Henrik25

Teekanne für 1 Tasse (~200ml) auf der Arbeit, für Oolong

Empfohlene Beiträge

Also Grandpa style geht entweder mit meinem Tee nicht gut oder ist nicht meins. Spätestens der 3. Aufguss war scheußlich, beim ersten war die "obere Schicht" sehr leicht, fast wie Wasser und die unteren schlücke verbittert. Der 2. war in Ordnung.

Heute Nachmittag wird die Kanne getestet :)

bearbeitet von Henrik25

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wär eigentlich auch mal ein netter Thread zum Thema "Teestationen auf der Arbeit" oder so. Mich würde das jedenfalls interessieren, wie ihr das so handhabt bzw. wie das aussieht...  :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mich auch, :) Einfach weil ich weiterhin nicht weiß, wie ich über den Tag verteilt immer mal wieder eine Tasse genießen kann ohne Aufgüsse zu verschwenden oder 15-20g Tee am Tag zu verbrauchen :) Ich denke aber mittlerweile, dass das einfach nicht möglich ist bei Oolong

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Probiere es mal im Kännchen, ohne nach dem Aufguss mit kaltem Wasser die Blätter zu bedecken.  :) Und lege einfach mehr Teepausen ein, einmal stündlich ein Aufguss ist doch ein bischen wenig? Man soll ja viel trinken... B)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kannst ja auch kleine Sessions für die Kollegen abhalten :D

Bei mir geht der meiste Tee weg bei den für gewöhnlich unsäglich langen TelCos. Vor allem, wenn selbst schön auf "Stumm" gesetzt ist  :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Stunden schrieb Henrik25:

Also Grandpa style geht entweder mit meinem Tee nicht gut oder ist nicht meins. Spätestens der 3. Aufguss war scheußlich, beim ersten war die "obere Schicht" sehr leicht, fast wie Wasser und die unteren schlücke verbittert. Der 2. war in Ordnung.

Heute Nachmittag wird die Kanne getestet :)

Ein guter Trick ist sobald die Tasse halb leer ist wieder mit heißem Wasser neu aufzugießen.

Geschmacks-Extraktion ist im unteren Teil der Tasse am stärksten und nicht alles an Geschmacksstoffen kommt ohne "umrühren" wieder hoch.

Durch mehrmaliges aufgießen umgeht man diesen Effekt etwas.

Hier auch noch einige weitere Gute Tipps zu Grandpa-Style: http://www.marshaln.com/2010/07/monday-july-19-2010/ (leider nur auf Englisch)

bearbeitet von alexgrossmann

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 10 Stunden schrieb Henrik25:

Also Grandpa style geht entweder mit meinem Tee nicht gut oder ist nicht meins. Spätestens der 3. Aufguss war scheußlich, beim ersten war die "obere Schicht" sehr leicht, fast wie Wasser und die unteren schlücke verbittert. Der 2. war in Ordnung.

Heute Nachmittag wird die Kanne getestet :)

Na, Grandpa style bedeutet doch eigentlich EINEN Aufguß mit einer größeren Kanne. Natürlich kann dann der dritte Aufguß der ausgelaugten Teeblätter nicht mehr schmecken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Manfred:Ich kenne Grandpa so, dass man ein Glas/ einen Becher nimmt, die Blätter rein macht und direkt Wasser draufgießt. Dann werden 1/2-2/3 des Tees getrunken. Dann gießt man wieder Wasser drauf, wodurch der untere Tee, der ja aufgrund der Schwerkraft stark konzentriert war, wieder auf ein trinkbares Maß verdünnt wird.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kurzes Update, ich trinke nun 1-2x am Tag nach Gongfucha auf der Arbeit, das ist einfach um EINIGES besser als jeder Kompromiss :)

