das Praxistaugliche übernehmen unter Weglassung jeglichen Schnickschnacks.

 

In China oder Japan lernt man ehr durch Abschauen von einem Meister. In der Gesellschaft wurden nur subtile Abweichungen vom Stil des Meisters und Lehrers als schicklich angesehen. Die abrupte Änderung eines tradierten Stils wurde zumeist mit Verachtung von der Bevölkerung aus bestraft. Oder aber die Obrigkeit, die doch ehr auf dem Konfuzianismus beruhte, wenn auch manchmal mit anderen Inhalten, schob dem einen Riegel vor. 

 

Nun, Japan ist heute stark von Amerika beeinflusst und die jüngere Generation entfernt sich zunehmend von alten Traditionen, worunter die ältere Generation ehr leidet, weil sie ihre vertraute Welt verschwinden sieht. 

 

In China findet durch die zunehmende Einbeziehung in die wirtschaftliche Globalisierung heutzutage auch ein Wandel statt. 

 

Und, Traditionen halten sich in ländlichen Gebieten länger als in städtischen.

 

Von daher hast Du doch bereits Westliches mit Östlichem vereint. Oder wie siehst Du das?

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Von daher hast Du doch bereits Westliches mit Östlichem vereint. Oder wie siehst Du das?

Das sehe ich ganz ähnlich ;) 

@ jinx: Du hast auch das "Staubgefäß"!  :wub:

(das wünsche ich mir schon eine Weile)

Ich finde das Ding großartig. Es hat für mich die richtige Größe, und ich finde es sehr zeitgemäß und schick, wobei es m. E. von Form und Gestaltung her auch zu asiatischen Teeutensilien passt. Der Kessel kommt mit einem großen Tee-Ei, das ich nun beim Kochen von Suppen etc. für Kräuter und Gewürze nehme. Tee habe ich in dem Kessel noch nie gemacht, ich nutze ihn nur zum Erhitzen von Wasser. :) 

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Mein heutiges Arrangement für einen Nachmittagstee im Frühherbst und ein Beispiel dafür, dass ich es eher modern und schlicht mag (Traditionalisten: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen  :rolleyes: )



Man nehme: 



1. eine Servierplatte, schlicht und ohne Rand


2. eine orangerote Glas-Teeschale


3. einen selbstgebackenen Kuchen (hier: Marmor mit Matcha und Kakao)


4. eine Teekanne, in diesem Fall, da ein guter Sheng, meine Nixing-Kanne. Sie ist der einzige Verweis auf China und auch das einzige traditionelle Element.



Bringt mich in die richtige Stimmung, nimmt den hellen Sonnentag sowie Herbstfarben auf und ist aufs Wesentliche reduziert (Modell: "Kein Chi-Chi")



gallery_444_286_218800.jpg


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1. eine Servierplatte, schlicht und ohne Rand

2. eine orangerote Glas-Teeschale

3. einen selbstgebackenen Kuchen (hier: Marmor mit Matcha und Kakao)

4. eine Teekanne, in diesem Fall, da ein guter Sheng, meine Nixing-Kanne. Sie ist der einzige Verweis auf China und auch das einzige traditionelle Element.

Hallo Jinx,

das ist wirklich ein schönes Set, und an denTisch würd ich mich auch setzen :)

Find ich toll, so ohne Schnörkel. Allerdings wird man am Teetisch den Geist der alten Chinesen nicht so schnell los.

1. Servierplatte aus Porzellan? In China erfunden.

2. Teeschalen? In China erfunden. (mit dem Tee zusammen.. mehr oder weniger...wenn man ein Auge zudrückt.. Glas waren wohl eher die Mesopoamier).

3. Pulvertee? (...)

4. Teekanne, jawohl. Guter Sheng, auch in China erfunden.

Bitte augenzwinkernd verstehen B) B) ^_^

bearbeitet von miig

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Hallo Jinx,

das ist wirklich ein schönes Set, und an denTisch würd ich mich auch setzen :)

Find ich toll, so ohne Schnörkel. Allerdings wird man am Teetisch den Geist der alten Chinesen nicht so schnell los.

1. Servierplatte aus Porzellan? In China erfunden.

2. Teeschalen? In China erfunden. (mit dem Tee zusammen.. mehr oder weniger...wenn man ein Auge zudrückt.. Glas waren wohl eher die Mesopoamier).

3. Pulvertee? (...)

4. Teekanne, jawohl. Guter Sheng, auch in China erfunden.

Bitte augenzwinkernd verstehen B) B) ^_^

So gesehen hast du natürlich recht.  :D

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 Tee habe ich in dem Kessel noch nie gemacht, ich nutze ihn nur zum Erhitzen von Wasser. :)

Dafür würde ich es auch einsetzen. :)

Nachdem ich nun auch las, dass die Keramikkannen für das Wassererhitzten recht empfindlich sind, kann ich das eher doch nicht auf einem Holzherd nutzen, da diese (auch je nach Holz) doch sehr rasch sehr heiss werden können. Somit wäre ich diesem Kessel wieder ein Stück näher!

Der Thread ist so schön, um sich inspirieren zu lassen.

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Der Thread ist so schön, um sich inspirieren zu lassen.

Ich würde mir noch mehr Bilder von Teesessions, Teeecken und Teealtären wünschen :D

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post-23-0-62204500-1443989070.jpg

Jetzt kenne ich Dein Equipment ja auch im Original. Die Kupferschale hat mich im Original sehr beeindruckt. Sie strahlt so was Alt-Ehrwürdiges aus. Uns sie kat einen schönen Klang.  :thumbup:

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