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Juicer - Zahlt sich ein Entsafter aus?

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Im Moment kaufen wir uns sehr häufig frisch gepresste Obst-Gemüse-Säfte. Diese sind sehr trendig und in Wien eröffnen immer häufiger Juice Bars in denen jene Säfte vor einem direkt frisch zubereitet werden. So ein Medium Becher kostet 3,90€ im Schnitt und da eröffnet sich mir die Frage - Zahlt sich ein Entsafter überhaupt aus?

Ich hatte letztens den Mitarbeiter beobachtet und mitgezählt was alles in meinen Saft kommt - 3 Birnen (Wert ca. 1,80€), 1/4 Zuckermelone (ca. 0,90€), 1/4 Avocado (0,20€), ein Bündel Blattspinat (ca. 0,80€) und ein Bündel Minze (ca. 0,50€) - alleine wenn ich diese Zutaten zusammenrechne komme ich entweder genau auf den Preis des gekauften Saftes oder sogar leicht darüber. 

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und welchen Entsafter könnt ich zu 100% weiter empfehlen (Leistung, Früchte im Ganzen entsaften, Genauigkeit, Langlebigkeit (Qualität der Maschine)?

Und wie seht ihr das - Wenn ein ordentlicher Saft 3,90€ kostet, zahlt sich dann ein Entsafter überhaupt noch aus?

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bearbeitet von VanFersen

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vor 10 Minuten schrieb VanFersen:

Und wie seht ihr das - Wenn ein ordentlicher Saft 3,90€ kostet, zahlt sich dann ein Entsafter überhaupt noch aus?

Du kannst davon ausgehen, dass es die verwendeten Zutaten in selber Qualität billiger gibt als von dir veranschlagt.
Trend hin oder her - Hauptvorteil eines Entsafters wäre es, unabhängig von irgendwelchen Shops spontan ein Gläschen trinke zu können. Selber habe ich keinen.

 

vor 23 Minuten schrieb VanFersen:

welchen Entsafter könnt ich zu 100% weiter empfehlen

 Was du guten Gewissens weiterempfehlen kannst, musst du schon selber wissen.:P

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Gast Gast195

Ich bin kein Freund von Entsaftern.

Ein Smoothie hat einfach größere gesundheitliche Vorteile und mit einem guten Blender kann man viel mehr anstellen.

Im Grunde entsorgt man die besten Sachen beim Entsaften und verschwendet nur Zutaten.

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Meist haben jene Juice Shops ein Kombisystem. Damit der Saft auch flüssig und trinkbar ist, nehmen sie die saftigen Sorten wie Birne, Melone, Apfel oder Orangen etc und jagen diese durch einen Entsafter durch und Sorten aus denen man keinen Saft kitzeln kann werden in einem Blender / Smoothiemaker püriert. Und in diesem wird dann auch abschließend alles gemischt und gemixt. Aber im Grunde hast du Recht, am Ende reicht ein Blender vollkommen aus, denn den einzigen Vorteil den so ein Entsafter hat ist, dass er die Faulheit unterstützt, da man Obst samt Kerne und Stengel hineinstecken kann, was bei einem Blender nicht geht, da hier alles entfernt werden muss. 

Hier ist nun die Frage was bringt wirklich Leistung? Meine Eltern hatten uns vor einigen Monaten einen Blender geschenkt, scheint aber nur eher das günstige Modell zu sein, denn dieser taugt kaum etwas. Er püriert nur weiches Obst und Gemüse und alles was etwas griffiger und fester ist müht er sich ab und hinterlässt mehr klobige Klumpen, als einen fertigen pürierten Smoothie. 

Welches Gerät taugt da wirklich? 

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...allgemein ist eher die Frage, wie lange man solches Equipment wirklich benutzt: ich wollte mal einen Tofu-Maker, fand das total
   gut, sich frischen Tofu zu machen. Hab´s dann aus irgendwelchen Gründen nicht angeschafft und vermisse es nicht. Vielleicht
   eher Spinat, Obst, Gemüse in den Alltag zu dem Mahlzeiten integrieren. Hilft sicher auch!

