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    • Joaquin

      WICHTIG: Regeln für die Tee-Tauschbörse   15.11.2015

      Hier kann jedes Mitglied private Tausch-Angebote und Tausch-Gesuche für Tee(s) einstellen, ebenso auch für Tee-Utensilien und Tee-Zubehör. Bitte beachtet dabei aber die folgenden Punkte: Pro Angebot/Gesuch nur ein Thread. Passender Betreff/Titel und ausführliche Beschreibung/Beitrag mit aussagekräftigem Inhalt zum Tee. Kennzeichnet im Betreff/Titel Angebote und Gesuche voneinander, indem ihr dort zusätzlich die Wörter "Suche:", "Biete:" oder "Verschenke:" verwendet. Keine kommerziellen oder monetären Angebote. Keine Angabe von Email oder Telefonnummer. Kontakt gerne über private Nachricht im Forum.  
AndreH

japanischer Sencha abzugeben (Ippodo)

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe noch immer rund ein Kilo Sencha über, den ich nicht vertrinken kann. Daher gebe ich ab. Alles wurde in Tokyo gekauft, manchmal ist nicht ganz klar, worum es sich handelt. Aber da es sich um guten Mittelklasse-Sencha dreht, könnt ihr da nur wenig falsch machen. Ich tausche gern oder gebe eben günstig ab.

Die 200g-Packung sieht so komisch aus, da sie aus dem Froster kommt. :) 

je 100-Gramm 5 Euro, die 200er 10 Euro. Oder alles zusammen und ein guter Tausch gegen einen Interessanten Sencha. Bitte nach Möglichkeit Asamushi, ich mag das Fukamusch-Gekrümel z.Z. überhaupt nicht leiden.

Der Unro ist wohl ein Asamushi, weil da nur große Blattnadeln drin sind. War über Jahre mein 24/7-Sencha. Inzwischen traue ich mir auch Abwechsung zu. Die beiden dunkelgrünen sind in der Teeabteilung bei Mitsukoshi/Tokyo gekauft. Fühlt sich wohl auch an wie ein Fukamushi. Der "Manyo" (hellgrün) ist wohl eenfalls ein Fukamushi aus dem Yabukita-Cultivar (ja, das ist jetzt nicht die Überraschung bei 90% Abdeckung, hihi).

Alles aus 2015.

Wie gesagt, kein Edel-Sencha (aber wer brauch den schon), sondern "normaler" Sencha aus Japan. Würde bei uns wahrscheinlich trotzdem überteuert in den Läden landen...

Gruß, André.

P.S.: Bei Frage, fragen.

 

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    • Von cml93
      Frisch von meiner letzten Japan-Reise mitgebracht: verschiedenste Wettbewerbtees und handgepflückte Schwarztee-Spezialitäten aus Japan:
      Takenouchi Sencha "Asanoka"

      Dieser Sencha hat ein starkes Umami und eine fruchtige Süße, die mit leicht herben Noten und einer angenehmen Würze komplettiert werden. Dazu ist dieser Tee extrem duftig mit einem langanhaltendem Nachgeschmack, welcher den ganzen Mund ausfüllt.
       
      Yamazaki Wettbewerbs-Kabusecha "Saemidori"

      Ein Wettbewerbs-Kabusecha der Extraklasse, den ich im September auf der Auktion des Kansai-Teewettbewerbs selber ersteigert hatte. Unglaubliche Süße und Umami, eigentlich fast schon ein Gyokuro, der sich aber von Aufguss zu Aufguss verändert und zum Schluss geschmacklich in Richtung Sencha geht.
       
      Tsuji Wettbewerbs-Tencha "Ori"

      "Ori" bedeutet das gleiche wie Karigane nur für Tencha. D.h. der Stängelanteil ist höher als bei normalem Tee. Da es sich hierbei jedoch um einen handgepflückten Wettbewerbstee handelt, ist 1. der Stängelanteil des gepflückten Tees extrem niedrig und 2. werden für den Wettbewerb Blätter mit der Pinzette aussortiert, die bei normalen Tees nicht aussortiert werden würden.
      Dieser Tencha ist im ersten Aufguss extrem süß und hat ein unglaubliches Umami: komplett mundausfüllend, jedoch sehr elegant. Auch in den folgenden Aufgüssen sind Umami und Süße noch deutlich vorhanden, es kommen aber noch frische Noten dazu und ein deutliches Matcha-Aroma.
       
