teabento

Ning-Ning von teabento (das ist kein Adelstitel ; )

Empfohlene Beiträge

vor einer Stunde schrieb T-Tester:

Leider scheint die Spracheinstellung nicht zu funktionieren, die Beschreibung der Tees ist in meinem Browser englisch, die weitere Beschreibung deutsch.

Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Das mit der Sprache lösen wir im Lauf des Tages. Die Seite ist noch sehr jung, hat ab und zu noch Kinderkrankheiten. 

Zu  den Tassenangaben: sie dienen als eine grobe Orientierung für Teeanfänger und beziehen sich immer auf Westenstyle Zubereitung.

@Cel wir testen unseren Tee sowohl im Western- als auch im Gongfu- Style. Und wir machen auch Stresstests. Wir entscheiden uns für einen Tee wenn er uns auf die eine oder andere Weise überzeugt. Manche Tees sind aufgrund einer bestimmten Eigenschaft bei uns im Sortiment. Aber du hast Recht, es wäre hilfreich, wenn wir die ideale Zubereitungsmethode kennzeichen. Das steht auf unserer Todo-Liste.

Für Gongfu probiere mal den Wuyi Yan Cha. Mal schauen ob er dir gefällt.☺

 

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Ich habe heute für den Plum Rooster erst einmal noch eine sehr selten genutzte Kanne heraus gewühlt. Mich interessiert jetzt einfach das Ergebnis.

2,5g auf 650 ml (500 ml wären denke ich besser) Wasser, 90° Ziehzeit solange Wasser drin ist, mindestens aber 5 Minuten. Irgendwie in diese Richtung bewegt sich der Tee. Dadurch kommt er am Besten zur Geltung, überbittert nicht und präsentiert seine Vielfalt. So ein richtig toller Opa Tee, dadurch auch ergiebig und der Preis-Leistungs-Faktor relativiert sich.

bearbeitet von Cel

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Ich habe zwar noch nicht alle Tees durch. Mein Fazit liegt so, die Tees sind gut, ich hatte auch schon bessere, in der Hinsicht bin ich verwöhnt. Ob die Teetrinker hier im Forum die Zielgruppe sind ist teils schwer zu beurteilen. Verwöhnte Teetrinker wie Golden Turtle wird das Angebot eher kalt lassen. Die Preise spielen teils auch im oberen Bereich. Vielen Tees fehlt für mich einfach das gewisse etwas was für mich in dem Preisbereich eine Rolle spielt. Sind mehr in die Richtung Alltagstees einzusortieren als in die Tees für spezielle Anlässe.

bearbeitet von Cel

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Hallo liebe Teetalker,

wir haben uns schon lange nicht mehr gemeldet, da wir die ganze Zeit fleißig an unserem Shop gearbeitet haben. Jetzt ist es so weit, euch das Resultat zu zeigen:
- Originale Teenamen auf der Übersichtsseite anzeigen
✓check
- Grundpreis einfügen
✓check
- Die Portion der Proben in den Bento Boxen anpassen (10g->15g)
✓check
- Bilder von Teeblättern direkt auf der Übersichtsseite darstellen
✓check (wir haben unten einen Switch-Button eingebaut, mit dem man die Darstelleung hin und her ändern kann)
- Produkte umweltbewusst einpacken 
✓check 

Wir hoffen, dass euch die Seite nun noch besser gefällt und als Dankeschön für euer produktives Feedback und eure großzügigen Bestellungen möchten wir hier einen 10% Rabatt Gutschein anbieten. Code: thankyou (gültig bis 08.31.2017)

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Gerade eben schrieb teabento:

auch ✓check, glaube ich ;) (wir haben es selbst getestet)

Dann grabt besser nochmal die logfiles aus, mindestens eine Email steckt noch irgendwo fest

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    • Von Risheehat
      Liebes Teeforum,

      mein Name ist Risheehat und ich bin im vergangenen Jahr mit einem Thread hier eingestiegen, ohne mich vorgestellt zu haben. Bekanntermaßen ziemt es sich nicht, ohne Vorstellung einer Gesprächsrunde beizutreten und Fragen zu stellen; den Fauxpas bitte ich zu entschuldigen. Vielleicht darf ich mich nachträglich vorstellen?

