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Wie schon im dortigen Thema (siehe Bannacha) erwähnt, so haben Yubai und William sich jetzt von Frankreich aus nach Yunnan aufgemacht, und vertreiben jetzt von dort ihre Tees. Es sei hier auch noch erwähnt, damit der Laden in der China-Kategorie vertreten ist, und weil ich vermute dass Bannacha eher eine sekundäre Rolle einnehmen wird. Somit:

 

Am 10/25/2016 um 10:23 schrieb TaoTeaKing:

Laut einer Email von William, eben gerade, gibt es große Neuigkeiten... lest selbst... es wird nicht erwähnt ob "Bannacha" in der Form bestehen bleibt (könnte mir gut vorstellen, dass ja... ) ... jedenfalls haben sie mit "Farmerleaf" jetzt einen (Web)Shop der direkt in Yunnan sitzt...  
 

Hier der Link: https://www.farmer-leaf.com/

Hier wurde mal versucht, eine Sammelbestellung ins Rollen zu kriegen - bisher kam das aber nicht zu Stande:

 

Es gibt auch ein recht ausführliches Interview mit William bei T-Ching zu lesen - sehr empfehlenswert:

http://www.tching.com/2017/04/interview-william-osmont-farmerleaf-part-one/

http://www.tching.com/2017/04/interview-william-osmont-farmerleaf-part-two/

bearbeitet von miig

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Für alle Interessierte: William und Yubai gehen im July auf Europatourne. Als Vorgruppe kommen die Rolling Stones oder so ähnlich... :D

Als erstes werden sie einen Workshop in Genf vom 22-23 July durchführen. Später dann ebenfalls in Zürich und Umgebung. Diese werde ich mit organisieren und die genauen Daten noch nennen.

Falls jemand Interesse hat für weitere Worksshops hat ( @teekontorkiel @nannuoshan ) kann er sich gerne bei mir oder William melden. Die Workshops sollen eher im kleinen Ramen stattfinden damit auf einzelne Personen eingegangen werden kann. William kann die Workshops auf English und Französisch durchführen. Es dürfte sich aber sicher jemand finden der bei Bedarf in eine weitere Sprache übersetzt.

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@GoldenTurtle Falls seitens William Zeit und Lust besteht gerne. Ich werde mich auch noch mit Fabio in Verbindung setzen betreffend eines Teeshops in Winterthur.

@miig William möchte ganz Europa bereisen. Vor allem wegen des Tees aber vermutlich auch um Yubai Europa ein wenig näher zu bringen. 

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@Diz Na dann frag ich mal im teehaus cöln nach, ob Interesse besteht. Gibt es Kontaktdaten, die ich weiterleiten könnte?

bearbeitet von Kri

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Mir stellt sich nur die Frage, über was er denn überhaupt so tiefgehend Bescheid weiss, dass er so gewaltige Workshops vom Stapel laufen lassen will?!? Sorry aber der ist doch von der Erfahrung her noch lange kein Yu. Sind diese Workshops einfach auf Anfänger ausgerichtet? Einem Anfänger könnte ich auch 24 Stunden die Ohren vollquatschen, mache ich aber nicht, gar keine Lust mehr dazu, lieber stelle ich denen einen herausfordernden Tee vor die Nase! :lol:

Aber über eine schöne Tee-/Wein-/BBQ-Runde würde ich mich sicher freuen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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...naja, er lebt ja schon ziemlich lange in Yunnan und hat auch den wissenschaftlichen Background um ein Thema
   wie Teeanbau und Verarbeitung an zu gehen. Wenn dann noch die entsprechenden Tees als Anschauungsmaterial
   dienen...!

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Ja gut, wenn man so einen Workshop noch gar nie erlebt hat, dann ist es vielleicht schon mal ein Gewinn. Reizt mich momentan eigentlich kaum noch, viel mehr schöne Teerunden mit Austausch wie gestern und das in sich gekehrte Studium der Wirkungen.