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vor 2 Stunden schrieb Mocha:

Ich bin kein Freund von Entsaftern.

Ein Smoothie hat einfach größere gesundheitliche Vorteile und mit einem guten Blender kann man viel mehr anstellen.

Im Grunde entsorgt man die besten Sachen beim Entsaften und verschwendet nur Zutaten.

Schließe mich voll und ganz an! Wenn du einen halbwegs ordentlichen Mixer hast dann kannst du tolle Sachen mit Früchten machen, und noch tausend andre Dinge. Dazu kostet der Mixer weniger und ist viel kleiner und weniger aufwendig.

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Gast Gast195

Wenn es um Blender geht, ist die Entscheidung eigentlich relativ einfach.

Spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle , holst du dir einen Vitamix.

Vitamix produzieren die besten Geräte auf dem Markt.

Suchst du etwas mit einem guten Preis / Leistungsverhältnis , nimmst du einen Omniblend oder einen Nachbau davon.

Da bin ich bspw. gelandet und bin eigentlich sehr zufrieden.

Suchst du ein günstiges Gerät, das immer noch etwas taugt, nimmst du einen Blender von Klarstein.

Der sieht fast genauso aus wie der Omniblend.

Alles andere ist mit ein paar Ausnahmen nur Spielzeug.

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Ein Entsafter ist nur eine bessere Option, wenn du chronisch krank oder geschwächt bist,

da Säfte wenig Verdauungsenergie benötigen. Ansonsten bietet ein Smoothie viel mehr Vorteile.

Die meisten und wichtigsten gesunden Stoffe sitzen in oder direkt unterhalb der Schale,  man kann ihn anstatt einer Mahlzeit nutzen

, er geht schnell und man hat nicht soviel sauber zu machen und er enthält wichtige Ballaststoffe.

Von denen der moderne Mensch ohnehin viel zu wenige zu sich nimmt.

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Aber ... die neuesten Theorien gehen dahin, dass das herkömmliche Essen von Früchten und Gemüse etc. doch besser sei, weil man durch Smoothies etc. durch den Gesundheitswahn i.d.R. gerne zu viel (man kann auch zu viel Früchte konsumieren, es geht um eine gute Ausgeglichenheit - und das mit der unmöglichen Vitamin C Überdosis ist auch ein Teilirrtum) und auch unnatürlich schnell konsumiert, insb. betr. Fruchtzucker sei letzteres angeblich relevant.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Klugschreibermodus an (ich nehme mit Absicht nicht das Sch*** Wort, versuche mir Satzunterstützungsworte (Schimpfworte) abzugewöhnen):

Ein zu viel an Obst ist wirklich schon sehr schwer zu schaffen. Grundlegend kann man nicht zu viel Obst zu sich nehmen. Man sollte dabei aber nicht vergessen hochwertige Eiweiße und Fette zu sich zu nehmen. Das Problem mit dem zu viel betrifft eher die Vitamine. Vitamine können auch überdosiert werden und das teils mit verheerenden Folgen. Vitamine können sich in Gifte umschlagen ab einer bestimmten Menge. Bei einer normalen ausgewogenen Ernährung ist das aber fast nahezu unmöglich, es sei denn, man benutzt Nahrungsergänzungsmittel. 

Nahrungsergänzungsmittel sind aber bei langen nicht so gut wie Obst, da auch sekundäre Nahrungsstoffe fehlen und das Gesamtpaket das Wichtige ist.

Auch der Hinweis mit dem Fruchtzucker, schön und gut, das man auf die Zuckermenge achtet, das trifft aber fast nur auf raffinierten Zucker zu, da diesem eben die wichtigen Stoffe fehlen wie z.B. Vitamine und Ballastsoffe. 

Wenn jemand Smoothies konsumiert, gehe ich davon aus, das die Ernährung zum Großteil ausgewogen erfolgt, den Süsigkeitenberg mal weg gelassen. Die Sünde gehört aber dazu, sonst macht gesund ernähren keinen Spaß.