      Im Prinzip habe ich ein ganzes Bündel von Fragen zu diversen Themen, aber ich bin unsicher, ob ich dafür jeweils neue Threads aufmachen soll. Ich lese viel im Teetalk, finde aber nur partielle Antworten auf meine Fragen; deshalb werde ich nun im Rahmen meiner Vorstellung einfach mal Fragen und Gedanken zu Tee formulieren. Als Teenovize bitte ich vorab darum zu verzeihen, dass ich mir mit der Schreibweise mancher Namen und Begriffe nicht sicher bin – um von der semantisch korrekten Verwendung ganz zu schweigen.

      Nun kurz zu meiner Teebiographie: Erst im letzten Jahr meines Studiums begann ich, gelegentlich koffeinhaltige Heißgetränke zu trinken. Zunächst nur hie und da einen kleinen Espresso nach einem guten Essen, alsbald Tee. Ich habe Kaffee nie gemocht und hielt Tee für einen hanseatisch-anglophilen Spleen meiner Mutter (kommt aus HH). Sie trinkt seit jeher Tee, interessiert hat mich das aber nie. Irgendwann fiel mir auf, dass Mutter mal braune, rote oder gelbgrüne Tees in der Tasse hatte. Ich lernte, dass dies trotz der abweichenden Farbe alles Schwarztee ist. Das war eine ganz banale, herrlich naive Tee-Erleuchtung: es handelte sich um 1st- und 2nd-Flushs aus Darjeeling oder Pflückungen aus Assam. Mehrere Jahre süffelte ich mich dann durch diese Tees, bevor ich vor ungefähr zwei Jahren, weiß der Teufel wie und warum, an Pu-Erh-Tee geriet. Ich kaufte einfach im Rückblick unfassbar günstige 100 lose Gramm eines Shous im Teehaus Schnorr (Frankfurt), weil der Tee so schön komposthaft roch. Irgendwann gerat ich an „teepornographisches Bildmaterial“ im Internet und wurde mir bewusst, dass diese Tees mit wenig Wasser mehrmals durchgezockt werden. Goss ich dann zunächst meine Tees in einer Art von „Gaiwan“ aus Kupfer auf und aus (ein mit Gestell versehendes rundes Deckelgefäß mit Seitengriff, dass von einem französischen Antiquitätenmarkt stammt und für die Erhitzung von Butter über einer kleinen Kerze gedacht ist), war ich doch recht bald bei Gongfu. Mittlerweile besitze ich diverse Kannen, Becher, Schalen usw. usf. – man kennt das alles.

      Bislang habe ich im Shou Pu-Erh ein Feld gefunden, dass ich bestimmt auf lange Zeit hin „bearbeiten“ werde. Ich nenne bereits eine kleine Teebibliothek von 5-8 Shous mein Eigen. Was mich dabei aber verwirrt bzw. verunsichert: offenbar scheint jeder Händler Pu-Erhs zu führen, die nur er und niemand sonst hat. Als Beispiel sei der 2012 Bulang Huang Shan Ripe Bing Cha (100g/39,90€) vom Teehaus Schnorr in Frankfurt genannt, der wohl von dem auch hier im Forum hinlänglich bekannten taiwanesischen Teemeister Yu (Schnorr schreibt ‚You‘) stammt (Wer ist das? Hat dieser Mensch ein Unternehmen, eine Website? Wie arbeitet Yu?  Kauft der Herr die Blätter, produziert er daraus Maocha und letztendlich die Bings? Überwacht er nur, delegiert er, macht er das selbst?).

      2012 Bulang Huang Shan ist ein großer Tee für mich als relativen Novizen, aber ich kann nicht überprüfen, wo das Teematerial herkommt, wie und wo verarbeitet, warum nur bei Schnorr erhältlich etc. pp. Ich habe stundenlang gegoogelt, diesen Tee gibt es nicht im Internet. Natürlich könnte ich all das bei Herrn Heinickel nachfragen, aber es besteht eine gewisse Scheu; man will seine Unkenntnis nur ungern offenlegen. Mich interessiert in dem Zusammenhang auch, warum die Blätter von Shengs meistens sehr groß sind, während die von Shous sehr klein sind. Stammen die von unterschiedlichen Pflückungen? Sind das unterschiedliche Pflanzen/Varietäten oder nur differente Wachstumsstadien?

