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Dieser Menscht hat ja mal richtig Plan, denn für den perfekten Tee braucht man:

- Ein Tee Ei (das man am besten direkt in die Tasse gibt anstatt in die Kanne)

- Vanille Aroma Tee

- braunen Zucker (den man am besten direkt in die Teekanne gibt)

- ein Frottee Handtuch

- eine Metallkanne

- kochendes Wasser

- einen Bademantel

- 5 Minuten Ziehzeit (die angeblich generelle Empfehlung für alle Tees)

- Teeblätter nach den 5 Minuten einfach in der Kanne lassen

- Eine Kerze, damit das Wasser (mit Blättern drin) in der Kanne nach dem Ausgießen nach 5 Min auch durchgehend weiterhin heiß bleibt.

 

Weitere Anmerkungen des Autors:

- Zum Kerze ausmachen einen Glasbecher drüber geben, damit es erst stinkt wenn man den Becher später abnimmt (einfacher wäre es den Docht ins Wachs zu drücken, so stinkt gar nichts)

- loser Tee im Kilo Pack wäre die günstigste Möglichkeit Tee zu kaufen, vor allem mit hoher Qualität wie bei Harney & Sons

- zum Starten fängt man am besten mit Kräutertee an, z.b. Lavendeltee (diesen bezeichnet man nämlich als blauen Tee), danach kommt Orangenschalentee (diesen nennt man roten Tee), Chai, und als letzen natürlich den grundlegendsten aller Tees: chin. Schwarztee mit Apfel und Zimt.

Klar, wer kennt den nich, das ist ja auch der bekannteste Tee den man so kennt und trinkt auf der Welt :D

Ach ja, einen Tipp hat er noch:

Anfangs sollte man keine aromatisierten Tees kaufen (aber nicht weil man die Tees dann besser kennenlernt, sondern:)

Weil sie NIE SO SCHMECKEN wie es angegeben ist !

.. ausser natürlich bei Harney & Sons !

 

und weil das noch nicht genug war, brüht er auch noch grünen Tee auf, vertretend dafür ganz klar: Matcha

allerdings ist das angeblich so komplex und kompliziert den aufzubrühen dass er dafür ein eigenes Video machen muss.

 

 Da kann man doch nur noch sagen: Hut ab vor so einem Experten, der allen Menschen zeigt wie man Tee richtig zubereitet.

 

:kopfandiewand:

 

und die Auswahl bei der empfohlenen Firma ist ja mal richtig Mörder.. :D

http://www.harneyandsons.de/index.php?cat=c24_Gruener-Tee-Gruener-Tee.html

Ich dachte, grüner Tee Chinese Flower wäre noch das was einem Grüntee am ehesten nahekommt, aber auch darin befinden sich irgendwelche Blüten und Zitrone. Wie viel Gramm man für 10 Euro kauft, steht allerdings eh nicht dabei.

omg ...

 

naja, Hauptsache er hat einen Bademantel und ein Frotteetuch, das wirkt ja dann gleich asiatischer.

bearbeitet von Joaquin
Aussagekräftiger Titel hinzugefügt

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da isses wieder :D

https://www.facebook.com/groups/926123064146063/permalink/1247767458648287/

auf jeden Fall lässt sich der Typ auch noch gut bezahlen für diese Videos..

540 usd pro monat nimmt er durch spenden ein damit er diese tee videos machen kann

übrigens hat er auch noch n video in dem er den harney & sons laden vorstellt :D

https://www.patreon.com/A_German_spy

bearbeitet von digitalray

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  • Gleiche Inhalte

    • Von nick
      Einen schönen guten Abend,
      angeregt durch die Diskussionen hier im Forum habe ich in letzter Zeit mal ein bisschen mit meinem Teewasser experimentiert. Ich wohne in Berlin und war trotz hartem Leitungswasser eigentlich bislang ganz zufrieden. Da aber wirklich ausnahmslos überall weiches Wasser empfohlen wird, testete ich zunächst einen Wasserfilter, was tatsächlich eine Verbesserung brachte. Der Tee war schmeckte zwar dünner, aber irgendwie auch vielseitiger.
      Was allerdings das immer wieder empfohlene Volvic angeht, bin ich ziemlich irritiert. Der Tee ist plötzlich so dünn und ungenießbar, dass ich mal fragen wollte, ob es ähnliche Erfahrungen gibt oder ob ich irgendwas falsch mache? Als Tee nutzte ich: Sencha Miyazaki Premium, Lung Ching und Korea Joongjak Plus und hielt mich immer an die Zubereitungsempfehlungen. Generell schmeckten alle Sorten ziemlich metallisch. Beim Sencha überdeckte der Metallgeschmack die fruchtigen Noten, beim Lung Ching schmeckte ich nur Metall, der Joongjak Plus hatte plötzlich eine totale Fischnote. Ähnliche Erfahrung hatte ich mit dem Purania Flaschenwasser. 
      Dass der Tee etwas dünner schmeckt, macht für mich ja noch Sinn bei weichem Wasser ... von der steigenden Anzahl an Nuancen konnte ich allerdings nichts feststellen. Momentan habe ich den Verdacht, dass sich die Flaschenwasser vor allem für die Spitzentees eignen, die hier ja einige trinken. Na ja, bin wie gesagt etwas ratlos....
      Liebe Grüße
      Nicolas
       
