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Cel

Sind alte Teebäume besser und wie alt werden Tee-Bäume?

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Jetzt mal ganz doof gefragt, wie kann ich das Alter von Bäumen am Durchmesser bestimmen?

Das ist eigentlich höchstens eine großzügige Schätzung die ich für die gelegenste These auslegen kann. Fette Jahre machen dicke Ringe, dürre Jahre schmale. Ein Dicker Baum kann wenig Fette Jahre haben ein schmaler Baum viele dürre Jahre.

bearbeitet von Cel

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Und dann kommt auch noch die Genetik ins Spiel...

Solange wir uns nicht zu den Bäumen führen lassen, sie fällen und die Ringe zählen, werden wir es nicht wissen. Vielleicht sollten wir danach gehen, ob die Qualität in der Tasse mit dem Preisschild zusammen passt?

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1000 - 1600 Jahre alte Teebäume

und der Bing kostet 200 Euro.;)

Wenn ihr "Heidenkinder" eine anständige kirchliche Erziehung genossen hättet - mit ausgiebiger Lektüre des Alten Testaments - wüßtet ihr, daß solche "hohen Zahlen" einfach nur Viel oder Alt bedeuten sollen.

@GoldenTurtle ob 500 Jahre oder 1000 ist eh schon egal (und was 2local goverment" sagt ist auch egal)

Unsere "Phythia aus Hangzhou" scheint ja das Forum verlassen zu haben, sonst könnte er euch mal den Kopf waschen wegen eurer Leichtgläubigkeit.

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vor 1 Stunde schrieb Cel:

Jetzt mal ganz doof gefragt, wie kann ich das Alter von Bäumen am Durchmesser bestimmen?

Na ja... Durchsägen und die Ringe zählen. :D Aber im Ernst: Wenn man genug Vergleichsmöglichkeiten hat kann man wohl sehr gut abschätzen wie alt in etwa so ein Baum ist. Die Unterschiede zwischen den Varietäten und Terrvoir dürften wohl keinen Faktor zwei oder drei bezüglich dicke des Stamms ausmachen.

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vor 8 Stunden schrieb Diz:

Na ja... Durchsägen und die Ringe zählen. :D Aber im Ernst: Wenn man genug Vergleichsmöglichkeiten hat kann man wohl sehr gut abschätzen wie alt in etwa so ein Baum ist. Die Unterschiede zwischen den Varietäten und Terrvoir dürften wohl keinen Faktor zwei oder drei bezüglich dicke des Stamms ausmachen.

Klar, wenn man genügend gesehen hat, deren Alter belegt ist dann ist es möglich. Yunnan ist ja nicht so groß. Von diesen muss auch das Alter bekannt sein. Es gibt keinen der Dir sagennkann seit wann der Baum da steht. Alsogibt es teils schriftliche Unterlagen die Aussagen treffen können, Bohrkerne damit man die Ringe hat oder man geht von gefällten aus. Beim Umfang muss man aber wirklich sagen, was sind 200 Jahre:lol: 

Ohne direkte belegte Vergleiche geht nix. Die Vergleiche sind evtl auch nur geraten oder schlecht zum eigenen Vorteil geschätzt. Da können schnell 500 mehr rauskommen.

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Bevor ich jetzt groß im Internet recherchiere stelle ich hier der Einfachheit halber meine Frage:

Spielt es letzten Endes überhaupt eine Rolle, ob ein Baum 100, 200, oder 1000+ Jahre alt ist? Die Blätter als solches sind ja nicht so alt, die wachsen ja vermutlich jedes Jahr neu... Oder gibt es aufgrund des Alters irgendwelche chemischen/biologischen Veränderungen innerhalb des Baumes, die sich dann auf neue Blätter auswirken?

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vor 53 Minuten schrieb Hypnozyl:

Spielt es letzten Endes überhaupt eine Rolle, ob ein Baum 100, 200, oder 1000+ Jahre alt ist? 

Blasphemie!

er-hat-jehova-gesagt-t-shirts-maenner-t-

Es ist ein wenig wie bei einem Weinstock. Er trät zwar weniger, dafür bessere Trauben. Dann brauch man aber auch jemanden der das Material gebührend verarbeiten kann.

bearbeitet von Cel

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vor 8 Minuten schrieb Cel:

Blasphemie!

Ja, damit habe ich gerechnet :lol:

vor 8 Minuten schrieb Cel:

Es ist ein wenig wie bei einem Weinstock. Er trät zwar weniger, dafür bessere Trauben. Dann brauch man aber auch jemanden der das Material gebührend verarbeiten kann.