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vor 9 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Mir stellt sich nur die Frage, über was er denn überhaupt so tiefgehend Bescheid weiss, dass er so gewaltige Workshops vom Stapel laufen lassen will?!? Sorry aber der ist doch von der Erfahrung her noch lange kein Yu. Sind diese Workshops einfach auf Anfänger ausgerichtet? Einem Anfänger könnte ich auch 24 Stunden die Ohren vollquatschen, mache ich aber nicht, gar keine Lust mehr dazu, lieber stelle ich denen einen herausfordernden Tee vor die Nase! :lol:

Aber über eine schöne Tee-/Wein-/BBQ-Runde würde ich mich sicher freuen.

Mach mal halblang, Kröti. Wir kennen alle das erste Gebot, aber das gilt doch nicht für Yu, oder;)

ad 1.: Gewaltige workshops sind nach Diz ja gar nicht geplant ad2.: auf jeden Fall hat er so viel Arsch in der Hose, daß er nach China geht und dort Tee macht, dazu gehört auf jeden Fall mehr Mumm als dort mal für 10 Tage als "Teetourist" rumzureisen. (selbst letzteres wäre mir zu anstrengend)

Falls Dein übervoller Terminplan Dir Zeit läßt schau Dir doch mal seine Videos an, Dumm ist der Bursche nicht und ich würde mir ihn schon ganz gerne anschauen.

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In den Texten und Videos von William erfährt man auf jeden Fall sehr viel über Tee und das auf angenehme Weise. Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Europäer der Tee aus Yunnan verkauft und ein so grundlegendes Verständnis von Anbau und Verarbeitung von Pu mitbringt. Die anderen bekannten Händler sind ja dann eher sowas wie Sommeliers und/oder Marketing- und Verpackungskünstler (was natürlich auch ok ist!).

 

 

bearbeitet von ChaQi
punkt vergessen

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@Kri Die Email von William: william ät farmer-leaf.com

@GoldenTurtle Ich weiss leider zu wenig über den Background von Yu um hier Vergleiche zu ziehen. Zumindest von den Leuten mit denen ich gesprochen habe hat niemand einen Yu gekannt (abgesehen von Meng Lins Reisegruppe). Von Willian weiss ich aber, dass er Agrikultur mit Spezialisierung auf tropische Pflanzen studiert hat und seit ein paar Jahren aktiver Teebauer ist. Diesen Hintergrund merkt man wenn er er über die besonderen Eigenart von Jing Mais Tee referiert. Ich habe während der kurzen Zeit bei William bereits viel gelernt und bin gespannt auf weiteren Input. :)

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@ChaQi

Ja? Also bislang waren die Tees, was ich auf dem Forum in den vergangenen Jahren so mitgekriegt habe, scheinbar kaum wirklich besser als die der anderen Kleinhersteller im Durchschnitt.

Aber spannend ist es sicher, was ein Westler dort so alles erlebt, das würde mich wirklich auch interessieren, schliesslich mögen das ja viele Chinesen nicht wirklich - stellt euch nur mal vor, wenn ein Chinese bei uns auf die Alm ziehen würde um edlen Bergkäse zu produzieren für den Export zu seinen Landsleuten ... das wäre doch auch irgendwie etwas strange, nicht?

Ich hinterfrage gerne die Dinge, die man einfach so macht, und es ist schön, fast beständig alleine mit einer Meinung dazustehen, so weiss man immerhin, dass man eine hat.

bearbeitet von GoldenTurtle

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...es ist ja gut, eine eigene Meinung zu haben, aber die Tees von Bannacha so ab zu tun "nicht wesentlich besser..." ist doch etwas
   vermessen. Ist nicht persönlich gemeint und ich kenne auch die Haltung "na das wollen wir erst mal sehen!" aber man sollte doch
   etwas vorsichtig sein.

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...hab´ auch lange nach dem Motto getrunken "muss mindestens ein Alter von X haben", "nur die und die Lagerung", etc.

Übe einige etwas schmerzhafte Lektionen sind jetzt auch weiße Tees, verschiedene Oolong wieder richtig lecker...

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vor einer Stunde schrieb GoldenTurtle:

Ja? Also bislang waren die Tees, was ich auf dem Forum in den vergangenen Jahren so mitgekriegt habe, scheinbar kaum wirklich besser als die der anderen Kleinhersteller im Durchschnitt.

Welcher Kleinhersteller ist den besser? Oder sind Großhersteller prinzipiell besser? Gibt es überhaupt jemanden, der Tees nach Europa verkauft, der mehr von Anbau und Verarbeitung versteht?

