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Hallo, nach langer Pause melde ich mich zurück und habe gleich ein Rätsel mitgebracht. 

Könnt ihr mir sagen um welchen Tee oder Sorte es sich bei diesem Tee handelt? Ich selber kann leider kein japanisch und es steht auch nichts dabei, was sich entziffern lässt. Ich tendiere stark auf Gyokuro. Die edle Verpackung, die dunkle Farbe und der Geruch nach Gras/Heu und Umami verstärken meine Vermutung. Würde gerne wissen was ich da geschenkt bekommen habe. Wird sicher nicht der teuerste sein, dafür ist zu viel Bruch vorhanden. Aber billig sicher nicht... 

Liebe Grüße,

Marius 

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Viel hilft das nicht, aber es ist ein Tee, der in der Nähe des Flusses Ooigawa gewachsen ist und unter kawane-cha (als Herkunftsbezeichnung, liegt in Shizuoka) vertrieben wird. Von Gyokuro les ich auf der Verpackung nichts. Laut Beschriftung handelt es sich um einen "Spitzen-Tee", was ja nichts heißt.

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Also doch relativ günstig. 8€ und dann so eine aufwändige Verpackung? Da denkt man ja sonst was :D also dann vielen dank. Werde ihn morgen testen und berichten. Vllt ist er ja ein echter Preis-Leistungsknaller. 

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Der Preis bezog sich auf einen 100g Beutel. Die Geschenkverpackung wird extra kosten. Ändert ja am Tee selber aber nichts. ;) 

In Japan ist das preislich schon (gehobene) Mittelklasse. 

bearbeitet von seika

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Am 10. Mai 2016 um 17:39 schrieb seika:

 Dein Sencha ist wie bereits genannt der Kawane-cha (in Geschenkdose), ein Futsu-Sencha. Kostenpunkt 1000 Yen für 100g. 

Futsu-Sencha bedeutet die reguläre Dämpfungszeit von 30 sek?

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      Der Ausflug begann damit, daß Christian und ich uns vor meinem Hotel trafen. Wir wurden dann von Christians japanischen Freunden mit dem Auto abgeholt. Ich war beeindruckt, daß Christian fließend japanisch spricht; er hat vorher drei jahre in Japan gelebt.
      Wir fuhren als erstes zum Geburtshaus von Souen Nagatani in Ujitawara, einem Teeanbauort südöstlich von Uji. Nagatani (geb. 1681)  spielt in der Entwicklung des japanischen Tees eine große Rolle. Er hat die Herstellungsmethode verbessert, indem er das Dämpfen und das Rollen des Tees eingeführt hat. Durch das Rollen beim Trocknungsvorgang bekommt der japanische Grüntee sein typisches nadelförmiges Aussehen. Soweit ich es nachgelesen habe, war der vor Nagatani produzierte Tee braun, durch die neue Methode wurde die Frische bewahrt.
      Das Haus liegt sehr abgelegen und gefiel mir sehr gut. Ich füge hier ein paar Photos ein:
      .
      Gedenkplatte für Souen Nagatani

      Das Haus

      Pavilion bei dem Haus


       Das Innere des Hauses.
      In einem nächsten Beitrag möchte ich über den Besuch bei Herrn Shimooka berichten, einem sehr erfolgreichen Teebauern, der uns u.a. einen preisgekrönten Sencha anbot.
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