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Ahoi Leute,

ich hab schon lange nichts mehr von mir hören bzw. lesen lassen. Aber gerade kam eine Thematik auf, wo ich mir dachte ihr könntet da vielleicht ein gewisses Wissen dazu beitragen. Ich bekam eine neue Bestellung von Yunnan, meinem liebsten Online Händler - ich hatte bisher noch nie Probleme mit irgendeiner Bestellung von Scott. Daher war der Schock groß, als jene Bestellung ankam.

Wie ihr euch denken könnt und wisst, habe ich schon sehr viele Dancongs verkostet, vor allem da diese Sorte an Oolong zu einer meiner Favoriten zählt. Wenn man in solche eine Packung mit Dancong hineinschnüffelt, mit was für Aromen verbindet ihr den Duft, sicherlich mit nussig, floral, fruchtig, vielleicht auch etwas süßlich oder leicht herb mit einer dezenten Röstnote - Aber sicher nicht Maggie Suppenwürfel mit Tomaten bzw. Tomatengrün? Aber so riecht fast jede einzelne Packung dieser Bestellung von Dancongs 2017.

Ist vielleicht an der Ernte in diesem Jahr etwas anders. Haben sie die Umstände der Natur geändert, wächst etwas anderes anbei das dieses Aroma auslöst - weiß jemand etwas? Ich bin mir nun selbst nicht mehr sicher ob ich je solch wirklich extrem frische Dancongs hatte. Meist waren diese immer vom letzten Jahrgang oder mindestens gut 6 Monate von ihrem Erntezeitpunkt entfernt, aber diese sind richtig frisch, vielleicht riechen ganz frische trocken Dancong Blätter so - tun sie das?

Seltsam ist wirklich das jede Packung so riecht - oh ich sehe gerade das einer dieser Sorten von 2016 ist, also kann das mit dem frischen auch nicht der Fall sein. Ich verstehe es einfach nicht. Mich irritiert das richtig, da ich solch ein Geruchsprofil nicht kenne. Es ist so merkwürdig und überhaupt nicht Dancong-like. Hat jemand schon einmal einen Dancong gehabt der solch starke Nuancen aufgewiesen hat?

Oder mit dem Paket ist auf der Reise irgendetwas passiert, irgendetwas ausgesetzt worden (starke Hitze ... keine Ahnung) Ich kann euch nicht sagen, wie seltsam diese Sorte riechen und sie sind nicht mal von der selben Gegend oder dem gleichen Farmer, denn das würde vielleicht auch noch Sinn machen. Da ist alles dabei von Duck Shit, Zhi lan, Ba Xian, Xingren etc...

Also eigentlich sollten diese Sorten unterschiedlich riechen, tun sie aber nicht - erst wenn die Blätter mit heißem Wasser übergossen werden, dann kommt endlich der eigentliche Charakter durch, aber davor gibt es nur Tomaten, Tomaten und Maggi Würfel :lol:

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Also ich hatte auch einen Dancong (persönlich in China gekauft). Der schmeckte nack Blumenkohl. ich habe ihn gemeinsam mit @Dao und @Charyu verkostet. Es war nichts zu machen. Es war einfach nur Blumenkohl. So etwas ist enttäuschend, aber Du bist nicht der einzige, dem das passiert ist. Du hast noch Glück, daß siche der Geschmack beim Aufgißen ändert.

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Mir entzieht sich der Humorfaktor hier auch gänzlich ;) tztztz... Ja seltsam - mit der Zeit bekommt man eigentlich so ziemlich all Arten von Geruchsprofilen mit - zu mindesten denk man es. Fraglich ist wirklich ob dieser Geruch wirklich von den Dancongs kommt oder durch etwas anderes entstanden ist. Denn wie gesagt ist seltsam das jede Packung so riecht, manche intensiver, aber dennoch alle auf der selben Geruchslinie, aber kaum kommt heißes Wasser hinzu tritt der Facettenreichtum wieder ein und alles bekommt seine Normalität. Nun stellt sich schlussendlich nur die Frage, sind diese Tomaten ein Umstand natürlicher Güte oder ein Unfall im Laderaum des Fliegers.

bearbeitet von VanFersen

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Ich kenne keines der beschriebenen Geschmacksprofilen bei Dan Cong. Ich tippe mal auf schlechte Lagerung. Zudem erscheint mir, dass die 2017er sehr früh dran sind. Normalerweise werden Dan Cong bis zu vier mal geröstet. Dies zieht sich dann gerne bis zum Herbst hin. Eventuell sind die 2017 Winter Tees (Xue Cha)?