      Wenn man von den Tees der großen Firmen (CNNP, Dayi / TAETEA, 6FTM usw.) absieht, ist es schwer für mich, durch diesen wahnsinnigen Pu-Erh-Dschungel zu kommen, zumal einige Händler die Wrapper ihrer Tees mit derben Attributen wie „Shit, Damn, Motherfucker“ belegen und ich nicht erkennen kann, wo der Tee herkommt, welcher Jahrgang das ist etc. pp. und was der Händler damit bezwecken will. Auch ergibt sich bei mir das Problem, dass ich die Händler nicht einschätzen kann. W2T zum Beispiel empfinde ich als intransparent, mir genügen die dort gegeben Informationen nicht und in Zusammenhang mit den eigenartigen Benennungen der Tees bin ich zu vorsichtig, um dort zu bestellen. Produzieren W2T und andere Händler ihre eigenen Tees? Sind das Eigenmarken, wie man zu sagen pflegt?

      Ein anderes Thema ist die neue Perspektive auf oxidierte Tees indischer und nepalesische Provenienz, die der Genuss fermentierter Tees aus China für mich impliziert. Darjeeling hat meiner Meinung nach ein Problem: abschreckende Adstringenz und bedenkliche Bitterkeit. Jahrelang habe ich diesen Tee im von mir jetzt einmal so genannten „Studentenstil“ getrunken, das heißt wenig Tee, viel Wasser, lange Ziehzeit von bis zu 180 Sekunden. Erst als ich dazu übergegangen bin, auch die oxidierten indischen Tees mit der Mehrfachaufgussmethode zu brühen, bin ich zu akzeptablen Resultaten gekommen, die die Charakteristika der einzelnen Gärten gut zur Geltung bringen. 3g/100ml/~95°C/~30″ haben sich als Parameter erwähnt.

      Zu Nepal: diese Tees, so meine ich, gehören, soweit ich das überblicken kann, zu den unterschätztesten Tees in der Klasse der volloxidierten Tees („Schwarzer Tee“). Für meine Geschmacksempfinden lassen viele nepalesische Tees auch die großen Namen aus Darjeeling spielend hinter sich. Ein Guranse (ein sagenhafter Tee von zungenschmeichlerischem Mundgefühl, rosigen und mandelhaften Aromanoten – wenn mit den oben genannten Parametern getrunken!) oder Jun Chiyabari ist wesentlich besser als all das, was als „Champagner des Tees“ bezeichnet wird. Liegt das möglicherweise daran, dass die nepalesischen Tees als „Ganzblatt-Tee“ in den Handel kommen, während die indischen Tees geschnitten werden? Apropos Champagner: mir scheint zwischen den nepalesischen und indischen Tees ein ähnlicher Zusammenhang wie zwischen französischem Champagner und deutschem Winzersekt zu bestehen.  Deutscher Winzersekt erreicht mühelos die aromatische Komplexität französischer Champagner und lässt diese manches Mal sogar hinter sich – aber zur Kenntnis genommen wird das nur von den wenigsten.