 

vor einer Stunde schrieb GoldenTurtle:

schliesslich mögen das ja viele Chinesen nicht wirklich

Das ist jetzt wirklich chauvinistischer Unsinn.

 

vor einer Stunde schrieb GoldenTurtle:

stellt euch nur mal vor, wenn ein Chinese bei uns auf die Alm ziehen würde um edlen Bergkäse zu produzieren für den Export zu seinen Landsleuten ... das wäre doch auch irgendwie etwas strange, nicht?

Nein wäre es nicht. Was ich strange finde ist deine Denkweise. 

 

vor 1 Stunde schrieb GoldenTurtle:

Ich hinterfrage gerne die Dinge, die man einfach so macht, und es ist schön, fast beständig alleine mit einer Meinung dazustehen, so weiss man immerhin, dass man eine hat.

Hinterfragen ist gut. Aber besser die eigenen Ressentiments. 

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...wenn ich mir den Kommentar erlauben darf:

"unsere werte Kröte bedient sich zu Zeiten verschiedener stilistischer Mittel um Sachverhalte wie Qualität,
 Herkunft und Machart von Tees zu beleuchten und Reaktionen zu provozieren"

Von daher...

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vor 2 Minuten schrieb Tobias82:

 

...wenn ich mir den Kommentar erlauben darf:

"unsere werte Kröte bedient sich zu Zeiten verschiedener stilistischer Mittel um Sachverhalte wie Qualität,
 Herkunft und Machart von Tees zu beleuchten und Reaktionen zu provozieren"

Von daher...

 

Das kann er gerne machen. :) Wär auch gern so ein krasser Rhetoriker. :D

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Tolle Kommunikation, fühl mich gerade mal wieder gut unterhalten und genieße dazu den Jingmai Miyun von William. Ich finde, das ist ein toller junger Tee, um auch mal etwas positives über ihn zu schreiben, weil mein letzter Bericht zu dem Shu ja weniger gut ausfiel (der Shu ist übrigens besser als die einfachen preislich vergleichbaren Dayi-Produkte). Ich schätze Williams Beiträge sehr und den Vergleich mit Yu finde ich unlogisch, aber ist ja klar, wenn Kröte antwortet, kommt gleich wieder Yu oder Atong als Referenz (Sorry Kröte, hast ja eigentlich auch schon genug einstecken müssen). William hat doch ganz andere Ziele und möchte auch andere Zielgruppen ansprechen als diese beiden gehypten Teepopstars. Und mit dem wissenschaftlichen Background, den er hat, sowie der mittlerweile nicht verachtenswerten Praxiserfahrung, ist er für mich ein Profi.

<Ironiemodus> Ein bisschen mehr Backgorund zu Yu fänd ich auch interessant. Ohne Hintergrundwissen werden einzelne Personen leider schnell zu Mysterien, insbesondere wenn sehr geschätzte und eigentlich auch seriöse Forumsmitglieder beim Schwärmen vollkommen die Objektivität verlieren und diese Personen so puschen, weil sie gefühlt über beide Ohren in diese Personen verliebt wirken. Sorry, wenn ich jetzt mal etwas provokant frage, aber was hat Yu eigentlich gelernt oder studiert? Oder basiert alles nur auf Eigenerfahrungen und daraus resultierender subjektiver Theorien? Kröte sei mir bitte nicht sauer, ich schätze deine Leidenschaft ja auch. </Ironiemodus>

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Ist doch schön, sich etwas hemmungslos zu unterhalten.

Es würde mich natürlich freuen, den William begrüssen zu dürfen. :)

Yu war vor dem Millennium schon Teeschüler von Atong. Da hat er natürlich ganz viel Grundsätzliches über die Teepflanze, Boden, etc. gelernt. Ich glaube, sonst er hat u.a. Kalligraphie studiert. Eigenen Pu'Er produziert er etwa seit dem Jahr 2000. Er arbeitet seit Jahren mit ich meinte dem ehemaligen CNNP Chefeinkäufer zusammen, die beiden sind gute Freunde und gehen auch häufig zusamnen auf Pirsch in Yunnan und stemmen gemeinsam Projekte.

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