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    • Von Gyokuro
      Ich suche schon seit langer Zeit einen Gyokuro, in seiner ursprünglichen Form.
      Bevor man ihn wie beim Sencha zu Nadeln formte, war Gyokuro zu Anfang seiner Zeit eher kugelig, wodurch er auch seinen Namen (Tau"Tropfen") erhalten hat.
      Ich frage mich nun, ob es solchen Gyokuro irgendwo gibt.
      Bevorzugt einer aus Uji.
    • Von TaoTeaKing
      Dies ist eine gekürzte Übersetzung einer von mir in Englisch geschriebenen Verkostungsnotiz, die ich hier auf meinem Blog gepostet habe: http://jianghu.eu/2015/10/03/214/
      Mit meiner letzten Bestellung bei Herrn Tham, ich habe ein Bambussieb und eine kleine Tontrinkschale erworben, sind auch einige Proben mitgekommen, was mich sehr gefreut hat.
      So auch 9g vom „2012 Yiwu Long-Bing“
      http://www.teetalk.de/gallery/image/3646-/
      Geruch der Blätter im trockenen Zustand: ein wenig dunkler Honig
      Ich benutze heute einen Gaiwan (ca. 100 ml)  und kein Tonkännchen, da ich den Tee so unverfälscht wie möglich trinken möchte, da ich nur einen „Versuch“ habe.
      Ich bin ein wenig aufgeregt diesen Tee zu probieren, da es ein, für meine Verhältnisse, ziemlich teuerer Tee ist… Der Tee heisst „Drachen Kuchen aus Yiwu“… mal sehen ob ich den Drachen wecken kann.
      Erste Runde, 25 Sekunden:
      Cremiges Mundgefühl, dezente, sehr schöne, Sirup-Untertöne. Eine angenehm sanfte Bitterkeit kommt aus der Ferne zu den Sirup-Aromen. Noch etwas dünn, aber dadurch trotzdem nicht langweilig… die Aromen sind so fein nuanciert, dass ich sie auch seh Genieße ohne die Intensität eines wirklich starken Aufgusses.
      Zweite Rund, 40 Sekunden: buttriges Mundgefühl. Die Süße wird intensiver. Noch kein Drache in Sicht der mich angreift, aber eine schönen nuancenreiche Landschaft an verschiedenen süßen Aromen.
      http://www.teetalk.de/gallery/image/3641-/

       Dritte Runde, 90 Sekunden:  Der Drachen wacht langsam auf… zu der Süße gesellt sich eine leicht säuerliche, etwas stärkere Bitterkeit, die Sauertöne balancieren sich relativ schnell mit der Süße aus.
      Ein wenig Tabak.
      Vierte Runde,  120 Sekunden: Nun haut es mich plötzlich um, WOW, was für ein Tee! Hinter meiner Stirn fühlt es sich an als würden sich meine Nasennebenhölen öffnen… eine starke körperliche Reaktion.
      Geschmack ein Wenig nach Hustensaft (von der Art, die man als Kind geliebt hat) ein Konzert der süßen Aromen…auf einem Fundament an Bitterkeit die stark genug ist dieses „Süßigkeitenkonzert“ mit der nötigen Schwere zu erden. 
      http://www.teetalk.de/gallery/image/3640-/


      Fünfte Runde, 180 Sekunden:Sehr definierte Karamell Nuancen… immer noch ein tolles, rundes, Mundgefühl.
      Nach 10 Runden gehe ich schlafen und nehme den noch immer mich begleitenden Nachgeschmack mit in die Traumwelt.
      http://www.teetalk.de/gallery/image/3645-/
      Vielen Dank Herr Tham für diesen tollen Tee!
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