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Ja, bei sehr grünen DC würde es mich weniger wundern. Für mich ist ein typischer Dan Cong mittelstark geröstet, wesentlich mehr als moderne Tieguanyin oder Gaoshan, aber doch noch weniger als Wuyi. Wobei es ja etliche moderne DC gibt, die dann sehr grün produziert werden, da kann sich schonmal ein gemüsiges Aroma einschleichen *g*

Wenn das aber auf alle Tees zutrifft dann ist ja schon das ein Anlass, von einem externen Einfluss auszugehen, denn es ist ja schon unwahrscheinlich dass Terroir, Wetter, Verarbeitung und ähnliche Faktoren allen Tees gleichzeitig diese Note geben. Und da dies beim Aufguss verschwindet, deutet das m.E. noch mehr darauf hin dass die Tees durch irgendwas "aromatisiert" wurden, und sich diese Noten obendrüber gelegt hat. Zum Glück ist es nicht zu schlimm. Mein Tip wäre, beim Transport. Da kann halt doch viel passieren, womöglich ist der Fahrer beim Suppenwerk vorbeigefahren und eine Kanne naturidentischen Tomaten-Aromas ist ausgelaufen oder so :)

 

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Mag es sein, dass das Verpackungsmaterial nicht geruchsfrei ist? Ich hatte so ein ähnliches Phänomen mal mit einem stark gerösteten Oolong, dass die Röstnoten des Tees mit Kunststoffgeruch der Verpackung zusammen einen widerlichen Gestank ergaben - irgendetwas zwischen Chemiefabrik und Autoauspuff.

Dagegen klingt Deine Tomatenbrühe weniger übel. ;)

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Hehe, das stimmt allerdings, Gero. @Versus: Du könntest es mal mit Auslüften probieren: zwei Wochen in ein geschmacksneutrales Gefäß, idealerweise Porzellan (mit Deckel). Das kann einiges bringen.

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Ich tippe auch fast auf die Lagerung. Die Verpackungen kenne ich seit eh und je und diese sind das geruchsneutralste was ich je bei Teeverpackungen erlebt habe. Daran kann es nicht liegen, einzig und alleine was ich mir vorstellen könnte ist, dass "vielleicht" beim Transport das Paket sehr großer Hitze ausgesetzt war und diese Hitze in Verbindung mit den Verpackungen und dem Tee eine seltsame chemische Reaktion ausgelöst hat.

Es gibt Packungen wo es nicht so heftig ist, vor allem der Duck Shit, Ba Xian und der Zhi Lan sind massiv heftig in dieser Hinsicht. Seltsam ist das am Ende diese drei Sorten auf unterschiedlichen Ecken dieser Anbaugegend kommen, somit unterschiedliche Bauern und vor allem unterschiedliche Arten sind bzw. sogar Jahrgänge, denn die ersten beiden sind von 2017, während der Zhi Lan von 2016 ist. Daher ist ein Fehler in der Lagerung bzw, während des Transports das wahrscheinlichste.

Ich war bis zu dieser Bestellung noch nie in Kontakt mit Liu Bao (Heicha) gekommen, dies war so ziemlich die letzte Art von Teegattung die ich neu entdecken durfte. Seit ihr mit diesen Sorten bewandert?

Es mag sein dass dies so gehört, aber dieser Tee hat mich richtig heftig geflasht - So etwas habe ich in meinen Lebzeiten bisher nicht erlebt. Es ist ein aged Liu Bao v0n 2002. Ich hatte schon Shengs von 1950, 1970 wo man eigentlich eher annehmen könnte soetwas wäre möglich, aber dieser Liu Bao riecht wie ein massiv schimmliger alter Keller. Und schmeckt auch ganz genau so. Ich hab schon oft gehört das Tee gewisse Auswirkungen auf den Körper haben kann, aber Leute das war echt HEFTIG! O.o.

Nach einem Schluck hatte es für mich gereicht, aber dieser eine Schluck hatte es in sich. Mein ganzer Mundraum wahr am kribbeln und brennen (nicht wie Feuer, aber mehr als nur ein zartes Kribbeln) und instant ist dieses ganze Profil durch meine Nase und Geruchssinne geschossen und bam voll aufs Hirn :lol: - ich mach keine Scherze mein gesamtes Hirn hat gekribbelt. Abgesehen davon hab ich ewig diesem Kellerschimmelgeschmack nicht aus dem Mund bekommen. Also so etwas seltsames hatte ich mit einem Tee noch nie erlebt.

Ist es normal das Liu Bao wenn er alt ist diesen Schimmelflair hat?