    • Von Key
      eure meinungen zum ersten teezeremonie-automaten würde mich interessieren.

      im video wird er gezeigt:


      auf der jadequell HP genauer erklärt:

      teezeremonie-automat
    • Von Joaquin
      Das Forenmitglied Cony zeigte uns schon auf der Teezui 2013 erste Bilder der Jadequell Teestation. Im vergangenem Jahr, auf der Teezui 2014 brachte sie dann persönlich diese mit und alle waren recht begeistert von diesem Stück Technik.
      Schon am Freitag demonstrierte Conny, wie die Jadeuquell Station funktioniert.

       

       

       

       
      Dabei probierten wir aus ihren Tees den Grüntee Frühligstau.  
       
       
       
      Und den Schwarztee Keemun Goldknospe.

       

       
      Auch die anderen Tees aus ihrem Sortiment, wurden noch später verköstigt.  
       
       
       
       

       

       

       
      Auch andere Mitglieder durften die Jadequell Teestation auf Herz und Nieren Testen. Das Ergebnis dieses Tests und das Interview mit Conny, folgt in Kürze
    • Von OstHesse
      Ein herzliches Hallo an alle Teefans!
      China ist kein ethnisch homogenes Land und es gibt dort zahlreiche mitunter sehr alte regionale Traditionen und Gebräuche was die Zubereitung von Tee betrifft. Wenn man die (vor allem westliche) Teeszene und die Medien betrachtet, kann für den unbedarften Bürger der Eindruck entstehen dass die Chinesen schon seit 5000 Jahren nur Gongfu Cha betreiben und das eben diese Methode der Teezubereitung schon immer und für alle Chinesen als "Standard" gegolten hat. Tatsache ist jedoch, dass die moderne Volksrepublik China, als Geburtsland der Teekultur, viel heterogener ist wenn es um Teekultur(en) geht.
      Es gibt drei Grundmethoden Tee zu bereiten. I. Kochen - Tee wird als Pulver, Fannings oder ganzes Blatt im Wasser geköchelt, II. Aufgießen - Tee wird mit Wasser versetzt und als Ganzes getrunken (engl. steep) und III. Brühen - Tee wird eine gewisse Zeit lang in Kontakt mit Wasser gebracht, dann werden beide Zutaten wieder getrennt (engl. brew). Die Begriffe habe ich übrigens so genau wie möglich nach ihrem deutschen Verständnis bzw. Definition gewählt, die auch weitgehend ihren englischen Pendants entsprechen. Methode 1). wird gemeinhin mit der Tang-Dynastie assoziiert (gewiss durch die Bekanntheit von Lu Yu's Werk), Methode 2). mit der Song-Dynastie (der Ursprung des japanischen chadō ist in dieser Periode zu suchen) und Methode 3). wird oft mit den Ming in Verbindung gebracht.
      Bis heute wird Tee in VR China nach allen drei Methoden zubereitet: der tibetische Yak-Buttertee wird gekocht, der Lei Cha ist eine pulverisierte/zermörserte Mischung aus Teeblatt, Nüssen, Getreide, Gewürze, etc.die dann im heißem Wasser zu einer Art "Suppe" aufgelöst und getrunken wird, der Grüntee wird im Glas mit Wasser versetzt und getrunken ohne Abgießen, dann das klassische Brühen in Gaiwans und Teekannen - alle drei Grundmethoden der Teezubereitung existieren heute noch in China, im echten täglichen Gebrauch und nicht als bloße Touristenattraktion! Eine hochinteressante und kulinarisch wertvolle Vielfalt, die leider in den Medien nahezu kleine Erwähnung findet.
      Viele der mitlesenden Teefans haben da viiiiiel mehr Ahnung als ich, viele haben auch direkte China-Erfahrung und wohl auch Kontakt zu diesen regionalen Traditionen.
      Lasset uns in diesem Thread all die speziellen regionalen Teetraditionen, die Ihr so kennt, zusammentragen! 
      Grüße, OstHesse
    • Von GoldenTurtle
      Liebe Teefreunde
      Ich wollte ja eigentlich ein gläsernes Gongfu Teekännchen kaufen, aber dann habe ich nachgedacht, dass es wirklich etwas eine Sauerei ist, umständlich zu reinigen (Blätter aus dem Ausguss popeln), und für sehr präzis aufzubrühende Tees (was mehr als die Hälfte meines Repertoires sind) eigentlich unpraktisch ist. Da bin ich bei einem sehr anständigen Teehändler auf folgendes gestossen:
       
      Wer hat Erfahrung damit?
      Was ist besser, die originale Piao I oder diese scheinbar namhafte Alternative? Angeblich gibt es viele Imitate. Und einige haben längerfristig irgendwelche Probleme mit dem Siebchen - aber eben angeblich nicht alle.
      Gruss + Dank für Erfahrungsberichte
      Kröti
       
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