Nur was die Teesorten angeht, bin ich etwas eingeschränkt :D Mein Geschmack ist zu festgefahren auf Oolong :/
Habe hier 2 grüne Oolongs (Preisklasse 6€ / 100g) probiert, den Jadebud (Grüntee) vom P&T, der mir hier empfohlen wurde und nun einen Pu Erh (auch 6€/100g). Die schmecken mir alle nicht :X
Grüntee lasse ich auf der Arbeit auch lieber sein, weil der einfach in der Zubereitung zu kompliziert ist (Wassertemperatur). Die beiden grünen Oolongs und der Pu Erh, habe ich vorher auch nicht getestet, die waren einfach im "Kauf 3 und bezahle 3" Angebot... war wohl Geldverschwendung für mich :)

Heute Nachmittag probiere ich mal einen Chen Cha. :)

Nächstes mal in Asien werde ich einen Grüntee und einen Pu Erh durchprobieren, bis er mir schmeckt. Ich will mich nicht auf Oolong Beschränken :)
Mit Schwarztee hab ich noch gar nicht angefangen.

Leider geht es nächstes Jahr "nur" nach Brasilien (Was gibt's da so für Tee? :P) und nach Nepal. Nepal könnte interessant werden, wo ich mich mehr mit Schwarztee ausseinander setze.

bearbeitet von Henrik25

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Stunden schrieb Henrik25:

Habe hier 2 grüne Oolongs (Preisklasse 6€ / 100g) probiert, den Jadebud (Grüntee) vom P&T, der mir hier empfohlen wurde und nun einen Pu Erh (auch 6€/100g). Die schmecken mir alle nicht :X

Wundert mich nicht wirklich, das ist schon an der untersten Grenze für anständigen Tee. Ich sage nicht ein guter Tee muss 1€ aufs Gramm kosten, aber mit etwas zwischen 20 bis 30 Cents pro Gramm solltest du schon rechnen - von den wirklichen Regulars hier wird das etwa der Durchschnittswert sein. 

Wenn du dir aber mal ein Bild von einem teuren, besonderen Tee machen möchtest, empfehle ich dir im Oolongbereich z.B. mal diesen. Meiner Meinung nach gibt es schon Gründe, gewisse teure Tees zu trinken, aber natürlich sind nicht alle ihren Preis wert. Dieser hier macht allerdings alleine durch die Ausdauer so manchen halb so teuren Tee von der Preis/Leistung her fertig. 

@miig Von dem hab ich dir bei nem Tausch oder so mal ne Probe geschickt letztes Jahr, das ist die Ultraspätwinter Ernte, der mit der sagenhaften Ausdauer, ich hatte ihn natürlich aus anderer Quelle, aber der Preis beim Schnorr ist ok, ich habe etwa das Gleiche dafür bezahlt.

bearbeitet von GoldenTurtle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja Henrik, es ist natürlich nicht so dass jedem alles schmecken muss. Aber grade bei Pu-Erh gibt es schon viele gruselige Sachen, da fragen sich manchmal auch die routinierten Teetrinker ob das jetzt sein muss *g* Andererseits sind da auch fantastische Tees darunter, und, ich behaupte mal, auch viele die dir gefallen werden. Also, nur nicht entmutigen lassen :)

Und ja, unter 10€ / 100g wird die Luft dann schon dick... grade für Oolongs, die durch den aufwendigeren Herstellungsprozess meistens nicht zu den allergünstigsten Tees gehören.

Und ja Turtle, die Ultraspätwinterernte, die ist mir noch wohl im Gedächtnis.. ein Tee der sich nicht vor vielem verstecken braucht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Heute schlürfe ich einen "Chen Cha". Ich troll dachte, das ist japanischer Sencha Tee, im Sprachunterricht habe ich Montag aber gelernt dass Chen (陳) soviel wie "alt" bedeutet. Also trinke ich chinesischen "alten Tee" :P 

Würde mal sagen, das ist Schwarztee :) Der gefällt bei dem 2. und 3. Aufguss, der 1. war mir zu stark (hab ihn aber auch versehentlich zulange ziehen lassen) und der 4. wurde zu lasch, da die Teeblätter schon kalt geworden waren (war leider ein stressiger Arbeitstag).