      Tee trinke ich nicht nur des Geschmacks wegen („Genusstrinken“), sondern auch des Koffeins wegen („Wirkungstrinken“). Auch dazu habe ich prinzipiell viele Fragen. Ich habe beispielsweise den Eindruck, das Oolongs wesentlich weniger Tee enthalten als Shengs, Shous oder herkömmliche Schwarztees (Darjeelings). Stimmt mein Eindruck? Ich besitze diverse Oolongs, die ich sowohl stationär als auch über den Versandhandel ohne Vorkenntnis gekauft habe; darunter Aged Dahong Pao, Aged Classic Tie Guan Yin, Orchid Classic Tie Guan Yin – sind das seriöse Tees? Diese Tees trinke ich der schwachen Wirkung wegen nur selten (ich habe eindeutige körperliche Modulationen bspw. der Peristaltik und Herzschlagfrequenz, die mir über den Koffeingehalt eines Getränks zuverlässig Auskunft geben), tränke die Oolongs aber der harmonischen Aromen gerne öfter. Ein weiterer Indikator für meine These des geringeren Koffeingehalts: bis zu 1 Liter Oolong-Tee kann ich pro Session trinken, bei fermentierten oder volloxidierten Tees ist bei 500 oder 600, maximal aber 800 Millilitern Schluss – dann wird mir das zu viel. Grundsätzlich ist das Feld der Oolongs für mich noch gänzlich unübersichtlich und es dauert sicherlich noch eine lange Weile, bis ich mich orientieren kann.

      Ich bedanke mich dafür, bis hierhin gelesen zu haben! Das war ein Bewusstseinsstrom, den ich etwas unbedacht niedergeschrieben habe. Vielleicht wird die ein oder andere Frage beantwortet. Darüber würde ich mich sehr freuen!

      Vielen Dank
      Risheehat

    • Von Saschko
      Hallo liebe TeeTalker,
      ich habe in den letzten Tagen hier und da in diesem Forum mal herum gestöbert. Es hat mir so gut gefallen, dass ich mich heute hier registriert habe. Nun werde ich mich hier langsam einrichten, wie z.B. ein Profil erstellen, Profilbild einstellen usw.. Dazu gehört sich für mich, dass man sich auch vorstellt. Dies möchte ich nun machen und versuche mich kurz zuhalten.
      Ich komme aus Köln und bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe einen Hund. Tee getrunken habe ich bisher relativ bewusst, jedoch nicht viel. Seit 22 Jahren bin ich Pfeifenraucher, und zu einer guten Pfeife (Tabak) gehört auch ein geschmacklich gutes Getränk. Ich rauche naturbelassene Tabake. Daher gerne die englische Richtung. Hier gibt es Tabake welche Latakia enthalten. Ein sehr rauchiger Tabak. Dazu passt auch  ein Lapsang Souchong sehr gut und unterstreicht den Pfeifen Genuss. 
      Nun brachte mir ein Freund einen Oolong aus China mit. Der Tee hat mir sehr gut geschmeckt. So bin ich in Köln in einen japanisches Geschäft welche Tee´s und Keramiken führt, und wollte "nur" einen Oolong kaufen. Die Dame zeigte mir noch andere Tee´s welche in bunten, länglichen, dünnen Verpackung eingeschweißt waren. Da ging es dann los mit Sencha, oder vielleicht einen ......usw.. Ich war für den Moment überfordert, wo ich doch "nur" einen Oolong kaufen wollte. Zudem irritierten mich die Preise von 10 € bis irgendwas um die 25 € für solch ein Tütchen. 