Ok, darauf wollte ich hinaus. Kannst du mir denn auch erklären, was genau im Baum passiert, dass die Blätter mit der Zeit wirklich besser werden? Das muss jetzt keine wissenschaftliche Abhandlung sein, mich würde nur in Grundzügen interessieren, was da genau im Baum passiert...

vor 1 Minute schrieb KlausO:

Und ganz wichtig, über 1000 Jahre kann ich noch eine Null am Preis hinzu fügen. :D

Das ist mir schon klar. Ich hatte mich nur gefragt, ob das der einzige Grund ist ;) 

bearbeitet von Hypnozyl

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vor 14 Minuten schrieb Hypnozyl:

Ok, darauf wollte ich hinaus. Kannst du mir denn auch erklären, was genau im Baum passiert, dass die Blätter mit der Zeit wirklich besser werden? Das muss jetzt keine wissenschaftliche Abhandlung sein, mich würde nur in Grundzügen interessieren, was da genau im Baum passiert...

Einerseits ist es der Seltenheitswert das man die Null aufschlägt.

Aber, ich denke nicht das es mit den Blättern zusammen hängt sonern mit den Wurzeln. Bäume haben dann ein so ausgeprägtes Wurzelwerk das diese eine sehr gute Nährstoffversorgung haben. Auch die Lichtausbeute ist viel größer da diese Bäume meist die größten im gnzen Umkreis sind. 

Klar könnte man theoretisch durch Rodung und Dünger ein ähnliches Ergebnis erlangen, jedoch hat ein alter Baum auch eine ganz andere Energieverteilung (auch in die Blätter und aus diesen, das Wachstum hält sich auch in Grenzen) weshalb er auch behutsam und meist nur einmal im Jahr geerntet wird.

bearbeitet von Cel

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Ah ok, die Erklärung mit den Wurzeln und der Lichtausbeute ist so plausibel wie einfach, da hätte ich auch drauf kommen können. Da habe ich wohl etwas zu kompliziert gedacht. Danke fürs Erleuchten ;) 

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vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Da fällt mir ein, Beni hatte auch schon wirklich exquisite Bingdao Fladen, sind mir in sehr guter Erinnerung! @Formosa Wulong was sagt deine Quelle zum ungefähren maximalen Alter der Bäume in Bingdao? Auch in Richtung 500 wie unsere oder wie Don in Richtung 1600+?

Ich mag mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber so weit ich weiss hat man in Bingdao erst während der Mingzeit, also vor etwa 500 Jahren angefangen Teebäume zu pflanzen. Das was wir heute an Bingdao trinken kommt im besten Fall aus diesen alten Teegärten.

Der älteste von Menschen gepflanzte Teebaum in China war der Nannuoshan Königs-Teebaum. Ca 800 Jahre alt, ist aber 1995 gestorben weil man ihm glaube ich zu sehr zugesetzt hat. 

Dann gibt es noch die wilden Teebäume (also nicht von Menschen gepflanzt bzw gezüchtet) und Übergangsformen. Ich hab eine Zahl aus verlässlicher Quelle gefunden, dass es in CHina ca 32 dieser Bäume gibt die über 1000 Jahre alt sind. Genaues Alter unbekannt..... Kann man ja einfach mal als Hausnummer stehen lassen. Fragt mich bitte keine Details;) 

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vor 7 Stunden schrieb Hypnozyl:

Spielt es letzten Endes überhaupt eine Rolle, ob ein Baum 100, 200, oder 1000+ Jahre alt ist? Die Blätter als solches sind ja nicht so alt, die wachsen ja vermutlich jedes Jahr neu... Oder gibt es aufgrund des Alters irgendwelche chemischen/biologischen Veränderungen innerhalb des Baumes, die sich dann auf neue Blätter auswirken?

Es gibt die Theorie, dass bei älteren Bäumen die Wurzeln tiefer ins Erdreich uns somit mehr Mineralstoffe aufnehmen was sich wiederum auf Geschmack und Wirkung auswirken soll. Der andere Punkt ist, dass wenn man Gushu verkauft welcher angeblich von 1000 jährigen Bäumen stamm sollte das auch stimmen. Antiquitäten verdanken den Preis ja auch dem hohen Alter obwohl es sicher auch günstige Nachbauten gibt (welche evtl. funktional sogar besser sind).

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vor 8 Minuten schrieb Diz:

Es gibt die Theorie, dass bei älteren Bäumen die Wurzeln tiefer ins Erdreich uns somit mehr Mineralstoffe aufnehmen was sich wiederum auf Geschmack und Wirkung auswirken soll. Der andere Punkt ist, dass wenn man Gushu verkauft welcher angeblich von 1000 jährigen Bäumen stamm sollte das auch stimmen. Antiquitäten verdanken den Preis ja auch dem hohen Alter obwohl es sicher auch günstige Nachbauten gibt (welche evtl. funktional sogar besser sind).