bearbeitet von Henrik25

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 21 Minuten schrieb miig:

@Henrik25, hast du Lust, mal ein, zwei Bilder hochzuladen? Würde gerne mal die Blätter sehen :) Am besten trocken und aufgegossen, wenn es keine Umstände macht :ph34r:

Der ist leider schon alle :X Hatte nur 20g davon

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber einen 肉桂茶(Rou Gui) kann ich dir noch anbieten. :) Der riecht vor allem geil :)

Allerdings grandpa Style ;) der gaiwan wird gerade von meinem anderen oolong in Beschlag genommen.

 

IMG_2034.JPG

IMG_2035.JPG

IMG_2036.JPG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von chenshi-chinatee
      Hallo zusammen!
      Hier knapp zusammengefasst:
      Nur diesen Sonntag gibt es 12% auf alles mit den Gutscheincode "cloudySUNDAY"  auf www.chenshi-chinatee.de
      *Psst! gilt auch für Kannen 🤐
    • Von goza
      Mountain Stream Teas hat immer mal wieder Sample Packs im Angebot, um ihre Pear Mountain (= Lishan) Oolongs anhand verschiedener Jahreszeitenpflückungen näher untersuchen zu können, inwiefern sich die Tees unterscheiden und entwickeln.
      Ich kenne die jährlich neu aufgesetzte Frühlingspflückung („Spring Pick“) bereits als einen günstigen, guten Alltagstee, extrem unkompliziert in verschiedenen Zubereitungsarten und einfach eine „sichere Bank“.
      Anfang des Jahres hatte ich mir dann mal ein Set bestehend aus den 2019er Pflückungen aus 3 Jahreszeiten bestellt: neben der Frühlingspflückung waren 2 Herbstpflückungen, die dazu unterschiedlich stark oxidiert sind, und eine Winterpflückung enthalten.
       
      Spring Pick:
      Dieser Tee ist schnörkellos und sicherlich kein Überflieger, aber das muss und kann er auch nicht sein; die leckere Einfachheit hat auch etwas für sich. Die trockenen Blätter duften nach Orange, aufgegossen wird meine Erwartung an den floral-vegetabilen Duft eines Blumenladens nicht enttäuscht. Anklänge von Gewürzen kann ich erkennen, süß und aromatisch. Im Mund breitet sich die Blumigkeit cremig über Zunge und Gaumen aus. Sehr süß, mit Milchschokolade und etwas Brot im Abgang. Weitere Aufgüsse betonen vegetabile, Brot- und Maronen-Noten und eine leichte Säure. Je später und länger die Aufgüsse, desto mehr kommt die Oxidation im Geschmack zum Tragen, erdig und mit etwas Waldhonig.
       
      Fall Pick A:
      zunächst mal, was die Webseite zu den zwei Herbst-Pflückungen sagt:
      „Fall Pick A is an easy to brew lighter oxidized oolong whose buttery florals are rich, subtle, long-lasting and great for grandpa/western style brewing. Fall Pick B is more oxidized with stronger, richer, deeper buttery flavors in the up front with more of the heat of the fall pick, but with less of the floral aftertaste of the Fall Pick A.“
      Schon zu Beginn ist der Tee äußerst süß und zuckrig, im Geruch dominiert zwar eine florale Note, leicht säuerlich mit Essig, im Geschmack interpretiere ich aber eher eine helle Fruchtigkeit, die sich erst wieder im Abgang in duftende Rosen wandelt. Interessant, dass da der Geruch der trockenen Blätter eher etwas maritimes, muscheliges und waldiges hatte. Geschmacklich kommen milde, leicht metallische Schwarztee-Noten hinzu. Das abgerundete Geschmackbild wird getragen von Sahnigkeit und die weiteren Aufgüsse tendieren dann zu grasigen, kräuterigen Aromen – u.a. Minze und auch Zimt -, stets begleitet von der Blumigkeit.
       