      Da  mir die Informationen zu viel wurden sind wir aus dem Laden ohne einen "Oolong" zu kaufen. Mir viel dann noch ein kleiner chinesicher Laden in einer Seitenstrasse ein. Dort habe ich im Schaufenster immer Tee Utensilien gesehen. Hier befand sich in großen Metalldosen auch gleich eine große Auswahl an Tee´s. Ich sagte der Dame das ein Freund mir Oolong aus China mitgebracht hat, und ich wieder solch einen wollte. Sie machte eine der Dosen auf, hielt mir diese unter die Nase und ....."Ahhhh den suche ich.....100 Gramm bitte. Ohh....19.90 € für den Tee. Hmm, stramm für Tee.....nun gut....ich nehme den dennoch......Warum kostet der soviel? Was, den kann ich mehrmals aufgießen? Wie geht das? Habe ich bis jetzt nicht gemacht?". 
      Wir haben uns dann über die Zubereitung unterhalten und sie fragte mich wie ich es bisher gemacht habe. Also....ich nehme eine Teekanne aus Glas, fülle 5 Teelöffel Oolong hinein und übergieße diesen mit 80 Grad heißem Wasser.....Ziehzeit 2 Minuten. Danach fülle ich das Ganze in eine Doppelwandige Trinkflasche und trinke diesen Tee über den Tag. Sie fragte "Schmeckt ihnen der Tee so? Wenn ja ist es für sie gut. Sie können jedoch mal probieren  den Tee in einer kleinen Teekanne aufzugießen und dann in mehreren Aufgüssen zu genießen. Sie werden erstaunt sein wie sich der Geschmack verändert."
      "Aha, dafür sind diese kleinen Teekännchen, welche aussehen als ob sie aus einem Puppenhaus kommen."
      Noch am selben Abend fing ich an zu googeln und kam auf den Blog TeeKeramiken.de. Anfangs habe ich nur quer gelesen und dann den Blog vom ersten Artikel an. Parallel dazu habe ich die Begriffe, Ausdrücke, Namen der Tees und Keramiken gegoogelt. So fing ich an mich für die Keramiken und weitere Tees zu interessieren. 
      Nun bin ich hier und freue mich auf einen neuen und interessanten Weg welchen ich mit dem Thema Tee und Teekeramiken beschreiten werde. Bei manchen Artikeln hier musste ich schmunzeln. Besonders bei Anfängern. Dies kenne ich aus dem Bereich Pfeife. Hier kommen bei Einsteigern ähnliche Fragen wie "Was ist die beste Pfeife, reicht eine billige Pfeife auch? Was ist der beste Tabak? Muss es der Teure sein oder reicht ein billiger? Was teuer/hochpreisig ist muss doch auch das Beste sein.........usw. usw.?
      Ich weiß, dass Geschmäcker unterschiedlich sind und man hier nur Erfahrungen austauschen kann. Der Rest kommt von einem selbst, ergibt sich und es  wird der Weg bringen. Darauf freue mich jetzt und ich freue mich auch hier auf das Forum.
       