      Shibamoto Handgerollter Schwarztee "Benihikari"

      Ein handgerollter Schwarztee der absoluten Spitzenklasse: Beim Öffnen der Tüte verströmt der Tee einen stark fruchtigen Duft, der an schwarze Johannisbeere erinnert. Geschmacklich ist er sehr komplex: Basilikum, Minze, etwas malzig, eine leichte Fruchtigkeit (Bitter-Orange) untermalt mit einer tollen Süße (Honig) und zart herben Noten, der insgesamt stark an das taiwanesische Cultivars Ruby 18 erinnert.
       
      Miyazaki handgepflückter Schwarztee "Benifuuki" 2014

      Dieser Schwarztee wurde im September 2014 handgepflückt und vier Jahre gelagert.
      Der Duft ist betörend süß und fruchtig, er erinnert stark an schwarze Johannisbeeren und Brombeeren. Auch im Geschmack ist er sehr fruchtig und süß, extrem duftig und hat eine hauch zarte Herbe im Hintergrund. Durch die Lagerung ist der Tee sehr rund geworden und hat noch leicht "dunkle" Züge dazugewonnen, die entfernt an Puer-Tee erinnern.
       
      Kôrogi Wettbewerbs-Schwarztee "Mecha"

      Herr Kôrogi (14-facher Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Kamairicha-Segment) produziert jedes Jahr in kleiner Menge einen Wettbewerbs-Schwarztee, den er, ähnlich wie Darjeeling First Flush, für einen Schwarztee wenig oxidieren lässt.
      Das verleiht diesem Tee ein unglaublich blumiges Aroma und Marzipan- bzw. Mandelnoten, die von einer starken Süße komplettiert werden. Ein sehr runder und duftiger Schwarztee.
       
      Ab jetzt erhältich auf: https://www.yutaka-tee.de
       
      Weitere neue Kamairichas und Oolongs von meiner Reise werde ich die Tage noch online stellen.
       
       
       
       
    • Von Dallenbach
      Es kommt ja vor, dass Senchas in Online-shops oder Teeläden keinen speziellen Namen tragen, aus dem man auf ihre Herkunft (innerhalb von Japan) schließen könnte. Das ist nicht nur im niedrigen Preisniveau der Fall sondern betrifft teilweise auch etwas teurere Tees.
      Ist das nur eine Frage des Marketings oder hat das andere Gründe?
    • Von T-Tester
      Hallo @Whasamodka und willkommen im Teetalk.
      Leider fand ich deinen Text, auch auf Grund der unorthodoxen Groß-/Kleinschreibung, schwer lesbar.
      Was meinst du mit Basis Paket? Ich würde eher empfehlen, sich selber die Tees rauszusuchen, und wenn es zum Kennenlernen ist, höchstens 50g-Packungen.
    • Von Diz
      Ein paar Bilder von unserem Ausflug nach Hon Yama in Shizuoka. Das Gebiet von Hon Yama befindet sich rund um das Einzugsgebiet des Abe Flusses. Wegen des klaren Bergwassers wird hier neben Tee vor allem auch Wasabi angebaut. So auch bei dem jungen Teebauern den wir durch Zufall kennen gelernt haben.


      Vor Ort konnten wir nur die Vorjahresernte verkosten weil die Berggebiete rund einen Monat mit der Ernte hinterher hinken. Die Tees haben uns dermassen überzeugt, dass wir gleich eine Auswahl bestellt haben. Unter anderem auch handgepflückten und handgerollten Sencha (siehe Kanne). Der Schwarztee wird aus Zarai gewonnen und hat auch überzeugt. Überhaupt haben uns alle Tees geschmekt. Dazu beigetragen hat sicher auch die malerische Landschaft und das klare Wasser.

       
       
       















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