      Fall Pick B:
      Die stärkere Oxidierung (deren konkrete Höhe leider nicht genannt wird) ist sofort spürbar. Der Tee ist trotz seiner Blumigkeit des ersten Aufgusses würziger und leicht erdig. Im Geruch blumig-süß mit viel umami, kräftiger Brühe und Früchten, appetitanregend; die trockenen Blätter waren da noch würzig-kräuterig. Das Mundgefühl ist zwar immer noch samtig, jedoch bei weitem nicht so stark wie Fall Pick A. Mit jedem weiteren Aufguss entfernt sich die Charakteristik vom zarten grünen Oolong und wird kräftiger und strenger. Im Nachgeschmack bleiben Noten von gerösteten Kaffeebohnen und die Spritzigkeit von Zitronenlimonade.
       
      Winter Pick:
      Der Tee wurde zu ca. 25% oxidiert. Die trockenen Blätter verströmen den starken Duft nach Lavendel, aufgegossen ist er leicht floral mit Gewürzen. Die Blumigkeit zeigt sich im Aroma zunächst nur mild, und nimmt dann erst im Abgang stärker zu. Vegetabile, mild-süße Cremigkeit dominiert den grundsätzlichen Charakter des ersten Aufgusses. Ist da nicht auch ein Hauch Popcorn zu spüren, und im Abgang Tabak? Im Gegensatz zu den anderen Tees haben die weiteren Aufgüsse eine höhere Konstanz, und es gesellt sich noch eine prickelnde Säure hinzu.
       
      Fazit:
      Interessant wie die Tees jeder für sich stehen, aber eine gewisse Ähnlichkeit dann doch wieder nicht verbergen können. Die Tees präsentieren sich wie die Jahreszeiten selbst: sprießender Frühling, kräftiger Sommer, und ein zu Ruhe kommender Winter.
      Die Tees leben grundsätzlich von einem aromatischen ersten Aufguss, weitere Aufgüsse nach Gongfu sind zwar gut, fallen aber stark dahinter zurück. Meistens bereite ich diese Tees in 2 Aufgüssen nach westlicher Art zu, da ist für mich das Optimum aus den Blättern herausgeholt.

    • Von Konfusius
      Wenn Ihr irgendwelche lustigen, originellen Teekannen (entdeckt) habt, bitte hier posten!
      Dieses außergewöhnliche Stück stammt aus der Vitrine meiner Mutter, das Schneiderlein.............
       

    • Von Konfusius
      Hallo,
      ich suche schöne, handgetöpferte Henkeltassen wie diese hier von  Jeannette Lee, konnte nicht widerstehen und habe direkt die "steampunk" Tasse oben links bestellt😄
      https://shop.leelakunst.de/shop/22778933/kleine-tassen
      Weiß jemand noch andere Künstler, die sowas herstellen (es müssen Henkeltassen sein!)
    • Von miig
      Hallo zusammen,
      ich bin auf der Suche nach einer Teekanne, und finde da echt recht wenig. Womöglich hat hier jemand noch eine Idee. Einige Randpunkte: soll eher schlicht sein, und weiß. Muss nicht reinweiß sein. Material egal, sollte aber glasiert sein, Größe ca. 200ml. Preis ca. 100€.
      Die Sachen von Inge Nielsen gefallen mir z.B. sehr gut (danke @Anima_Templi für die Erwähnung.) Aber sie macht nur kleine Sachen.Die hier gefällt mir z.B. sehr gut, ist natürlich ausverkauft

      https://www.thes-du-japon.com/index.php?main_page=product_info&cPath=2_129_188&products_id=854
      weiß glasierter Bankoton - Sachen gibts!
       
      Sollte jemand also einen heißen Tip haben, nur her damit...
       
       
       
  • Neue Themen