Wenn ich demFruchtzucker eine Relevanz zuschreiben sollte, dann, dass er den Blutzucker in die Höhe schnellen lässt. Das wiederum führt recht schnell zu Hungergefühlen, da der Wert dann durch übermäßig ausgeschüttetes Insulin schnell aus dem Blut gezogen wird und Zucker fehlt. Was wiederum bedeutet, das langkettige Zucker fehlen (z.B. Stärke), die vom Körper erst in Einfachzucker gespalten werden müssen. Hier wiederum der Verweis auf ausgewogene Ernährung. 

Klugschreibermodus aus.

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Naja, aber im Normalfall trinkt man auch nur 1-2 mittlere Becher am Tag und nicht literweise davon. Sicherlich gibt es immer wieder Leute die übertreiben, aber ich glaube dennoch das die wenigsten Menschen wirklich die Zeit haben häufig am Tag zu der Menge an Obst und Gemüse getrennt von einander zu greifen, als wenn man sich einmal einen Kombi Smoothie aus jenen Sorten macht und diesen auf kleiner Menge oder über den Tag verteilt trinkt.

Dazu kommt auch noch ein wichtiger Faktor den viele vergessen. Vor allem wenn es um Gemüse geht, verlieren sich die wichtigsten Enzyme da die Hitzezufuhr diese abtötet. Sobald man gemüse kocht, grillt oder bratet geht zu mindestens schon so einiges verloren, nicht alles, aber im Rohen steckt dennoch weit mehr, als im gekochten Endresultat.

Ich denke es kommt auf die Menge an. So wie ich es damals mit dem Tee übertrieben habe und ich nun die Nebenwirkungen davon trage, sollte man es auch hier nicht übertreiben. Doch der heutige Mensch ist ein wandelnder Mangel an unterschiedlichen Stoffen, da es kaum jemanden gibt, bei dem der Vitamine D, C, Magnesium, Eisen etc. alle im Gleichgewicht und auf voller Höhe sind. Ist im Grunde nicht möglich. Von daher sind solche Alternativen in denen man dem Körper in einem guten Mix etwas Gesundes gut tun kann, doch eine recht gute Alternative.

vor 5 Stunden schrieb Mocha:

Wenn es um Blender geht, ist die Entscheidung eigentlich relativ einfach.

Spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle , holst du dir einen Vitamix.

Vitamix produzieren die besten Geräte auf dem Markt.

Suchst du etwas mit einem guten Preis / Leistungsverhältnis , nimmst du einen Omniblend oder einen Nachbau davon.

Da bin ich bspw. gelandet und bin eigentlich sehr zufrieden.

Suchst du ein günstiges Gerät, das immer noch etwas taugt, nimmst du einen Blender von Klarstein.

Der sieht fast genauso aus wie der Omniblend.

Alles andere ist mit ein paar Ausnahmen nur Spielzeug.

Hab mir die Teile gerade angesehen, um Gotteswillen die sind ja verdammt teuer. Hatte nicht mit soviel gerechnet. Aber wenn man Qualität haben will, dann muss man wohl mit solch einem Preis rechnen. 

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Ach noch etwas, am Besten gibt man in einen Smoothie ein wenig hochwertiges Öl. Fettlösliche Vitamine lassen sich dadurch besser aufnehmen. Ach ja, Eisen wird im Zusammenhang mit Vitamin C besser resorbiert.

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vor 4 Minuten schrieb VanFersen:

Vitamine D

Vitamin D-Mangel kann man sehr leicht vorbeugen: täglich eine halbe Stunde im Tageslicht reicht da bei nicht bedecktem Gesicht und Händen.

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Tageslicht alleine hilft dir da auch nicht, du musst schon direkt die Sonne abbekommen, damit es seinem Zweck dienlich wird, was in der Winterzeit oftmals leichter gesagt, als getan ist. 

bearbeitet von VanFersen

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Gast Gast195
vor 13 Minuten schrieb VanFersen:

Tageslicht alleine hilft dir da auch nicht, du musst schon direkt die Sonne abbekommen, damit es seinem Zweck dienlich wird, was in der Winterzeit oftmals leichter gesagt, als getan ist. 