Es ist nicht anzunehmen, dass Pflanzen ihre Wurzeln jedes Jahr ein bisschen tiefer in die Erde schicken und dann in unendlich vielen Jahren mit ihren Wurzeln im Mittelpunkt der Erde ankommen und dabei immer mehr und immer andere Mineralien aufnehmen. Die Tiefe, bis wohin Wurzeln wachsen, ist eingeschränkt.

Klar gibt es verschiedene Altersstadien einer Pflanze, und die Blätter einer alten Pflanze unterscheiden sich von denen junger Pflanzen sicherlich. Aber ob es wirklich einen Unterschied zwischen einer 300 Jahre alten Teepflanze und einer 1600 Jahre alten Teepflanze gibt, was die Blattqualität und den Geschmack anbelangt, wage ich zu bezweifeln. Irgendwann ist eine Pflanze einfach ausgereift und alt. Ab einem bestimmten Alter lässt sich meist auch nicht mehr so einfach feststellen, wie alt sie denn nun genau ist. Siehe die 1000jährige Rose am Hildesheimer Dom... oder etliche Baumdenkmäler in Deutschland, die man auch nur ungefähr bestimmen kann.

Ich halte das Ganze für einen Werbegag, sympathisch vorgetragen und nett verpackt (mal ehrlich, in meinem Alter geriete ich schnell in Gefahr diesem überaus sweet and charming Don auch einen nicht funktionierenden Staubsauger für 1000 Dollar abzukaufen 9_9)

Letztendlich stellen sich für mich lediglich 2 Fragen:

Schmeckt man den altersbedingten Unterschied zwischen den "normalen" Gushu Tees und dem aus einer 1600 Jahre alten Teepflanze wirklich?

Wird der Preisunterschied zwischen diesem und anderen Gushu auch in nachvollziehbarer Weise vom Geschmacksunterschied zwischen den Tees abgebildet?

 

 

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Ein tiefes Wurzelwerk dient vornehmlich der Wasser- und nicht der Nährstoffaufnahme. Und noch wichtiger bei der Tiefe ist die Haltewirkung. Ein breites tiefes Wurzelwerk ist für einen alten großen Baum optimal. Die Teepflanze bildet so viel ich weiß Pfahlwurzeln und kommt aus bergigen Gegenden. Da erklärt sich die Pfahlwurzel selbst. Das tiefe Wurzeln nicht der Nährstoffaufnahme gelten erklärt sich eigentlich auch, da Nährstoffe nur von oben und nicht von unten kommen. Die Humusschicht mit Nährstoffen ist teils recht dünn. Wurzeln sind auch sehr wählerisch und nehmen nicht alles auf. Mineralstoffe müssen entsprechend vorliegen damit die Wurzeln sich überhaupt verzweigen. Tiefe Wurzeln verzweigen sich nicht so stark es sei den dort ist Wasser und Luft (ja Luft in kleinsten Kammern). Aus Steinen können sie keine Nährstoffe holen, daher noch aus dem Lehmboden, danach ist es fast nahezu sinnlos Wurzeln für Nahrung zu bilden.

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vor 6 Minuten schrieb Cel:

Ein tiefes Wurzelwerk dient vornehmlich der Wasser- und nicht der Nährstoffaufnahme. Und noch wichtiger bei der Tiefe ist die Haltewirkung. Ein breites tiefes Wurzelwerk ist für einen alten großen Baum optimal. Die Teepflanze bildet so viel ich weiß Pfahlwurzeln und kommt aus bergigen Gegenden. Da erklärt sich die Pfahlwurzel selbst. Das tiefe Wurzeln nicht der Nährstoffaufnahme gelten erklärt sich eigentlich auch, da Nährstoffe nur von oben und nicht von unten kommen. Die Humusschicht mit Nährstoffen ist teils recht dünn. Wurzeln sind auch sehr wählerisch und nehmen nicht alles auf. Mineralstoffe müssen entsprechend vorliegen damit die Wurzeln sich überhaupt verzweigen. Tiefe Wurzeln verzweigen sich nicht so stark es sei den dort ist Wasser und Luft (ja Luft in kleinsten Kammern). Aus Steinen können sie keine Nährstoffe holen, daher noch aus dem Lehmboden, danach ist es fast nahezu sinnlos Wurzeln für Nahrung zu bilden.

