Empfohlene Beiträge

Moin!

Komme aus Nordhessen, ca. 37J. und bin "gerne Tee"-Trinker.

Am liebsten Earl Grey von TeeGschwendner

Japanische grüne Tees inkl. Matcha ebenfalls sehr gerne.

Vor kurzem habe ich angefangen mich mit dem Mate-Tee zu beschäftigen.

Probiere auch sonst gerne neues aus wie z.B. aktuell die Buddhabox von HariTea

13062209_1196901210328683_3749630324877779734_n.jpg

15326488_1395522190466583_3336632126853516602_n.jpg

18670981_1581144168571050_6684856346519276936_n.jpg

18740533_1586412814710852_7587424828920700916_n.jpg

17990969_1544140872271380_342462296782354899_n.jpg

10390135_952964541389019_5780911390146210556_n.jpg

10981209_957652774253529_6929533835815467549_n.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Gleiche Inhalte

    • Von Zockerherz
      Heute hatte ich mal den neuen Miyako von Maiko im Shibo. Eigentlich sollte die Lieferung ja vor Weihnachten kommen, aber hey, der Zoll macht was er will. Der Tee schmeckt ausgesprochen gut, leichte süße und schöne, grüne Frische im Abgang. Er hat ein tolles Blatt und er hat kaum Bruch im Beutel. Dafür dass der Tee bei Maiko.jp derzeit ca. 5 € kostet ist der wirklich super für das Geld.
    • Von Lateralus
      Hallo,
      die furchteinflößende Vielfalt an Zubereitungsarten bei Sencha kann einen Anfänger gehörig in den Wahnsinn treiben.
      Wenn schon alleine der Lieferant auf der Packung zwar Zeit, Temperatur und Teemenge halbwegs spezifiziert (bei einem TL als Mengeneinheit wird dem kleinen Nerd in mir ganz ganz übel), bei der Wassermenge dann aber so abenteuerliche Werte wie 100-300ml erwähnt werden, dann sind das für den Anfänger zu viele Freiheitsgrade.
      Mir ist schon klar dass es hier nie ein Universalrezept geben wird, und man sich immer durch etwas trial&error an das eigene Optimum herantasten muss, denn immerhin geht es hier um ein Naturprodukt das immer unterschiedlich sein kann. Wenn man aber nun vor einer bescheidenen Menge von 40g gar nicht günstigem Tee sitzt, dann ist die Anzahl der Versuche die man damit treiben kann nicht endlos.
      Es gibt auch einige Seiten im www die sich damit außeinander setzen, aber manche kommen mir irgendwie seltsam vor.
      Mich würde daher eher die Meinung der, im positivsten aller Sinne, Tee-Verrückten hier im Forum interessieren.
      Vielleicht kristallisiert sich ja ein gemeinsames Nenner heraus (vermutlich aber nicht).
      Was wäre die Start-Empfehlung für die Zubereitung (Gewicht, Menge Wasser, Wassertemperatur und Ziehzeit) von Sencha normaler Qualität?
      Und welche Parameter würdet ihr in welche Richtung verändern wenn es um Top-Qualität geht?
    • Von digitalray
      na, was sagt ihr zu der Zubereitungsempfehlung des Uji Futsumushis (mittlere Dämpfung) von TDJ ?
      bisschen extrem oder völlig normal ?

    • Von Joaquin
      Wer sich mal in Kassel und Umgebung treffen will, kann das hier ja mal kund tun. Evtl. lässt sich ein Termin und Ort ausmachen
    • Von digitalray
      Ein neues Experiment hat gestartet.
      Auf die Idee dazu kam ich, als ich die Banko Zubereitung von Thes du Japon sah, in der er kochendes Wasser nahm, und es dann 3 mal umgoß, bevor es in die Banko Kanne kam.
      So spart man sich Thermometer oder Wartezeit.
      Bei jedem Umgießen würden es 8 Grad weniger, wenn man dann noch kurz wartet wären es 10 Grad weniger, nach 3 mal umgießen 100 -> 90 -> 80 -> 70 hätte man dann die richtige Temperatur um die 4g Sencha mit 70ml Wasser aufzugießen, so daß es dann in der Kanne schnell 60 °C hätte.
      Beim zweiten Aufguß bräuchte man 80 °C heißes Wasser und kein 70 °C heißes mehr, d.h. man spart sich einen "Umguß".
      So die Theorie.
      Die Praxis zeigte folgendes:

      1ter Aufguss
      100 Wasserkocher
      83 Porzellan Tasse -17
      71 Glas Pitcher -12
      63 Glas Gaiwan -9
      57 Banko Kanne -6
      50sek Ziehzeit
      47 Glas Pitcher -10
      45 Porzellan Tasse -2

      2ter Aufguss
      93 Wasserkocher
      80 Tasse Porzellan -13
      70 Glas Pitcher -10
      60 Banko Kanne -10
      10sek Ziehzeit
      55 Glas Pitcher -5
      53 Porzellan Tasse -2
       
      Effektiv hatte ich vor dem Aufgießen keine 70 °C, sondern 63, in der Kanne waren es dann aber immerhin noch 57 °C,  allerdings reichte die Temperatur vollkommen aus, um mir mit 50 sek Ziehzeit einen Haufen seifig süßes umami Aroma in die Tasse zu bringen und mit 45 °C in der Tasse war der Aufguss dann auch sofort trinkbar.
      Interessant fand ich allerdings, dass nach dem Aufguß das Umgießen vom Pitcher in die Tasse nur 2 Grad Unterschied machte, das könnte man sich also im Grund auch sparen.
      Auch eine weitere Beobachtung war, dass das Wasser mit jedem Umgießen weniger Differenz genoß, es also mit sinkender Temperatur auch weniger stark abkühlte beim Umgießen, anfangs dafür stark (13-17 Grad weniger beim ersten Umgießen).
      Im Schnitt waren es aber dann bei jedem Umgießen 11 °C, kommt also doch einigermaßen hin, wenn man am Ende mit knapp 60 °C in der Banko Kanne rechnen will nach Temperaturanpassung (was wohl der Plan ist wenn man eine Aufgusstemperatur von 60-70 Grad anpeilt).
      Auch beim zweiten Aufguss waren es im Schnitt 11°C Absenkungen pro Umguß bis es in der Kanne landete und sich angepasst hatte.
      Beide Male kam ich so auf 60 °C in der Kanne (nach einigen Sekunden Temperaturanpassung).
      Falls man nun wirklich beim zweiten Aufguss 10 °C mehr haben will, sollte man den Wasserkocher auf jeden Fall nochmal anschmeißen, denn der hatte direkt 7 Grad weniger (nur noch 93 °C) nachdem ich den ersten Aufguss beendet hatte.
  • Neue Themen