Dem kann ich nur zustimmen. Ich nehme ein D3 ( aus Flechten ) / K2 Präparat im Winter als Nahrungsergänzungsmittel zu mir, zumal ich viel Zeit in Räumen verbringe.

Zu Smoothies sollte auch nicht unerwähnt bleiben, das man sie anstatt einer Mahlzeit konsumieren sollte, da ein Smoothie nicht gerade kalorienarm ist.

(Vegane) Bodybuilder nutzen Smoothies gerne um schnell an Masse zuzulegen. Ich würde einen am Tag empfehlen, anstatt einer Mahlzeit. Als Frühstück eignet sich ein Smoothie meistens ganz gut, morgens hat man ohnehin nicht zu viel Zeit und der Fruchtzucker gibt einen guten boost. Es gibt tolle Literatur zu Smoothies mit tausenden von Rezepten.

bearbeitet von Gast195

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Entsafter sind zwar eine schöne Sache, aber meistens auch sehr umständlich zu reinigen. Ein hochwertiger Mixer für Smoothies ist viel schneller sauber und, wie bereits erwähnt, deutlich effektiver. Unser Entsafter verstaubt inzwischen, weil mir die Reinigung zu zeitraubend ist und die ganze Family gerne Green Smoothies als Abendbrotersatz genießt.

Wir haben einen Omniblend und sind nicht sehr zufrieden. Das Messer musste dreimal ausgewechselt werden und das Gerät tanzt über den Küchentresen weil es zu leicht ist. Würde ich nochmal die Wahl haben, dann wäre auf jeden Fall der Vitamix mein Favorit. Der ist deutlich schwerer und schafft gleiche Ergebnisse in der halben Zeit, d.h. die halbe Zeit diesen schrecklichen Lärm zu ertragen. Alternativ, etwas günstiger, empfehle ich noch den Bianco welcher bei einem guten Freund im Einsatz ist.

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vor 2 Stunden schrieb Mocha:

Zu Smoothies sollte auch nicht unerwähnt bleiben, das man sie anstatt einer Mahlzeit konsumieren sollte, da ein Smoothie nicht gerade kalorienarm ist.

Interessante Sache. Ich denk, es kommt auch darauf an was man tatsächlich reinpackt. Ein typischer Smoothie ersetzt mir vielleicht den Vorspeisen-Salat, aber das wars dann auch. Ist zwar erstmal sehr sättigend auf Grund der Ballaststoffe, aber viel Brennwert ist ja dann doch nicht drin, zumindest bei mir. Also, ein typisches Rezept für mich ist: 1/2 Salatkopf, 2 Stangen Sellerie, 2 Äpfel, 1-2 Bananen, 1/4 Zitrone.  Läuft bei mir eher unter Snack als unter Hauptgericht :)

vor 39 Minuten schrieb teekontorkiel:

Unser Entsafter verstaubt inzwischen, weil mir die Reinigung zu zeitraubend ist und die ganze Family gerne Green Smoothies als Abendbrotersatz genießt.

Dass es so läuft ist wohl nicht ganz untypisch :D

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Gast Gast195
vor 8 Minuten schrieb miig:

Interessante Sache. Ich denk, es kommt auch darauf an was man tatsächlich reinpackt. Ein typischer Smoothie ersetzt mir vielleicht den Vorspeisen-Salat, aber das wars dann auch. Ist zwar erstmal sehr sättigend auf Grund der Ballaststoffe, aber viel Brennwert ist ja dann doch nicht drin, zumindest bei mir. Also, ein typisches Rezept für mich ist: 1/2 Salatkopf, 2 Stangen Sellerie, 2 Äpfel, 1-2 Bananen, 1/4 Zitrone.  Läuft bei mir eher unter Snack als unter Hauptgericht :)

Du wärst überrascht was da schon an Kalorien bei deiner Aufzählung zusammenkommt. B)

Wobei die Bodybuilder Smoothies natürlich meistens noch geschälte Hanfsamen, Haferflocken oder ähnliches enthalten.