      Ein lieber Gruß aus Kölle
    • Von MeisterVasqus
      Da ich jetzt schon meine ersten paar Beiträge in diesem Forum gemacht habe sollte ich mich wohl auch richtig vorstellen. Ich bin Daniel(MeisterVasqus), Anfang 20, Student in Berlin und trinke schon seit langer Zeit Tee. Ich habe mit günstigen alltags Grünen und Schwarzen Tee angefangen und wie das am besten schmeckt(nicht) schön lange ziehen lassen. Bis ich dann schließlich auch auf Gong Fu umgestiegen bin. Seit den letzten 2 Jahren habe ich mich mehr und mehr für Tee interessiert und bin mittlerweile auch bei Pu'Erh angelangt, was mein Geldbeutel nicht besonders leiden kann . Mittlerweile trinke ich hauptsächlich Pu ob Sheng oder Shu (ja habe ich gerade selbst gereimt), wobei ich aber eher Wet-/traditional stored bevorzuge und jeden stärker Oxidierten Tee. Danke für die bis jetzt reichliche Hilfe und Austausch. Man sieht sich bestimmt in irgendeinem Beitrag  
    • Von AnTuras
      Guten Abend,
      nach einer längeren Zeit des stillen Mitlesens im Forum habe ich mir jetzt mal einen Benutzernamen verpasst. Ich bin 29 Jahre alt und wohne im schönen Rheinland. Tee trinke ich schon solange ich zurückdenken kann. Richtig angefangen hat es aber mit Darjeeling und Assam als Student. Tiefer eingetaucht bin ich dann, nachdem ich mal einen Oolong von Gschwendner geschenkt bekommen habe und natürlich herausfinden musste, was zur Hölle "Oolong" bedeuten soll. Das ist aber mittlerweile auch schon eine Weile her.
      Meine Teepräferenz liegt bei schwarzem Tee und Oolong, wobei gelegentliche Ausflüge zum grünem oder weißem Tee und seit kurzer Zeit auch zu Pu-Erh durchaus vorkommen. Für das Thema Pu-Erh fehlt mir aber bisher die Zeit, um mich dort richtig einzuarbeiten, daher ist es bisher bei Samples geblieben.
      Je nach Lust, Laune und Tee bereite ich selbigen mal im Grandpa-Style, mal im kleinen Kännchen, mal in der Kyusu und mal in einer "klassischen" Teekanne zu.
      Das ist - glaube ich - erstmal das Wesentliche zu meiner Person. Ich hoffe, in Zukunft an geeigneter Stelle etwas zur Diskussion beitragen zu können.
      Gruß
      AnTuras
    • Von doumer
      Hallo zusammen,
      ich bin hier zwar schon länger registriert und habe auch schon mit dem einen oder anderen Kontakt via PN gehabt, an Sammelbestellungen teilgenommen und Sampels getauscht aber so richtig habe ich mich nicht hinter meinem Tee-Hort hervorgetraut 
      Das möchte ich zukünftig ändern und versuchen, auch mich auch aktiv an diesem tollen Forum zu beteiligen, daher zunächst eine kleine Vorstellung meinerseits:
      Ich bin männlich, 30, lebe und arbeite in der Nähe von Stuttgart in einer Werbeagentur (wobei ich hauptsächlich Webanwendungen und Websites konzipiere, erstelle und betreue).
      Zum Tee kam ich eher zufällig: Kaffeetrinker war ich noch nie, sondern hab mich wenn dann ab und an an einen Beuteltee aus dem Supermarkt gehalten – ich kannte nichts anderes. Bis dann vor Jahren die Freundin einer Freundin von einem Bekannten aus China so komische kleine Tee-Würfel mitgebracht bekommen hat. Sie mochte es nicht und meine Bekannte auch nicht, daher ist sind die Tee-Würfel letzten Endes bei mir gelandet ... und haben mich total geflasht ohne zu wissen, was genau das eigentlich ist. Darauf hin habe ich mich informiert, bin zunächst über chinesischen grünen Tee und Oolong zu japanischem grünen Tee gelangt, da mir das Thema Puerh zunächst noch zu undurchsichtig war. Es hat aber nicht lange gedauert, bis ich mich nach etwas Recherche an den ersten Samples versucht habe und ab da war es um mich geschehen. Seit dem bin ich immer weiter in das Thema eingetaucht – insbesondere Puerh – und es haben sich einige verschiedene Tees angesammelt, wobei sich eine Vorliebe für kräftige, junge Shengs herauskristallisiert hat. Mit dem Tee kam auch das Thema Teekeramik (und Zubehör wie Tetsubin), da ich als kunstaffiner Mensch nicht nur an den reinen Performance-Ergebnissen der Teekeramiken sondern auch an den Objekten selbst viel Freude habe. Als mein Tee-Hort irgendwann einen gewissen Umfang erreicht hat, habe ich zunächst versucht mit einer App den Überblick zu halten, aber es hat mir irgendwie etwas gefehlt. Anfang 2016 habe ich mich dann endlich dazu entschlossen, eine Online-Teeliste anzulegen, bei der ich neben rein sachlichen Infos zu den Tees auch eine kurze Beschreibung hinterlegen kann und vor allem auch die Entwicklung der Tees verfolgen kann (und mir als technsiche Spilwiese für ein filebased-CMS dient) – zunächst allerdings ausschließlich für mich selbst und ein paar wenige Freunde. Da sich die Liste allerdings beim Austausch zum Thema Tee – sei es hier mit anderen Forenmitgliedern oder mit Händlern/Herstellern wie Peter von pu-erh.sk oder David von Essence of Tea als hilfreich erwiesen hat, habe ich mich letzte Woche dazu entschlossen, die Liste – mitlerweile gibt es schon ein paar einträgen, man könnte daher inzwischen schon von einem Blog reden, auch wenn die Texte sehr viel knapper sind, als das was man aus "echten" Tee-Blogs so gewohnt ist – für alle freizugeben (d.h. man kann die Website nun auch via Google finden). Vielleicht findet der eine oder andere ja Gefallen daran oder erweißt sich als Nützlich, was mich natürlich sehr freuen würde.
      Bei Interesse könnt Ihr gerne mal vorbei schauen: https://puerh.blog/
      Das wars fürs erste, vielen Dank fürs Lesen 
      Alexander
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