Da werfe ich mal das Argument "natürliches Mineralwasser tiefer im Boden, also > 1,5m" vs nährstoffleeres Regenwasser an der Bodendecke bis 1m Tiefe in den Raum.

Durch das Gestein und die Mineralien in den Bergen sollte das im Boden vorhandene Wasser ja genug Mineralien enthalten.

Regenwasser das erst durch Gesteinschichten fließt, z.b. durch Flüsse wird auch Mineralien enthalten, aber Regenwasser das direkt ob drauf regnet sollte ja mal so gut wie nichts beinhalten. Ausser evtl. im Herbst wenn abgefallene Blätter den Boden bedecken, oder Wenn natürlich gedüngt wird mit Ziegen die umher laufen.

bearbeitet von digitalray

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vor 4 Minuten schrieb digitalray:

Da werfe ich mal das Argument "natürliches Mineralwasser tiefer im Boden, also > 1,5m" vs nährstoffleeres Regenwasser an der Bodendecke bis 1m Tiefe in den Raum.

Hast Du es aufmerksam gelesen?

 

vor 7 Minuten schrieb Cel:

Tiefe Wurzeln verzweigen sich nicht so stark es sei den dort ist Wasser und Luft (ja Luft in kleinsten Kammern).

 

Ich spreche auch nicht von  >1,5m sondern von 5 + Metern.

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vor 36 Minuten schrieb Cel:

Aus Steinen können sie keine Nährstoffe holen, daher noch aus dem Lehmboden, danach ist es fast nahezu sinnlos Wurzeln für Nahrung zu bilden.

Pflanzen können mit Ihren Wurzeln Steine zersetzen und sicher auch Mineralien daraus lösen. Ich konnte das an der mit Efeu bewachsenen Hauswand bei meinem Vater beobachten, wo der Efeu kleine Löcher in den Kalkstein frisst und ihn auch aufspaltet.

Ich denke, die Nährstoffe kommen von überall her: der Stickstoff aus sich zersetzendem organischem Material wird von oben mit dem Regen in tiefere Schichten gespült. Phosphor kommt aus Gestein und teilweise auch aus organischem Material, wie Vogelkot, Tierkadavern etc.; Kalium, Calcium, Magnesium, und andere Mineralien und Mikronährstoffe werden auch aus dem Gestein gelöst. Die oberste Bodenschicht ist ebenfalls mehr oder weniger mit Humus angereichertes und vermengtes, mikrofein zerkleinertes Gestein.

bearbeitet von tatea

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Noch viel tiefer!

Hast du mal im Burgund die Wurzeln von nur schon 200 Jahre alten Reben gesehen, die in etwa 15 Meter unter dem Boden liegende Kellergewölbe dringen?

Solche Pfahlwurzeln haben zumindest beim Tee aber eben nur Pflanzen aus Samen, nicht Stecklinge.

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Haben wir hier keinen der sich damit auskennt und das gelernt hat, damit wir uns nicht mit Halbwissen bekriegen?

Also der Efeu nutzt Haltewurzeln die sich in Stein graben. Sind aber m.E. nach nicht für die Nährstoffaufnahme. Zumindest nicht primär.

Zum mineralischen Geschmack von z.B. Wein

https://www.washingtonpost.com/lifestyle/food/what-in-earth-makes-a-wine-taste-minerally/2015/10/24/a8ff790a-7685-11e5-a958-d889faf561dc_story.html?utm_term=.117c79c01700

bearbeitet von Cel

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Ich bin zwar der totale Gartenfreak und hab bei meinem Vater einen großen Stauden- und Rosengarten, aber ich bin mehr Praktiker als Theoretiker.

Aber ach, die ganze Diskussion hilft uns nicht weiter bei der Frage, wie alt denn der Teebaum nun wirklich war, und ob denn sein Tee wirklich besser schmeckt als anderer.

@digitalray, das kannst nur Du beurteilen! Ich hoffe und glaube, daß Du den Tee wirklich genossen hat. Und in jedem Fall muss das doch ein sehr schönes Erlebnis gewesen sein: dass Du es Dir in London mit Deiner Freundin ein paar Tage hast gut gehen lassen und so einen besonderen Tee in diesem besonderen Ambiente genießen konntest. Das ist doch die Hauptsache! Interessiert es denn da wirklich, ob der Baum nun 500, 1000 oder 1500 Jahre alt war :)

Und um die Verschiedenartigkeit beim Geschmack von Tees von uralten Teebäumen herauszufinden, da hilft uns allen doch nur eines: möglichst viele Tees von möglichst vielen alten Teebäumen trinken!

bearbeitet von tatea

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