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Ich glaube auch, daß falsche Lagerung den Geschmack verderben kann. Mein Beispiel ist der Kabusecha in der Shennong Tea Lounge in Düsseldorf. Wenn man ihn dort bestellt, bekommt man einen exzellenten Tee. Ich habe aus Begeisterung 2 Tüten davon gekauft. Die Tüten für den Verkauf stehen dort im Warmen in der Nähe der Kasse, und ich fürche, sie sind lange dort gestanden, bis ich sie gekauft habe. Als ich den Tee zu Hause aufgebrüht habe, schmeckte er völlig anders als vor Ort. Das süße Aroma war fort, und ich hatte geschmacklich eine Gemüsebrühe in der Tasse. Es war schade ums Geld.

P.S.: Zum Liu Bao kann Dir bestimmt @Tobias82 etwas sagen, er hat selber exzellenten alten Liu Bao ohne Schimmelgeschmack.

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      Angefangen mit dem Tee trinken habe ich schon sehr früh, als Kind habe ich mir heimlich Schwarztee gebrüht, mit Unmengen Milch und Zucker.Ich weiß sogar noch die Sorte, es war die gute Milford Ceylon-Assam Mischung aus dem Supermarkt, natürlich im Beutel.
      Dementsprechend gilt heute meine Vorliebe den Schwarztees, mittlerweile höherwertige wie Yunnan golden Bud oder japanischen Benifuuki Schwarztee, welchen ich sehr mag.
      Trinke aber ansonsten auch alles , was sich irgendwie aufbrühen lässt, wie z.b. Guayusa "Tee", den ich wegen Geschmack und Wirkung sehr schätze (verstehe gar nicht, warum man hier im Forum gar nichts über diesen Tee findet!), Bambus und Moringa mag ich auch sehr. Oolongs habe ich diverse probiert, wobei ich den nicht mehr trinken kann, nachdem ich mich nach einer Gong Fu Style Sitzung mit Gaiwan und  Milky Oolong übergeben musste, vermutlich waren da irgendwelche Keime im Spiel.
      Eine Matcha Phase habe ich auch hinter mir, gefiel mir vom Geschmack her sehr gut, aber  vertrage ihn leider nicht.
      Gyokuro nebst kleiner 60ml Kyusu ist unterwegs, da freue ich mich schon riesig drauf.
      Wo ich mich aber überhaupt nicht heran wage ist Pu Erh, ich habe gelesen, dass bei der Herstellung Aspergillus niger beteiligt ist, wie kann mann denn sowas trinken, ohne krank zu werden?
      Während meiner BTA Ausbildung hat man sich quasi bekreuzigt, wenn der Name Aspergillus niger fiel 🙂, schwarzer Schimmel im Tee? Lieber nicht! Vielleicht kann mich ja ein Pu Erh Fan aufklären.......
       
      Hoffe, ich werde mit meinem Posting  meinem Nickname nicht zu sehr gerecht 😉
       
      Viele Grüsse
      Konfusius
       
       
       
       
       
       
    • Von michdal
      Ich plane eine Bestellung bei Tea Masters und suche noch Mitstreiter. Zum einen hatte mein geliebter Mini-Gaiwan kürzlich Bodenkontakt, außerdem könnte ich mal wieder ein paar anständige Oolongs gebrauchen. Mittlerweile gibt es ja eine komplett neue Website, die die Recherche vereinfacht (https://www.tea-masters.com/en). Die einzelnen Tees sind ausführlich beschrieben. Nette Gefäße sind natürlich auch immer zu haben.
      Ich würde mich um Abwicklung und ggf. Zoll kümmern. Wir haben vor einigen Jahren schon einmal zusammen bestellt und es hat gut geklappt:
      https://www.teetalk.de/forums/topic/1892-suche-qingbai-mini-cup-tea-masters-bzw-möglichkeit-der-sammelbestellung/?tab=comments#comment-22803
      Fragen gern hier oder per PN.
      Edit: Ach ja, sehe gerade, es gibt nun auch Freiversand ab 100 USD (Airmail) bzw. 200 USD (EMS).
    • Von Teeknospe
      Etwas später als geplant habe ich nun die Winterernte des Dancongs "Ya Shi Xiang" bei mir im Shop. Der Tee stammt aus dem Fenghuang Shan (Phoenix Mountains) in der chinesischen Provinz Guangdong. Es handelt sich um einen kurz oxidierten Tee mit intensiv-blumiger Note und zarten Fruchtnuancen:
      https://www.teeknospe.de/
       
       

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