Man sollte so einen Smoothie einfach nicht als Getränk sehen, sondern wie du schon gesagt hast als eine Art Snack bzw. eine Mahlzeit.

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Gast Gast195

So ein 1-1,2 L dürfte das schätzungsweise schon werden. Wasser kommt natürlich noch dazu, sonst hast du einen dicken Brei. ;)

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Gast Gast195

Du trinkst soviel davon bis du gesättigt bist und hebst den Rest für später ( nie länger als 1 Tag ) auf.

Bei mir sind das so 500-700ml auf einmal.

Ein Smoothie ist einfach eine gute Methode um auf die Dosis Obst und Gemüse zu kommen , die man / Tag konsumieren sollte.

Außerdem erhöht es den Rohkostanteil in der Nahrung. Man kann mit einem Blender auch super leckere Frucht oder Nusssaucen machen,

oder Rohkostpudding bspw. aus Chia, Rohrohrzucker/Datteln und Kakao....leckerer als jeder normale Pudding und super gesund.

Ich vernachlässige in letzter Zeit meinen Smoothie /  Tag.

Aber normalerweise tut man sich mit einem Smoothie / Tag schon etwas gutes, vor allem mit grünen Smoothies.

Übrigens ist es insbesondere bei Rohkost immer gut auf Bio Zutaten zurück zu greifen.

 

 

bearbeitet von Gast195

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Also, ich trink nicht (mehr) so oft Smoothies, und zwar aus dem simplen Grund dass es für mich zu viel Flüssigkeit ist. Wenn ich Matcha trinke, dann gehts, aber ich trink lieber richtigen Tee :devil:. Und da hab ich dann schon recht viel Flüssigkeit.

Somit trink ich in der Regel 2x die Woche einen großen grünen Smoothie nach dem Training. Aufheben tu ich sie nicht mehr, ich finde dass sie schon nach kurzer Zeit deutlich abbauen. Ist ja auch klar, da das Zeug so fein püriert und somit natürlich enorm offen ist. Aber kann man wohl schon machen, ich mags nur knackfrisch :)

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Ich kann Entsaftern auch nichts abgewinnen, da mir der übrig bleibende Trester zu schade wäre und ich auch lieber das ganze als Frühstück ansehe. Wenn man es nicht so Bereich mag, kann man ja mit Wasser verdünnen.

Wir haben nur einen Handpürierstab (von Kenwood) und mit dem kann ich nur Obst und keine Karotten oder ähnliches zubereiten, aber das ist ok.

Am liebsten bereite ich momentan einen Mix aus zwei kleinen Bananen, einer Birne, einer Blutorange, bisschen gemahlenem Zimt, 100-150 ml Naturjoghurt und Wasser zu und das ergibt etwa 400 - 600 ml. Danach noch eine Chawan Matcha (den hochwertigeren Matcha mixe ich nicht unter, den will ich so geniessen) und ich bin gut gesättigt, wach und konzentriert. 

Frisch zubereiten ist immer besser!

:)

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vor 45 Minuten schrieb Raku:

Ich kann Entsaftern auch nichts abgewinnen, da mir der übrig bleibende Trester zu schade wäre ...

Ja genau, als wir noch den Entsafter im regelmäßigen Einsatz hatten, kam der Möhren-Trester zu unseren damaligen beiden Schafen in den Trog. Die haben sich immer sehr darüber gefreut. Du liebst ja auch Schafis, gell liebste Raku? :love:

 

bearbeitet von teekontorkiel

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@teekontorkiel : oh ja, Schafe sind so toll! :love:

Wenn wir dann welche haben, ist das ein guter Tipp, den Trester den Tieren zu geben. Mein Freund mag keine Smoothies und der hätte auch gerne eher einen Entsafter... und wenn man die Reste dann den Tieren geben kann, passt das ja auch wieder. Ich hatte bisher daran gedacht, es den Hühnern zu geben (die wir ja auch noch nicht haben) und ich las auch davon, dass manche ihren Hunden Kuchen daraus backen - oder sich selber.

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